Causa Dierkes, Duisburg: Und täglich grüßt der rote `Israelkritiker´

Causa Dierkes, Duisburg:

Und täglich grüßt der rote `Israelkritiker´




Man hätte denken könne, dass es der Duisburger `Stadtregierung´ aus SPD, Grünen und „Links“-Partei inzwischen gelungen wäre, einen ihrer „Frontmänner“ wieder in der Mottenkiste verschwinden zu lassen, aus der man ihn einst heraus geholt hat; irgendwo in den „politischen Zusammenhängen“ des Trotzkismus und der „Palästina-Solidarität“.

 

Von Gerrit Liskow

 

Hätte man denken können! Anlässlich seines sozial doch ziemlich auffälligen Verhaltens, sobald es um den jüdischen und demokratischen Staat geht; vom Aufruf zum Israel-Boykott bis zur Apologetik für ein Flugblatt, auf dem aus dem Magen David ein Hakenkreuz wird.

Sobald es um einen Staat geht, den er, als jüdisch und demokratisch, als „Widerspruch in sich“ bezeichnet hat; womit er der Judenheit ganz en passant die Fähigkeit zu Demokratie abspricht. Deutsch und demokratisch ist für den Genossen freilich kein Widerspruch, das beweist schon die real-existierende DDR, nicht wahr?

Nun ist es zum Glück so, dass es den jüdischen und demokratischen Staat überhaupt nicht jucken muss, was irgendsoein Hermann Dierkes aus Duisburg denkt. Es gibt erbaulichere, interessantere, appetitlichere und lustigere Gesprächsthemen, als ihn, und als Gesprächsgegenstand fände ich ihn latent unpassend bis unzumutbar; als Thema, wie gesagt, denn als Menschen kenne ich ihn ja nicht.

Wer ihn persönlich kennen lernen durfte, betont, dass der eigene Eindruck vor allem Ansichts- und vermutlich auch Geschmackssache sei und fügt insbesondere ein qualifizierendes Eigenschaftswort an, um ihn zu charakterisieren: Er sei „irgendwie typisch“.

Nämlich „typisch“ für einen übergewichtigen deutschen Mann Ende fünfzig, wie er einem in seinen hellblauen Jeans mit Schlabberjacke und seinem verwaschenen Stoffbeutelchen an einem beliebigen Vormittag in jeder deutschen Fußgängerzonen zu hunderten entgegen gewackelt kommen kann.

Wie er vor dem Back-Shop sitzt und zufrieden in der Nase popelt oder sich die Sonderangebote vom Billig-Supermarkt angucken geht. Wie er Frauen und Kindern in Bus und Bahn behände den letzten freien Sitzplatz wegschnappt und sich auf dem Gehsteig mit der Sturheit eines Panzers bewegt, und dabei vor allem eines macht: sich mal so richtig „gut“ fühlen in seiner Haut – oder zumindest den Eindruck erwecken, er täte das.

Denn wer sich diese krautigen, vergnatzten Gesichter genauer anguckt, den gruselt vor allem die abgrundtiefe Verachtung für das Gattungswesen, die diesem sozialen Typus aus jeder Pore spricht, und die er im Gespräch zumeist ungebeten attestiert, wenn er behauptet, „die meisten Leute“ wären „sowieso nur Idioten“, ach so.

In der Regel geben diese Herren sich ganz unumwunden preis, und vermutlich hilft es ihnen, die narzisstische Kränkung, die sie sich mit ihrer gesellschaftlichen Existenz zwischen Mediokrität und Opportunismus eingebrockt haben, leichter zu ertragen, wenn es ihren Mitmenschen wenigstens ein ganz klein wenig schlechter geht, als ihnen.

Es geht um einen Sozialtyp, den man international auch als den „hässlichen Deutschen“ kennt, und der in allen Varianten auftreten kann, die eine sozial differenzierte Gesellschaft nun mal produziert.

Es gibt ihn selbstverständlich in jeder sozio-ökonomischen Form, Farbe, Größe, und auch in unterschiedlicher Nationalität; es gibt ihn auch als den hässlichen Argentinier und sogar als den hässlichen Israeli; in beiden Fällen allerdings mit etwas mehr gesunder Distanz zu sich selbst, als im deutschen Fall, der nach knapp vierhundert Jahren Zivilisation die Keule nicht aus der Hand legen kann oder möchte; als ob es nicht genug Gelegenheiten gegeben hätte, aus der eigenen Geschichte klug zu werden.

Was passiert, wenn der „hässliche Deutsche“ einmal zu Macht kommt – oder zu dem, was er dafür hält – lässt sich regelmäßig nach Kommunalwahlen studieren; als ob es da nicht genug einschlägige Beispiele in der deutschen Geschichte gegeben hätte.

Aber zurück zu einem gewissen Dierkes, der hier, wie gesagt, nicht in seiner Eigenschaft als der gleichnamige Hermann, sondern ausschließlich in seiner Funktion als sozialer Typus und Duisburger Kommunalpolitiker von Interesse sein sollte.

Und zwar seit ein paar Jahren, nämlich seit die „rot“-rot-grüne Koalition steht und allen Skandalen – oder um es diplomatischer zu sagen – allen „politischen Ungereimtheiten“ zum Trotz ihre schützende Hand über ihren Vize-OB hält.

Und an „politischen Ungereimtheiten“ gab es einiges in Duisburg, Hauptstadt jener Bewegung, in der der Matador der Linksfraktion im Stadtparlament einen Israel-Boykott organisieren und seine „politische“ Krabbelgruppe dafür in Schutz nehmen kann, dass sie den jüdischen und demokratischen Staat mit den Mittel der Computer-Grafik zum Äquivalent des deutschen NS-Staates macht.

Vielmehr gäbe es diese Ungereimtheiten, wenn sich jemand in der amtlichen „rot“-rot-grünen Koalition bequemte, sie als solche wahrzunehmen und nicht den selbstgefällig-zweckdienlichen Mantel des „politischen“ Schweigens darüber ausbreiten würde.

Oder werden die Rücktrittsforderungen in Duisburg auf einmal so leise geäußert, dass man sie nicht mal mehr hinter vorgehaltener Hand hören kann?

An „demokratischer Reife“ übertroffen wird die Duisburger Stadtregierung aktuell nur von jener protestantischen Kirche, die in ihrem „Deutschen Pfarrerblatt“ den Staat Israel als „Unrechtsstaat“ annonciert, der mit der „Vertreibung und Unterdrückung der eiheimischen Bevölkerung“ – gemeint waren damit die seit 1967 sogenannten Palästinenser – „einherginge“.

So stand es im August des Jahres 2011 in besagter Mitarbeiterzeitschrift und zwar ohne, dass bei den Protestanten ein Hahn danach krähte; revidiert wurde diese Ungeheuerlichkeit erst auf Intervention des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland - da war es dann doch auf einmal „nicht so gemeint.“

Dieter Graumann war nun in ganz ähnlicher Mission in Duisburg unterwegs und –als ob er seinen Adorno nicht gelesen hätte – musste chez Hermann feststellen, dass man im Hause des Henkers besser nicht vom Strick sprechen soll; und das, wo der Empfang zu Rosh HaShanah sogar bei der Duisburger Jüdischen Gemeinde selbst stattgefunden hat.

Brachte Dierkes es doch tatsächlich fertig, sich nach dem Neujahrsempfang als verfolgte Unschuld und Opfer israelischer Aggression zu inszenieren; nachdem ihm Dieter Graumann in aller Deutlichkeit seinen Eindruck geschildert hatte von dem, was Dierkes in Punkto „Israel-Kritik“ so treibt.

Selbst ein Philipp Gessler von der taz fragt sich nun öffentlich, ob „dieser Lokalpolitiker“, gemeint ist jener Hermann Dierkes, der sich mittlerweile landauf-landab einen Namen als strammer „Antizionist“ gemacht hat, „mit antisemitisch gefärbtem Antizionismus in bräunlich-trüben Gewässern der nationalen Politik nach Wählern fischt“; solche Überlegungen darf Philipp Gessler übrigens nicht auf Kosten des Zentralorgans mit Sitz im Rudi Dutschke Haus anstellen, sondern „nur“ bei der Jüdischen Allgemeinen Wochenzeitung.

Mal sehen, ob und wenn ja inwieweit sich derartige Vermutungen bis zur nächsten Bundestagswahl verdichten, wenn Oskar Lafontaine die Volksmassen der „Links“-Partei als Spitzenkandidat anführt – zur nächsten „Fremdarbeiter“-Kampagne, denn ein Hoyerswerda ist noch nicht genug?

Und noch einmal zurück zum Match Dierkes vs. Graumann, denn nachdem ihm letzterer in seiner Funktion als Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland die Leviten gelesen hat, jammert ersterer, so könne man doch nicht „mit seinen Gästen“ umgehen; Humor ist, wenn man trotzdem lacht.

Man kann es nicht anders als schamlos nennen; aber jeder Stadtregierung geschieht der Partner, den sie sich verdient. Und selbstverständlich würden wir Hermann Dierkes in seiner Funktion jederzeit so manches unterstellen – aber nicht, dass er aus „Philosemitismus“ zum Neujahrsempfang der Jüdischen Gemeinde Duisburg gegangen ist.

Während in Hamburg unter der Regentschaft des Ronald Barnabas Schill bei jener Öffentlichkeit, die sich selbst „kritisch“ und „aufgeklärt“ wähnt, alle verfügbaren Alarmglocken schrillten, und jahrelang eine „Schill muss weg“-Kampagne die nächste jagte, gibt es im Westen: nichts Neues.

Kuh Yvonne „on the run“ wurde mehr Aufmerksamkeit und Anteilnahme zuteil, als den „politischen“ Zuständen in Duisburg! Ruhe und Ordnung sind erste BürgerInnenpflicht, und wenn Eurem Partner von sachverständiger Seite ein freiwillig-unfreiwilliger, flamboyanter Antisemitismus attestiert wird, kann man damit „politisch“ gut leben, nicht wahr, liebe SPD und liebe Grüne?

Wo ist denn die Empörung der Öffentlichkeit, wo ist die Distanzierung der demokratischen Parteien im Duisburger Stadtparlament? Wo sind die Stars und Sternchen, wenn man sie braucht? Haben alle, die sich sonst so uffjeklärt dünken, es ausgerechnet dann am Rücken, wenn es um Israel geht?

Nun ja, auf die Leserinnen und Leser des „Deutschen Pfarrblatts“ und Schulpersonal à la Constanza Röthing könnten wir zur Not verzichten; denn dass es uns in unserer „Judenschule“ schon wieder viel zu gut geht, wissen wir auch, ohne dass es eine Lehrerin aus dem Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode (Sachsen-Anhalt) auf Rechnung der Stiftung EVZ im Unterricht malen lässt.

Aber was ist mit dem übrigen „guten“ Menschen, von dem es doch so reichlich geben soll in diesem Land? Oder liegt es einfach nur daran, dass Hermann Dierkes für einen Harald Schmidt oder Günther Jauch, für eine Maybrit Illner oder Sabine Christiansen einfach kein satisfaktionsfähiger Gegner ist?

Wie gesagt, er ist nicht in seiner Funktion als Individuum, sondern vor allem als der eingangs skizierte gesellschaftliche Typus relevant, und den gibt es im Deutschland des Jahres 2011 in millionenfacher Ausführung; weiß doch immerhin die Hälfte aller Deutschen laut einer Studie der Uni Bielefeld, dass „Israel den Holocaust für politische Zwecke ausnutzt“ und dass „Israel einen Vernichtungskrieg gegen die Palästinenser führt“.

Addiert man beide Hälften, kommt man genau an der „politischen“ Position der deutschen „Links“-Partei heraus, bei der es üblich ist, schnell noch ein paar Stolpersteine zu verlegen – schließlich darf man die „Gedenk-Politik“ nicht den Juden überlassen, nicht wahr, Frau Höger? – bevor man sich auf das nächste „Frauendeck“ setzt, um jene „Palästinenser“ zu „befreien“, die da weitermachen wollen, wo Deutschland in der Folge des 8. Mai 1945 zu seinem größten Bedauern aufhören musste.

Es wird viel über die Bedrohung von Minderheiten – und damit der Gesellschaft, denn irgendwer ist immer in der Minderheit, oder kann zu einer gemacht werden – durch Alt- und Neo-Nazis geredet. „Rock gegen rechts“ füllt Stadien und das völlig zu recht; selbst wenn das Ganze inzwischen eher als Selbstverständigung und Wohlfühlveranstaltung dient.

Aber wenn der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland an geeigneter Stelle auf den Antisemitismus „von links“ zu sprechen kommt, dann stellen sich plötzlich alle taub, die sich eben noch so uffjeklärt und „irgendwie progressiv“ wähnten – warum nur?

Man sehe sich hierzu die aktuelle Arbeitsdefinition des Europäischen Menschenrechtsrats an und man wird feststellen, dass vieles, was beim Thema Israel in der „Links“-Partei gängige „politische“ „Theorie“ und Praxis ist, ganz eindeutig unter diese Definition von Antisemitismus fällt.

Es ist völlig egal, ob „linke“ Antisemiten das einsehen wollen oder nicht. Gerade der Umstand, dass sie eine derartig verschrobene Sicht der Dinge haben, beweist ja, dass sie zu Vernunft und Einsicht nicht willens oder fähig sind. Anderenfalls hätte nämlich der Antisemitismus tatsächlich etwas mit den Juden zu tun – und das ist eine Meinung, die ich schon im eigenen Interesse nicht teilen würde.

Ganz offensichtlich ist es möglich, den Hass aufs Gattungswesen gerade dann sozial erfolgreich zu machen, wenn er nicht das „klassisch“ rechte Reizvokabular der Alt- und Neonazis bespielt; also jener gesellschaftlichen Kräfte, die trotz all der Millionen, die an privaten „Fördergeldern“ in sie geflossen sind, nicht weniger, aber auch nicht mehr, als eine verfassungskonforme Variante des „Stürmers“ produziert haben.

Deren parlamentarische Arme sind auf Usedom und in Sachsen sozial erfolgreich, finden im Übrigen aber kaum nennenswerten Rückhalt in der Öffentlichkeit– zum Glück, denn für irgendetwas muss die alliierte Re-Education wohl doch gut gewesen sein.

Im Vergleich zu den Neo-Nazis alter Schule ist die sogenannte Linke viel erfolgreicher, denn sie versteht es, ihre Ressentiments so zu verpacken, dass die tonangebend-zeitgeistigen Kreise ohne weiteres mitmachen können; vor allem, wenn es um die Manifestationen pro-palästinensischer und pro-iranischer Interessen und Absichten geht.

Man ist doch gar nicht gegen Israel – man ist bloß für den „legitimen Widerstand“, auch als Terror bekannt. Man „relativiert“ die Mullahs und ihre Bombe bloß, und definiert sie als „geopolitisches Gegengewicht“ zum „US-Imperialismus“ – dass man sie damit legitimiert, kann uns doch egal sein, nicht wahr, Jan van Aken (MdB aus Hamburg für die „Linke“)?

So wird im Deutschland des Jahres 2011 aus einer dem Namen und Anspruch nach „linken“ Politik ein Neo-Nazismus 2.0, in dem es möglich ist, wieder „Juden raus“ zu sagen – solange man „aus Palästina“ hinzufügt und „die Zionisten sind schuld“, solange man die in Israel meint.

Da helfen nicht die Beteuerungen, man würde das „Existenzrecht“ anerkennen, denn als was will man Israel überhaupt anerkennen – als jüdischen und demokratischen Staat? Oder als „Widerspruch in sich“ (Hermann Dierkes)?

Es ist bemerkenswert, wie es dem Personal einer bestimmten „politischen“ Couleur – die übrigens in allen Farbschattierungen auftritt – immer wieder ausgerechnet bei Israel um die Entscheidung über Leben und Tod geht; oder wird das Existenzrecht der Mongolei etwa mit solcher Verve diskutiert?

Irgendwas sagt mir, dass mit der leutseligen Beteuerung des „Existenzrechts“ wenig mehr gemeint sein könnte, als die Bereitschaft, auf einen erneuten Völkermord vorerst zu verzichten. Denn wenn das Existenzrecht tatsächlich ein akzeptiertes Faktum wäre, bräuchte man es nicht ständig wie eine gebetsmühlenhafte Selbstbeschwörunsgformel zu wiederholen.

Dieser dem Namen und Anspruch nach „linke“ Neo-Nazismus 2.0 ergibt jenes „politische“ Paar Schuhe, das nach der bereits zitierten Studie der Uni Bielefeld ungefähr die Hälfte der deutschen Bevölkerung zugleich „gedenkpolitisch“ und „Israel-kritisch“ emotional sehr bequem unterwegs sein lässt.

Es handelt sich, daran sei hier nur abschließend erinnert, um dasselbe Modell, den auch der deutsche Staatsfunk seinem Publikum immer wieder nur zu gerne hinstellt - honi soit qui mal y pense.

 

Lesen Sie hierzu auch:

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Mittwoch, 19 Oktober 2011






Lieber Gregor!!

 

Es wird Zeit den Hühnerstall auszumisten!

 

Shalom Israel!



Wie soll ichs erklären? Die WURZEL (lat. radix) liegt in ausgerechnet GROSSEN SECHS,

die auf folgende Namen hörten: Bronstein, Brilliant, Radomyslski, Rosenfeld, Swerdlow und Uritzki

die SDAPR wiederum hatte als Gründungsmitglieder VIER GROSSE Männer:Wigdortschik, Kremer, Kossowski und Mutnik

Rvolutionärer Rat der Republik: Trotzki, Skljanski, Gussjew, Kamenev, Unschlicht, sowielaschewitsch, Posern, Sinowjew, Sokonikow, Serebrowski, Messing, Jurenew 

u.s.w...Ja, diese Radikalen!...ich versteh`s nicht!

 



Bitte mal erklären:

Die Tscheka Chefs: Uritzki, Josilewitsch, Jagoda,

GPU-Chef Messing

Tscheka Chef Moskau: Unschlicht, Mogilewski, Artusow, Katznelson, Trilliser, Kogan, Brelau, Sachs, Golotschekin, Jurowki, Safarow, Bela Kun, Semljatschka, Kohn, Lander, Weinberg, Schwarz, Finkelstein, Ehlenkrieg, Grünstein, Meisel-Kedrow.

zu überprüfen. Von 1917-1923 wurden von der Tscheka ca. 1.760.000 Menschen getötet.

Oh diese LINKEN!...und die LAST DER VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG...?! OH MEIN G-TT!