Holocoust-Leugner Mahmoud Abbas: `Der Mufti von Jerusalem ist mein Held´

Holocoust-Leugner Mahmoud Abbas:

`Der Mufti von Jerusalem ist mein Held´




Hajj Amin al-Husseini, der sogenannte "Mufti von Jerusalem", war ein enger Verbündeter und mehrmaliger Gesprächspartner von Adolf Hitler. Nicht nur theroretisch, durch antisemitische Hetzschriften, sondern auch ganz praktisch unterstützte der "Mufti" das deutsche NS-Regime. Er half bei Deportationen von Juden in die deutschen Vernichtungslager, er stelle eine "muslimische Freiwilligen-Division" für die SS auf, um im "Abwehrkampf" gegen die "jüdisch-bolschewistische Bedrohung" tatkräftig mitzumachen. Bis zum Untergang der Nazibarbarei lebte der "Mufti" in einem luxuriösen Gästehaus der Nazis in Deutschland, um dann in den Haen Osten zu fliehen und dort seinen Hasskrieg gegen die Juden fortzusetzen.

Aus dem "Geschlecht des Muftis" entsprang u.a. der spätere Terroristenführer Yassir Arafat - und auch der heute "Palästinenserpräsident" Abu Mazen (Künstlername: Mahmoud Abbas), der den Holocaust verniedlich und einer der Hintermänner des Massakers an jüdischen Sportlern bei den Olympischen Spielen 1972 in München war, verhert den "Mufti".

Am vergangenen Freitag nun hob Abu Mazen zu einem Lobgesang auf den "Mufti" an, nannte ihn öffentlich einen "Großen Mann", "seinen Helden" und rief die Araber dazu auf, al-Husseni als "Vorbild zu nehmen".

Auch wenn blauäugige Europäer immer noch glauben, der ohne demokratische Legitimation sich "Präsident" nennende Abu Mazen wäre tatsächlich ein Gesprächs- oder Friedenspartner für Israel, ändert dies, wie die jüngsten Aussagen dokumentieren, nicht an der Geisteshaltung und Vernichtungsdrang des Gangchefs in Ramallah. Von internationalen Protesten gegen die Glorifizierung eines tatkräftigen Helfers der Nazis war bislang freilich noch nichts zu vernehmen.

 

Jörg Fischer-Aharon - Foto: "Abu Mazen-Held" und Hitler-Freund "Mufti" im Gespräch mit "dem Führer" (Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1987-004-09A / Heinrich Hoffmann / CC-BY-SA [CC-BY-SA-3.0-de], via Wikimedia Commons)

 


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Montag, 07 Januar 2013






http://www.welt.de/politik/ausland/article112418818/Mursi-beleidigt-Israelis-in-Video-auf-ueble-Weise.html

In dieser Weise hat sich denn auch der heutige Präsident Ägyptens, Herr Mursi, geäußert. ER benutzte seinerzeit die koranischen Ausdrucksweisen. Die Zeitung "Welt" scheint wohl eines der wenigen Medien zu sein, die sich mit diesem Herrn etwas näher beschäftigen. Die gleichgeschalteten Medien hier sind wohl dazu aus polital correctness nicht mehr dazu in der Lage.

Hier tritt halt die Grundeinstellung der Muslimbrüder offen zutage. Das Geschleime heutiger Friedensschalmeyen scheint nur noch als Lüge angesehen werden zu können. 

 



Bis der Mufti erschein,kamen die Araber und Juden gut aus,so ein damaliger Zeitzeuge.Später übernahm einer seiner Nachfahren der berücjtigte Arafat die Politik der Spaltung und Hetze gegen die Juden.Ein weiterer Verwandter von dem Mufti Abu Masen tritt in die gleichen Fußstapfen und hetzt gegen das Volk, dass in ihrem rechtmäßigen Land lebt und es urbar gemacht hat,im Gegensatz zu den Arabern.Israel pflanzte Millionen Bäume,- Arafat hat keinen einzigen Baum gepflanzt.

Ohne diese Typen wäre eine gute Koexistenz in Israel zwischen Arabern udn Juden möglich,wie die Geschcihte gezeigt hatte.