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USA verstärken Angriffe auf Houthi-Stellungen – Trump setzt auf harte Linie

USA verstärken Angriffe auf Houthi-Stellungen – Trump setzt auf harte Linie


Nach einer Reihe intensiver Angriffe gegen die vom Iran unterstützten Houthi-Milizen erklärte US-Sicherheitsberater Michael Waltz, dass die USA unter Präsident Trump entschlossen gegen die Bedrohung im Roten Meer vorgehen. Die Angriffe zielen auf strategische Ziele wie Waffenlager,Kommandozentralen und Drohnenstellungen.

USA verstärken Angriffe auf Houthi-Stellungen – Trump setzt auf harte Linie
Wikimedia: https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3670383

In einem Interview mit CBS betonte Waltz, dass die HouthiHuthi: Terrororganisation des Iran-Netzwerks im JemenDie Huthi, auch Ansar Allah genannt, sind eine schiitisch-islamistische Terrororganisation aus dem Jemen. Sie kontrollieren große Teile des Nordwestens, werden vom Iran unterstützt und bedrohen Israel sowie die internationale Schifffahrt im Roten Meer.Mehr lesen-Miliz inzwischen über ein gefährliches Waffenarsenal verfügt, das weit über das hinausgeht, was andere Terrorgruppen wie Al-Qaida oder der IS je besaßen. „Diese Leute haben hochmoderne Marschflugkörper, ballistische Raketen und Luftabwehrsysteme – alles geliefert vom Iran“, so Waltz.

Angriffe gegen Houthi-Führung und Infrastruktur

Die US-Streitkräfte haben in den vergangenen Tagen gezielt führende Houthi-Kommandeure ausgeschaltet. Auch Waffendepots und Kommunikationszentralen wurden zerstört, um die militärischen Fähigkeiten der Miliz zu schwächen. Trotz der Angriffe bleiben die Houthis kampffähig und haben bisher fast zwanzig amerikanische Reaper-Drohnen abgeschossen – ein enormer finanzieller Verlust, da jede dieser Drohnen rund 30 Millionen Dollar kostet.

Massive Auswirkungen auf den Welthandel

Die Angriffe der Houthis haben schwerwiegende Konsequenzen für den globalen Handel. Laut Waltz wurden US-Zerstörer im Roten Meer bei der letzten Durchfahrt 23-mal attackiert. Das hat dazu geführt, dass 75 Prozent der unter US-Flagge fahrenden Schiffe die Route durch das Rote Meer und den Suezkanal meiden und stattdessen den weiten Weg um Afrika nehmen.

Die Situation zeigt die wachsende strategische Bedrohung, die von den Houthis ausgeht – nicht nur für die USA, sondern für den weltweiten Handel. Präsident Trump setzt mit seiner Strategie auf eine entschlossene militärische Antwort, während die internationale Gemeinschaft noch nach Lösungen sucht, um die Angriffe im Roten Meer dauerhaft zu stoppen.

Thematische Einordnung



Autor: Redaktion
Sonntag, 23 März 2025

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