UN-`Menschenrechts´-Vertreter entschuldigt sich bei Juden und Tieren

UN-`Menschenrechts´-Vertreter entschuldigt sich bei Juden und Tieren




Der Sonderberichterstatter für die Rechte der Palästinenser des UNO-Menschenrechtsrats,Richard Falk, hat eine „Entschuldigung“ wegen der Veröffentlichung einer antisemitischen Karikatur veröffentlicht; diese auf seiner Internetseite eingestellte Karikatur zeigte einen Hund, der eine Kippa trug (s. unten).

 

Die Entschuldigung ist jedoch genauso beleidigend, da sie sich gleichermaßen sowohl an Juden wie an Tiere richtet, als seien beide durch den Vergleich mit dem andern beleidigt worden.

 

Die Karikatur erschien auf Falks Blog als Illustration zu einem Eintrag, den er zur angeblichen antiarabischen und proisraelischen Heuchelei der USA und des Internationalen Kriminalgerichtshofs einstellte. Sie zeigt Justitia, die einen Hund Gassi führt. Der Hund trägt ein Hemd mit dem Schriftzug „USA“ und auf dem Kopf eine jüdische Kippa. Er verschlingt einen Haufen blutiger, menschlicher Knochen, während er auf den Fuß der Justitia auf den Fuß pinkelt.

 

Nachdem er zuerst leugnete, dass er die Karikatur überhaupt einstellte, entfernte Falk ihn von seinem Blog. Er gab diese „Entschuldigung“ aus:

 

Ich entschuldige mich, ich erkenne, dass die Karikatur … starke antisemitische Symbolik beinhaltet, die ich nicht entdeckte, bevor sie mir gezeigt wurde…

 

Trotz meiner starken Kritik an der israelischen Politik und einiger Varianten der zionistischen Unterstützung war es nie meine Absicht Juden als Volk in irgendeiner Weise zu erniedrigen…

 

Darüber hinaus müssen wir, wenn wir eine nachhaltige Zukunft der Menschheit haben wollen, auch mit der Natur Frieden schließen und die Tiere mit so viel Respekt behandeln wie möglich…

 

Gleichzeitig ist mir bewusst, dass viele der Botschaften davon motiviert waren mich wegen meiner Ansichten zur Politik und Verhalten Israels zu diskreditieren.“

 

Die Karikatur wurde letzte Woche von UN Watch entdeckt; die NGO forderte von UNO-Menschenrechtskomissarin Navi Pillay sich dazu öffentlich zu erklären.

 

https://www.kintera.com/accounttempfiles/account21259/images/falktoday.jpg

 

Falk reagierte am selben Tag damit, dass er sagte: „Das ist eine komplette Lüge. Ich weiß nichts von einer solchen Karikatur und würde so etwas nie veröffentlichen, niemals.“ Später am selben Tag löschte er die Karikatur. Er erklärte: „Vielleicht verstehe ich die Karikatur nicht und falls sie auf diese Weise beleidigt, habe ich sie vom Blog entfernt. Sie mag in einer Art von schlechtem Geschmack sein, die ich vorher nicht wahrnahm, aber ich erkannte natürlich nicht, dass sie als antisemitisch betrachtet werden würde und erkenne das weiterhin nicht.“

 

In einem weiteren Eintrag kommentierte er am Mittwoch: „Ich nahm keinerlei rassistische Konnotation wahr und sicherlich keine antisemitischen Implikationen; und da sie Leute beleidigt, habe ich sich entfernt ohne zu verstehen, warum.“ Er machte auch noch sein unvollkommenes Sehvermögen – im Alter von 80 Jahren – dafür verantwortlich, dass er dachte die mit einem Davidstern versehene Kippa des Hundes sei ein Helm.

 

Die Kongressabgeordnete Ileana Ros-Lehtinen, Vorsitzende des Außenpolitischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, brandmarkte Falks Karikatur im US-Kongress.

 

Falk ist selbst Jude. Er lehrte vierzig Jahre lang internationales Recht und internationale Beziehungen an der Universität Princeton.

 

Der Ablauf des Skandals, wie er von UN Watch aufgezeichnet wurde:

06.07.2011, 23:31: Before he deleted it: Richard Falk’s anti-Semitic cartoon

06.07.2011, 23:52: Timeline: Falk’s reaction

07.07.2011, 01:01: UN’s Falk denies posting anti-Semitic cartoon, then deletes it

07.07.2011, 14:36: After Jewish dog cartoon, UN’s Richard Falk apologizes — to Jews, and animals

08.07.2011, 08:57: Washington endorses UN Watch’s call to fire Richard Falk

 

Gil Ronen, Arutz Sheva, 10. Juli 2011, Übersetzung: Heplev

 

Lesen Sie hierzu auch:

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Montag, 11 Juli 2011






Israel-bashing ist seit den 70iger Jahren das bestimmende Moment einer UN Vollversammlung, die immer wieder und heutzutage zunehmend von Staaten ohne erkennbaren Ansatz von demokratischer Beteiligung Ihrer Bürger mißbraucht wird.

( Artikel 21 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10.12.1948)

Artikel 21

  1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.
  2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.
  3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder in einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen. 

Christian Zimmermann ,

Büro für Menschenrechte und MinderheitenAngelegenheiten

http://www.menschenrechte-online.info

 



Solange wir die IDF haben, gehen mir diese Arschlöcher am Arsch vorbei. Kann mich nicht über jeden Antisemiten aufregen, da käme ich zu nichts mehr.



Die Karikatur ist witzig.Und wahr.

Schade, dass sich Falk für die Wahrheit entschuldigen muss.



Linksman, Du stinks lang; unverbesserliches Ar... . Und wie immer ohne Argumente, Du Antisemit.

 - ein Nichtjude.



er hat leider nix anderes, als sein ganzes verpfuschtes Leben auf Judenhass zu lenken - übrigens hat die UN schon längst auch die Kairoer Menschenrechtsverpflichtung (einfach mal googlen) akzeptiert, daß heisst die Scharia, dem Linken gönne ich diese, wie im Iran, als die Linken zuerst am Baukran hingen oder in Gefängnissen verrotteten, nicht umsonst haben wir so viele iranische "Dissidenten" hier.

Falk ist eine elendige Missgeburt, sorry, aber anders kann man diese Art von Menschen nicht bezeichnen, die Nazisymbole sammeln und noch mehr......war ja nicht das erste Mal.



Ich verstehe nicht, warum sich immer wieder Leute finden, die sich auf Gespräche/Diskussionen mit den Schwachköpfen "Antiimp" und "Linksman" einlassen.

Hier haben es 2 Leute zum Hobby werden lassen, sich durch Schlagworte immer wieder ins Gespräch zu bringen. Eine Auseinandersetzung mit diesen ist schon allein deshalb sinnlos, weil es nicht um inhaltliche Differenzen geht, sondern um Überzeugungstäter. Auf der Straße würde auch niemand auf die Idee kommen, mit einer Inge Höger zu diskutieren, um sie zu bitten, ihr antisemitisches Geseier zu unterlassen oder sie darauf aufmerksam zu machen, dass sie falsch liegt.

Ich finde es richtig, den geistigen Dünnschiss unserer Hamas-Freunde zu Dokumentationszwecken stehen zu lassen. Mehr aber auch nicht!