Knesset berät über Todesstrafe für Terroristen

Knesset berät über Todesstrafe für Terroristen


In der Knesset wird ein Gesetzesentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen beraten.

Die Spitzen der Koalitionsparteien haben bei einer Sitzung am Sonntag dem Antrag von Verteidigungsminister Avigdor Liberman (Yisrael Beteinu) zugestimmt, in der Knesset einen Gesetzesentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen einzubringen.

 

Robert Ilatov, Vorsitzender der Knessetfraktion von Yisrael Beteinu, gegenüber dem israelischen Nachrichtensender Arutz Sheva: „Die Gesetzgebung sollte sehr einfach und sehr klar sein - ein Terrorist, der kommt, um unschuldige Zivilisten zu ermorden, wird zum Tode verurteilt. Keine bequemeren Haftbedingungen, keine Bilder von Jubel für freigelassene Mörder, keine akademischen Grade mehr.“

 

„"Ich begrüße die Billigung dieser wichtigen Gesetzesvorlage, und ich hoffe, dass sie bald in das Gesetzbuch des Staates Israel eingehen wird. Ich erwarte von allen MKs, dass sie für die Gesetzesvorlage stimmen, das ist keine Frage von rechts oder links, es ist eine Frage von Gerechtigkeit ", fuhr der Fraktionsvorsitzende fort.

 

Verteidigungsminister und Yisrael Beytenu-Vorsitzender Avigdor Liberman begrüßte die Billigung des Gesetzes und sagte: "Die Ermordung von Sergeant Ron Yitzhak Kukia beweist einmal mehr die Notwendigkeit eines Gesetzes, das die Todesstrafe für Terroristen ermöglicht. Die Todesstrafe für Terroristen wird eine erhebliche Abschreckung darstellen. Wir dürfen Terroristen nicht erlauben zu wissen, dass sie nach einem Mord, den sie begangen haben, im Gefängnis sitzen werden, sich an solchen und ähnlichen Bedingungen erfreuen und in Zukunft freigelassen werden können. Unser Kampf gegen sie muss sehr entschlossen sein. "  


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Montag, 18 Dezember 2017






Nötig, diese Diskussion in der Knesseth zu führen.

Wenn man so verrückt und an Allah glaubt schreckt der Tot Sie auch nicht ab. Der Vorteil ist man hat im Knast keine Probleme mit Islamfanatiker!

@2Rolf Weichert: Und der Nachteil ist, Knast kostet Steuergelder. ☺ und moins...PS: Noch ne kleine "Perversität" am Rande. Vollstreckung des Urteils entweder nach der General Pershing-Methode oder durch Frauenhand. Das würde ich dann "Nachhaltigkeit" nennen. ☺☺...nochmal moins...

Ob die Todesstrafe abschreckt oder nicht ist zweitrangig, ob der Platz Geld kostet auch. Das einazig Wichtige an dieser Bestrafung ist, dass der Terrorist nicht noch einmal die Möglichkeit hat andere Menschen umzubringen oder so zu veletzen, dass sie kein normales Leben führen können. Die erneute terroristische Tätigkeit nach Freilassung ist damit verhindert.