Grotesk: Putin lässt sich für den Friedensnobelpreis nominieren

Grotesk:

Putin lässt sich für den Friedensnobelpreis nominieren




Der Wert des sogenannten Friedensnobelpreis ist schon lange nicht mehr als besonders hoch einzustufen. Spätestens seit der Serienkiller und Antisemit Arafat ihn erhalten hat, gilt es fast schon als Beleidigung, für diesen "Preis" überhaupt nominiert zu werden. An diesem Umstand hat auch die umstrittene Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama nichts geändert.

Jetzt wurde der russische Despot Vladimir Putin nominiert. Eingereicht wurde der Vorschlag von einer ominösen Organisation aus Rußland, die von Kritikern als vom Kreml gesteuert eingestuft wird. Das würde bedeuten, Putin hat sich indirekt selber vorgeschlagen.

Es wird abzuwarten bleiben, ob sich das Nobelpreiskommiittee dazu entblödet, tatsächlich den Putin auszuzeichnen. Und wenn ja, was könnte die Begründung sein? Die Waffenlieferungen an das Assad-Regime? Die Lieferung von Bauteilen für das iranische Atomwaffenprogramm? Die russischen Sondergesetze gegen LGBT´s, durch die Homo- und Bisexuelle Menschen in Rußland ihrer Grundrecht beraubt und faktisch für vogelfrei erklärt werden?

Im Internet regt sich bereits massiver Widerstand gegen eine mögliche Auszeichnung für den russischen Despoten. Die Facebook-Seite des Nobelpreisgreiums wurde regelrecht überflutet mit Anti-Homophobie-Postings. Wir werden die neuerliche Groteske weiterhin verfolgen und natürlich darüber berichten.

 

Itay R. Livna

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Donnerstag, 03 Oktober 2013






Friedensnobeipreis für Alle!!