[IsraVideo] Junge Menschen – Juden und Nicht-Juden – in der israelischen Armee

[IsraVideo] Junge Menschen – Juden und Nicht-Juden – in der israelischen Armee




Drei Jahre für Männer, rund zwei Jahre für Frauen – der Militärdienst prägt in Israel das Leben der jungen Erwachsenen. Der Dienst ist belastend und gefährlich. Dennoch melden sich viele junge Israelis freiwillig zu Spezialeinheiten und Kampftruppen. Sie sind überzeugt von Ihrer Aufgabe, und nicht alle sind Juden, wie der heutige Beitrag der israel heute-Fernsehredaktion zeigt.

Sie sind sich der großen Verantwortung bewusst – sie dienen nicht nur in einer schlagkräftigsten Armeen der Welt und der schlagkräftigsten Armee des Nehen und Mittleren Osten – sie dienen auch in der Armee, die die höchsten ethischsten und moralischen Maßstäbe an ihre Soldaten und ihr Handeln anlegt, die der jüdischen Ethik verpflichtet ist. Auch viele junge Juden in der Diaspora melden sich freiwillig zum Dienst in ZaHal, denn sie wissen, es geht um die Verteidigung von Freiheit und Zivilisation, und darum jedem zu zeigen: Juden sind nicht mehr wehrlos, „Never again“ ist mehr als nur ein Lippenbekenntnis.

Daneben unterstützen viele Freunde der Freiheit die israelischen Streitkräfte durch das freiwillige Volontairsprojekt Sar-El, mit dem nichtjüdische Nicht-Israelis für eine bestimmte Zeit unterstützende Hilfe in den Militärbasen und Kasernen leisten können. Auch der frühere Mitherausgeber von haOlam.de hatte sich für dieses Projekt beworben – was dann aber aus beruflichen Gründen leider nicht realisiert werden konnte. In den nächsten Tagen werden wir speziell zu Sar-El ein Informationsvideo hier veröffentlichen.


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Dienstag, 17 Dezember 2013