Noch immer nicht zufrieden: Holocaustleugner Abbas ist enttäuscht von US-Präsident Obama

Noch immer nicht zufrieden:

Holocaustleugner Abbas ist enttäuscht von US-Präsident Obama




Der Holocaust-Leugner und "Präsident" der arabischen Autonomiebehörde (PA) Mahmud Abbas hat am Samstag betont, das die Gründung eines weiteren arabischen Staates, diesmal direkt auf dem Staatsgebiet Israels und mit der angestrebten Aneignung eines Teils der israelischen Hauptstadt Jerusalems, nicht ohne die Unterstützung Israels möglich sei. Zudem äußerte er sich wieder enttäuscht von den Ergebnissen der US-Regierung beim Versuch, die Krise im Nahen Osten zu lösen. Eine Lösung der Krise kommt für Abbas nur in der Form in Frage, das Israel bedinungslos alle Forderungen seiner Organisation unverzüglich erfüllt.

 

In einem Interview mit dem in Katar beheimateten Fernsehsender "Al-Dschasira" sagte Abbas: "Zu diesem Zeitpunkt ist die Möglichkeit ausgeschlossen, dass wir einen ... Staat ausrufen, ohne dass Israel daran mitarbeitet".

 

Gleichzeitig betonte Abbas laut einem Bericht einer israelischen Tageszeitung, es werde gefährliche Auswirkungen haben, wenn es in dieser Sache bis September keine Weiterentwicklung gebe. "Das Resultat könnte verheerend sein", drohte der einstige Terrorist. In Anspielung auf den Terrorismus fügte er hinzu: "Es könnte zu einer Intifada kommen oder einem Volksaufstand ...."

 

Abbas kritisierte den US-Präsident Obama. Er habe darin versagt, Israel zu zwingen, den Wohnungsbau in Judäa und Samaria sowie in Jerusalem zu beenden und die Krise im Nahen Osten im Sinne arabischer Extremisten zu lösen. "Sie hätten viel mehr tun können, aber sie haben versagt", so Abbas über die amerikanische Regierung. Abbas erinnerte daran, dass die damalige israelische Regierung während der Präsidentschaft von George W. Bush bereit gewesen sei, sich auf die Grenzen von 1967 zurück zu ziehen und einen arabischen Staat mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen. Dies war aber gescheitert, da die Führung der arabischen Autonomiebehörde nicht bereit war, diese Regelung als endgültige Lösung anzuerkennen und darauf zu verbindlich zu verzichten, die Gründung eines arabischen Staates in Judäa und Samaria lediglich als Zwischenschzritt zur endgültigen Zerstörung Israels anzusehen.

 

zbe


Autor: haolam.de
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Samstag, 22 Januar 2011






Die Behauptung, Abbas sei ein Holocaustleugner, ist nicht gerade von Sachkenntnis getrübt.



Herr Abbas ist ein Holocaustleugner. In seiner "Doktorarbeit", abgelegt bei der Universität zu Moskau zu Zeiten des kommunisten Verbrechgerstaates "Sowjetunion" behauptete er, in der Zeit des Nationalsozialismus sind in Europa "maximal 200.000 Juden zumeist an Krankheiten" gestorben.

Du hast keine Sachkenntnis.

Weitere Informationen zur Holocaustleugnung durch Abbas:

http://www.livenet.ch/themen/glaube/theologie_philosophie_religion/judentum_israel/111231-vom_holocaustleugner_zum_friedensengel.html

 



Der Neonazi Linksman bezeichnet Hackenkreutzschmierereien an Synagogen als "Kinderkritzeleien", da ist es doch nur logisch das er Holocaustleugner verteidigt. Außen Rot, innen Braun - oder umgekehrt ... wo ist der Unterschied?



Herr "Fjed" hat Unrecht.

Die Bauchrednerpuppe "Ramona" sollte erstmal Schreiben lernen ("Hackenkreutz" - gnihihi...).

Abbas weist in seiner Dissertation auf die Weesensverwandtschaft zwischen Zionismus und Nazismus hin. Das "Middle East Media Research Institute" (MEMRI) (Kampftruppe der Islamophobiker) dichtet Abbas ohne jeden Beweis Holocaustleugnung an (der britische Journalist Brian Whitaker hat den rechtsradikal-zionistischen Charakter dieses "Instituts" entlarvt).



Okay, okay: Wesensverwandtschaft mit einem e.



@ Linksman:

Abgesehen davon, dass es dir sehr an sozialen Kontakten mangeln muss, wenn dir am Wochenende 3.05 Uhr nichts Besseres einfällt, als hier deine mehr oder weniger erheiternden geistigen Ergüsse zu verbreiten, gibst du damit immerhin das (un/freiwillig) zu, was so gern von dir und deinen Genossen/innen abgestritten wird: die Symphatie mit dem Vernichtungswillen der Nazis.

Was deinen Verweis auf Wikipedia angeht, so möchte ich nur mal kurz daran erinnern, dass es doch gerade die Linke ist, die nicht müde wird zu kritisieren, wie leicht manipulierbar die Texte sind. Aber manchmal passen eben auch diese ganz gut ins Konzept, gelle?!

War noch was? Ach ja, dein Hang zur deutschen Gründlichkeit in Sachen Rechtschreibung. Nicht dass es für einen ordentlichen Spießbürger nicht wichtig wäre, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Blöd nur, wenn man sich Glashaus wiederfindet.....



Das Gerede vom "Antifaschismus" ist, wie Linksmännchen" zeigt, bei Linksextremisten eben nur eine Pharse.. Sie hassen sich gegenseitig, wie sich nur Brüder gegenseitig hassen können.



schalom ,abbas ist für mich immer noch der terrorist der schuldig an die toten sportler von münchen ist.einmal terrorist--immer terrorist. abbas ist der mann mit den 2 gesichtern.politisch hat er keine macht mehr.der tut nur das <<was der iran, syrien.hamas und htzbollah ihm befehlen. seine fatah ist ja auch gespalten. mit so einem menschen darf man nicht verhandeln. G"tt schütze israel. karl