Islamistischer Antisemitismus: Jagdszenen in der Berliner U-Bahn

Islamistischer Antisemitismus:

Jagdszenen in der Berliner U-Bahn




von Ulrich J. Becker, Jerusalem

Ein jüdischer Freund aus Deutschland erzählte mir, wie seine Freundin letzte Woche Opfer eines antisemitischen Angriffs durch Muslime in der Berliner U-Bahn wurde. Sie will keine Anzeige erstatten, es nicht veröffentlichen, nicht namentlich genannt werden…

Leider kein Einzelfall heute in Deutschland, wenn man noch irgendwie als Jude zu erkennen ist und sich nicht – wie die meisten – freiwillig oder vorsichtshalber versteckt. Auch die Scheuh davor, an die öffentlichkeit zu gehen, ist leider verbreitet und zeugt von einer Gesellschaft, die nicht wirklich gegen antisemitische Gewalt vorgeht und allein nur "Sympathien für die Opfer" hat.

Die Freundin meines Freundes – wir nennen sie mal Efrat und ihn David – war alleine in der U-Bahn unterwegs. Ihr ‘Fehler’, ihr ‘Vergehen’ war, dass sie ein Davidsternkettchen trägt.

Zwei Araber in der U-Bahn erkannten es und begannen sie gleich zu belaestigen. Sie forderten von ihr, das Kettchen abzunehmen.

Efrat begibt sich darauf in einen anderen Teil der U-Bahn und ruft David an und beschreibt ihm die Lage. Er schlägt vor, die Polizei anzurufen, was sie nicht möchte.

Die Araber folgen ihr und laufen ihr hinterher.

Efrat ruft ihnen zu, dass sie sie in Ruhe lassen sollen, was sie nicht davon abhält, sie weiter zu verfolgen.

Sie läuft weiter weg.

David schlägt vor sich neben einen anderen Passagier zu setzen und ihm die Situation zu schildern und ihm Notfall Hilfe zu erbitten.

Efrat hat Glück. Ein männlicher Fahrgast versteht nach Bitten und Erklärungen offenbar die Lage und erklärt sich bereit, dass sie sich neben ihn setzt. (Leider nicht selbstverständlich, dass Fahrgäste von sich aus gegen antisemitische Gewalt vorgehen.)

Die arabischen Verfolger stiegen daraufhin bald aus und das war’s.

David sagte mir, dass sie beide noch einmal mit einem Schrecken davon gekommen sind, aber eins steht für ihn fest:

“Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ich fertig bin mit meinem Studium, und wir auswandern.”

Eine Haltung, die ich nicht das erste mal bei der jungen jüdischen Generation in Deutschland erlebe.

Ja, Deutschland lockt mit Reichtum, leichtem Leben, viel Freizeit, eine, Studium so gut wie umsonst etc., bietet aber auf der anderen Seite kein sicheres, Angst-freies leben für Juden, die ihr Judentum nicht verstecken wollen, sondern ständige Angriffe der Medien auf Israel und alle, die sich mit dem Staat Israel identifizieren, physische Angriffe von grösstenteils muslimischen Arabern.

Besonders unter den russischen Juden in Deuschland kenne ich eine junge Generation, die nur aus vorübergehenden Gründen nicht nach Israel auswandern, sondern immer noch ein Jahr in Deutschland ranhängen. Das Ziel ist aber klar: Weg von antisemitischer Bedrohungen in den jüdischen Staat, und wir heissen alle gerne willkommen.

So könnte vielleicht auch Deutschland bald wieder ‘judenrein’ werden, wie es Machmud Abbas gerade vorträumt.

 

Erstveröffentlichung bei unserem Partnerblog Aro1.com

 

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Autor: fischerde
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Donnerstag, 01 August 2013






Mir ist ähnliches schon passiert wegen eines Israel-Tshirts. Ein arabisches Mädchen(sic!) hat schlimmeres verhindert. Es ist wirklich erschreckend was sich muslimische Fachkräfte hier in DE herausnehmen. Das sind keine Gäste, das sind Invasoren. Und das Schlimmste ist eigentlich, daß die deutsche Justitz versagt. Maximal Bagatellstrafen. Langsam aber sicher glaube ich, diese Leute stehen unter Naturschutz.

PS.das arab.Madchen und ich, wir sind jetz Freunde



 

Sehr geehrter Herr Becker,

Sie schreiben: "Leider nicht selbstverständlich, dass Fahrgäste von sich aus gegen antisemitische Gewalt vorgehen." - DAS ist nun wirklich kein Wunder.

Würde ich als nichtjüdischer (agnostischer) eingeborener Bürger in einem solchen Falle gegen moslemische Judenhasser (und sie kommen fast alle aus diesem Lager) vorgehen, hätte ich sofort sämtliche Islam-Apologeten - also Landsleute - an der Kehle, Politiker würden sich öffentlich bei türkischen und arabischen Institutionen (die hier wie die Pilze aus dem Boden wachsen)entschuldigen - und nahezu die gesamte Qualitätspresse würde mich als Rassist und Nazi denunzieren. Ein gefundenes Ferssen für den Wahlkampf der Roten, Grünen, Schwarzen und Gelb-Blauen. Dort gibt es diesbezüglich KEINERLEI Unterschiede mehr.

Erzählen Sie bitte Ihren Landsleuten in Israel, dass Deutschland längst von einer Parlamentarischen Demokratie zu einer Verwaltungs-Diktatur (mit Sitz in Brüssel) verkommen ist. Und dass es hier längst keine öffentliche Meinungsfreiheit mehr gibt. Dass Volkes Stimme hier längst nichts mehr zu sagen hat (ausser kurzfristig wieder im September anlässlich der Bundestagswahlen). Und dass - schliesslich - ein erheblicher Teil der Deutschen auf der Seite Israels steht - und nicht - wie Medien und Politik das suggerieren - auf Seiten "Palästinas".

Mit besten Grüssen,

swallow



Ich trage das Urchristenzeichen (Menora,Davidstern, Fisch) an einer Halskette und muss ebenfalls vorsichtig sein, nehme die Kette ab wenn ich im Schwimmbad bin. Es ist eigentlich eine Schande und eine Ungeheuerlichkeit. Gerade für Berlin würde ich euch empfehlen, nie ohne Pfefferspray aus dem Haus zu gehen. Eigentlich sollte ein Land in dem solches "geduldet wird" öffentlich an den Pranger gestellt werden. Ob da die israelische Regierung und der Zentralrat der Juden vieleicht das Licht drauf halten könnten?

 



Ich kann mich dem Kommentar von swallow nahtlos anschliessen,

es ist eine Schande für Deutschland dass hier soetwas noch passieren kann.

Es kommt immer (fast) aus der gleichen Migrantenecke. Nur schade, dass die

Eltern dieser islamisch-arabisch sozialisierten "Jugendlichen" ihnen diesen Verhaltens-

kodex eingetrichtert haben. Genau so werden sie auch sterben, voller Hass und geistig

beschmutzt. Anmerkung: BRD ist nicht Deutschland.



Auch ich habe von ähnlichen Fällen gehört. Das ist mehr als beunruhigend. Und ich rate Jedem aktiv dagegen vorzugehen und zumindest Anzeige zu erstatten, damit solche Fälle auch offenkundig werden und die Täter merken, dass es in Deutschland noch Gesetzte zur Verfolgung und Bestrafung dieser antisemitischen Straftäter gibt. Solche Fälle landen dann bei der Staatsanwaltschaft und das ist wichtig. Ich selber musste auch schon Strafanzeige gegen solche Täter stellen. Auch wenn die Täter  und die Verursacher von antisemitischen Straftaten nicht in jedem Fall überführt werden können, so sind sie doch gewarnt. Hier sollten wir unsere demokratischen Grundrechte sofort in Anspruch nehmen, damit sich diese Gangster nicht einbilden, sie hätten hier in Deutschland einen straffreien Raum. 

 

Ich bitte hiermit Alle, vor allem auch die jungen Menschen auch gerade aus den ehemaligen GUS-Staaten Anzeige zu erstatten. Das hilft uns Allen. 



5 Dinah Thomsen Dinah Thomsen  "...damit sich diese Gangster nicht einbilden, sie hätten hier in Deutschland einen straffreien Raum."  Das brauchen se sich nich einbilden, den ham se. Deswegen ist ja DE so attraktiv für diese Importfachkräfte.

horrido und halali...



genau! frau Thomson hat vollkommen recht. anzeigen! 

wichtig in diesem zusammenhang ist nämlich, daß die täter, soweit sie denn identifiziert werden können, dann gerichtsnotorisch bleiben, auch wenn sie nur beim "ersten" mal nur ein dudu, hätschel, böser junge! verabreicht kriegen. im wiederholungsfall wirds dann nämlich teuer.



Das interessiert KEINEN bei Gericht !!! Da muss es erst Verletzte geben ! Dann vielleicht ! Ansonsten kommt immer der Satz : "wegen Mangel öffentlichen Interesses wird das Verfahren eingestellt" !



8 Myrijam Myrijam  
"Da muss es erst Verletzte geben."  Oder Tote. Aber das fällt dann unter "Reifeverzögerung".   Guckst du hier:

http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article118603490/Angeklagten-werden-Reifeverzoegerungen-attestiert.html

moins



Wenn sie sich schon selber nicht wehren will, was verständlich ist, wer soll es dann tun? 



Gute Frage Peter Pan, derjenige der das tut muss ja mit der Bestrafung durch die deutsche Justiz rechnen! Hatten wir diese Situation nicht erst vor wenigen Jahrzehnten?



Es ist grundsätzlich falsch, derartige Vorfälle nicht anzuzeigen. So wird immer mehr eine Angstkulisse aufgebaut und die Macht der Täter wächst. Diese Missstände müssen publik gemacht werden, nur so ändert sich was. Sicher gibt es auch die Möglichkeit, dass das Mädchen anonym bleibt. Die Opfer von Kriminalität müssen geschützt werden. Im Allgemeinen, hört man immer wieder von Angriffen in U und S-Bahn. Als Opfer eines derartigen Angriffes, muss man laut werden. Andere Fahrgäste um Hilfe bitten, ist richtig. Wegehen ist richtig, aber dann auch die Polizei rufen oder rufen lassen. Denn das sind kriminelle Elemente. Bloß nicht in eine dunkle Ecke drängen lassen. Wenn die Angreifer handgreiflich werden, im äußersten Notfall dahin treten, wo es richtig weh tut. Die Täter so auf Abstand bringen und um Hilfe schreien, was das Zeug hält. Jeder Mensch hat ein Recht auf Notwehr. Leben und Gesundheit ist das Wichtigste.