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Gazaner Zivilist mit gestohlenem United-Hatzalah-Pullover gesichtet

Gazaner Zivilist mit gestohlenem United-Hatzalah-Pullover gesichtet


Bei der Freilassung von Geiseln wurde ein Zivilist aus Gaza mit einem Pullover von United Hatzalah gesehen. Eli Beer vermutet, dass er während des Massakers am 7. Oktober gestohlen wurde.

Gazaner Zivilist mit gestohlenem United-Hatzalah-Pullover gesichtet
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Der Präsident von United Hatzalah (UH), Eli Beer, berichtete am Donnerstag, dass ein Gazaner Zivilist während der Freilassung israelischer Geiseln in einem Sweatshirt von United Hatzalah gesehen wurde. Beer erklärte, dass es sich nicht um einen freiwilligen Helfer der Organisation handelte und der Pullover vermutlich am 7. Oktober aus einem der geplünderten Häuser entwendet wurde.

Obwohl Beer betonte, dass dies keine unmittelbare sicherheitsrelevante Bedeutung habe, sei es dennoch ein bezeichnendes Detail. Schätzungen zufolge beteiligten sich rund 2.500 palästinensische Zivilisten aus GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen an den Angriffen am 7. Oktober, plünderten israelische Dörfer und Militärstützpunkte.

United Hatzalah spielte an diesem Tag eine entscheidende Rolle bei der Rettung von Leben. Etwa 1.700 Freiwillige der Organisation trafen aus verschiedenen Einsatzzentralen und auf eigene Initiative im Süden Israels ein, um Verwundete zu versorgen. Insgesamt behandelten UH-Sanitäter an diesem Tag mehr als 12.000 Menschen, darunter sowohl Soldaten als auch Zivilisten. Neben direkten Kriegsverletzungen kümmerten sie sich auch um Menschen mit Herzinfarkten, Panikattacken, Verkehrsunfällen und sogar um eine Frau, die inmitten des Chaos in den Wehen lag.

Bereits am Mittag des 7. Oktober hatte Eli Beer die vollständige Mobilisierung aller UH-Rettungseinheiten angeordnet, darunter drei Hubschrauber-Einsatzteams. Besonders bemerkenswert sei, so Beer, dass der erste UH-Freiwillige, der an diesem Tag getötet wurde, ein arabischer Freiwilliger war – ein Symbol für die Vielfalt und den gemeinsamen Einsatz der Organisation für Menschenleben.




Autor: Redaktion
Samstag, 01 Februar 2025

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