Iran finanziert den Terror: Hamas Plan zur Zerstörung Israels enthüllt

Iran finanziert den Terror: Hamas Plan zur Zerstörung Israels enthüllt


Ein brisantes Dokument zeigt: Hamas-Führer baten Iran um Millionen, um Israel zu vernichten – und Teheran sagte zu. Israels Verteidigungsminister Katz legt Beweise vor, die den perfiden Plan offenbaren.

Iran finanziert den Terror: Hamas Plan zur Zerstörung Israels enthüllt
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Bereits im Juni 2021 schmiedeten die HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen-Führer Yahya Sinwar und Muhammad Deif einen Plan, IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen zu überfallen – und wandten sich an Iran, um ihn zu finanzieren. Verteidigungsminister Israel Katz präsentierte am Sonntag ein Dokument, das in den Tunneln von Hamas-Funktionären in GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen gefunden wurde. Es beweist nicht nur die enge Zusammenarbeit zwischen der palästinensischen Terrorgruppe und dem iranischen Regime, sondern zeigt auch, wie tief die Feindschaft gegenüber Israel reicht.

In einem Brief an Esmail Qaani, den Kommandeur der Quds-EinheitQuds-Einheit: Irans geheime Kommandozentrale gegen IsraelDie Quds-Einheit ist die für Auslandseinsätze zuständige Eliteeinheit der Islamischen Revolutionsgarden des Iran. Sie unterstützt Terrororganisationen und Milizen in der Region, darunter Hisbollah, Hamas, Islamischer Dschihad, Huthi und schiitische Milizen.Mehr lesen der iranischen Revolutionsgarde, baten die Hamas-Anführer um satte 500 Millionen Dollar. Ihr Ziel: die Zerstörung des jüdischen Staates. Konkret forderten sie 20 Millionen Dollar monatlich über zwei Jahre hinweg, um „die Welt zu verändern“ und Israel „auszurotten“. Der Ton des Schreibens ist fanatisch: Sie prophezeiten, dass sie mit Gottes Hilfe „dieses monströse Gebilde“ beseitigen und eine „dunkle Periode“ beenden würden. Dieser Plan wurde am 7. Oktober 20237. Oktober 2023: Das Hamas-Massaker, das Israel veränderteDer 7. Oktober 2023 war der Tag des Hamas-Massakers in Israel. Terroristen aus Gaza ermordeten etwa 1.200 Menschen, vor allem Zivilisten, und verschleppten mehr als 240 Geiseln in den Gazastreifen.Mehr lesen in die Tat umgesetzt, als Hamas-Terroristen in den Süden Israels einfielen, 1.200 Menschen töteten und 251 als Geiseln nach Gaza verschleppten.

Was noch erschreckender ist: Iran stimmte zu. Saeed Izadi, Leiter der Palästina-Abteilung der Revolutionsgarde, bestätigte die Unterstützung – trotz der wirtschaftlichen Notlage im eigenen Land. Für das Regime in Teheran hat der Kampf gegen Israel und die USA oberste Priorität. Katz nennt Iran „den Kopf der Schlange“ und macht klar: Das Land finanziert nicht nur Hamas, sondern auch andere Terrorgruppen in der Region – von den HisbollahHisbollah: Irans Terrorarmee im LibanonDie Hisbollah ist eine schiitisch islamistische Organisation im Libanon. Sie wurde in den frühen 1980er Jahren mit Unterstützung des Iran aufgebaut, verfügt über eine politische und militärische Struktur und wird von den USA, Israel und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen im Libanon über Syrien bis zu den HuthiHuthi: Terrororganisation des Iran-Netzwerks im JemenDie Huthi, auch Ansar Allah genannt, sind eine schiitisch-islamistische Terrororganisation aus dem Jemen. Sie kontrollieren große Teile des Nordwestens, werden vom Iran unterstützt und bedrohen Israel sowie die internationale Schifffahrt im Roten Meer.Mehr lesen im Jemen. Ziel ist es, Israel zu vernichten und die eigene Macht auszubauen.

Aus israelischer Sicht ist die Lage eindeutig. Katz betonte, dass Israel alles tun werde, um zu verhindern, dass Iran an Atomwaffen gelangt. Gleichzeitig werde man die Stellvertreter Teherans in der Region bekämpfen, bis dieser „böse Achse“ endgültig zerschlagen sei. Diese Entschlossenheit spiegelt die Perspektive eines Landes wider, das sich seit Jahrzehnten gegen Bedrohungen von außen verteidigt. Die Enthüllung des Dokuments unterstreicht, warum Israel so hart gegen Hamas und seine Unterstützer vorgeht: Es geht ums Überleben.

Währenddessen brodelt es in Gaza. Am Sonntag gingen in Jabalia Dutzende Menschen auf die Straße und skandierten „Hamas sind Terroristen“ und „Hamas sind Müll“. Ein seltener Akt des Widerstands gegen die Herrschaft der Gruppe, die viele Bewohner in Geiselhaft hält – buchstäblich und im übertragenen Sinne. Doch die Lage bleibt chaotisch: Israelische Angriffe trafen in der Nacht zum Sonntag Khan Younis, wo 15 Menschen, darunter Frauen und Kinder, getötet wurden. Eine Journalistin war unter den Opfern – ihre Mutter klagt: „Meine Tochter war unschuldig, sie liebte ihren Beruf.“ Der Krieg fordert weiterhin seinen Tribut, und die Zivilbevölkerung leidet unter den Kämpfen zwischen Israel und Hamas.

Der Konflikt begann mit dem Überfall am 7. Oktober 2023. Seitdem hält Hamas noch 59 Geiseln, von denen nur 24 als lebend gelten. Israel hat die Bombardierungen im März wieder aufgenommen, nachdem ein Waffenstillstand gescheitert war. Ministerpräsident Netanjahu besteht darauf, dass der Krieg erst endet, wenn Hamas als militärische und politische Macht ausgelöscht ist. Die Terrorgruppe hingegen lehnt Verhandlungen ab. Inmitten dieses Chaos zeigt das Dokument aus den Hamas-Tunneln: Der Hass auf IsraelIsraelbezogener Antisemitismus: Wenn Israelhass Judenhass wirdIsraelbezogener Antisemitismus liegt vor, wenn Feindschaft gegen Juden auf Israel übertragen wird. Kritik an israelischer Politik ist nicht automatisch antisemitisch. Antisemitisch wird sie, wenn Israel dämonisiert, delegitimiert, mit doppelten Maßstäben behandelt oder Juden weltweit für Israel verantwortlich gemacht werden.Mehr lesen wurde über Jahre hinweg mit iranischem Geld genährt.

Was bleibt, ist eine klare Botschaft: Iran zieht die Fäden im Hintergrund, während Hamas vor Ort die Drecksarbeit macht. Für Israel ist das ein Weckruf – und für die Welt ein Beweis, wie gefährlich diese Allianz ist. Die Enthüllung könnte die internationale Gemeinschaft dazu bringen, den Druck auf Teheran zu erhöhen. Doch eines ist sicher: Der Nahen Osten bleibt ein Pulverfass, und Israel wird nicht untätig zusehen, wie seine Feinde an Stärke gewinnen.

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Autor: Redaktion
Montag, 07 April 2025

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