Islamistische Gewaltwelle in Israel: Verspielte Zukunft

Islamistische Gewaltwelle in Israel:

Verspielte Zukunft


Die anhaltende islamistische Gewaltwelle gefährdet auch die Zukunft der friedlichen und zivilisierten arabischen Bevölkerung. Die radikalen Jihadisten nehmen darauf keine Rücksicht - denn es geht ihnen nicht um die Zukunft, sondern um das Ausleben ihres antisemitischen Wahns.

Auch am Donnerstag hielt die jüngste Welle »palästinensischer« Angriffe auf Israel und dessen Bewohner an. Ergötzten die Daheimgebliebenen sich nach Angaben der amtlichen Zeitung Al-Hayat Al-Jadida weiter an in sozialen Netzwerken herumgereichten Aufnahmen von Opfern des arabischen Terrors, waren erneut zahlreiche »Palästinenser« unterwegs, weiteres Leid zu stiften.

Nach vorläufigen Angaben wurden bei vier Angriffen mit Messern bewaffneter »Palästinenser« mindestens sieben Menschen verletzt. Zudem hatten sich zahlreiche »Palästinenser« in den umstrittenen Gebieten und der israelischen Hauptstadt Jerusalem zu gewalttätigen »Protesten« zusammengerottet, die die Sicherheitskräfte unter Einsatz von Tränengas aufzulösen versuchten.

Für den Freitag hat die islamistische Hamas die »Palästinenser« zu einem »Tag des Zorns« aufgerufen, in Jerusalem wurde bereits ein Jugendlicher und in Kiryat Arba ein Polizist von »palästinensischen« Angreifern attackiert. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu versprach bei einerPressekonferenz am Donnerstag, Israel werde sich dem Terror nicht beugen.

Bei der Gelegenheit ließ der israelische Regierungschef, der zuvor versucht hatte, mit einem Verbot für Regierungsmitglieder und jüdische Knesset-Abgeordnete, den Tempelberg zu betreten, die Lage zu entspannen, Gilad Erdan, seinen Minister für öffentliche Sicherheit, Angaben zu Festnahmen durch israelische Sicherheitskräfte machen, die freilich aufhorchen lassen müssen:

»[Gilad Erdan] added that over half of the hundreds of people arrested were minors [..].«

Damit bestätigte die israelische Regierung einmal mehr, was gleichwohl seit langem kaum mehr als ein offenes Geheimnis ist: Die »palästinensische« Gesellschaft ist vor allem für Kinder und Jugendliche eine gefährliche. Durch gezielte Indoktrination im Familien- und Bekanntenkreis, Schulen und (Sport-)Vereinen sowie in Medien werden sie zu Kanonenfutter erzogen.

Ob die PFLP in Sommer-Camps Jihadistinnen auf den »Märtyrertod«vorbereitet, die Hamas »Pioniere der Befreiung« drillt oder ein derzeit aufEinladung lokaler Amnesty-Aktivisten und der Irren von Jewish Voice for Peace durch die Vereinigten Staaten reisender Bassem Tamimi seinen Nachwuchs vor laufender Kamera mißbrauchen läßt – »Palästina« haßt seine Kinder.

Erst wenn es sie liebt, »palästinensische« Eltern sich gegen die wenden, die Haß säen, den Jihad predigen und vom Tod als »Märtyrer« schwärmen, besteht eine Aussicht auf Frieden. Bis dahin verdienen Israel, seine Bevölkerung und seine Sicherheitskräfte Solidarität. Sie sind es, die die Zivilisation gegen die Barbarei und deren Unterstützer verteidigen, leider verteidigen müssen.

 

tw_24 - Foto: Bei Hausdurchsuchungen sichergestellte Rohrbomben (Foto: Polizei Israel)

 

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Autor: joerg
Bild Quelle:


Freitag, 09 Oktober 2015






In der FAZ lese ich das hier: "Palästinenser werfen mit Steinen, Israels Soldaten schießen scharf: Sechs Tote bei Protesten am Sperrzaun zum Gazastreifen lassen die Lage weiter eskalieren."

"Der ""palästinensische Anthropologe"" Alasseh glaubt, dass sich die israelische Politik damit einfach nicht auseinandersetzen will: "Das ist der einfachste Weg für sie, wenn sie über Palästinenser als eine Bande verrückter, religiöser Fundamentalisten sprechen. Dann werden sie sagen, wir sitzen im gleichen Boot wie der liberale Westen, der sich gegen religiösen Fundamentalismus wehrt. So wollen sie es. Aber jedem ist bewusst, dass es eher eine Frage von Unterdrückung ist, und keine Frage von religiösen Gefühlen." Aha, nun wissen wir es aus "Experten"mund. Der weltweite Terror durch muslimische "Aktivisten" und "Rebellen" hat nichts mit "religiösen Gefühlen" zu tun. Es ist "eher eine Frage von Unterdrückung". "Nach vielen Messerattacken von Palästinensern fragt man sich in Israel, ob eine dritte Intifada begonnen hat - und wie auf diese Art Terror zu reagieren sei. Dass die Motivation jedoch nicht Hass auf Juden sein muss, geht in der Debatte unter." Was denn sonst, als "Hass auf Juden", ihr Schreibtischwelterklärer von der Tagesschau. http://www.tagesschau.de/ausland/nahost-intifada-101.html Nach vielen Messerattacken von Palästinensern fragt man sich in Israel, ob eine dritte Intifada begonnen hat - und wie auf diese Art Terror zu reagieren sei. Dass die Motivation jedoch nicht Hass auf Juden sein muss, geht in der Debatte unter.

Nichts Neues unter der Sonne, irgendwelche total bekloppte Märchenerzähler schwadronieren über den Märtyrertod, JA, wieso leben die denn noch??????




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