Sie brachten den Arabern Brot – 46 Jahre Befreiung Jerusalems

Sie brachten den Arabern Brot – 46 Jahre Befreiung Jerusalems




Jerusalem – die Hauptstadt der Juden seit 3000 Jahren. Immer gab es in Jerusalem eine große jüdische Präsenz, selbst jene, welche vertrieben wurden, vergaßen nie ihre Heimatstadt. Während der jordanischen Besatzung gab es in Jerusalem keine Religionsfreiheit. Juden war es verboten, an die Klagemauer zu gehen.

 

Als heute vor 44 Jahren israelische Streitkräfte Jerusalem befreiten und vereinten, da zog in Ost Jerusalem die Freiheit ein. Freiheit für Christen, Muslime und Juden. Eine historische Anekdote schildert den Geist der Streitkräfte besonders anschaulich:

 

Die israelischen Soldaten zogen von Haus zu Haus und klopften an die Türen. Die Araber schickten immer alte Frauen vor, weil sie dachten, sie würden jetzt umgebracht. An der Tür fragten die Soldaten, wie viele Menschen im Haus wären. Weit entfernt davon, die Menschen umzubringen, gab es dann jedoch einen Laib Brot als Geschenk und Zeichen des Friedens. Natürlich korrigierten die alten Damen die Personenzahl stets noch ein wenig nach oben, wenn ihnen klar wurde, dass sie Geschenke bekämen.

 

Wir bringen Ihnen heute ein Transkript der Radiosendung, mit der Israelis 1967 die Nachricht von der Befreiung erhielten. Stellen Sie sich vor, es sei 1967 und sie befänden sich mit ihrer Familie in Tel Aviv am Radioempfänger:

 

Colonel Motta Gur [über Lautsprecher]: An alle Kommandeure, wir befinden uns jetzt auf dem Berg und sehen auf die Altsdtadt herab. Wir werden in Kürze in die Altstadt von Jerusalem gehen, wovon alle Generationen geträumt haben. Wir werden die ersten sein, die in die Altstadt einziehen. Eitans Panzer werden von links kommen, wir durch das Löwentor. Der Treffpunkt wird auf dem Platz oberhalb sein.

 

[Platz vor der Klagemauer.]

 

[ Soldaten applaudieren.]

 

Yossi Ronen: Wir befinden uns jetzt auf einer der Hauptstraßen in die Altstadt. Die Spitze der Streitkräfte wird jeden Moment die Altstadt betreten.

 

[Schüsse.]

 

Yossi Ronen: Es kommen immernoch Schüsse aus allen Richtungen; wir nähern uns der Altstadt.

 

[Schüsse, das Geräusch von Soldatenstiefeln.]

 

[Kommandeure brüllen Befehle.]

 

[Noch mehr Schritte von Soldaten zu hören.]

 

Die Soldaten halten ungefähr 5 Meter Abstand zueinander. Es gibt immernoch Heckenschützen hier und da.

 

[Schüsse.]

 

Es wurde uns befohlen anzuhalten. Wir bewegen uns in Richtung Berge; links ist der Ölberg; wir sind jetzt in der Altstadt gegenüber der russischen Kirche. Ich ziehe den Kopf ein, wir rennen in Richtung Berge. Wir sehen die steinernen Mauern. Sie schießen immernoch auf uns. Israelische Panzer stehen am Stadttor. Neben mir steht ein ausgebrannter jordanischer Bus; es ist sehr heiß hier. Wir werden jetzt die Altstadt selbst betreten. Wir stehen im Löwentor, es wird jeden Moment einstürzen, vermutlich wegen der Mörserangriffe zuvor. Soldaten suchen Schutz unter Palmen; ich stehe auch in der Nähe einer der Palmen. Wir kommen tiefer und tiefer in die Altstadt.

 

[Schüsse.]

 

Colonel Motta Gur verkündet über das Feldtelefon: Der Tempelberg ist in unseren Händen! Ich wiederhole, der Temmpelberg ist in unseren Händen!

 

Alle Einheiten, Feuer einstellen! Dies ist Kommandozentrale David. Alle Einheiten, Feuer einstellen! Ich wiederhole, Feuer einstellen, over.

 

Commander 8-9 hier. Spricht da Motta (Gur) ? Over.

 

[Unverständliche Feldtelefonantwort von Motta Gur.]

 

Uzi Narkiss: Motta, niemand kommt dir gleich. Du bist wie die Moschee von Omar.

 

Yossi Ronen: Ich fahre mit hoher Geschwindigkeit durch das Löwentor, in die Altstadt hinein.

 

Durchsage an alle Einheiten: Durchsucht das Gebiet, geht in jedes Haus, aber berührt nichts. Vor allem an heiligen Stätten.

 

[Lt.- Col. Uzi Eilam bläst das Widderhorn. Soldaten singen "Jerusalem aus Gold".]

 

Uzi Narkiss: Wo ist die Klagemauer? Wie kommen wir dahin?

 

Yossi Ronen:Ich steige nun die Stufen zur Klagemauer herab. Ich bin nicht religiös, war ich nie, aber das ist die Klagemauer und berühre die Steine der Klagemauer.

 

Soldaten: [Beten den ´Shehechianu´ Segen]: Baruch ata Hashem, elokeinu melech haolam, she-hechianu ve-kiemanu ve-hegianu la-zman ha-zeh. [Übersetzung: Gesegnet seist Du Gott, König des Universums, der uns erhalten hat und diesen Tag gebracht hat]

 

Rabbi Shlomo Goren: Baruch ata Hashem, menachem tsion u-voneh Yerushalayim. [Übersetzung: Gesegnet seien, die Zion trösten und Jerusalem bauen]

 

Soldatens: Amen!

 

[Soldaten an der Klagemauer singen die israelische Nationalhymne.]

 

Rabbi Goren: Wir werden jetzt ein Gebet für die gefallenen Soldaten sprechen, die in diesem Krieg gegen die Feinde Israels gefallen sind.

 

[Soldiaten schluchzen]

 

Rabbi Goren bläst das Widderhorn

 

El male rahamim, shohen ba-meromim. Hamtse menuha nahona al kanfei hashina, be-maalot kedoshim, giborim ve-tehorim, kezohar harakiya meirim u-mazhirim. Ve-nishmot halalei tsava hagana le-yisrael, she-naflu be-maaraha zot, neged oievei yisrael, ve-shnaflu al kedushat Hashem ha-am ve-ha’arets, ve-shichrur Beit Hamikdash, Har Habayit, Hakotel ha-ma’aravi veyerushalayim ir ha-elokim. Be-gan eden tehe menuhatam. Lahen ba’al ha-rahamim, yastirem beseter knafav le-olamim. Ve-yitsror be-tsror ha-hayim et nishmatam adoshem hu nahlatam, ve-yanuhu be-shalom al mishkavam [soldiers weeping loud]ve-ya’amdu le-goralam le-kets ha-yamim ve-nomar amen!

 

[Übersetzung: Gnädiger G-tt im Himmel, die Reinen und Helden mögen unter deinen Flügeln geborgen sein, unter den Heiligen und Reinen, die Leuchten so hell wie der Himmel und unter den Seelen der Soldaten der israelischen Armee, die in diesem Krieg gegen die Feinde Israels gefallen sind, die für Ihre Treue zu Gott und Israel gestorben sind, die für die Befreiung des Tempels gestorben sind, den Tempelberg, die Klagemauer und Jerusalem die Stadt des Herrn. Möge ihre Ruhestatt im Paradiese sein. Gnädiger G-tt, bewahre ihre Seelen für immer unter deinen schützenden Flügeln. Da der Herr ihr Erbe ist, mögen sie in Frieden ruhen, denn sie sollen sich ausruhen und am jüngsten Tag für ihre Belohnung auferstehen, Amen ]

 

[Soldaten schluchzen. Rabbi Goren bläst das Widderhorn. Schüsse im Hintergrund.]

 

The cheerful Coyote ( Sascha Illiano )

 

Autorenblog:

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Samstag, 14 Februar 2015






Israel, oder besser Moshe Dayan hat 1967 einen großen Fehler begangen, die Araber rechneten fest damit, daß sie vertrieben wurden, aber Israel hat sie nicht vertrieben, sondren Brot, Medizin und viel mehr gebracht, Israel hätte das gesamte Gebiet annektieren sollen, dann wäre heute Schluss mit dem ganzen Theater



Ein sehr bewegender Bericht. Alles Gute zum 44. Jahrestag der Befreiung!!



Dies unterscheidet die Mehrheit der Israelis von den Arabern und Moslems !

Die Hebräische Universität hat Ende 1967 eine Befragung bei Kindern und Schülern durchgeführt mit der Frage - was sollen wir mit den Arabern machen. Es waren 4 Möglichkeiten angeboten. Die Schüler sagten nein, denkt daran was unserem Volke angetan wurde. Die Kinder in Israel wurden und werden nicht zum Hass erzogen. Ich habe die Befreiung von Jerusalem und Samarie - Judäa miterlebt. Und die Eroberung der für Israel tödlichen Golanhöhen. Kuneitra wurde geräumt, doch die Bevölkerung durfte nicht zurück. Und dieser Internationale Verbrecherverein UN hat auch dazu geschwiegen.  Obwohl ich weder Jude noch Israeli bin, fühle ich mich persönlich angegriffen, wenn auf Israel gehetzt wird.Der Hüter Israels wird das Land und seine Leute schützen - da können die islamischen Mörderbanden und ihre internationalen Handlanger machen was sie wollen

Wünschet Jerusalem und Israel Frieden 



schalom liebe Freunde.jetzt kommen wieder die Erinnerungen auf. ich kann mich noch genau an alles erinnern

wie jerusalem befreit wurde. das war 1967 und jetzt haben wir 2011<<Ljar 5771<<

Jerusalem darf nie geteilt werden.sie ist die hauptstadt aller israelis und Juden in der Welt.     karl