BBC-Memo entlarvt: Die britische Staatspropaganda im Dienst der HamasBBC-Memo entlarvt: Die britische Staatspropaganda im Dienst der Hamas
Interne Anweisung zu Gaza zeigt: Der öffentlich-rechtliche Sender berichtet nicht, was ist – sondern was Israel schaden soll. Die Wahrheit wird unterdrückt. Terror wird verharmlost.

Von Zizzu02 - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25348736
Was in Nordkorea als PropagandaDesinformation: Gezielte Täuschung der ÖffentlichkeitDesinformation bezeichnet bewusst verbreitete falsche oder irreführende Informationen. Ziel ist häufig, Menschen zu täuschen, Vertrauen zu zerstören, Konflikte zu verschärfen oder politische Entscheidungen zu beeinflussen.Mehr lesen gilt, läuft in Großbritannien unter Journalismus. Eine durchgesickerte interne E-Mail der BBC offenbart: Die angeblich unabhängige britische Rundfunkanstalt gibt ihren Mitarbeitern ganz offen vor, wie sie über GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen zu berichten haben – und zwar nicht anhand von Fakten, sondern entlang eines politischen Ziels. IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen soll dämonisiert werden. Die HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen darf nicht erwähnt werden. Die Realität spielt keine Rolle.
Die Anweisung, die laut The Spectator am Freitag von einem hochrangigen Redakteur an BBC-Reporter verschickt wurde, trägt den zynischen Titel „Covering the Food Crisis in Gaza“. Darin heißt es unter anderem wörtlich, „die Debatte darüber, wie viel Hilfe in den Gazastreifen gelangt ist, ist irrelevant“. Stattdessen sollen Berichte den Eindruck erwecken, dass das aktuelle Verteilungssystem – organisiert durch die Gaza Humanitarian Foundation (GHF) unter US-amerikanischer und israelischer Beteiligung – gescheitert sei.
Das ist kein Journalismus. Das ist politische Kriegsführung mit der Feder.
Die Hamas plündert – die BBC schweigt
Während israelische Soldaten unter Lebensgefahr Hilfslieferungen sichern, während LKWs mit medizinischer Versorgung unter Beschuss geraten, während Terroristen sich an Vorräten bereichern, schweigt die BBC. Oder schlimmer noch: Sie verschweigt es gezielt.
Die IDF veröffentlichte in dieser Woche Videomaterial, das Hamas-Kämpfer beim systematischen Diebstahl humanitärer Güter zeigt – dieselben Konvois, die international als "nicht ausreichend" dargestellt werden. Dass Hamas-Mitglieder Verteilzentren kontrollieren, Menschenmengen auseinanderprügeln, sich zuerst selbst bedienen – all das ist dokumentiert. Aber für die BBC ist das „irrelevant“.
Stattdessen wird die Gaza Humanitarian Foundation, die erstmals überhaupt GPS-Tracking, militärischen Begleitschutz und medizinische Notfallkräfte in die Hilfslogistik eingebunden hat, pauschal als „ineffektiv“ verunglimpft. Ohne Belege. Ohne Quellen. Ohne Anstand.
Die Lüge mit dem Kind
Ein besonders abscheuliches Beispiel dieser medialen Komplizenschaft lieferte die New York Times – deren Methode später auch von BBC, CNN und anderen übernommen wurde. Ein Foto des kranken palästinensischen Jungen Mohammed Zakaria al-Mutawaq wurde weltweit verbreitet – als angebliches Symbol für eine israelisch verursachte Hungersnot. Tränendrückerjournalismus auf niedrigstem Niveau, der das Bild eines behinderten Kindes als Waffe missbraucht.
Erst auf massiven Druck der israelischen Regierung korrigierte die NYT ihren Bericht: Mohammed leidet an zerebraler Lähmung und genetischen Fehlbildungen – keine Spur von Hunger. Doch der Schaden war längst angerichtet. Millionen Leser hatten das Bild gesehen, es hatte seine Wirkung entfaltet. Und kein einziger führender Redakteur der BBC, der CNN oder der Times hat sich öffentlich dafür entschuldigt.
Man wusste es. Man machte es trotzdem.
Ein Sender auf Seiten des Terrors
Die BBC ist nicht Opfer eines Versehens. Sie ist Täter. Der Sender spielt aktiv mit am medialen Spielfeldrand eines Krieges, in dem Bilder, Begriffe und Headlines zur tödlichen Munition geworden sind. Wer das Leid palästinensischer Kinder instrumentalisiert, um Israels ExistenzrechtExistenzrecht Israels: Das Recht des jüdischen Staates auf SicherheitDas Existenzrecht Israels bezeichnet das Recht des jüdischen Staates, als souveräner Staat sicher und anerkannt zu bestehen. Wer Israel dieses Recht abspricht, kritisiert nicht nur eine Regierung, sondern stellt jüdische Selbstbestimmung grundsätzlich infrage.Mehr lesen zu untergraben, der betreibt keine Berichterstattung – der führt einen ideologischen Vernichtungskrieg. In Anzügen. Mit Stift statt Gewehr. Aber nicht weniger gefährlich.
Dass ausgerechnet ein britischer Staatssender, finanziert durch Pflichtgebühren, zum Sprachrohr der Hamas-Propaganda wird, ist nicht nur beschämend – es ist ein Skandal von geopolitischer Tragweite. Denn jede verzerrte Nachricht, jeder verschleierte Fakt und jede weggelassene Wahrheit schwächt nicht nur Israel. Sie stärkt den islamistischen Terrorismus, der gezielt zivile Opfer provoziert, um Medienbilder zu erzeugen.
Was bleibt? Eine erschreckende Erkenntnis: Der Krieg gegen Israel wird längst nicht mehr nur mit Raketen geführt. Er wird mit Schlagzeilen gewonnen.
Autor: Redaktion
Freitag, 01 August 2025