Mit UNESCO-Geld finanziert: PLO-Jugendmagazin bewundert Hitler wegen des Holocausts

Mit UNESCO-Geld finanziert:

PLO-Jugendmagazin bewundert Hitler wegen des Holocausts




Kurzkommentar Ulrich J. Becker (Jerusalem) vorweg: Die oft tiefen antisemitischen, Judenverachtenden und hasserfuellten Denk- und ‘Erziehungs’muster in der arabischen Welt im allgemeinen und in der ‘palaestinensischen’ Gesellschaft im Speziellen werden gerne weitgehend in der westlichen Presse ignoriert oder klein geredet. Wie systematisch und absichtlich z.B. die PA und die PLO, die offiziell als ‘moderater’ und ‘legitimer’ Vertreter des ‘palaestinensischen Volkes’ angesehen werden (ganz zu schweigen von der Hamas, aber das waechst ja eh gerade wieder alles zusammen) Hetze zum juedischen Voelkermord verbreiten, wie absolut Friedensfeindlich ihre tagtaegliche Propaganda ist, ist meist nur den ‘eingeweihten’ bekannt, oder denjenigen, die arabischen Verstehen und ihre Fernsehsender sehen und Zeitungen lesen. (Die politische Elite Europas moechte Israel zum Verhandeln und Landabgeben an diese antisemitischen Monster bewegen, wenn nicht auch mal ‘hoeflich zwingen’.)

Es gibt aber eine gewisse Abhilfe: Die Palestinian Media Watch (PMW) veroeffentlicht nahezu taeglich die letzten Hassattacken von PA, PLO und co. und so hier mal ein kurzer Einblick in eine der juengsten ‘Liebenswuerdigkeiten’ aus der PA/PLO. Danke an Renate fuer die Uebersetzung und Zusammenfassung dieser Veroeffentlichung bei PMW:

 

Das Forschungsinstitut Palestinian Media Watch (PMW), das die palästinensische Gesellschaft und ihre Führung anhand ihrer arabischsprachigen Presse genauer betrachtet, hat das neue Buch Deception: Betraying the Peace Process (Täuschung: Verrat am Friedensprozess – hier zu erwerben) veröffentlicht. Dieses untersucht die systematischen Hassreden der palästinensischen Autonomiebehörde (PA).

Der Weltgemeinschaft gegenüber stellt sich die PA so dar, als suche sie Frieden. Aber in arabischer Sprache bei ihrem eigenem Volk verkündet sie in Reden, Veranstaltungen, den Medien und den Zeitschriften für Jugendliche und Kinder eine andere, völlig unterschiedliche Botschaft, und zwar die des Hasses.

Den palästinensischen Kindern wird Hass nicht nur gegen Israelis gelehrt, sondern gegen Juden, wo immer diese auf der Welt leben; und zudem wird den Kindern beigebracht, dass die Zukunft ohne die Existenz des Staates Israel zu sein habe.

Das Buch ist deshalb so wichtig, weil es wie ein Katalog die gesamten Aktivitäten und Statements der palästinensischen Autonomiebehörde im Verlauf [allein!] eines Jahres aufzählt; und zwar jenes Jahres, das mit der offiziellen Erneuerung des Friedensprozesses im Mai 2010 begann bis hin zum April 2011. Abschließend stellen die Autoren fest, dass „der Friedensprozess überhaupt erst noch beginnen müsse; aber vielleicht ist er von Seiten der PA nie gewollt gewesen.“

Ausgewählte Beispiele in dem Buch belegen:

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen den Hassbotschaften der PA, die Terrorverherrlichung predigen und Israelis und Juden dämonisieren und arabischen Kindern, die in Hitler ein positives Vorbild sehen. Als Beispiel dient der Aufsatz eines palästinensischen weiblichen Teenagers, der in der Kinder- und Jugendzeitschrift Zayzafuna, die der palästinensischen Autonomiebehörde PA untersteht, veröffentlicht wurde. Darin wird Hitler als Held dargestellt, weil er Juden getötet hat. In dem Aufsatz beschreibt der palästinensische Teenager einen Traum, in dem Hitler ihr gesagt habe: „Ich tötete sie, so dass ihr alle wisst, dass sie eine Nation sind, die Zerstörung über die ganze Welt verbreitet.“ [Zumindest die perfide, absurde antisemitische Gedenkenwelt Hitlers ist hier bestens nachverfolgt...]

Weiterhin zählen die Autoren des Buches detailliert Beispiele auf, wie die PA mit Lügen und Verleumdungen Israelis dämonisiert, und wie diese Anklagen über offizielle palästinensische Kommunikations- und Medienkanäle verbreitet werden. Israel verbreite AIDS, Drogen und Prostitution unter den Palästinensern, heißt es da. Israel plane, die Al-Aksa Moschee zu zerstören und habe außerdem Jassir Arafat vergiftet.

Die Autoren zeigen auf, wie die Verherrlichung von Terror und Terroristen eines der grundlegenden Fundamente der PA Politik geblieben ist; wie all die Sommerferienlager, Sportwettkämpfe und sonstigen Ereignisse beweisen, die zu Ehren palästinensischer Terroristen benannt sind.

Die Autoren liefern Beispiele wie die PA beständig die Legitimität von Israels Existenz leugnet. Ein PA Fernsehvideo, das während der Friedensgespräche ausgestrahlt wurde, beschreibt Israelis als Fremde auf gestohlenem Land, die alle Israel verlassen sollten. [Siehe hierzu auch einen passenden Gegenartikel bei aro1]

 

[Weiter berichtet PMW:]

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Bei der Darstellung von Israel und Juden verherrlicht die Kinder- und Jugendzeitschrift Zayzafuna den Dschihad gegen Israel und das Märtyrertum und den Tod für Allah und die Märtyrer. Das Veröffentlichen des Aufsatzes, der Hitler als eine positive Gestalt darstellt, die Bewunderung verdient, weil er Juden getötet hat, ist nur ein weiterer Ausdruck des fortwährenden Hasses gegen Juden.

Diese widerwärtige Bewunderung für Hitler, weil dieser Juden getötet hat, ist jedoch keine Überraschung. DennPalestinian Media Watch dokumentiert in dem Buch, dass palästinensischen Kindern von klein auf beigebracht wird, dass das Töten von Israelis und Juden heroisch sei. Die PA benennt Straßen, Schulen, Sportveranstaltungen und vieles mehr nach palästinensischen Terroristen, die hunderte israelischer Zivilisten getötet haben. Ferienlager werden nach Dalal Mughrabi benannt, die für eine Busentführung verantwortlich ist, bei der 37 jüdische Zivilisten getötet wurden. Fußballspiele werden nach Abd Al-Basset benannt, der 31 Israelis bei einer Passahfeier getötet hat.

Es ist wenig überraschend, wenn palästinensische Kinder folgern, dass derjenige, der die meisten Juden in der Geschichte umgebracht hat, gleichermaßen ihrer Verehrung würdig ist.

Die oben erwähnte monatliche Kinder- und Jugendzeitschrift Zayzafuna wird seit August 2011 auch von der UNESCO und einer weiteren humanitären Stiftung der UN, dem MDG-Fond finanziert.

 

[UNWATCH und JPOST berichten ueber die UNESCO-Finanzierung dieser antisemitschen Jugendzeitschrift:]

Somit hat die UNESCO ein palästinensisches Kinder- und Jugendmagazin finanziert, das unter anderen Hasstiraden auch einen Artikel gebracht hat, der den Nazi Genozid an sechs Millionen Juden preist.

Mittlerweile, nach weltweiter Empörung, hat die UNESCO zugestimmt, ihre Unterstützung zurückzuziehen. Aber die Menschenrechtsorganisation UN WATCH fordert weiterhin volle Aufklärung. Das Beenden der Finanzierung sei ein verspäteter Schritt in die richtige Richtung aber bei weitem nicht ausreichend. Hillel Neuer, der leitende Direktor der in Genf ansässigen NGO UN-Watch sagte: “Wie und warum hat die UNESCO überhaupt je angefangen, diesen Hass zu finanzieren? Wer ist dafür verantwortlich?” Neuer sagte, die Umstände dieser Angelegenheit müssen untersucht werden, um sicherzustellen, dass eine derartige Finanzierung sich nicht wiederholt.

 

Erstveröffentlichung bei unserem Partnerblog Aro1.com / Foto: Palaestinensische’ Polizisten (u.a. von EU und Deutschland finanziert) bei Vereidigung


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Dienstag, 27 Dezember 2011