Woke, links-grüne Volkserziehung jetzt auch im Sonderangebot bei Penny

Woke, links-grüne Volkserziehung jetzt auch im Sonderangebot bei Penny


Der Discounter Penny hebt ab Montag die Preise für neun Produkte erheblich an. Damit soll – nachdem Penny zu den besonders woken unter den woken Discountern zählt und beim links-grünen Irrsinn immer gern ganz vorne mit dabei ist – angeblich auf die versteckten Kosten der Lebensmittelproduktion aufmerksam gemacht werden.

 Woke, links-grüne Volkserziehung jetzt auch im Sonderangebot bei Penny

VCon Bettinba Sauer

Wer sich nicht nur von Habeck und Co. erziehen lassen will, sondern auch darauf steht, von einem Discounter politisch-korrekt auf die links-grüne Spur gebracht zu werden, der sollte diese Woche bei der Warenkette Penny einkaufen.

Der Discounter hat sich eine besondere Werbekampagne für seine “woken” Kunden ausgedacht. Die Verarsche – sorry:  das ganz ganz tolle Umweltbewußtseinsding von Penny funktioniert so:  Im Rahmen eines “Experimentes” sind die sogenannten „Umweltkosten“ auf die sonst ausgeschriebenen Preise von 3.000 Lebensmitteln aufgeschlagen. Einberechnet in den Aufschlag werden Umwelt- und Gesundheitsschäden, die durch die böse, böse Produktion und den Konsum anfallen. Wiener Würstchen sollen dadurch 6,01 Euro statt 3,19 Euro und Fruchtjoghurt 1,56 Euro statt 1,19 Euro kosten. Das “Experiment” läuft vom 1. bis 5. August 2023 in allen 2.150 Filialen der Kette. Die Mehreinnahmen durch den Aufschlag sollen Klimaschutzprojekten und Projekten zum Erhalt familiengeführter Bauernhöfe im Alpenraum gespendet werden. Ach ja: betroffen von dem “Experiment” sind ab Montag gerade einmal 9! Produkte. Man ist ja nicht doof und verhagelt sich das Geschäft durch so einen Greenwashingblödsinn!

Bei der Kundenverarsche “arbeitet” Penns arbeitet mit der Technischen Hochschule Nürnberg und der Universität Greifswald zusammen. Die “WissenschaftlerINNEN” haben für Fruchtjoghurt, Käse, Würstchen oder das vegane Schnitzel die Auswirkungen auf Boden, Klima, Wasser und Gesundheit berechnet. Miss Superwichtig, die “Nachhaltigkeitswissenschaftlerin” Amelie Michalke von der Universität Greifswald versicherte, es gehe nicht darum, die wahren Kosten unmittelbar für alle Lebensmittel einzuführen. Dazu fehlten die umfassenden wissenschaftlichen Grundlagen. “Wir erhoffen uns einen starken Impuls, damit wir Preise für Lebensmittel in einer anderen und verursachergerechteren Form diskutieren und betrachten.”

Na dann ab zu Penny und sich auch dort so richtig durch die woke, links-grüne Mühle drehen lassen!


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Qwave, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons


Montag, 31 Juli 2023

Waren diese Infos wertvoll für Sie?

Sie können uns Danke sagen. Geben Sie einen beliebigen Betrag zurück und zeigen Sie damit, wie viel Ihnen der Inhalt wert ist.




empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion

Folgen Sie und auf:


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage