Israels Luftwaffe schlägt in Kermānschāh zu: Emad-Raketenwerfer zerstört, Kampfhubschrauber ausgeschaltet

Israels Luftwaffe schlägt in Kermānschāh zu: Emad-Raketenwerfer zerstört, Kampfhubschrauber ausgeschaltet


Der Schlag traf das Herz der iranischen Angriffsplanung – Tel Aviv sendet ein deutliches Signal in den Westen Irans.

Israels Luftwaffe schlägt in Kermānschāh zu: Emad-Raketenwerfer zerstört, Kampfhubschrauber ausgeschaltet
IDF

25 Kampfflugzeuge der Israelischen Luftwaffe (IAF) durchbrachen den iranischen Luftraum und trafen gezielt über 40 militärische Ziele in der Region Kermānschāh im Westen des Landes. Im Fokus standen strategische RaketenstellungenTerrorinfrastruktur: Wie Terrorgruppen Krieg in zivile Räume verlagernTerrorinfrastruktur bezeichnet Einrichtungen, Netzwerke und Strukturen, die Terrororganisationen für Angriffe, Waffenlagerung, Kommandoführung, Ausbildung, Raketenbeschuss, Tunnelbau oder Logistik nutzen. Besonders gefährlich wird sie, wenn sie in Wohngebieten, Schulen, Moscheen oder Krankenhäusern versteckt wird.Mehr lesen, darunter ein bereits einsatzbereiter Emad-Raketenwerfer, sowie fünf bewaffnete Kampfhubschrauber vom Typ AH-1.

Dieser Präventivschlag war kein isoliertes Manöver, sondern Teil einer breiten israelischen Operation gegen das iranische Raketenprogramm, das zunehmend in den Fokus der nationalen Verteidigung rückt. Der Angriff wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Nachrichtendienst der IDF durchgeführt, der nach eigenen Angaben eine unmittelbare Bedrohung für israelische Städte identifiziert hatte – eine Bedrohung, die offenbar kurz davorstand, Realität zu werden.

Mit dem gezielten Schlag auf die Emad-Werfer macht IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen deutlich, dass es keine Raketen auf sein Staatsgebiet dulden wird – vor allem keine, die, wie im Fall der Emad, eine Reichweite von bis zu 1700 Kilometern besitzen und mit hoher Zielgenauigkeit operieren können. Diese Waffe ist kein Symbol der Verteidigung – sie ist ein Instrument der Erpressung und Teil des iranischen Plans, eine Abschreckung gegen Israel aufzubauen, die das regionale Machtgefüge verschieben soll.

Die Emad ist dabei nur ein Beispiel für die wachsende Rüstungsindustrie des Mullah-Regimes. Israelische Geheimdienste und internationale Beobachter warnen seit Jahren vor der zunehmenden Integration von ballistischen und satellitengelenkten Raketen in Irans Militärstrategie. Dass diese Systeme nun gezielt ausgeschaltet wurden, ist nicht nur ein taktischer Erfolg – es ist ein notwendiger Schritt, um einer geopolitischen Eskalation vorzubeugen, die nicht nur Israel, sondern die gesamte Region betreffen würde.

Erschwerend kommt hinzu: Die fünf AH-1-Kampfhubschrauber, die in Kermānschāh zerstört wurden, waren Teil einer neu formierten Angriffsstaffel der iranischen RevolutionsgardenIslamische Revolutionsgarden: Machtzentrum des iranischen RegimesDie Islamischen Revolutionsgarden sind eine mächtige militärische, politische und wirtschaftliche Organisation der Islamischen Republik Iran. Sie wurden nach der Revolution von 1979 gegründet, unterstehen dem Obersten Führer und steuern über die Quds-Einheit Irans regionales Terrornetzwerk.Mehr lesen. Diese Helikopter wurden laut israelischer Aufklärungseinheiten mit Panzerabwehrraketen bestückt und in unmittelbarer Nähe zu bekannten Waffenlagern stationiert – ein klares Zeichen für eine geplante Offensive.

Israel hat mit dieser Operation nicht nur militärisch, sondern auch symbolisch reagiert: Der Westen Irans galt bislang als vergleichsweise sicher vor direkten israelischen Angriffen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Das Regime in Teheran führt längst keinen verdeckten StellvertreterkriegStellvertreterkrieg: Irans indirekter Krieg gegen IsraelEin Stellvertreterkrieg ist ein Konflikt, in dem ein Staat oder Akteur andere bewaffnete Gruppen unterstützt, um eigene Ziele zu verfolgen, ohne selbst vollständig offen Krieg zu führen. Im Nahen Osten nutzt Iran dieses Modell besonders gegen Israel.Mehr lesen mehr – es bereitet sich offen auf eine Konfrontation mit Israel vor. Die jüngsten Angriffe auf israelische Einrichtungen und militärische Außenposten in der Region – mutmaßlich durch iranische Milizen oder mit iranischem Material ausgeführt – machen deutlich: Der Iran kalkuliert eine Eskalation ein, in der Raketenangriffe nicht mehr ausgeschlossen sind, sondern aktiv vorbereitet werden.

Insofern ist die Zerstörung des Emad-Systems ein Akt der Selbstverteidigung, aber auch ein Weckruf an Europa und die USA: Die Bedrohung durch das Regime in Teheran ist real, greifbar und nicht länger abstrakt. Jeder Raketenwerfer, der heute auf Israel gerichtet ist, kann morgen – durch Weitergabe oder Proliferation – in den Händen der HisbollahHisbollah: Irans Terrorarmee im LibanonDie Hisbollah ist eine schiitisch islamistische Organisation im Libanon. Sie wurde in den frühen 1980er Jahren mit Unterstützung des Iran aufgebaut, verfügt über eine politische und militärische Struktur und wird von den USA, Israel und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen oder der Huthi-MilizHuthi: Terrororganisation des Iran-Netzwerks im JemenDie Huthi, auch Ansar Allah genannt, sind eine schiitisch-islamistische Terrororganisation aus dem Jemen. Sie kontrollieren große Teile des Nordwestens, werden vom Iran unterstützt und bedrohen Israel sowie die internationale Schifffahrt im Roten Meer.Mehr lesen landen, um westliche Interessen oder Allianzen zu treffen.

Es ist ein riskantes Spiel, das die Islamische Republik hier spielt – doch Israel hat klargemacht, dass es nicht bereit ist, dieses Spiel zu verlieren. Der Luftangriff auf Kermānschāh ist keine Kriegserklärung, sondern eine Mahnung. Eine Mahnung an den Iran, aber auch an jene westlichen Stimmen, die auf Dialog und Beschwichtigung setzen, während sich das atomare und ballistische Arsenal des Regimes weiter ausbaut.

Wer heute von "Deeskalation" spricht, sollte sich fragen, was passiert wäre, wenn diese Raketen bereits in der Luft gewesen wären. Die Antwort darauf hat Israel in der Nacht geliefert – mit 25 Jets, punktgenauer Aufklärung und einer Entschlossenheit, die niemand mehr unterschätzen sollte.




Autor: Redaktion
Mittwoch, 18 Juni 2025

haOlam via paypal unterstützen


Hinweis: Sie benötigen kein PayPal-Konto. Klicken Sie im nächsten Schritt einfach auf „Mit Debit- oder Kreditkarte zahlen“, um per Lastschrift oder Kreditkarte zu unterstützen.
empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion
Newsletter


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage