US-Präsidentschaftswahlkampf. Hysterie wegen einer simplen Wahrheit

US-Präsidentschaftswahlkampf.

Hysterie wegen einer simplen Wahrheit




Newt Gringich und Mitt Romney gehen als Favoriten in die im Januar startenden parteiinternen Vorwahlen der Republikaner in den USA für die Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen November 2012. Nach dem Erdrutschsieg der Republikaner bei den letzten US-Parlamentswahlen und laut allen Meinungsumfragen, dürfte derjenige, der Kandidat der Republikaner wird, dann auch den er4folglosen und gescheiterten Amtsinhaber Obama bei den Präsidentschaftswahlen schlagen. Die Menschen in Amerika sind offensichtlich des Schaumschlägers überdrüssig und wollen wieder eine berechenbare und an amerikanischen Werten orientierte Politik.

Hinsichtlich der Nahost-Politik sind sich alle republikanischen Bewerber nahezu deckungsgleich einig - sie wollen eine Abkehr von der antiisraelischen und sicherheitsgefährdenden Politik von Obama und seiner Außenministerin Clinton. Dabei betonen alle, das sie Israels Hauptstadt Jerusalem anerkennen und daher -ö im Gegensatz zu Obama - die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen werden - und für die republikanischen Politik steht auch das Recht von Juden außer Frage, in allen Landesteilen Israles Wohnungen, Kindergärten, Schulen und Krankenhäuser zu bauen - also auch in Judäa und Samaria. Ebenso einbig sind sie sich, das den iranischen Vorbereitungen für einen atomaren Angriffskrieg zunächst gegen Israel und dann auch gegen weitere Staaten notfalls mit einem gezielten Militärschlag ein Ende bereitet werden muss.

Nun hat Newt Gingrich mit dem Ausspruch einer eigentlich simplen Wahrheit zu einem Sturm der Hysterie geführt - nicht etwa in den USA, dafür aber im europäischen Blätterwald und in Ramallah, woe die Gang des Holocaustleugners und Terroristenchef Abu Mazen ("M. Abbas") ihr Hauptquartier hat.

Gingrich hatte beiläufig darauf hingewiesen, das die "Palästinenser ein erfundenes Volk" sind. Ein Sprecher von Abbas PA geiferte daraufhin, Gingrich solle in "ein Geschichtsbuch schauen". Aber genau das, hat Gingrich offenkundig getan - denn man kann auch recht genau sagen, wann die "Palästinenser" erfunden wurden: 1968 erfand der Ägypter Yassir Arafat die Bezeichnung "Palästinenser" als antiisraelischen Kampfbegriff für die in Israel lebenden Araber. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Begriff "Palästinenser" für alle Bewohner des von den Briten so genannten "Mandatsgebiets Palästina" gebraucht - unabhängig von ihrem ethnischen, kulturellen oder religiösen Hintergrund.

In ihrem krampfhaften Bemühen, eine Pseudogeschichte zu erfinden, entblödete sich etwa kürzlich der "palästinensische" Gouverneur von Nablus nicht, Jesus als "den ersten Palästinenser" zu bezeichnen.

Aufregungen hatte es in Europa bereits vorher gegeben, als mehrere Bewerber um die republikanische Präsidentschaftskandidatur ankündigten, sowohl der Terrorgang um Abbas, als auch dem UN-Zirkus den bislang mehr als üppig fließendehn US-Geldhahn zuzudrehen.

 

zbe


Autor: haolam.de
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Sonntag, 11 Dezember 2011






die EU unterstützt monatlich die palästinenser. würden diese zahlungen eingestellt, müßte dieses volk selbst für seinen unterhalt sorgen und hätte weder geld noch zeit, raketen nach ISRAEL zu schiessen.



Wer die PLO-Charta (1964) liest und die der HAMAS (1988), wird erstaunt sein, dass dort nirgendwo etwas von einem Staat "Palästina" oder einer Hauptstadt Jerusalem für ein solches lebensunfähiges Gebilde steht. Dort ist zu lesen, dass beide Terrororganisationen Israel zerstören wollen und dann das Gebiet mit der "arabischen Nation" (Art. 13 PLO-Charta) vereinen  wollen. Wenn überhaupt, wäre Jordanien das Heimatland der meisten in Israel lebenden Araber.

Interessanterweise wird ja  ausgerechet von Kirchenführern ein solcher Staat "Palästina" gefordert - und natürlich von Politikern, die keine Ahnung haben. Ist der alte Antisemitismus noch immer vorhanden, nur dass er sich in einem neuen Kleide zeigt? Gegen Juden habe man ja nichts, aber  gegen Israel, den Staat der Juden schon ... Christen dagegen stehen an der Seite Israels, sie können gar nicht anders! Das aber unterscheidet sie von den kirchlichen  Routiniers, die in der Kirche nur noch einen Verwaltungsapparat sehen.

Für uns Europäer stellt sich auch die Frage, wer einen möglichen lebensunfähigen arabischen Kleinststaat (etwa so groß wie der Saarkreis) in Judäa und Samaria auf Dauer unterhalten soll. Sollen amerikanenische und europäische Steuerzahler weiterhin über eine Milliarde Euro jährlich und unkontrolliert in diesen Sumpf pumpen? Soll Entwicklungshelfer Niebel weiterhin zusätzliche Millionen an Steuergeldern, als "Entwicklungshilfe  getarnt, an die Abbas-Gang zahlen?

Alle Araber sollten aus Israel zurückkehren in ihre Heimatländer und von diesen eine Art Marschall-Hilfe erhalten. Deutschland hat nach dem letzten Krieg gezeigt, dass das mit gutem Willen möglich ist - und das waren immerhin ca. 13 Millionen, die in dem verbliebenen Teil Deutschlands integriert wurden ...

 



Siehe auch hier: http://www.carolineglick.com/e/2011/12/gingrichs-fresh-hope.php