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Wenn selbst ein Holocaustleugner Tucker Carlson Judenhass vorwirft

Wenn selbst ein Holocaustleugner Tucker Carlson Judenhass vorwirft


Nick Fuentes ist für seine Hitler-Verehrung und antisemitischen Verschwörungserzählungen bekannt. Nun bezeichnet ausgerechnet er den früheren Fox-News-Moderator Tucker Carlson als Judenhasser. Hinter dem bizarren Angriff steht ein tiefer Konflikt innerhalb der amerikanischen Rechten.

Wenn selbst ein Holocaustleugner Tucker Carlson Judenhass vorwirft
Bildnachweis: Gage Skidmore / Quelle / CC BY-SA 2.0

Ein erklärter weißer Nationalist, der Adolf Hitler verherrlicht und den HolocaustShoah: Der nationalsozialistische Mord an sechs Millionen JudenShoah ist der hebräische Begriff für die Katastrophe der Vernichtung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland und seine Helfer. Rund sechs Millionen Juden wurden ermordet.Mehr lesen leugnet, wirft einem anderen prominenten Vertreter der amerikanischen Rechten vor, Juden zu hassen. Was wie politische Satire klingt, ist der Inhalt eines Videos, das seit dem 20. Oktober 2026 in den sozialen Netzwerken verbreitet wird. Darin bezeichnet Nick Fuentes den früheren Fox-News-Moderator Tucker Carlson als echten Judenhasser und fordert ausgerechnet US-Vizepräsident JD Vance auf, dessen AntisemitismusAntisemitismus: Judenhass in alten und neuen FormenAntisemitismus bezeichnet Judenhass und Feindschaft gegen Juden. Er reicht von Vorurteilen und Verschwörungserzählungen bis zu Ausgrenzung, Bedrohung und Gewalt.Mehr lesen öffentlich zu verurteilen.

Die Aussagen sind bemerkenswert, weil Fuentes selbst seit Jahren zu den bekanntesten Verbreitern antisemitischer Verschwörungserzählungen in den Vereinigten Staaten gehört. Er hat Hitler gelobt, den Holocaust relativiert und wiederholt behauptet, Juden verfügten über eine gefährliche Machtstellung in der amerikanischen Politik und Gesellschaft. Nun präsentiert er sich in einem kurzen Videoausschnitt als jemand, der Carlson angeblich von seinem Judenhass habe abbringen wollen.

Das rund einminütige Video wurde unter anderem durch das Profil @ImperiumFirst auf X verbreitet. Die JerusalemJerusalem: Hauptstadt Israels und Herz jüdischer GeschichteJerusalem ist die Hauptstadt Israels und die größte Stadt des Landes. Für Juden ist sie seit Jahrtausenden religiöser und historischer Mittelpunkt. Zugleich ist Jerusalem auch für Christen und Muslime heilig und steht im Zentrum politischer Streitfragen.Mehr lesen Post berichtete am Mittwoch, dem 21. Oktober, darüber. Bereits am Vorabend hatte das jüdische Nachrichtenportal VINnews die Aussagen aufgegriffen.

Fuentes wirft Carlson darin einen geradezu fanatischen Antisemitismus vor. Der Moderator sei vollständig von IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen besessen und könne kaum noch über etwas anderes sprechen. Er selbst habe versucht, Carlson bei einem Besuch in Maine von seinen Ansichten abzubringen. Dabei habe er an ihre gemeinsame christliche Identität appelliert, sei jedoch gescheitert.

Besonders auffällig ist die Forderung an Vizepräsident JD Vance. Dieser müsse Carlsons angeblich widerwärtigen Hass verurteilen und dürfe nicht länger schweigen. Fuentes verwendet damit ausgerechnet jene moralische Argumentation gegen Carlson, die er angesichts seiner eigenen antisemitischen Äußerungen seit Jahren zurückweist.

Allerdings gibt es einen entscheidenden Vorbehalt. Wann die Aufnahme tatsächlich entstanden ist, konnte bislang nicht unabhängig festgestellt werden. Auch der vollständige Gesprächszusammenhang ist unbekannt. Deshalb bleibt offen, ob Fuentes seine Aussagen ernst meint, Carlson bewusst provoziert oder sich über dessen Kritiker lustig macht.

Gerade bei einem politischen Provokateur wie Fuentes ist diese Unterscheidung wesentlich. Seine Aussagen dürfen nicht ungeprüft als tatsächliche Abkehr vom Antisemitismus interpretiert werden. Dafür gibt es nach den bislang bekannten Informationen keinerlei belastbaren Hinweis.

Zwei Männer, die beim Kampf gegen Israel zueinanderfanden

Die Vorgeschichte macht den neuen Streit besonders aufschlussreich. Im Oktober 2025 hatte Tucker Carlson den Rechtsextremisten in seine Sendung eingeladen. Das Gespräch dauerte mehr als zwei Stunden und löste innerhalb der amerikanischen konservativen Bewegung erhebliche Kontroversen aus.

Fuentes erhielt damals die Gelegenheit, seine Vorstellungen über jüdischen Einfluss, amerikanische Politik und Israel vor einem großen Publikum zu verbreiten. Er behauptete, das organisierte amerikanische Judentum sei ein wesentliches Hindernis für die nationale Einheit der Vereinigten Staaten. Zudem erklärte er, insbesondere sogenannte zionistische Juden innerhalb der konservativen Bewegung müssten politisch zurückgedrängt werden.

Carlson widersprach der pauschalen Schuldzuweisung gegenüber Juden ausdrücklich und erklärte, diese widerspreche seinem christlichen Glauben. Gleichzeitig zeigte er erhebliches Verständnis für die Kritik seines Gastes an Israels Einfluss auf die amerikanische Außenpolitik. Auch christliche Unterstützer Israels griff Carlson scharf an.

Das Gespräch wurde deshalb nicht allein wegen der extremistischen Ansichten von Fuentes kritisiert. Entscheidend war auch die Frage, weshalb Carlson einem erklärten Antisemiten eine derart große Bühne bot und dessen Aussagen über jüdische Macht und politischen Einfluss nicht entschiedener hinterfragte.

Innerhalb der Republikanischen Partei führte der Auftritt zu einem offenen Streit. Mehrere prominente konservative Politiker, darunter die Senatoren Ted Cruz und Mitch McConnell, kritisierten den Umgang mit Fuentes. Besonders heftig wurde die Auseinandersetzung innerhalb der einflussreichen Heritage Foundation.

Deren Präsident Kevin Roberts verteidigte Carlson zunächst und erklärte, man dürfe kontroverse Stimmen nicht einfach aus der öffentlichen Debatte ausschließen. Seine Reaktion löste erhebliche Kritik aus, darunter auch von jüdischen Konservativen und Mitarbeitern der Organisation.

Anfang November 2025 räumte Roberts ein, bei seinem Umgang mit der Kontroverse einen Fehler gemacht zu haben. Er betonte, die Heritage Foundation werde weiterhin gegen Antisemitismus kämpfen. Der Streit war damit jedoch nicht beendet. Die Washington Post berichtete über interne Konflikte, Rücktritte und die Sorge, dass die Organisation gegenüber rechtsextremen Strömungen zu nachgiebig geworden sei.

Fuentes und Carlson standen also keineswegs schon immer auf entgegengesetzten Seiten. Im Gegenteil: Ihr gemeinsamer Auftritt gehörte zu den Ereignissen, an denen sichtbar wurde, wie stark die Auseinandersetzung über Israel und Antisemitismus inzwischen auch das amerikanische konservative Lager spaltet.

Das macht den aktuellen Angriff so widersprüchlich. Fuentes wirft Carlson nun ausgerechnet eine Haltung vor, die in der öffentlichen Debatte über ihr gemeinsames Interview selbst eine zentrale Rolle gespielt hatte.

Dabei bleibt die politische Entwicklung der beiden Männer unterschiedlich. Fuentes vertritt offen eine weiß-nationalistische Ideologie und verbreitet antisemitische Vorstellungen über jüdische Macht. Carlson wiederum präsentiert sich als Kritiker amerikanischer Auslandseinsätze, des politischen Establishments und der engen amerikanisch-israelischen Beziehungen.

Eine Gleichsetzung ihrer gesamten politischen Weltbilder wäre deshalb ungenau. Dennoch haben sich in ihren öffentlichen Aussagen Berührungspunkte gezeigt, insbesondere bei Vorstellungen über den angeblich übermäßigen Einfluss Israels und seiner Unterstützer auf die amerikanische Politik.

Diese Gemeinsamkeiten erklären, weshalb das Interview im Oktober 2025 weit über die übliche Empörung über einen provokanten Gast hinausging.

Wie Judenhass innerhalb der amerikanischen Rechten zum Machtfaktor wird

haOlam.de hat sich bereits mehrfach mit Tucker Carlsons Aussagen über Israel beschäftigt. Im März 2026 berichteten wir über Verschwörungserzählungen, in denen Carlson einen angeblichen Einfluss jüdischer religiöser Netzwerke auf amerikanische Militärentscheidungen behauptete. Besonders problematisch war seine Darstellung der jüdischen Chabad-Bewegung als vermeintlicher Hintergrundmacht im Konflikt mit Iran.

Bereits im Februar hatte haOlam.de über Carlsons Auftritt im saudischen Fernsehen berichtet. Dort griff er Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu scharf an und verbreitete unter anderem die unbelegte Behauptung, Israel wolle die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zerstören, um an ihrer Stelle einen jüdischen Tempel zu errichten.

Solche Aussagen sind nicht einfach gewöhnliche Kritik an einer israelischen Regierung. Die Vorstellung, Juden oder jüdische Organisationen würden verdeckt Kriege steuern, Regierungen kontrollieren oder religiöse Heiligtümer anderer Glaubensgemeinschaften gezielt zerstören wollen, knüpft an historisch bekannte antisemitische Erzählungen an.

Carlson hat das Recht, amerikanische Militärpolitik abzulehnen, Präsident Donald Trump zu kritisieren oder eine andere Haltung gegenüber Israel zu vertreten. Doch das schützt seine Aussagen nicht vor einer kritischen Prüfung. Wer weitreichende Behauptungen über geheime jüdische oder israelische Einflussnahme erhebt, muss dafür überprüfbare Belege vorlegen.

Für die Bewertung des aktuellen Videos ist zudem wichtig, dass Fuentes selbst keineswegs glaubwürdig als Gegner des Antisemitismus auftritt. Seine jahrelang dokumentierten Aussagen sprechen dagegen. Erst im Oktober 2025 hatte er in Carlsons Sendung antisemitische Vorstellungen verbreitet, während er zugleich versuchte, innerhalb der konservativen Bewegung größeren Einfluss zu gewinnen.

Wenn er nun Carlson als Judenhasser bezeichnet, ist das deshalb zunächst eine politische Attacke zwischen zwei Personen, deren Verhältnis sich bereits Ende 2025 verschlechtert hatte.

Im Dezember jenes Jahres beschuldigte Fuentes Carlson öffentlich der Unehrlichkeit und erklärte, dieser solle sich von ihm fernhalten. Später kritisierte er dessen Auftritt bei einer Veranstaltung von Turning Point USA, weil Carlson dort stärker die individuellen Rechte aller Amerikaner betonte, statt einer Politik zugunsten weißer Amerikaner den Vorrang zu geben.

Der Konflikt reicht somit über die Frage nach Israel hinaus. Er betrifft unterschiedliche Vorstellungen davon, welche Rolle ethnische Identität, Nationalismus und politische Zugehörigkeit innerhalb der amerikanischen Rechten spielen sollen.

Der neue Videoausschnitt fügt dieser Auseinandersetzung eine weitere Provokation hinzu. Ausgerechnet Fuentes, der jüdischen Organisationen regelmäßig eine übermäßige gesellschaftliche Macht unterstellt, wirft Carlson nun vor, sich gedanklich vollständig auf Israel fixiert zu haben.

Es wäre jedoch verfehlt, die Angelegenheit lediglich als grotesken Streit zweier Internetpersönlichkeiten abzutun. Beide Männer haben erhebliche Reichweite, besonders unter politisch interessierten jüngeren Amerikanern. Ihre öffentlichen Äußerungen prägen Debatten, die längst nicht mehr auf kleine extremistische Gruppen beschränkt sind.

Der Einfluss solcher Stimmen zeigt sich auch daran, wie intensiv innerhalb republikanischer Institutionen über den Umgang mit Fuentes und Carlson gestritten wird. Die entscheidende Frage lautet, ob antisemitische Verschwörungserzählungen klar zurückgewiesen werden oder ob sie unter dem Deckmantel einer besonders schonungslosen Kritik am politischen Establishment zunehmend gesellschaftliche Akzeptanz erhalten.

Für Israel ist diese Entwicklung von erheblicher Bedeutung. Die Vereinigten Staaten sind sein wichtigster internationaler Partner. Über Jahrzehnte hinweg bestand die Unterstützung des jüdischen Staates auf einer breiten politischen Grundlage, auch wenn amerikanische Regierungen unterschiedlicher Parteien immer wieder über konkrete Entscheidungen Jerusalems stritten.

Die gegenwärtigen Auseinandersetzungen zeigen, dass diese Unterstützung innerhalb bestimmter politischer Milieus zunehmend infrage gestellt wird. Dabei muss zwischen legitimen Meinungsverschiedenheiten über amerikanische Außenpolitik und antisemitischen Verschwörungserzählungen unterschieden werden.

Wer weniger amerikanische Militärhilfe für Israel fordert, vertritt nicht allein deshalb eine antisemitische Position. Wer dagegen behauptet, Juden kontrollierten die Vereinigten Staaten oder seien als gesellschaftliche Gruppe für Kriege verantwortlich, verbreitet ein klassisches antisemitisches Feindbild.

Die eigentliche Gefahr entsteht dort, wo diese beiden Ebenen bewusst miteinander vermischt werden. Dann erscheinen antisemitische Behauptungen plötzlich als besonders mutige politische Erkenntnisse, während ihre Kritiker als Vertreter einer angeblich allmächtigen Israel-Lobby dargestellt werden.

Gerade Fuentes hat solche Vorstellungen über Jahre verbreitet. Dass er nun selbst mit dem Vorwurf des Judenhasses gegen Carlson operiert, zeigt, wie widersprüchlich der Begriff innerhalb dieser politischen Auseinandersetzung eingesetzt werden kann.

Seine Erklärung liefert keinen erkennbaren Beleg für einen grundlegenden Sinneswandel. Auch die Forderung nach einer Verurteilung Carlsons durch Vizepräsident Vance lässt sich ohne den vollständigen KontextKontextualisierung: Fakten verständlich einordnenKontextualisierung bedeutet, Informationen in einen Zusammenhang zu stellen. Sie hilft, Ereignisse nicht isoliert zu betrachten, sondern mit Vorgeschichte, Ursachen, Folgen und beteiligten Akteuren zu verstehen.Mehr lesen nicht zuverlässig als ernst gemeinter Appell verstehen.

Vance steht allerdings tatsächlich vor einer politischen Kontroverse. Der amerikanische Vizepräsident wurde wiederholt dazu befragt, wie die Republikanische Partei mit antisemitischen Stimmen innerhalb ihres eigenen Umfelds umgehen sollte. Bei einer Veranstaltung der Republican Jewish Coalition erklärte er im September, er sei grundsätzlich bereit, mit sehr unterschiedlichen Menschen zu sprechen, ziehe jedoch Grenzen bei Personen, die Hitler verherrlichen oder seine Familie angreifen.

Eine solche Abgrenzung besitzt gerade deshalb Bedeutung, weil Fuentes zu jenen Personen gehört, deren öffentliche Äußerungen die Verherrlichung Hitlers einschließen.

Ob Vance auf den neuen Angriff von Fuentes gegen Carlson reagieren wird, ist bislang offen. Eine entsprechende Stellungnahme liegt nach den ausgewerteten Berichten nicht vor.

Für jüdische Amerikaner und die Unterstützer Israels ist dabei eine andere Frage wesentlich wichtiger als die persönliche Feindschaft der beiden Kommentatoren. Es geht darum, welchen Platz offen antisemitische Ideologien innerhalb der öffentlichen politischen Debatte erhalten und ob einflussreiche Persönlichkeiten bereit sind, ihnen nachvollziehbare Grenzen zu setzen.

Antisemitismus verschwindet nicht dadurch, dass zwei seiner politischen Akteure einander beschuldigen. Er wird auch nicht weniger gefährlich, wenn seine Vertreter untereinander streiten oder dieselben Vorwürfe verwenden, die sie zuvor zurückgewiesen haben.

Die Geschichte des Antisemitismus zeigt, dass Judenhass sehr unterschiedliche politische Formen annehmen kann. Er ist nicht auf eine Partei, eine Religion oder eine ideologische Strömung beschränkt. Seine Erscheinungsformen reichen von offenen nationalsozialistischen Vorstellungen bis zu verschwörungsideologischen Behauptungen über eine angebliche jüdische Kontrolle von Regierungen und Medien.

Gerade deshalb sollte die öffentliche Bewertung nicht davon abhängen, wer einen Vorwurf erhebt, sondern davon, welche Aussagen tatsächlich gemacht wurden und welche Belege dafür existieren.

Bei Nick Fuentes ist die lange Geschichte antisemitischer Äußerungen dokumentiert. Bei Tucker Carlson sind zahlreiche problematische Aussagen über Israel und angebliche jüdische Einflussnahme öffentlich nachprüfbar. Der neue Videoausschnitt ändert an diesen Tatsachen nichts.

Er zeigt vielmehr, wie weit sich die Auseinandersetzung innerhalb der amerikanischen Rechten inzwischen entwickelt hat. Ein Holocaustleugner versucht, einen früheren Gesprächspartner mit dem Vorwurf des Judenhasses öffentlich unter Druck zu setzen. Ob aus Überzeugung, Provokation oder politischer Berechnung, lässt sich ohne weiteren Kontext nicht feststellen.

Für die gesellschaftliche Debatte bleibt jedoch entscheidend, antisemitische Aussagen unabhängig von solchen persönlichen Konflikten zu erkennen und zu benennen.

Denn wenn selbst ein Mann wie Nick Fuentes den Vorwurf des Antisemitismus als politisches Instrument verwendet, sollte das nicht darüber hinwegtäuschen, weshalb sein eigener Name seit Jahren mit HolocaustleugnungHolocaustleugnung: Antisemitische GeschichtsfälschungHolocaustleugnung bezeichnet die vollständige oder teilweise Leugnung der Shoah. Sie bestreitet, verharmlost oder verfälscht die nationalsozialistische Ermordung von rund sechs Millionen Juden und gilt als zentrale Form antisemitischer Geschichtsfälschung.Mehr lesen und Judenhass verbunden ist.




Autor: Redaktion
Freitag, 23 Oktober 2026

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