Festnahme nach Anschlag auf Jüdisches Museum in Brüssel

Festnahme nach Anschlag auf Jüdisches Museum in Brüssel




Nach dem Anschlag auf das Jüdische Museum in Brüssel, bei dem vier Menschen ermordet wurden, hat es offenbar eine Festnahme gegeben.

Laut der französischen Nachrichtenagentur AFP soll schon am Freitag an einem Busbahnhof in der Hafenstadt Marseille ein 29-jähriger Mann festgenommen worden sein, der mehrere Waffen bei sich getragen haben soll, die vom gleichen Typ sein sollen, wie jene, die bei dem Anschlag im Jüdischen Museum benutzt wurden. In seinem Gepäck soll auch eine schwarze Mütze gefunden worden sein, wie sie der Täter in Brüssel trug. Die AFP schließt einen islamistischen Hintergrund nicht aus. Die AFP berichtet, der Mann aus der nordfranzösischen Industriestadt Roubaix nahe der belgischen Grenze, soll im Jahr 2013 nach Syrien gezogen sein, um dort gemeinsam mit Islamisten und Dschihadisten zu kämpfen.

Es wird Zeit, dass sich Europa mit dieser unangenehmen Wahrheit befasst:

“Der europäische Umgang mit dem Nahostkonflikt hat dazu geführt, dass in Europa Menschen ermordet werden, weil sie Juden sind!”

 

Tapfer im Nirgendwo

 

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Autor: fischerde
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Sonntag, 01 Juni 2014






"Die AFP schließt einen islamistischen Hintergrund nicht aus."  So ein Quatsch, was denn sonst.  "Es wird Zeit, dass sich Europa mit dieser unangenehmen Wahrheit befasst:" Auch sollte der ZdJ mal langsam anfangen Ross und Reiter zu nennen und nicht immer in dem Gutmenschenchor das abgeleierte Lied vom "Kampf gegen Rechts" mitsingen.



Warum dieser politisch korrekte Terminus "ein 29-jähriger Franzose" wurde festgenommen?

Sein Name war weder Pierre, Jean noch Adolphe. Nein Sein Name ist Mehdi Nemmouche, bestimmt ein strammer Nazi vom Front National. Warum wird auch hier der geneigte Leser verarscht? Roß und Reiter zu nennen ist erste Jouralistenpflicht. Fakten weglassen ist feige und tendenziös!

Wilhelm der I.

 



Gerade gefunden. Eine bodenlose Frechheit von tagesschau.de. Der erste Satz:"Der in Marseille festgenommene Franzose hat sich in einem Video dazu bekannt, dass er im Jüdischen Museum in Brüssel um sich geschossen hat." Bei dem Wort "Franzose" soll dem dt. Michel gleich die  FN assoziiert werden. Dann "um sich geschossen", da soll dem dt. Michel wieder weisgemacht werden, ein Amokläufer oder geistig Gestörter. Kein Wort von vorsätzlichen Mord. Einfach nur noch zum Kotzen. tschuldigung is aber so..http://www.tagesschau.de/ausland/bruessel-juedisches-museum102.html



@3 steve

Franzose geht ja noch, es gibt ja genug andere Quellen unter den "Öffentlichen" die das korrekt gemeldet haben aber dass dieser Typ schon 2009 wegen bewaffnetem Raubüberfall verurteilt wurde ist mehr als eine Frechheit, immer müssen erst Unschuldige sterben.

Und ich dachte solche Kappesköppe gibt es nur auf deutschen Gerichten, welch eine Rechtsprechung.



@4p.p.: Die franz. Gerichtsbarkeit ist da bestimmt schon ein bisschen weiter als die deutsche. Die dt. Gerichte ziehen da im Rahmen der EU-Gleichschaltung nur mit, bzw. nach. Aber ist schon eigenartig, vorbestraft wg. schw. Raubüberfall (was leider nicht mehr zu vertuschen war, alles andere wurde mit Garantie unter den Tisch gekehrt), und dann noch Dschihadtourismus nach Syrien. Warum lässt man solche Leute wieder rein? Ist das gewollt? Ich glaub schon....



@5 steve

Das kranke Hirn sieht nicht genug, im Nebel veschwindet zu viel.