Israel weist zwei britische Abgeordnete ab – ein notwendiger Schritt zur Wahrung der Souveränität

Israel weist zwei britische Abgeordnete ab – ein notwendiger Schritt zur Wahrung der Souveränität


Zwei Labour-Abgeordnete aus Großbritannien durften nicht nach Israel einreisen. Sie wollten nach eigenen Angaben Gesundheitsprojekte in Judäa und Samaria besuchen. Israel sah jedoch gute Gründe, ihre Einreise zu verweigern. London reagiert empört – doch die Entscheidung ist folgerichtig.

Israel weist zwei britische Abgeordnete ab – ein notwendiger Schritt zur Wahrung der Souveränität
Symbolbild

IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen hat erneut die rote Linie gezogen. Zwei britische Abgeordnete, Dr. Simon Hooper und Dr. Peter Prinsley, beide aus der regierenden Labour-Partei, erhielten am Dienstag am Grenzübergang nach Jordanien keine Einreiseerlaubnis. Sie mussten umgehend zurückkehren.

Die beiden erklärten, ihr Besuch sei ausschließlich humanitär gedacht gewesen – man habe Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in Judäa und SamariaJudäa und Samaria: Israels historisches Kernland im politischen StreitJudäa und Samaria bezeichnen historische Landschaften zwischen Jerusalem, dem Jordantal und den zentralen Höhenzügen des Landes Israel. In Israel ist der Begriff gebräuchlich. International wird das Gebiet oft anders bezeichnet und politisch als umstritten eingeordnet.Mehr lesen besichtigen wollen. Israelische Stellen machten deutlich: Die Einreise werde untersagt, wenn Anhaltspunkte dafür bestehen, dass Delegationen den Aufenthalt nutzen, um politische Agitation zu betreiben oder antiisraelische Organisationen zu stärken.

London protestiert – Israel schützt sich

Das britische Außenministerium sprach von einem „inakzeptablen Schritt“ und verwies darauf, dass es bereits der zweite Vorfall dieser Art in diesem Jahr sei. Doch die Empörung aus London blendet den Kern aus: Israel muss sich in Zeiten, in denen es von internationalen Kampagnen diffamiert und durch Boykottbewegungen angegriffen wird, gegen jede Form von Einflussnahme wehren, die den Staat schwächen könnte.

Denn die Erfahrung zeigt: Viele dieser angeblich humanitären Besuche dienen weniger der medizinischen Hilfe, sondern vielmehr der politischen Instrumentalisierung. Der veranstaltende Council for Arab-British Understanding (CAABU) gilt seit Jahren als Sprachrohr antiisraelischer Lobbyarbeit. Genau hier liegt der Grund für Israels Entscheidung.

Wiederkehrendes Muster

Schon im April hatte Israel zwei Labour-Abgeordneten die Einreise verweigert – auch sie wollten mit pro-palästinensischen Gruppen zusammentreffen, die wiederholt durch israelfeindliche Positionen auffielen. Israel zog daraus die logische Konsequenz: Wer vor allem politische Botschaften transportieren will, darf dafür nicht Israels Gastrecht beanspruchen.

Ein souveräner Staat entscheidet selbst

Dass Großbritannien ausgerechnet in diesem Punkt die „Gefährdung der parlamentarischen Arbeit“ beklagt, offenbart ein Missverständnis: Israel ist ein souveräner Staat, nicht das Anhängsel westlicher Parlamente. Es liegt allein in Jerusalems Verantwortung, darüber zu entscheiden, wer einreisen darf und wer nicht – gerade in einer Zeit, in der Terrororganisationen wie HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen und deren Unterstützer mit internationaler Rückendeckung versuchen, Israels Legitimität zu untergraben.

Die Botschaft ist eindeutig: Wer wirklich helfen will, kann das über transparente Kanäle tun. Wer jedoch unter dem Deckmantel von „Menschenrechten“ oder „Gesundheitshilfe“ politische Kampagnen betreibt, muss damit rechnen, an Israels Grenze gestoppt zu werden.

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Autor: Redaktion
Mittwoch, 17 September 2025

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