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Rakete trifft Be’er Scheva und zerstört Wohnhaus vollständig

Rakete trifft Be’er Scheva und zerstört Wohnhaus vollständig


31 Verletzte nach Einschlag im Süden Israels. Augenzeugen berichten von eingestürzten Decken und massiven Schäden mitten in einem Wohngebiet.

Rakete trifft Be’er Scheva und zerstört Wohnhaus vollständig
Bildnachweis: IDF

Ein iranischer Raketenangriff trifft am Sonntagabend die Stadt Be’er Scheva im Süden Israels und richtet schwere Schäden in einem Wohngebiet an. Die Einsatzkräfte sprechen von insgesamt 31 Betroffenen, die medizinisch versorgt werden müssen.

Davon werden 11 Menschen leicht verletzt. Ursache sind nicht direkte Treffer, sondern Trümmerteile und Gegenstände, die durch die Druckwelle der Explosion mit hoher Geschwindigkeit umhergeschleudert werden. Weitere 20 Personen erleiden akute Angstreaktionen und werden ebenfalls behandelt.

Alle Verletzten werden in das Soroka Medical Center gebracht, das als zentrales Krankenhaus der Region die Versorgung übernimmt.

Der Einschlag trifft ein dicht bebautes Wohngebiet. Mehrere Häuser werden schwer beschädigt, einzelne Gebäude praktisch unbewohnbar. Die Zerstörung ist nicht punktuell, sondern betrifft ganze Strukturen.

Ein Bewohner schildert die Lage unmittelbar nach dem Angriff. Das Haus sei vollständig zerstört, die Decke des zweiten Stocks komplett eingestürzt. Die Worte zeigen nicht nur das Ausmaß der Schäden, sondern auch den Zustand der Menschen vor Ort. Schock, Orientierungslosigkeit und das Gefühl, die Situation nicht begreifen zu können.

Bilder aus der Stadt zeigen eine massive Explosion. Eine große, dunkle Rauchwolke steigt über dem Einschlagsort auf und bleibt über längere Zeit sichtbar. Dieses Bild verdeutlicht die Kraft der Detonation und die unmittelbare Gefahr für die Umgebung.

Die medizinischen Teams von Magen David Adom sind innerhalb kurzer Zeit vor Ort. Neben der Versorgung der Verletzten durchsuchen Einsatzkräfte das Gebiet systematisch, um sicherzustellen, dass keine weiteren Personen unter Trümmern eingeschlossen sind.




Autor: Redaktion
Sonntag, 29 März 2026

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