Biden verabschiedet sich mit Lob für diplomatischen Erfolg: Geiselrückkehr markiert WendepunktBiden verabschiedet sich mit Lob für diplomatischen Erfolg: Geiselrückkehr markiert Wendepunkt
Am letzten Tag seiner Präsidentschaft betont Joe Biden den Erfolg der Geiselrückkehr und den Waffenstillstand zwischen Israel und Hamas. Er spricht über die Schwächung der Hamas und neue Chancen für Stabilität im Nahen Osten.

Von Gage Skidmore from Surprise, AZ, United States of America - Joe Biden, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=86059715
Am letzten vollen Tag seiner Amtszeit als Präsident nutzte Joe Biden die Gelegenheit, um die Freilassung israelischer Geiseln und den damit verbundenen Waffenstillstand zwischen IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen und der Terrororganisation HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen hervorzuheben. Mit sichtbarer Erleichterung erklärte Biden: „Drei israelische Frauen sind nach über 470 Tagen endlich frei.“ Er fügte hinzu, dass dies ein langer und schwieriger Weg gewesen sei, der durch die Unterstützung der USA möglich wurde.
Ein diplomatischer Meilenstein
Der Präsident schilderte, dass Hunderte Lastwagen derzeit humanitäre Hilfsgüter nach GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen liefern, um die Bevölkerung zu unterstützen, die unter unermesslichem Leid steht. Dabei betonte er: „Die Waffen sind nun endlich verstummt.“ Diese Worte verdeutlichen die Bedeutung des Momentums für den nahöstlichen Friedensprozess und die amerikanische Vermittlung inmitten einer schwierigen politischen Landschaft.
Biden würdigte nicht nur die diplomatischen Anstrengungen, sondern hob die nachhaltige Schwächung von Hamas hervor, die Israel durch kontinuierlichen Druck und gezielte Aktionen erzielt habe. Gleichzeitig verwies er auf die gegenwärtig schlechte Lage des Iran und die Chancen für Freiheit und Stabilität im Libanon und in Saudi-Arabien, die als Hoffnungsträger für die Region gelten könnten.
Dank und Mahnung an die Opfer
Besonders hob Biden die Arbeit seines Teams hervor, das mit einer einheitlichen Stimme in den entscheidenden Tagen sprach und maßgeblich zur Verwirklichung des Abkommens beitrug. Abschließend richtete er den Blick auf die vielen Opfer: „Wir dürfen niemals die Menschen vergessen, die ihr Leben verloren haben, während wir den heutigen Erfolg feiern.“
Dieser diplomatische Meilenstein markiert nicht nur den Schlusspunkt einer schwierigen Präsidentschaft, sondern zeigt Bidens unermüdliches Engagement für eine gerechtere Weltordnung.
Autor: Redaktion
Sonntag, 19 Januar 2025