Lächerlicher Auftritt im Mittelmeer: Die „Flotte der Eitelkeiten“ scheitert schon am Wetter

Lächerlicher Auftritt im Mittelmeer: Die „Flotte der Eitelkeiten“ scheitert schon am Wetter


Mit Trommeln, Transparenten und großen Worten wollten sie Israels Sicherheit in Frage stellen – doch ein gewöhnlicher Sturm setzte dem Spektakel ein abruptes Ende. Die sogenannte „Hilfsflottille“ nach Gaza, angeführt von Greta Thunberg und notorischen Israelhassern, entpuppte sich als peinliche Seifenblase.

Lächerlicher Auftritt im Mittelmeer: Die „Flotte der Eitelkeiten“ scheitert schon am Wetter

Es war die große Bühne, auf die die Aktivisten von Barcelona aus hofften: Dutzende Boote, pathetisch beladen mit Fahnen und Parolen, sollten gen GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen aufbrechen, angeblich um die „Blockade“ zu durchbrechen. Tatsächlich aber war es ein politischer Zirkuszug – und er kam nicht einmal über die ersten Wellen hinaus. Kaum hatte sich die „Flotte der Eitelkeiten“ auf den Weg gemacht, da zwang ein Sturm sie zur sofortigen Rückkehr in den Hafen. Eine Seeschlacht gegen IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen? Nein. Am Ende war es das Wetter, das den selbsternannten Weltrettern die Show stahl.

Unter den Mitreisenden: Klima-Ikone Greta Thunberg, die inzwischen mehr Zeit mit antiisraelischen Gesten verbringt als mit Umweltfragen. An ihrer Seite Yasmin Achar, in Deutschland berüchtigt für antisemitische Ausfälle, die selbst linke Szene-Aktivisten peinlich berührten. Diese Allianz spricht Bände: Wer sich an die Spitze dieser Flottille stellt, will nicht den Menschen in Gaza helfen, sondern Israel moralisch delegitimieren – mitten in einem Krieg, den die HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen mit dem Massaker vom 7. Oktober7. Oktober 2023: Das Hamas-Massaker, das Israel veränderteDer 7. Oktober 2023 war der Tag des Hamas-Massakers in Israel. Terroristen aus Gaza ermordeten etwa 1.200 Menschen, vor allem Zivilisten, und verschleppten mehr als 240 Geiseln in den Gazastreifen.Mehr lesen entfesselt hat.

Die Szenen im Hafen von Barcelona waren fast grotesk: Aktivisten, die noch kurz zuvor heroische Reden schwingen, müssen plötzlich hektisch ihre Boote zurück in Sicherheit bringen. Von „Freiheit für Gaza“ blieb nicht mehr als eine nasse Demonstration der eigenen Hilflosigkeit. Wer ernsthaft glaubt, mit ein paar Jachten die israelische Marine zu überwinden, lebt ohnehin fern jeder Realität. Dass sich Thunberg und Achar für dieses Schauspiel hergeben, zeigt, wie sehr es um Schlagzeilen und Selbstdarstellung geht – nicht um Verantwortung.

Doch der Schaden liegt tiefer: Während Israel nach dem schlimmsten Massaker seit der Schoa gegen eine Terrororganisation kämpft, die noch immer Geiseln in Tunneln festhält, wird hier eine Inszenierung betrieben, die Täter und Opfer verkehrt. Die Hamas, die Millionen für Waffen und Terror verschlingt, wird indirekt von westlichen „Menschenrechtsfahrern“ unterstützt, während Israels legitimes Recht auf Verteidigung diffamiert wird.

Besonders dreist ist die Drohung aus Italien: Hafenarbeiter in Genua wollen israelische Waren blockieren, sollte JerusalemJerusalem: Hauptstadt Israels und Herz jüdischer GeschichteJerusalem ist die Hauptstadt Israels und die größte Stadt des Landes. Für Juden ist sie seit Jahrtausenden religiöser und historischer Mittelpunkt. Zugleich ist Jerusalem auch für Christen und Muslime heilig und steht im Zentrum politischer Streitfragen.Mehr lesen eingreifen. Damit solidarisiert sich ein europäischer Gewerkschaftsverband faktisch mit Hamas-nahen Provokateuren. Auch Spaniens Außenminister beeilte sich, den Aktivisten Unterstützung zuzusichern. Europa zeigt sich einmal mehr blind gegenüber den Folgen seiner eigenen Symbolpolitik.

Am Ende bleibt von der großen „Flotte der Freiheit“ nur ein Sturm im Wasserglas. Ein Haufen selbstgerechter Aktivisten, die den Kampf gegen Israel mit Paddeln und Parolen führen wollten – und an der Realität des Mittelmeers scheiterten. Lächerlich für alle Beteiligten, gefährlich in der Botschaft. Denn wer Israel mitten im Krieg schwächen will, stärkt automatisch die Hamas.




Autor: Redaktion
Montag, 01 September 2025

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