Hamburger Zustände: Keine Gefängnisstrafe für brutale Schläger

Hamburger Zustände:

Keine Gefängnisstrafe für brutale Schläger




Vergangenes Jahr prügelte ein 20-Jähriger brutal auf einen amerikanischen Austauschstudenten ein, nur weil er ihn für schwul gehalten hatte - bestraft wird er dafür allerdings nicht, entschied das zuständige Amtsgericht Hamburg-Harburg.

Das Gericht drohte M. als einzige eventuelle Strafe eine Strafe an, falls er innerhalb eines Jahres rückfällig wird. Es wurde nicht definiert, wie hoch diese Strafe ausfallen könnte. Die Staatsanwaltschaft hatte zuvor 18 Monate auf Bewährung gefordert, die Verteidigung hat sich dagegen für eine Betreuung des Täters eingesetzt und ihn als geistig behindert bezeichnet.

Die vier Täter haben 2009 den im Rollstuhl sitzenden US-Studenten im Stadtteil St. Georg erst als "Schwuchtel" bezeichnet und anschließend brutal zusammengeschlagen. Der 27-jährige Joshua S. ist seit einer Kopfoperation vor fünf Jahren gelähmt. Er erlitt eine Platzwunde über dem rechten Auge, Schnitte an der Hand und schwere Prellungen am Oberkörper. "Vielleicht haben mir die Titanplatten, die ich seit den Operationen im Jahr 2005 im Kopf habe, das Leben gerettet", erklärte der Student später gegenüber dem "Hamburger Abendblatt". "Ich hatte den Eindruck, dass die Jugendlichen mich grundlos tottreten wollten. Ich verstehe nicht, wie man so etwas tun kann".

Die Polizei hatte in der Fahndung die Täter wie folgt beschrieben: Etwa 15 bis 17 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, sehen südländisch aus und haben dunkle kurze Haare. Einer der Täter fiel durch seinen auffälligen Haarschnitt auf: Er hatte die Haare an beiden Seiten des Kopfes ausrasiert.

Zu seinem Tatmotiv erklärte M. im Prozess: ""Die haben Englisch gesprochen und ich wusste nicht, was. Das hat mich provoziert." Nach dem die Polizei ein Video veröffentlichte, das den Tathergang zeigte, wurde M. von seiner Tante erkannt und dazu gedrängt, sich der Polizei zu stellen - die Mutter von M. begleitete dann ihren Sohn zur Polizei.

M.s Anwalt führte aus, dass sein Mandant mehrfach auf das am Boden liegende Opfer eingeschlagen habe. Allerdings hätten auch "Alkohol und Gruppendynamik" eine Rolle gespielt. Der Verteidiger erklärte, dass M. eigentlich kein schlechter Mensch und wegen einer geistigen Behinderung nicht voll für seine Taten verantwortlich sei: "Er ist nicht böswillig, die Tat beging er auf einer anderen Ebene".

Die anderen drei Gewalttäter konnten bislang nicht ermittelt werden, da M. aussagt, er würde sie nicht näher kennen und könne daher keinerlei Angaben zu ihnen machen.

mbk

 


Autor: haolam.de
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Donnerstag, 30 September 2010






ein schlechter scherz was in deutschen gerichten verhandelt wird ..



Deutschland schafft sich ab.



"Die haben Englisch gesprochen und ich wusste nicht, was. Das hat mich provoziert." Ich kann mir gar nicht vostellen wie das Urteil lauten würde wenn ein Ureinwohner eine vergleichbare Tat mit: "Die haben Türkisch gesprochen und ich wusste nicht, was. Das hat mich provoziert." begründen würde, von Medienaufmerksamkeit und politischem Aktionismus à la Lichterketten und Betroffenheitsbekundungen ganz zu schweigen.

Was für ein ehrloses Pack. Zu viert gegen einen behinderten Rollstuhlfahrer. Die vier "Gazis" (südländische Bezeichnung für vergleichbare Helden) kannten sich untereinander nicht? Das Gericht läßt sich einen derartigen Bären aufbinden? Brutalste Körperverletzung bleibt straffrei? Offensichtlicher Rassismus, offensichtlicher Schwulen- und Behindertenhass bleiben straffrei?

Offensichtlich gibt es ein Recht für zivilisierte Mitteleuropäer und ein Halal-Extrawurst-Recht
für Südländer. Im Zweifelsfall ist der Täter halt geistig behindert..naja, wenn Papa (oder Onkel Ali) und Mama Cousin und Cousine sind.



Er gehört zu den Richtern, die nicht mehr im Namen des Volkes Recht sprechen.

Seine Unterlassung wiegt genau so schwer wie die Tat selber.

 



Einem bekannten von mir wurde der Kiefer gebrochen-auch einfach so.Sie kamen frei,der Richter meinte da sie schlecht deutsch können wussten sie sich nicht anders zu helfen...



"Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer Bundesintegrationsbeauftragte CDU)



Tja, das ist Hamburg... So gehen hier praktisch alle Richter mit unseren "Bereicherern" um, während die sich kaputt lachen!

Es muss endlich etwas geschehen!!! Aber wahrscheinlich wird es erst so weit sein, wenn ein Richter oder ein Politiker oder deren Familien was abbekommt. So war es ja auch mit dem Flaschenverbot auf der Reeperbahn... Da ging es dann plötzlich ganz schnell...

 



""Die haben Englisch gesprochen und ich wusste nicht, was. Das hat mich provoziert."

 

Heißt das im Klartext wenn ich ne Gruppe Türken sehe die türkisch reden reicht das als Provokation für mich aus um zu zuschlagen?! Dann gäbs hier an jeder Ecke Keilerei.


LÄCHERLICH, armes Deutschland!!!



Das ist mittlerweile JEDE Stadt in der BRD, und wenn die Muslime erstmal in der Mehrzahl sind, also um 2020, wird es hier wieder zugehen wie 1938...



Diese Richter und viele ihrer Kollegen sind Verbrecher.



Tja,die neuen "Herrenmenschen" entscheiden was lebenswert ist oder eben nicht.

Eine Schande vom Richter dieses Pack auch noch laufen zu lassen.

Der -Bürgerkrieg- hat bereits in Deutschland begonnen,nur die Gutmenschen haben da scheinbar etwas verpasst.

 



Fällt eigentlich niemandem auf, dass solche Bemerkugnen wie die von Frau Böhmer rassistisch sind? INwiefern ist es besser, einer Gruppe von Menschen pauschal eine bestimmte positive Mentalität zu unterstellen (Lebensfreude, Herzlichkeit) als eine negative? In beiden Fällen wird behauptet, die sind so, weil sie aus dem Land xy sind.



@ Erin:

 

Ja, ist mir auch so durch den Kopf gegangen als ich das las ;-)



Islamisierung misst sich nicht nur an der Zahl der Kopftücher und
Minarette. Islamisierung ist auch die um sich greifende Gleichgültigkeit
gegenüber dem Leid an Mensch und Tier, das vor unserer Haustür oder
in der Wohnung nebenan geschieht. Islamisierung ist, wenn wir nicht
mehr auf der Straße schockiert diskutieren, wenn brutale Gewalttaten an
unseren Mitmenschen begangen werden. Es war diese Kälte und Herzlosigkeit,
die den aufmerksamen westlichen Besucher islamischer Länder zu früheren
Zeiten besonders irritiert hat: Die Geringschätzung des Wertes menschlichen Lebens und Leidens, das Wegschauen bei Grausamkeit und Brutalität, die die dortige Alltagskultur prägte.
Inzwischen sind wir selber soweit, denn wir schauen hilflos weg wenn
unsere Söhne erschlagen, unsere Töchter vergewaltigt und unsere
Tiere gequält werden. Es ist Zeit sich zu wehren bevor es zu spät ist!



Es ist wichtig und richtig, Mißstände klar und deutlich beim Namen zu nennen. Aber auch Pauschalurteile helfen nicht weiter. Der Artikel - für den ich der haOlam.de-Redaktion danke - dient eben nicht zur Pauschalisierung. Die Tante von M. nötigte ihn dazu, sich der Polizei zu stellen und seine Mutter brachte ihn zur Polizei.

Und wir sollten auch nicht vergessen, das so mancher Islamist keinen Migrationshintergrund hat! Wenn ich an Typen wie Pierre Vogel denke, kann ich nur sagen: Liebe Neclac Kelec, lass´uns mit diesen Deutschen nicht allein!