Nach `palästinensischem´ Mordanschlag: Kleinkind ringt weiter um sein Leben

Nach `palästinensischem´ Mordanschlag:

Kleinkind ringt weiter um sein Leben




Der Zustand eines Kleinkindes, das am vergangenen Donnerstag in der Nähe der israelischen Stadt Ariel in einem heimtückischen Hinterhalt von „palästinensischen“ Terroristen gezielt schwer verletzt wurde, ist weiterhin kritisch. Die 2 Jahre alte Adelle Biton liegt weiterhin im Kinderkrankenhaus von Ptech Tikvah in der Nähe von Tel Aviv – Ptech Tikvah bedeutet übersetzt „Tor der Hoffnung“.

Am heutigen Dienstag sagte Adelle´s Vater Rafi vor Journalisten: „Es tut mir leid sagen zu müssen, das sich der Zustand unserer kleinen Tochter verschlechtert hat. Es bleibt uns nur, die Öffentlichkeit zu bitten, gemeinsam mit uns für sie zu beten.“ Rafi bat alle Juden auf der Welt, seine Tochter im Gebet als Adelle Chaya Bat Adva zu benennen.

Die IDF, die israelische Verteidigungsarmee Zahal, die gegründet wurde, um die Jude vor der schier unstillbaren Mordlust ihrer antisemitischen Feinde zu schützen, wird, so kündigten des Politiker der neuen Regierungspartei haBeit haJehudi an, konsequenter und schärfer gegen mordende Terroristen vorgehen – auch wenn die terrorbejahende Berufshysteriker im fernen Ausland „erregen“ sollte.

 

Jörg Fischer-Aharon – Foto: Opfer antisemitischer Mordlust, die 2-jährige Adelle (Foto: Privatfoto der Familie Biton)

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 19 Mrz 2013