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Schweden gerät außer Kontrolle

Schweden gerät außer Kontrolle


In der sdschwedischen Stadt Landskrona einem Ort mit rund 35.000 Einwohnern gab es seit Dezember 2018 sieben Explosionen oder Bombenanschlge. Im August wurde der Eingang zum Landskroneser Rathaus (im Bild) gesprengt.

Von Judith Bergman, Gatestone Institute

  • Von Anfang 2019 bis Ende Juli gab es laut Polizeistatistiken 120 Bombenanschläge in Schweden.
  • Allein in Uppsala, einer malerischen schwedischen Universitätsstadt, in der sich 80% der Mädchen im Stadtzentrum nicht sicher fühlen, fanden Anfang August innerhalb von vier Tagen vier Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen statt.
  • "Stoppt die Vergewaltigungen – Ihr lasst die Frauen im Stich... Dass Frauen nicht die gleiche Möglichkeit haben, sich frei auf den Straßen und Plätzen zu bewegen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass sie der Kriminalität ausgesetzt sind, ist eine ernsthafte Einschränkung der Freiheit und Selbstbestimmung der Frauen." – Josefin Malmqvist, Abgeordnete der Moderaten Partei; Aftonbladet, 24. August 2019.

"Löfven, Du hast die Kontrolle über Schweden verloren", schrieb der Führer der größten Oppositionspartei, der Moderaten Partei von Mitte-Rechts, Ulf Kristersson, kürzlich in einem Artikel in der Tageszeitung Aftonbladet, in dem er den schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven kritisierte, weil er einige der größten Probleme Schwedens nicht gelöst habe. Laut Kristersson:

"Zwei Bereiche, die wir [die Moderate Partei] hoch priorisieren, sind Recht und Ordnung und Integration. Weil die größten Probleme Schwedens jetzt da sind.

"Letztes Jahr gab es 306 Schießereien und 45 Menschen wurden erschossen. Nach Angaben der Polizei hat sich die Zahl der Toten seit 2014 verdoppelt. Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der Menschen, die sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren, laut BRÅ [dem schwedischen Rat für Kriminalprävention] verdreifacht...

"Konkrete Reformen sind notwendig. Wir haben sie vorgeschlagen - die Sozialdemokraten sagen nein...

Gleichzeitig haben wir eine Integrationskrise: Mehr als die Hälfte aller Arbeitslosen ist außerhalb Schwedens geboren. In unseren Sperrzonen,[utanförskapsområden], gibt es Schulen, in denen nicht einmal die Hälfte der Schüler alle Fächer besteht... Viele in Schweden geborene Kinder sprechen kaum Schwedisch, und es gibt umfangreiche Repression [im Namen der] Ehrenkultur. Auch hier haben wir Reformen gefordert, aber die Sozialdemokraten sagen nein.

"Integration und Einwanderung sind miteinander verbunden. Daher ist eine langfristige und strenge Einwanderungspolitik erforderlich. Vorübergehende Aufenthaltserlaubnisse und Anforderungen an die finanzielle Selbstversorgung zur Familienzusammenführung sollten die Hauptregel sein.

"Anforderungen an die Kenntnisse des Schwedischen sowie finanzielle Selbstversorgung [sollten die Voraussetzung sein] für eine Niederlassungserlaubnis."

Die Kritik von Kristersson zeigt, dass der politische Mainstream in Schweden sich der grundlegenden Probleme des Landes voll bewusst ist. Diese Kritik ist besonders bedeutsam, wenn sie von der Moderaten Partei kommt: Kristerssons Vorgänger, Frederik Reinfeldt, der von 2006 bis 2014 schwedischer Ministerpräsident und von 2003 bis 2015 Vorsitzender der Moderaten Partei war, teilte diese Bedenken nicht. Im Jahr 2014 forderte Reinfeldt die Schweden auf, "eure Herzen für die Flüchtlinge der Welt zu öffnen".

"Jetzt bitte ich das schwedische Volk, Geduld aufzubringen. Solidarität mit der Außenwelt zu haben... Auf lange Sicht schaffen wir auf diese Weise eine bessere Welt... Es wird Geld kosten, wir werden uns nicht mehr so viel leisten können, aber [das sind] wirklich Menschen, die um ihr Leben fliehen."

Kristersson scheint im Gegensatz zur derzeitigen schwedischen Regierung die Realität Schwedens erkannt zu haben.

Eine der Realitäten, so die Schwedische Agentur für zivile Notfälle (MSB) – die staatliche Behörde für den Schutz und die Notfallvorbereitung der Kommunen – ist, dass der Terrorismus inzwischen überall in Schweden eine Bedrohung darstellt und daher selbst kleinere Kommunen auf Terroranschläge vorbereitet werden müssen.

"Zunächst einmal", sagte Jonas Eriksson, der bei MSB für die Sicherheit im öffentlichen Umfeld verantwortlich ist, "muss man sich bewusst sein, dass dies in kleineren Städten passieren kann... Dann muss man darüber nachdenken, was in der Gemeinde verletzlich und sensibel sein kann." Die Aussage kam, nachdem die Polizei im August einen möglichen Terroranschlag in der Stadt Östersund abgefangen hatte. Der Verdächtige versuchte, in eine Menschenmenge zu fahren und Leute zu überfahren, so Aftonbladet. Gegen ihn wird auch wegen Verbindungen zu Rakhmat Akilov ermittelt, einem Terroristen, der im April 2017 wegen der Ermordung von fünf Menschen durch das Hineinpflügen in ein Kaufhaus im Zentrum Stockholms mit einem Lastwagen verurteilt wurde.

Von Anfang 2019 bis Ende Juli gab es laut Polizeistatistiken 120 Bombenanschläge in Schweden. Diese Zahl entspricht einem Anstieg von 45% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, als 83 Bombenanschläge stattfanden. Der Süden Schwedens wurde mit 44 Bombenanschlägen besonders schwer getroffen. "Im Moment kann man wirklich nur spekulieren über die Gründe. Wir haben ein erhöhtes Problem mit Kriminalität und Ausgrenzung", sagte Petra Stenkula, Chefermittlerin der Police Region South. "Es ist möglich, dass das Angebot an Dynamit gut ist, während das Angebot an Waffen heute etwas geringer ist als früher."

Allein in der südschwedischen Stadt Landskrona – einem Ort mit rund 35.000 Einwohnern – gab es seit Dezember 2018 sieben Explosionen oder Bombenanschläge. Im August wurde der Eingang zum Landskroneser Rathaus gesprengt.

"Diejenigen, die das tun, wollen die organisierte Gesellschaft stören; das werden wir nicht zulassen", sagte Stadtpräsidentin Torkild Strandberg von der Liberalen Partei.

Im August erlebte Linköping, eine weitere Stadt im Süden Schwedens, ihre zweite Explosion in diesem Jahr. Die Polizei fand ein Objekt, von dem sie vermutete, dass es sich um Sprengstoff handelte. Als es von der nationalen Bombenschutztruppe zerstört wurde, kam es zu einer gewaltigen Explosion. Diese zerstörte ein Polizeilager und beschädigte mehrere andere Gebäude. Anfang Juni, ebenfalls in Linköping, blies eine Explosion durch ein Wohnhaus. Wie durch ein Wunder wurde niemand getötet, aber 20 Menschen wurden verwundet. Die Polizei vermutet, dass der Vorfall bandenbezogen ist.

Die ständige Unsicherheit, die diese Vorfälle hervorrufen, führt dazu, dass die Nachfrage nach Sicherheitskräften und anderen Sicherheitsdiensten dramatisch gestiegen ist. Sowohl private Unternehmen als auch Kommunen haben darum gebeten, mehr Sicherheitskräfte einzustellen. Laut Hans Tjernström, Pressemanager beim schwedischen Handelsverband, gibt ein durchschnittliches Lebensmittelgeschäft jährlich rund 600.000 Kronen (62.000 $) für Wachen und andere Dinge aus, die mit Sicherheit zu tun haben. Laut einer Quelle aus der Sicherheitsbranche müssen Sicherheitsunternehmen in den nächsten drei Jahren 5.300 weitere Mitarbeiter einstellen.

Vergewaltigung und sexuelle Übergriffe dauern ebenfalls an. Allein in Uppsala, einer malerischen schwedischen Universitätsstadt, in der sich 80% der Mädchen im Stadtzentrum nicht sicher fühlen, fanden Anfang August innerhalb von vier Tagen vier Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen statt. In Stockholm kam es während des Jugendfestivals "We are Stockholm" im August zu zwei Vergewaltigungen sowie zu rund einem Dutzend weiterer Sexualdelikte. Beim Sommerfest "Piteå Dances and Laughs" in Piteå fand eine weitere Vergewaltigung mit zehn involvierten Männern statt.

In einem kürzlich in Aftonbladet abgedruckten Interview appellierte Josefin Malmqvist, Abgeordnete der Moderaten Partei, an Morgan Johansson, der als Justizminister und Minister für Migrationspolitik fungiert, "Stoppt die Vergewaltigungen - Ihr lasst die Frauen im Stich". In ihrem Artikel schrieb Malmqvist:

"Die Exposition gegenüber Sexualverbrechen ist während der Zeit von Morgan Johansson (S) als Justizminister stark gestiegen: Zum dritten Mal in Folge stieg die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen im Jahr 2018 auf 20 gemeldete Vergewaltigungen pro Tag. Bislang ist die Zahl der gemeldeten Vergewaltigungen in diesem Jahr um 14 Prozent gestiegen... In Schweden – einem der Länder mit der größten Gleichberechtigung der Welt – nimmt die Freiheit der Frauen ab. Dass Frauen nicht die gleiche Möglichkeit haben, sich frei auf den Straßen und Plätzen zu bewegen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass sie der Kriminalität ausgesetzt sind, ist eine ernsthafte Einschränkung der Freiheit und Selbstbestimmung der Frauen. Während mehr Frauen über Sexualstraftaten berichten, ist die Rate der aufgeklärten Vergewaltigungen immer noch erschreckend niedrig. Eine Überprüfung der in den letzten Jahren gemeldeten Vergewaltigungen zeigt, dass nur 5 von 100 gemeldeten Vergewaltigungen zu einer Verurteilung führen."

Sie schlussfolgerte:

"Jetzt ist es an der Zeit, mit dem Reden aufzuhören und zu handeln. Die Moderate Partei und der Haushalt der Christdemokraten haben die Mittel für die Polizei aufgebracht, aber es muss noch mehr getan werden. Im Mai 2018 stimmte eine Mehrheit im Parlament dem Antrag der Moderaten Partei zu, die Strafe für Vergewaltigung zu verschärfen. Seitdem ist nichts mehr passiert. Es ist höchste Zeit für den Justizminister (S), sich für Schwedens Frauen einzusetzen."

Eine weitere Bevölkerungsgruppe, die in Schweden unter dem Mangel an Recht und Ordnung leidet, sind Kinder. Laut BRÅ hat es in den letzten Jahren einen deutlichen Anstieg an Raubüberfällen auf junge Menschen gegeben. In nur wenigen Jahren ist die Zahl der Berichte über Raubüberfälle gegen Menschen unter 18 Jahren deutlich gestiegen, von 1.084 gemeldeten Raubüberfällen im Jahr 2015 auf 1.896 im Jahr 2018 – ein Anstieg um 75%. Bisher gab es bereits 1.247 Berichte von Raubüberfällen gegen junge Menschen im Jahr 2019. Laut Sven Granath, einem Kriminologen der schwedischen Polizei, könnte der Anstieg der Raubüberfälle auf junge Menschen darauf zurückzuführen sein, dass es immer schwieriger geworden ist, ältere Menschen auszurauben oder aus Geschäften zu stehlen. "Es ist schwieriger geworden, und dann suchen sie eine Gruppe, die sich nicht selbst schützen kann. Sie haben auch, was andere Jugendliche wollen, wie Mopeds, Telefone und Schmuck", sagte Granath.

Es scheint, dass Premierminister Löfven die Kontrolle über Schweden tatsächlich verloren hat.

 

Gatestone Institute - Judith Bergman, eine Kolumnistin, Juristin und Politologin, ist eine angesehene Senior Fellow am Gatestone Institute. - Übersetzt von Daniel Heiniger


Autor: Gatestone Institute
Bild Quelle: Mrkommun/Wikimedia Commons


Freitag, 27 September 2019






Was kann man dazu nur sagen? Geliefert, wie bestellt!!!! Was sagte schon der alte Johann Wolgang Goethe: "Die Geister die man rief wird man nicht mehr los."

Wie bestellt so geliefert, wenn die Bevlkerung nach wievor stndig genau diese Parteien whlen welche all dass zu verantworten haben, sind sie selbst dran schuld. Gerade Schweden....dem MUSTER MULTIKULTI Land, von dort kommt ja auch Greta Thunberg und diese will nun uns alle ihre "Werte" aufzwingen weltweit. Nein....Schweden bekommt nun genau dies was es die ganze Zeit wollte. Die EINZIGSTE Mglichkeit ist wieder die Hinwendung zum wirklichen christlichen Glauben und damit wirklich konservativ zu whlen (was als Rechts beschimpft wird), erst dann hrt dies auf.

@2..Thats it!! Das selbe gilt auch fr Deutschland.

Eine mglichst kurze Zusammenfassung der heutigen Situation in Schweden, dem Land, in dem ich lebe und das wie die Titanic mit Volldampf auf eine Katastrophe zusteuert. Offenbar ist das leider unausweichlich, denn nur so lsst sich die dringende Katharsis einleiten. Nicht nur die steigende Kriminalitt ist ein Problem. In einigen Gemeinden betrgt die Arbeitslosigkeit der meist ungebildeten Migranten bis zu 90%, was zu drastischen Sparmanahmen und der Demontage des Sozialstaates zwingt, da diese Menschen in einem durch Hochtechnologie geprgten Land nie den Anschluss an die Arbeitswelt schaffen werden und nun von den Gemeinden den Rest ihres Daseins von den Gemeindekassen und dem Sozialstaat alimentiert werden mssen. Vor einigen Jahren glaubten die meisten noch die Einwanderung sei zur Rettung der Renten notwendig und wrde einen wirtschaftlichen Aufschwung und Wohlstand bescheren. Jetzt fragen sich die meisten Schweden, ob die Rente wegen der Kosten der Einwanderung berhaupt noch sicher ist. Jahrelang wurden die Warner vor dieser Entwicklung als Hetzer und Rassisten ausgegrenzt und an den Arbeitspltzen schikaniert. Wer nach den Kosten fragte, wurde als unmenschlich und kaltherzig abgestempelt. Schlielich sei ja Schweden eines der reichsten Lnder der Welt und hatte die hochfahrende Idee als humanitre Supermacht es allen anderen zeigen zu wollen. Das positive Bild von Schweden im Ausland war das wichtigste, whrend die eigenen Probleme unter den Teppich gekehrt wurden. Eine offene Diskussion war selbst im Bekanntenkreis nicht mglich, da alles moralisiert wurde. Und die Wirklichkeit wurde konsequent verdrngt, weil sie immer unangenehmer emporkroch. Der Humor und die Heiterkeit verschwanden und wurde durch Moralingeslze ersetzt. Ein weiteres Problem ist die hohe Verschuldung der Gemeinden, Firmen und Privathaushalte als Folge einer Negativzinspolitik, die ebenso fr eine Immobilienblase verantwortlich ist. Die schwedische Krone verliert seit Jahren an Wert gegenber Dollar und Euro, da das Investitionsklima durch hohe Steuern, Abgaben und brokratische Hindernisse geschwcht ist. Neue Firmenstandorte werden nicht genehmigt, weil die Stromversorgung in manchen Gegenden am Limit ist. Und in dieser Situation mchte man Kernkraftwerke abschalten und hat hocheffiziente Mllverbrennungsanlagen mit Kraftwrmekopplung fr Strom und Fernwrme so hoch besteuert, dass sich ihr Betrieb nicht mehr rentiert. Man trumt vom Ausbau der Windkraft, was nachweislich nicht nur die wunderschne Natur und den Tourismus vernichten wrde, sondern auch noch zu hufigen Blackouts fhrt, wie es sich in Australien gezeigt hat. Dort hat man vor wenigen Jahren noch ohne Not Kohlekraftwerke abgerissen und somit Volksvermgen vernichtet. Jetzt gesteht man den teuren Irrtum ein, dass man neue bauen muss. Die meisten schwedischen Politiker sind inkompetent und realittsfern, da eine ideologisch durchgngige politische Karriere mehr zhlt als berufliche Erfolge in der freien Wirtschaft. Die Investitionen in den sinnlosen Klimaschutz treibt mich in den Wahnsinn, wenn wegen der hohen Sozialausgaben fr Migranten bereits eine Gemeinde die Heizung in einem Altersheim drosselte und wrmende Decken verteilte. An den Schulen herrscht Chaos und Disziplinlosigkeit wegen des hohen Auslnderanteils, der weder die schwedische Kultur noch die schwedische Sprache richtig begreift und Schweden somit ablehnt. Und in der Folge den schwedischen Schulstoff, was um so fataler ist. Es rekrutiert sich als Opfer eines berforderten Schulbetriebs eine verlorene Generation von Schulversagern, von denen nicht wenige in die organisierte Kriminalitt abgleiten. Doch die grte Sorge gilt dem Klimaschutz und deshalb gibt es als Schulspeisung jetzt fleischlose Kost. Um die drngenden Probleme zu verdrngen erfindet man imaginre. Die Krankenhuser sind berlastet wegen des Bevlkerungszuwachses. Die Gefngnisse sind voll. Die vielen angezndeten Autos in den Plattenbausiedlung werden nicht mehr in den Medien erwhnt. Die belastete Polizei kann viele solcher "kleineren" Straftaten nicht mehr verfolgen. Es droht der Kollaps einer Gesellschaft. Das durch Schieereien, Explosionen und Bandenkriminalitt zur Berhmtheit gelangte Malm erlebt bereits eine Abwanderung. Die Bevlkerungsschichten mit guter Berufsausbildung ziehen in die umliegenden Kleinstdte um, die noch intakt sind. Von alledem merkt der Tourist in Schweden nichts, denn es gibt immer noch die friedliche Idylle mit ihren rhrend netten Menschen, das Bullerb auf dem Land, das manchmal zu ereignislos und langweilig ist. Hier schliet man seine Autos nie ab. Frher hatte man sogar nachts die Schlssel im Zndschloss stecken lassen und die Haustren nie abgeschlossen. Doch die dunklen Wolken ziehen sich am Horizont auch hier zusammen. Schweden hat in den letzen 5 Jahren unter einer halbsozialistischen rot-grnen Regierung so ziemlich alles falsch gemacht, was man berhaupt falsch machen kann. Schaltet man den Fernseher oder das Radio ein und hrt die Nachrichten oder die politisch korrekten Kommentare, die besonders schlau erscheinen wollend regelmig Ursache und Wirkung vertauschen, hat man manchmal das Gefhl in einer einzigen groen Irrenanstalt zu leben. Hoffentlich hat dieser Albtraum bald ein Ende. Ich denke ja, denn die Arbeitslosigkeit steigt und erst wenn es an die wirtschaftliche Existenz geht und der Khlschrank und der Tank leer sind, wachen die Menschen auf.




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