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Olaf Scholz ist kein unbeschriebenes Blatt

Olaf Scholz ist kein unbeschriebenes Blatt


Derzeit gibt sich der Kanzler eher als harmlos, doch – Scholz hat eine meist verschwiegene Vergangenheit – „Der rote Wolf im Schafspelz“ von Michael Grandt

Olaf Scholz ist kein unbeschriebenes Blatt

Von Albrecht Künstle

Vor einem Jahr erschien dieser Artikel zum Kanzlerkandidaten Olaf Scholz. Obwohl, oder trotzdem, erhielt die SPD 25,7 Prozent der Stimmen. Sie stellt jetzt den Kanzler, auch wenn 74 Prozent der Wähler anders votierten. Weil der mehrfach geimpfte Kanzler wegen seiner Coronainfektion derzeit keine großen Schlagzeilen machen kann, bietet sich diese Zeit für ein Resümee an; für einen Blick in die Broschüre „Der rote Wolf im Schafspelz“. Aber gemach, Wölfe sind gar nicht so gefährlich. Aus der Einleitung:

Olaf Scholz ist nicht gerade als charismatischer Politiker bekannt. Ganz im Gegenteil: er ist ein spröder Norddeutscher, fast langweilig, mit kleinen Gesten und leisen Reden ohne großartige Betonungen. Kein interessanter Mann. Und doch: Er ist ein Machtpolitiker wie er im Buche steht.

 Hinter seiner gutbürgerlichen und bescheidenen Fassade verbirgt sich nämlich ein ganz anderes Gesicht. Das eines tiefroten Marxisten, eines Mannes, der die Positionen des DDR-Regimes in der Bundesrepublik verstärkte und der seine Netzwerke auch über die Bilderberger aufbaute. Zudem spielte er zwielichtige Rollen in verschiedenen Affären und Skandalen, angefangen vom G20 Desaster, der Milliarden-Pleite der HSH Nordbank, dem Cum-Ex-Skandal, der den Steuerzahler ebenfalls Milliarden gekostet hat und dem Wirecard-Skandal. Als mächtigster Mann der SPD steht er zudem hinter dem Programm der Genossen, das auch vor neuen Steuern, Baugeboten und sogar vor Enteignungen nicht zurückschreckt.

 Das Ziel der Klimahysteriker ist auch Olaf Scholz’ Ziel: Klimaneutralität auf Teufel komm raus, und das ohne Rücksicht auf Verluste. Das klingt aufgrund rasant steigender Gas- Heizöl und Benzinpreise und der Inflation wie ein Hohn. Die Klimahysterie wird uns Wohlstand kosten und uns alle ärmer machen – mit Olaf Scholz sowieso!

 Koalitionsvertrag hin oder her – in Wirklichkeit sind Planwirtschaft, Kontrolle, Regulierungen, Bevormundung und Steuererhöhungen das Programm des »roten« Olaf Scholz. Ist es nicht verrückt, dass ein ehemaliger glühender Radikal-Marxist in Deutschland Bundeskanzler werden kann? Dies wäre bei einem konservativen Politiker undenkbar. Was wäre es für ein Geschrei, wenn ein »Rechter« mit ähnlicher Vergangenheit an die Macht kommen würde? Keiner würde nur von »Jugendsünden« sprechen. Bei jenen würde man jeden Stein umdrehen und die Vergangenheit ohne Rücksicht auf Verluste tagtäglich in den Medien ausschlachten.

 Man muss sich einmal vorstellen: der neue Bundeskanzler saß mit den DDR-Diktatoren an einem Tisch und war sogar offen für deren kruden Ideen! Doch all das scheint für die Mainstreamjournaille nicht mehr zu zählen. Die mediale Zurückhaltung über Olaf Scholz abstruse Vergangenheit ist verräterisch. Das möchte ich mit dieser Broschüre ändern.“ – Zitat Ende.

Darum geht es in der (kostenlosen) Broschüre:

– Wer ist Olaf Scholz?
– Welche Positionen vertritt er?
– Was wird noch auf uns zukommen?

Kanzler Scholz ist seit einem halben Jahrhundert in der Politik tätig, und doch ist über ihn wenig bekannt. Nach außen hin gibt er sich intelligent, eloquent und engagiert. Doch hinter seiner gutbürgerlichen Fassade verbirgt sich ein ganz anderes Gesicht. Das Gesicht eines tiefroten Marxisten, eines autoritären Machtpolitikers und eines Mannes, der sich einst die Positionen des DDR-Regimes zu eigen machte und in verschiedenen Affären und Skandalen zwielichtige Rollen spielte, angefangen vom G20-Desaster, über die Milliarden-Pleite der HSH Nordbank bis zu dem Cum-Ex- und dem Wirecard-Skandal, die die Steuerzahler viele Milliarden gekostet haben.

Scholz und seine Vergangenheit – für Sie durchgesehen. Darunter …
  • Welche Ziele verfolgte die »Stamokap-Gruppe«, der Scholz angehörte?
  • Weshalb war Marx »unentbehrlich«, weshalb wollte er den Kapitalismus »beseitigen«?
  • Wurde Olaf Scholz etwa von der diktatorischen DDR-Führung instrumentalisiert?
  • Warum saß Scholz mit dem mächtigsten Mann der DDR am selben Tisch?
  • Was hat Scholz mit den ominösen Bilderberger zu tun?
  • Warum wird er »Teflon-Scholz« genannt?
  • Was bedeutet die seltsame Abkürzung »OWD«?
  • Warum lässt er die Anhörungsprotokolle zum Cum-Ex-Skandal unter Verschluss halten?
  • Weshalb wird ausgerechnet die SPD-Agenda unsere Umwelt zerstören und unseren Wohlstand vernichten?

 „Scholz wird uns alle ärmer machen!“ befindet der Bestsellerautor Michael Grandt in seiner 73seitigen Broschüre. Er zeigt auch die andere Seite eines der größten Schuldenmacher der Nachkriegszeit auf. Innerhalb eines Jahres schuf der „Doppelwumms“-Kanzler drei jeweils 100 bis 200-Milliarden-„Sondervermögen“. Es sind Schattenhaushalte, die im normalen Geschäftsleben den Tatbestand der Bilanzfälschung und Insolvenzverschleppung erfüllen würden.

Eine Seite die weniger bekannt ist: Als mächtigster Linker steht Scholz stramm hinter Genossen, die auch vor Zwangsvermietungen, Baugeboten und Enteignungen nicht zurückschrecken. Auch die Klimaneutralität will er ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen und agiert dabei ganz im Sinne der radikalen Ökosozialisten. Planwirtschaft, Kontrolle, Regulierung und Bevormundung – das ist die eigentliche Agenda von Scholz. Sein Platz könnte auch bei den LINKEn sein.

Die gemeinnützig, vom Verein „Die Deutschen Konservativen e.V.”, verlegte Broschüre kann kostenlos unter der Anschrift Postfach 76 03 09, 22053 Hamburg bezogen werden, oder telefonisch unter +49 40 – 299 44 01, per Fax unter +49 40 – 299 44 60, oder per E-Mail unter info@konservative.de bestellt werden. Auch Mehrfachbestellungen zum Verteilen sind möglich, soweit die Auflage reicht.


Autor: Albrecht Künstle
Bild Quelle: Frank Schwichtenberg, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Freitag, 30 September 2022

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