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Israel bombardiert Machtzentren in Teheran und trifft Revolutionsgarden sowie Militärflughafen

Israel bombardiert Machtzentren in Teheran und trifft Revolutionsgarden sowie Militärflughafen


Die israelische Luftwaffe greift erneut zentrale Einrichtungen des iranischen Regimes an. Ziele sind militärische Infrastruktur, ein Flughafen in Teheran und Einrichtungen der Revolutionsgarden.

Israel bombardiert Machtzentren in Teheran und trifft Revolutionsgarden sowie Militärflughafen

Die militärische Offensive gegen das iranische Regime erreicht eine neue Intensität. In der Nacht führte die israelische Luftwaffe eine weitere Angriffswelle gegen strategische Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran durch. Nach Angaben des Militärs richteten sich die Angriffe gegen zentrale Einrichtungen des Regimes, darunter militärische Infrastruktur, Kommandostellen der Revolutionsgarden sowie den Flughafen Mehrabad.

Der Flughafen gilt als einer der wichtigsten militärischen und zivilen Luftverkehrsknotenpunkte der Hauptstadt. Berichten zufolge wurde die Anlage bei den Angriffen schwer beschädigt. Auch Einrichtungen der iranischen Revolutionsgarden wurden getroffen. Diese Organisation gilt als militärisches Rückgrat des Systems in Teheran und spielt eine entscheidende Rolle bei der Kontrolle der inneren Sicherheit sowie bei regionalen Militäroperationen.

Neben militärischen Einrichtungen trafen die Angriffe auch ein Gebäude der iranischen Justizbehörden im Zentrum der Hauptstadt. Das Ausmaß der Schäden wird derzeit noch untersucht. Augenzeugenberichte und veröffentlichte Aufnahmen zeigen Explosionen und große Rauchwolken über verschiedenen Stadtteilen der Metropole.

Die Operation ist Teil einer fortlaufenden militärischen Kampagne gegen die strategischen Strukturen des iranischen Regimes. Ziel der Angriffe ist es nach israelischen Angaben, militärische Kommandostrukturen zu schwächen und die Fähigkeit des Systems zu koordinierter Kriegsführung zu zerstören.

Parallel zu den israelischen Operationen meldeten auch die Vereinigten Staaten weitere militärische Erfolge. Nach Angaben des amerikanischen Militärs wurden seit Beginn der militärischen Kampagne insgesamt mehr als dreitausend Ziele im Iran angegriffen. Dazu gehören Raketenstellungen, militärische Lager, Kommandozentren und Einrichtungen der Revolutionsgarden.

Besonders stark betroffen ist offenbar die iranische Marine. Amerikanische Streitkräfte erklärten, sie hätten seit Beginn des Konflikts mehr als vierzig Schiffe und andere militärische Wasserfahrzeuge zerstört. Damit soll die Fähigkeit Irans eingeschränkt werden, den Seeverkehr im Persischen Golf oder in strategischen Meerengen zu bedrohen.

Auch innerhalb der politischen Führung des Iran scheint der Druck zuzunehmen. Der amerikanische Präsident Donald Trump erklärte, mehrere Führungsebenen des iranischen Regimes seien bereits ausgeschaltet worden. Nach seinen Worten verfüge der Iran derzeit kaum noch über eine funktionierende militärische Führung.

Die militärische Kampagne hat damit eine neue Phase erreicht. Während zu Beginn vor allem Raketenanlagen und Luftabwehrsysteme im Fokus standen, geraten nun zunehmend politische und militärische Machtzentren des Regimes ins Visier.

Für Israel bedeutet diese Strategie vor allem eines: Die Fähigkeit des iranischen Systems zur Koordination militärischer Operationen soll systematisch zerstört werden. Ohne funktionierende Kommandostrukturen wird es für das Regime deutlich schwieriger, seine Streitkräfte effektiv einzusetzen.

Gleichzeitig sendet die Operation ein klares politisches Signal. Einrichtungen im Herzen der iranischen Hauptstadt gelten traditionell als besonders geschützte Orte der Macht. Dass sie nun gezielt angegriffen werden können, zeigt, wie stark der militärische Druck auf das Regime inzwischen geworden ist.

Wie lange der Konflikt noch andauern wird, bleibt unklar. Washington geht derzeit davon aus, dass die militärischen Operationen noch mehrere Wochen dauern könnten. Klar ist jedoch, dass die Angriffe zunehmend die zentralen Strukturen der Macht in Teheran treffen.




Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot
Samstag, 07 März 2026

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