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Trump droht Iran mit schweren Angriffen: Teheran verschärft den Krieg um die Straße von Hormus

Trump droht Iran mit schweren Angriffen: Teheran verschärft den Krieg um die Straße von Hormus


Der US-Präsident kündigt einen harten Schlag gegen Iran an. Gleichzeitig wird bekannt, dass Netanjahu mit Trump über neue Angriffe gesprochen hat. Teheran versucht unterdessen, mit Angriffen auf Handelsschiffe die amerikanische Wirtschaft unter Druck zu setzen.

Trump droht Iran mit schweren Angriffen: Teheran verschärft den Krieg um die Straße von Hormus
Bildnachweis: The White House / Quelle

Die Konfrontation zwischen den Vereinigten Staaten und Iran erreicht eine neue gefährliche Phase. US-Präsident Donald Trump hat der Islamischen Republik in der Nacht zum Mittwoch, dem 14. Oktober 2026, mit massiven militärischen Angriffen gedroht. Bei einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Alaska erklärte er, die Geduld Washingtons sei erschöpft. Seine Warnung fällt in eine Situation, in der das iranische Regime seine Angriffe auf die internationale Schifffahrt in der Straße von HormusStraße von Hormus: Die gefährlichste Engstelle der WeltwirtschaftDie Straße von Hormus ist eine Meerenge zwischen Iran und Oman. Sie verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und ist eine der wichtigsten Routen für Öl und Flüssigerdgas weltweit.Mehr lesen gezielt ausweitet und damit versucht, die Vereinigten Staaten über steigende Energiepreise wirtschaftlich unter Druck zu setzen.

Besonders brisant sind neue Informationen über Gespräche zwischen Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Nach Recherchen des israelischen Senders N12 und des amerikanischen Nachrichtenportals Axios erörterten beide Regierungschefs in den vergangenen Tagen die Möglichkeit, die groß angelegten Angriffe auf iranische Ziele wieder aufzunehmen. Dabei geht es insbesondere um neue Aktivitäten des iranischen Atomprogramms, die in IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen erhebliche Sicherheitsbedenken ausgelöst haben sollen.

Trump wählte während seines Auftritts in Wasilla in Alaska unmissverständliche Worte. Sinngemäß forderte er sein Publikum auf, abzuwarten, was die Vereinigten Staaten mit Iran machen würden. Washington werde hart zuschlagen, denn man habe endgültig genug. Eine konkrete militärische Operation kündigte er allerdings nicht an. Unklar blieb auch, wann und unter welchen Voraussetzungen die USA ihre Angriffe tatsächlich wieder aufnehmen würden.

Die Drohung kommt nur wenige Tage, nachdem Trump erklärt hatte, vor den amerikanischen Zwischenwahlen am 3. November keine neuen militärischen Angriffe gegen Iran beginnen zu wollen. Damit stellt sich die Frage, ob seine jüngsten Worte eine bewusste Verschärfung des militärischen Drucks darstellen oder ob Washington Teheran zunächst zu Zugeständnissen am Verhandlungstisch bewegen will.

Für Israel ist die Entwicklung von unmittelbarer Bedeutung. Die israelische Regierung betrachtet das iranische Atomprogramm, die ballistischen Raketen des Regimes und dessen Unterstützung bewaffneter Terrororganisationen seit Langem als zentrale Bedrohungen der nationalen Sicherheit. Hinzu kommen die unmittelbaren militärischen Erfahrungen des laufenden Konflikts, in dessen Verlauf Iran wiederholt Israel, amerikanische Stützpunkte und weitere Ziele in der Region angegriffen hat.

Netanjahu und Trump beraten über einen neuen Militärschlag

Nach Informationen von N12 telefonierte Netanjahu bereits in der vergangenen Woche mit Trump über eine mögliche Wiederaufnahme umfassender Angriffe gegen Iran. Amerikanische Regierungsvertreter berichteten dem Sender, Netanjahu habe dabei neue iranische Aktivitäten im nuklearen Bereich als Begründung für eine militärische Operation angeführt.

Ein amerikanischer Regierungsvertreter schilderte die Reaktion Trumps sinngemäß so: Der Präsident habe Netanjahu gesagt, er könne die Vorbereitungen vorantreiben. Eine verbindliche Zusage zur Beteiligung der Vereinigten Staaten sei damit allerdings nicht verbunden gewesen. Eine solche Operation könne kurzfristig stattfinden, zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen oder letztlich ganz ausbleiben.

Der Unterschied ist wesentlich. Die bloße Zustimmung zu militärischen Vorbereitungen bedeutet noch keine Entscheidung über einen Angriff. Sie zeigt aber, dass eine erneute militärische Eskalation auf höchster politischer Ebene ernsthaft erörtert wird.

Axios berichtete ebenfalls über mehrere Gespräche der beiden Regierungschefs. Demnach erwogen sie einen neuen größeren Militärschlag noch vor den bevorstehenden Wahlen in Israel und den Vereinigten Staaten. Trump soll zunächst Interesse signalisiert haben, später jedoch zurückhaltender geworden sein.

Die Berichte enthalten auch eine innenpolitisch brisante Komponente. Amerikanische Regierungsvertreter äußerten die Einschätzung, Netanjahu könne daran interessiert sein, noch vor der israelischen Parlamentswahl am 27. Oktober militärisch gegen Iran vorzugehen. Eine solche Einschätzung über mögliche politische Motive ist allerdings nicht mit einem nachgewiesenen Beweggrund gleichzusetzen. Netanjahus Büro wies ausdrücklich zurück, dass der Ministerpräsident Trump wegen des Wahltermins zu einem Angriff dränge.

Nach Angaben eines israelischen Regierungsvertreters erklärte Netanjahu bei internen Beratungen sogar, Trump selbst habe das Thema einer möglichen Wiederaufnahme der Kämpfe angesprochen und Israel nach seiner Bereitschaft gefragt, sich daran zu beteiligen. Welche Darstellung die Gesprächsinhalte vollständig wiedergibt, lässt sich anhand der bislang veröffentlichten Informationen nicht unabhängig feststellen.

Fest steht dagegen, dass die militärischen Optionen weiterhin auf dem Tisch liegen. Bereits bei früheren Gesprächen hatten Israel und die Vereinigten Staaten drei grundsätzliche Wege erörtert: eine diplomatische Vereinbarung, die Fortsetzung wirtschaftlicher und militärischer Druckmaßnahmen sowie neue umfassende Angriffe auf iranische Einrichtungen.

Für Israel steht dabei vor allem die Frage im Mittelpunkt, ob das iranische Regime trotz der bisherigen Angriffe weiterhin in der Lage ist, sein Atomprogramm wieder aufzubauen oder gefährliche Fortschritte zu erzielen. Teheran bestreitet, nach Atomwaffen zu streben. Israel verweist dagegen auf die langjährige Entwicklung sensibler nuklearer Technologien, die Einschränkungen internationaler Kontrollen und die fortdauernden militärischen Fähigkeiten des Regimes.

Neue iranische Aktivitäten im Atomsektor wären deshalb von erheblicher strategischer Bedeutung. Allerdings sind die von Netanjahu gegenüber Trump angeblich vorgelegten Erkenntnisse bislang nicht vollständig öffentlich. Eine abschließende unabhängige Bewertung ist daher nicht möglich.

Iran greift nach dem Ölpreis als politischer Waffe

Während in Washington und JerusalemJerusalem: Hauptstadt Israels und Herz jüdischer GeschichteJerusalem ist die Hauptstadt Israels und die größte Stadt des Landes. Für Juden ist sie seit Jahrtausenden religiöser und historischer Mittelpunkt. Zugleich ist Jerusalem auch für Christen und Muslime heilig und steht im Zentrum politischer Streitfragen.Mehr lesen über militärische Optionen beraten wird, verändert das iranische Regime seine Strategie im Persischen Golf. Zwei hochrangige iranische Vertreter erklärten gegenüber Reuters, Teheran habe vor etwa zehn Tagen damit begonnen, neue Angriffsmethoden gegen Schiffe in der Straße von Hormus einzusetzen. Dabei seien sowohl die Art der Angriffe als auch deren Häufigkeit verändert worden.

Das Ziel ist nach ihren Aussagen ausdrücklich politisch. Iran will verhindern, dass die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten die internationalen Ölpreise senken können. Die dadurch entstehenden wirtschaftlichen Belastungen sollen auch Einfluss auf die amerikanischen Zwischenwahlen im November nehmen. Die Entscheidung zu dieser Strategie sei auf höchster Ebene der iranischen Führung getroffen und zwischen den zuständigen Machtorganen abgestimmt worden.

Damit beschränkt sich die Islamische Republik nicht darauf, ihre Küstengewässer militärisch zu kontrollieren. Sie versucht, die Abhängigkeit der Weltwirtschaft von sicheren Energielieferungen als Druckmittel gegen Washington einzusetzen.

Die Straße von Hormus verbindet den Persischen Golf mit dem Golf von Oman und gehört zu den wichtigsten Schifffahrtswegen der Erde. Vor dem Krieg passierte etwa ein Fünftel des weltweiten Handels mit Erdöl und Flüssigerdgas diese Meerenge. Ihre strategische Bedeutung reicht deshalb weit über die Staaten des Nahen Ostens hinaus. Störungen des Schiffsverkehrs können Transportkosten, Versicherungsprämien und Energiepreise weltweit beeinflussen.

Seit Beginn der amerikanisch-israelischen Angriffe auf Iran am 28. Februar versucht Teheran, den Verkehr durch die Meerenge zu beschränken. Die RevolutionsgardenIslamische Revolutionsgarden: Machtzentrum des iranischen RegimesDie Islamischen Revolutionsgarden sind eine mächtige militärische, politische und wirtschaftliche Organisation der Islamischen Republik Iran. Sie wurden nach der Revolution von 1979 gegründet, unterstehen dem Obersten Führer und steuern über die Quds-Einheit Irans regionales Terrornetzwerk.Mehr lesen haben wiederholt Handelsschiffe bedroht und angegriffen. Washington reagierte mit Sanktionen, militärischen Operationen und Maßnahmen gegen die iranische Schifffahrt.

Die bisherigen Angriffe konnten den regionalen Energiehandel allerdings nicht dauerhaft zum Erliegen bringen. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate nutzen alternative Exportwege, während Reedereien ihre Fahrtrouten anpassen und Ölladungen teilweise außerhalb der gefährdeten Gewässer umladen. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge selbst bleibt dennoch erheblich beeinträchtigt.

Bereits am 9. Oktober hatte haOlam über die veränderte Lage berichtet. Neue Daten zeigten damals, dass der Verkehr durch Hormus zwar deutlich unter dem Vorkriegsniveau lag, die gesamten Rohölexporte aus der Region durch alternative Transportwege jedoch wieder ungefähr das frühere Niveau erreichten. Diese Entwicklung ist für die aktuelle Eskalation entscheidend.

Denn sie erklärt, weshalb Iran seine Angriffe offenbar ausweitet. Wenn Teheran die weltweiten Öllieferungen nicht mehr allein durch eine Blockade der Meerenge ausreichend beeinträchtigen kann, gewinnt die Bedrohung von Schiffen außerhalb der unmittelbaren Engstelle an Bedeutung.

Reuters berichtete nun, iranische Kräfte setzten vermehrt kleine Boote zur Beobachtung von Schiffen ein. Nach der Zerstörung iranischer Radaranlagen können solche Beobachter helfen, mögliche Ziele auszumachen. Gleichzeitig haben sich die Angriffe auf Handelsschiffe ausgeweitet. Innerhalb von 48 Stunden wurden mindestens fünf sicherheitsrelevante Vorfälle im Zusammenhang mit Drohnen und Handelsschiffen gemeldet.

Die britische Seesicherheitsbehörde UK Maritime Trade Operations registrierte ebenfalls neue Zwischenfälle. Nicht jeder dieser Angriffe lässt sich bislang abschließend einem bestimmten Urheber zuordnen. Die Aussagen der iranischen Regierungsvertreter über die gezielte Verschärfung der Strategie geben der Entwicklung jedoch eine zusätzliche politische Dimension.

Teheran versucht demnach, die wirtschaftlichen Kosten des Konflikts so lange hochzuhalten, bis Washington zu Zugeständnissen bereit ist. Bemerkenswert ist dabei die offene Bezugnahme auf die amerikanischen Wahlen. Wenn iranische Regierungsvertreter erklären, die Angriffe sollten die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Wahl beeinflussen, geht es nicht mehr ausschließlich um regionale militärische Abschreckung. Es geht um den Versuch, durch Gewalt gegen den internationalen Schiffsverkehr politischen Druck innerhalb der Vereinigten Staaten zu erzeugen.

Für Israel ist diese Strategie ebenfalls von erheblicher Bedeutung. Das iranische Regime verbindet seine militärischen Fähigkeiten mit wirtschaftlichem Druck und versucht, Washington vor die Entscheidung zwischen fortgesetzter Konfrontation und einer diplomatischen Vereinbarung zu stellen. Eine solche Vereinbarung könnte aus israelischer Sicht unzureichend sein, wenn sie lediglich die Schifffahrt sichert, während wesentliche Fähigkeiten des iranischen Atom- und Raketenprogramms bestehen bleiben.

Washington hält die militärische Option offen

Die amerikanische Regierung betont zugleich, dass die diplomatischen Kontakte mit Teheran nicht vollständig abgebrochen seien. Ein hochrangiger US-Vertreter beschrieb die Verhandlungen gegenüber N12 als einen Prozess, der weder wirklich beendet noch tatsächlich lebendig sei. Washington erhöhe weiterhin den Druck und hoffe, dass innerhalb der iranischen Führung schließlich Kräfte die Oberhand gewinnen, die zu einer Einigung bereit seien.

Diese Einschätzung zeigt, dass die USA derzeit mehrere Instrumente parallel einsetzen. Militärische Drohungen sollen abschrecken, wirtschaftlicher Druck soll die Kosten der iranischen Politik erhöhen, und diplomatische Kontakte sollen eine Vereinbarung ermöglichen, ohne sämtliche Konfliktpunkte durch neue Angriffe entscheiden zu müssen.

Ob diese Strategie funktioniert, ist offen. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass militärische Rückschläge das iranische Regime nicht davon abgehalten haben, neue Angriffsmöglichkeiten zu suchen. Zugleich haben die bisherigen Verhandlungen keine dauerhafte politische Regelung hervorgebracht, die sowohl den Schutz der internationalen Schifffahrt als auch die sicherheitspolitischen Forderungen Israels und der Vereinigten Staaten erfüllt.

Besonders problematisch wäre eine Vereinbarung, die Iran wirtschaftliche Erleichterungen verschafft, ohne die Ursachen der militärischen Konfrontation ausreichend zu behandeln. Für Israel stehen dabei das Atomprogramm, die ballistischen Raketen und die Unterstützung bewaffneter Organisationen im Mittelpunkt. Für die Golfstaaten kommt die Sicherheit ihrer Energieanlagen, Häfen und Handelswege hinzu.

Die neuen Berichte über die Gespräche zwischen Trump und Netanjahu zeigen allerdings auch, dass Washington und Jerusalem ihre Entscheidungen nicht zwangsläufig im gleichen Tempo treffen wollen. Israel betrachtet iranische Fortschritte bei sensiblen militärischen und nuklearen Fähigkeiten als unmittelbares Sicherheitsproblem. Trump muss gleichzeitig die Folgen einer erneuten Angriffswelle für die amerikanischen Streitkräfte, die Energieversorgung und die internationale Wirtschaft berücksichtigen.

Hinzu kommt die innenpolitische Situation in beiden Ländern. Israel wählt am 27. Oktober ein neues Parlament, in den Vereinigten Staaten stehen am 3. November die Zwischenwahlen an. Die bevorstehenden Urnengänge sind ein wichtiger Bestandteil des politischen Umfelds, belegen für sich genommen aber nicht, dass eine mögliche militärische Entscheidung aus wahltaktischen Gründen getroffen würde.

Die jüngsten Äußerungen Trumps verschärfen dennoch die Unsicherheit. Wenn der amerikanische Präsident öffentlich einen schweren Schlag gegen Iran ankündigt, während zugleich über neue israelisch-amerikanische Operationen berichtet wird, steigt das Risiko von Fehlkalkulationen. Teheran könnte die Warnung unterschätzen, während Washington iranische Angriffe auf Handelsschiffe als Anlass für weitere militärische Maßnahmen betrachten könnte.

Für die internationale Schifffahrt bedeutet das eine anhaltend gefährliche Lage. Selbst wenn Iran nicht in der Lage ist, die Straße von Hormus vollständig und dauerhaft zu sperren, reichen wiederholte Angriffe aus, um Schiffe zu gefährden und erhebliche wirtschaftliche Schäden zu verursachen.

Die eigentliche Herausforderung für die USA und ihre Partner besteht deshalb darin, die Sicherheit der Handelswege wiederherzustellen, ohne dabei die ungelösten Fragen des iranischen Atomprogramms und der regionalen militärischen Bedrohung auszublenden.

Trump hat Iran nun öffentlich mit einem harten Schlag gedroht. Netanjahu und seine Sicherheitsberater beschäftigen sich nach den vorliegenden Berichten ebenfalls mit einer möglichen neuen Militäroperation. Gleichzeitig lässt die iranische Führung nach Aussagen eigener Funktionäre Handelsschiffe gezielt angreifen, um wirtschaftlichen Druck auf die Vereinigten Staaten auszuüben.

Ob daraus in den kommenden Tagen eine neue große Angriffswelle entsteht oder die Drohungen Teil eines verschärften diplomatischen Ringens bleiben, ist noch nicht entschieden. Die sicherheitspolitische Ausgangslage hat sich jedoch weiter zugespitzt: Iran setzt auf den Druck über den Welthandel, während Washington und Jerusalem ihre militärischen Möglichkeiten prüfen. Eine stabile Vereinbarung, die diesen Konflikt dauerhaft entschärfen könnte, ist bislang nicht erkennbar.




Autor: Redaktion
Mittwoch, 14 Oktober 2026

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