Khamenei vermutlich tot nach israelischem Angriff Ende eines Mannes, der den Iran und die Region ins Leid führte, Jubel in Teheran gemeldetKhamenei vermutlich tot nach israelischem Angriff Ende eines Mannes, der den Iran und die Region ins Leid führte, Jubel in Teheran gemeldet
Der Mann, der den Iran mit eiserner Hand kontrollierte und Israels Vernichtung propagierte, ist verschwunden. Hinweise verdichten sich, dass Ali Khamenei den israelischen Angriff nicht überlebt hat.
Die Nacht vom 28. Februar 2026 könnte als einer der folgenreichsten Momente in die Geschichte des Nahen Ostens eingehen. Im Rahmen der israelischen Militäroperation „Shaagat HaAri“, auf Deutsch „Brüllen des Löwen“, griff die israelische Luftwaffe mit rund 200 Kampfflugzeugen etwa 500 strategische Ziele im Iran an. Es war der größte Luftangriff in der Geschichte Israels. Ziele waren militärische Kommandozentren, Raketenstellungen, Luftverteidigungssysteme und das Herz der politischen Macht in Teheran.
Im Zentrum der Operation stand der schwer gesicherte Komplex von Ali Khamenei, dem obersten Führer der Islamischen Republik. Der Komplex wurde direkt getroffen und weitgehend zerstört. Ein israelischer Regierungsvertreter erklärte am Abend, dass Khameneis Leiche aus den Trümmern geborgen worden sei. Der Körper sei von Splittern durchbohrt gewesen. Nach israelischen Angaben existiert Bildmaterial, das Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und der israelischen Sicherheitsführung vorgelegt wurde. Israel geht davon aus, dass Khamenei den Angriff nicht überlebt hat.
Eine offizielle Bestätigung aus Teheran fehlt weiterhin. Khamenei ist seit den Angriffen nicht mehr öffentlich erschienen, und das Regime hat bislang keine aktuellen Bilder oder Erklärungen veröffentlicht, die seinen Verbleib eindeutig klären.
Zusätzlich berichten iranische Quellen, dass enge Familienangehörige Khameneis bei dem Angriff getötet wurden, darunter seine Tochter und sein Schwiegersohn. Dies unterstreicht die unmittelbare Nähe des Einschlags zum innersten Machtzentrum der Islamischen Republik.
Während die politische Führung schweigt, berichten Augenzeugen aus Teheran von Szenen, die noch vor wenigen Tagen undenkbar erschienen wären. Nach Bekanntwerden der Berichte über seinen möglichen Tod waren in Teilen der Hauptstadt laute Jubelrufe zu hören. Bewohner öffneten ihre Fenster, applaudierten und spielten Musik. Die Feierlichkeiten begannen nach Aussagen mehrerer Zeugen kurz nach 23 Uhr am Abend. Audioaufnahmen aus Wohnvierteln sollen diese Reaktionen bestätigen.
Diese Berichte lassen tief blicken. Sie zeigen die mögliche Kluft zwischen der Führung des Landes und Teilen seiner Bevölkerung. Über Jahrzehnte hinweg hatte Khamenei ein System aufgebaut, das jede Opposition unterdrückte und jede Form von Kritik bekämpfte. Dass nun ausgerechnet in der Hauptstadt Jubel zu hören sein soll, deutet darauf hin, wie viele Menschen seine Herrschaft nicht als Schutz, sondern als Last empfanden.
Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte in einer Fernsehansprache, die Zeichen verdichteten sich, dass der Mann, der Israel über Jahrzehnte hinweg bedrohte, nicht mehr am Leben sei. Gleichzeitig betonte er, dass dieser Krieg nicht gegen das iranische Volk gerichtet sei, sondern gegen ein Regime, das seine eigene Bevölkerung unterdrücke und Israel offen vernichten wolle.
Generalstabschef Eyal Zamir bezeichnete die Operation als entscheidenden Schlag gegen die militärischen Fähigkeiten des iranischen Regimes. Ziel sei es gewesen, eine Bedrohung zu schwächen, die Israel über Jahre hinweg begleitet habe.
Ali Khamenei stand seit 1989 an der Spitze der Islamischen Republik. Unter seiner Führung entwickelte der Iran ein umfassendes militärisches Netzwerk und unterstützte bewaffnete Gruppen in der Region, die Israel offen bekämpften. Gleichzeitig war seine Herrschaft geprägt von innerer Unterdrückung, wirtschaftlicher Isolation und wachsender Unzufriedenheit in der Bevölkerung.
Sein mögliches Ende stellt das gesamte Machtgefüge des Iran infrage. Noch ist unklar, wann oder ob das Regime seinen Tod bestätigen wird. Doch das Schweigen, die Berichte über seine geborgene Leiche und die Reaktionen auf den Straßen Teherans zeigen, dass sich die Realität bereits verändert hat.
Für Israel ist dieser Moment mehr als ein militärischer Erfolg. Es ist der mögliche Sturz eines Mannes, der die Vernichtung des jüdischen Staates zu einem zentralen Bestandteil seiner Politik gemacht hatte.
Autor: Redaktion
Bild Quelle: By Khamenei.ir, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=141074394
Samstag, 28 Februar 2026