Nach Messerattacke durch einen `Friedensaktivisten´: IDF-Offizier verteidigt sich - Medien reagieren mit Empörungsritual

Nach Messerattacke durch einen `Friedensaktivisten´:

IDF-Offizier verteidigt sich - Medien reagieren mit Empörungsritual




Wie haOlam.de gestern berichtete, kam es am Sonntag auf der Route 90 zu einem Zwischenfall. Anarchistische Linksextremisten und arabische "Aktivisten" hatten eine Schnellstraße blockiert. Als sie von einer eingetroffenen Einheit der IDF aufgefordert wurden - auch aus Gründen der Eigen- und Fremdgefährdung - die Straße zu räumen, kam es zu Rangeleien zwischen der selbsternannten "Friedensaktivisten" und den Soldaten.

Später behaupteten die "Aktivisten", der IDF-Offizier Shalom Eisner habe völlig grundlos einem "Aktivisten" mit dem Magazin seiner Pistole ins Gesicht geschlagen. Der "Aktivist" erlitt eine Platzwunde. Als vermeintlichen Beweis stellten die "Aktivisten" einen Videofilm ins Internet, der angeblich den Vorfall dokumentieren soll.

Weltweit griffen Medien dankabr den vermeintlichen Vorfall und das angebliche Beweisvideo auf, um über die "unverhältnismäßige Gewalt" der israelischen Armee zu berichten. Allerdings kamen bereits gestern Zweifel auf, ob das Video tatsächlich als Beweisstück brauchbar ist. Wie haOlam.de gestern bereits berichtete, wurde das Video von den "Aktivisten" bearbeitet und geschnitten. - unter anderem wurde herausgeschnitten, wie der "Aktivist" vorher den IDF-Offizier angriff und dem Soldaten dabei einen Finger gebrochen hat.

Heute nun ist ein Foto aufgetaucht, das zeigt, das die "Friedensaktivisten" offenbar auch ein Messer gezogen hatten. Inzwischen erscheint der Vorgang in einem neuen Licht zu erscheinen - was insofern nichts ungewöhnliches ist, als oftmals in der Vergangenheit konst5ruierte Vorwürfe gegen die IDF und angebliche Beweisstücke noch nicht einmal einer Anfangsprüfung standhalten konnten.

Dessen ungeachtet reagierte die IDF ihren ethischen und moralischen Richtlinien entsprechend, bis zur Klärung des Vorfalls wurde der Offizier suspendiert. Die Militärpolizei untersucht, unter Würdigung aller Fakten und Beweisstücke, den Vorfall und wird das Ergebnis in einem öffentlichen, nachprüfbaren Bericht darlegen.

Heute haben sich auch mehrere Soldaten der Einheit mit einem Brief an den Generalstabschef der IDF gewandt. In diesem Brief erklären sie, das die Shalomo Eisner als einen Offizier mit hohen ethischen und moralischen Ansprüchen und Maßstäben an sich selber und seine ihm anvertrauten Untergebenen kennen gelernt haben. Zwischenzeitlich wurde die Petition von mehr als 80 Soldaten und Reservisten unterschrieben.

An der Vorverurteilung in bestimmten Medien und der AgitProp-Kampagne in linken Kreisen hat dies alles nichts geändert - was ebenfalls keine Überraschung ist.

Wir werden unsere Leser über den weiteren Verlauf aktuell informieren.

 

jfa / Foto: Deutlich ist zu sehen, wie ein linker "Aktivist" ein Messer zückt, bereit zuzustechen.


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Dienstag, 17 April 2012






Genau die richtige Antwort für diese selbstgerechten “Eindriglinge” und Gaza Touristen.
In ein paar Tagen ist er dann wieder bei Mami und Stiefpapi in seiner schönen Altbauwohnung ( natürlich Migrantenfrei) und kann sich über die bösen Juden beschweren.



Der israelische Soldat handelte richtig. Wer provoziert, muss auch mit unangenehmen Folgen rechnen. So wie ichs weiß, beleidigte, bedrohte und griff der dänische "Aktivist" den Soldaten an und verletzte ihn.

Was mich wundert, dass diese quasi Friedensaktivisten, nicht in Damaskus gelandet haben. Die syrischen Soldaten hätten sie sicherlich mit den Friedensapfeifen und Blumen empfangen.



Was hat der da überhaupt zu suchen? Gerade nichts besseres zu tun? Dieses auf-Sicherheitsleute-zulaufen, provozieren und sich dann beschweren, wenn etwas passiert, kennt man ja von diesen Gestalten, das läuft hier in Deutschland gerade bei Krawall-Demonstrationen ähnlich ab - und dann schreien sie "Polizeigewalt" ...



Vielen Dank an haOlam, das ihr - wieder einmal - Informationen bringt, die die Mainstreammedien unter den Tisch fallen lassen.

Sollte es ein Fehlverhalten oder eine Überreaktion des Offiziers gegeben haben, wird Israel als Rechtsstaat den Offizier zur Verantwortung ziehen - das herauszufinden ist aber Sache von Untersuchungskommissionen und Gerichten, nicht Sache der Medien, die auf der Grundlage manipulierter "Videobeweise" dankbar zur Vorverurteilung eines Beschuldigten aufrufen.



Die Fahnen der “Friedensaktivisten” zeigen leider keine weißen Tauben, sondern die Farben der Palästinenser, deren "geistige Führer" es als "oberste Pflicht" deklarieren, alle Juden zu7 ermorden.



Der Meinung von Rambs möchte ich mich voll inhaltlich anschließen.

Mein Dank gilt auch haOlam. Bleibt bitte dran.

Habe mir das Video genau angesehen. Eine Platzwunde war nicht zu sehen. Auch nicht auf den anschließenden Aufnahmen im Krankenwagen. Oder war das eine andere Person?

Meine Einschätzung der Situation:

Beim Fußball würde man von einer "Schwalbe" sprechen.

Durch ein gezieltes Handeln wird eine bestimmte Situation herbeigeführt, aus der der entsprechende Nurtzen gezogen werden kann.

Das Schlimme daran, der Offizier, ist dem hilflos ausgeliefert, weil nicht er die Handlungsinitiative hat, sondern der Demonstrant.

 



Zitat:

... bearbeitet und geschnitten ...

Pallywood mit dänischen Untertiteln?



Ich wünschte mir von derartigen Aktivisten Aktivitäten im Iran, in Nigeria oder irgendeinem anderen Land, in denen beispielsweise Christen aufgrund ihres Glaubens getötet werden. Demonstrationen in einem demokratischen Land wie in Israel sind dagegen unter dem Aspekt, die eigene körperliche Unversehrtheit in Gefahr zu bringen, insofern kalkulierbar. Zumindest, solange man selbst nicht Recht und Gesetz verletzt. Ansonsten kann es sicher, wie im Übrigen auch in Deutschland, schon mal weh tun.

Aber mir erschließt sich immer noch nicht die Sinnhaftigkeit dieser "Aktivitäten" in Israel. Geht es diesen europäischen Traumtänzern um die angeblich unterdrückten palästinensischen Flüchtlinge, ein Volk, dass es de facto nicht gibt, resultierend aus einem Kampfbegriff von Yasser Arafat? Oder soll Israel sich aufgeben und sein anerkanntes Staatsterritorium den angrenzenden islamischen Ländern überlassen. Und wenn ja, warum? Ich weiß es einfach nicht. Wer sich ernsthaft mit dem Thema Nahost auseinandersetzt, sollte sich vielleicht beispielsweise vor die Tore der UN, konkret gesprochen , vor das UNRWA, begeben, oder vor die des verlogenen UN Menschenrechtsrats. Vielleicht sollten diese einfachen europäischen Geister sich auch mal mit der Hamas befassen, deren Charta zum ewigen Djihad und Mord gegen alle Juden aufruft. Und letztlich sollten Europas Regierungen aufhören, im Zusammenhang mit Israel von "besetzten" Gebieten zu sprechen. Es ist erschreckend und beschämend, wie sich vor allem auch in Deutschland die Dinge gegen Israel entwickeln. Was soll man nur tun?



Wer gegen die Hexenjagd auf Shalom Eisner und für ein faires Verfahren ist, kann das hier auf Facebook zum Ausdruck bringen:

https://www.facebook.com/support.eisner

 



Hier ist noch die passende & sehenswerte Entschuldigung von LatmaTV an den "Aktivisten" (inkl. dem nötigen Humor) mit deutschen Untertiteln:

www.youtube.com/watch?v=9h60EbtQV-k&t=1m51s

... und hier mit englischen Untertiteln:

www.youtube.com/watch?v=OwX4zb-x4_Q&t=1m51s

(Die humorvolle Entschuldigung verweist insbesondere auf die "Behandlung", welche der/die "Aktivisten" in anderen westlichen Lädern erhalten hätten, jedoch diesmal nicht in Israel bekamen).