Hamas ist pleite – und Israel hat das möglich gemacht

Hamas ist pleite – und Israel hat das möglich gemacht


Israels Strategie zeigt Wirkung – Hamas verliert ihre wichtigste Waffe: den Geldfluss

Hamas ist pleite – und Israel hat das möglich gemacht

Die Terrororganisation HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen steht vor dem finanziellen Aus. Ihre Kämpfer bekommen kein Gehalt mehr, Beamte in GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen warten vergeblich auf Lohn, und selbst die letzten Hilfsgüter reichen kaum zum Überleben. Was jahrzehntelang als perfides System aus westlicher Naivität, arabischen Petrodollars und Gewaltfinanzierung funktionierte, ist unter dem Druck Israels in sich zusammengebrochen.

Der Grund ist so klar wie gerecht: IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen hat die Geldströme gekappt, die Hamas aus humanitären Hilfslieferungen systematisch abgeschöpft hat. Keine Trucks, keine Bestechung, keine illegalen Steuern auf Händler. Keine Hilfsgüter, die für die eigene Bevölkerung gedacht waren, aber auf dem Schwarzmarkt verkauft wurden – mit Profit für Raketen, Tunnel und Terror. Die israelische Armee hat gezielt die Finanzverwalter der Hamas ausgeschaltet und damit ihr Netzwerk empfindlich getroffen. Die Folge: Der Geldautomat ist leer, und das System Hamas bröckelt.

Vor dem Krieg erhielt die Hamas monatlich 15 Millionen Dollar aus Katar, dazu Hunderte Millionen aus der Türkei und aus internationalen Unterstützerkreisen. Damit wurden Waffen gekauft, Menschen unterdrückt und neue Generationen für den Hass aufgezogen. Nun ist Schluss. Und das ist kein Nebeneffekt, sondern das Ergebnis einer bewussten, strategischen Entscheidung Jerusalems: Wer Terror sät, soll nicht auch noch dafür belohnt werden.

Die letzte größere Geldspritze kam während der Geisel-Feuerpause im Januar – doch mit dem erneuten Stopp der Hilfen im März versiegte auch dieser Strom. Hamas kann ihre Anhänger nicht mehr kaufen. Kein Geld bedeutet in Gaza: kein Einfluss, keine Loyalität, keine Kontrolle. Und je schwächer Hamas wird, desto freier kann sich die Bevölkerung von ihrer Geiselhaft lösen.

Israels Verteidigungsminister Israel Katz kündigte nun an, dass neue Hilfslieferungen ausschließlich über private Firmen und ohne Umweg über die Hamas erfolgen sollen. Ein längst überfälliger Schritt – denn Hilfsgüter dürfen nicht länger in Terror umgemünzt werden.

Dieser Finanzkollaps ist mehr als nur ein Schlag gegen ein Terrorregime. Es ist ein Hoffnungsschimmer. Denn wenn Terror sich nicht mehr rechnet, dann hat Frieden vielleicht eine Chance. Und das beginnt mit einer simplen Wahrheit: Wer Israel vernichten will, darf in Deutschland, Europa oder Katar keine Überweisungen mehr bekommen. Nicht unter dem Deckmantel der Hilfe. Nicht mit westlicher Komplizenschaft.




Autor: Redaktion
Donnerstag, 17 April 2025

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