EU-Außenminister für Stigmatisierung jüdischer Produkte

EU-Außenminister für Stigmatisierung jüdischer Produkte




Mehrere Außenminister der Europäischen Union (EU), darunter auch der sozialistische Außenminister Frankreichs, scheinem sich für eine EU-weite stigmatisierende Kennzeichnung israelischer Produkte aus Judäa, Samaria und dem östlichen Teil der israelischen Hauptstadt Jerusalem auszusprechen. Damit würden sie sich dem Druck rabiater Antisemiten beugen, die schon seit Jahren eine systematische Boykotthetze gegen den jüdischen Staat betreiben. Links- und rechtsextreme Antisemiten sowie islamistische Antisemiten kooperieren bei ihrem Kampf gegen Israel und gegen Juden überaus harmonisch am gleichen Ziel. Am Freitag wurde ein Schreiben der Außenminister bekannt, in dem sie die EU-Außenkommissarin Ashton ermutigten, eine „europaweit einheitliche Kennzeichnungs-Regelung“ zu finden. Ob eine solche Kennzeichnung allerdings die erhofften Auswirkungen bei den Kunden haben wird, ist indes mehr als fraglich.


Autor: fischerde
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Samstag, 20 April 2013