Offener Brief: Charlotte Knobloch an Jürgen Todenhöfer

Offener Brief: Charlotte Knobloch an Jürgen Todenhöfer




Sehr geehrter Herr Todenhöfer,

Ihre jüngsten Auslassungen auf Facebook verfassten Sie unter der Überschrift „Fassungslos in Gaza“. Ihr heutiger Auftritt im ARD-Morgenmagazin macht mich fassungslos in Deutschland. Mir ist unbegreiflich, wie verantwortungsvolle und seriöse Medien Ihnen ein Forum bieten können, um Ihre Anschauungen zu verbreiten, die offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren haben. Sie sind in einer Weise voreingenommen und beseelt von islamistischem Gedankengut, dass ich mir ernsthaft Sorgen um Ihren Gemütszustand mache. Es ist erschreckend, wie ein einst vernünftiger und kluger Intellektueller unseres Landes, der von christlich-jüdischen Werten geprägt war, derart den Boden unter den Füßen verlieren kann.

Noch erschreckender ist es jedoch, dass Sie Ihre verschobene Wahrnehmung und Ihre bizarre Sicht der Dinge ungebremst der Öffentlichkeit als absolute Wahrheit verkaufen dürfen. Hier müssten eigentlich sorgfältige Journalistenkollegen Sie vor sich selbst – aber auch Ihre Zuhörer und Leser – vor Ihren Vorstellungen beschützen.

Nach Ihrem Auftritt im ARD-moma erinnerte ich mich an Ihre Fotomontage auf Facebook, in der Sie unseren Bundespräsidenten als „Gotteskrieger“ darstellten. Zu Recht hieß es, Sie hätten jegliche Bodenhaftung verloren, seien arrogant und herablassend, völlig abgedreht und orientierungslos und heischten verzweifelt nach Aufmerksamkeit. Goldrichtig analysierte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Ihnen seien die Argumente ausgegangen. Als „politischen Geisterfahrer“ identifizierte Sie Agrarminister Christian Schmidt und Außenpolitikexperte Karl-Georg Wellmann riet Ihnen, sich in fachärztliche Behandlung zu begeben.

Sie zogen es vor, sich nach Gaza zu begeben. Freilich nicht wie Ihre Kolleginnen und Kollegen auf offiziellem Wege, sondern wie gewohnt heroisch durch einen Tunnel. So konnten Sie, wie Sie im Interview anmerkten, die Zerstörung einer Sauna in Aschkelon zwar nicht verhindern, aber immerhin konnten Sie exklusive, von dem Hass auf Israel inspirierte Erkenntnisse gewinnen, mit denen Sie jetzt das deutsche Publikum versorgen.

Begeistert werden Ihre Aussagen und Beiträge bereits im Internet unter anderen auch von Rechtsextremen, Linksradikalen und natürlich Islamisten geliked und geteilt. Glückwunsch Herr Todenhöfer, Ihr Ego erhält einen angemessenen Resonanzboden, auf den Sie hoffentlich stolz sind.

Gefangen in irrwitziger Naivität, die an freiwillige Gehirnwäsche erinnert, fallen Sie der terroristischen Propaganda anheim. Ihre so gewonnenen Erkenntnisse vermischen Sie geschickt und trickreich mit aktuellen Nachrichten. Der unbedarfte Leser und Zuhörer kann auf diese Weise kaum noch zwischen todenhöferischer und tatsächlicher Realität unterscheiden.

Nur in Nebensätzen bedauern Sie halbherzig den „Islamischen Jihad“, um diesen sodann durch die „David gegen Goliath“-Situation zu erklären. Ihr Goliath ist selbstverständlich Israel – ein Land mit der Flächengröße von Hessen – und nicht etwa dessen vereinte arabische Nachbarschaft, die seit 1948 von der Auslöschung des verhassten jüdischen Schandflecks phantasiert.

Kein Wort von Ihnen darüber, dass gegen die drei mutmaßlichen Mörder des 16-jährigen Palästinensers Mohammed Abu Chedair in Israel Anklage erhoben wurde. Zu Recht werden die Täter rechtsstaatlich verfolgt und bestraft. Auf der anderen Seite feiern palästinensische Fanatiker jeden toten Juden, verehren und feiern ihre Selbstmordattentäter als Märtyrer.

Sie verschweigen, dass Israel, die einzige freiheitliche Demokratie in der Region, akribisch darauf achtet, dass jeder Angriff juristisch auf die Vereinbarkeit mit internationalem Recht überprüft ist. Auch warnt die Armee die palästinensische Zivilbevölkerung rechtzeitig, um sich in Sicherheit zu bringen. Demgegenüber verschanzt sich die Hamas mit ihren Waffen- und Raketenlagern in Wohnhäusern und Moscheen. Kaltherzig und unmenschlich missbrauchen sie die zivile Bevölkerung, die eigenen Kinder und Frauen als menschliche Schutzschilde. Während Israels Armee die palästinensische Bevölkerung vor jedem Angriff warnt, um zivile Opfer zu vermeiden, nötigt die Hamas palästinensische Familien dazu, sich auf ihren Häusern um die Abschussrampen zu scharen.

Wie jeder vernünftig denkende und fühlende Mensch bedaure auch ich von ganzem Herzen die vielen unschuldigen Opfer dieser schrecklichen Konfrontation. Aber bitte leugnen Sie doch nicht, dass ursächlich die Hamas die Schuld daran trägt. Die Unmenschlichkeit der Hamas ist die einzige Maßlosigkeit, die ich in diesem furchtbaren Konflikt erkennen kann. Seit jeher ist den Terroristen die Vernichtung Israels mehr wert als die Herstellung guter Lebensbedingungen für die Palästinenser. Alles Geld, alle Kraft wird in den Kampf gegen Israel gebündelt, nicht in den Frieden, nicht in ein gutes Leben. Die Hamas provoziert den Krieg ganz bewusst. Sie setzen den Beschuss fort und ignorieren die verhandelten Waffenruhen, um Israel zur Reaktion zu zwingen.

Die Hamas hat den Krieg der Bilder perfektioniert. Sie sind der Hamas aufs Glatteis gefolgt und haben den Terroristen quasi als embedded Journalist gedient und dazu beigetragen, dass deren zynische Strategie aufgegangen ist. Herzlichen Glückwunsch, Herr Todenhöfer.

Israel, das von solchen traurigen Bildern delegitimiert werden soll, will diesen krieg nicht. Aber Israel muss seine Bevölkerung schützen. Israel kann sich den Beschuss nicht gefallen lassen. Jede andere souveräne Demokratie dieser Welt müsste in dieser Weise handeln. Doch nur Israel ist mit dieser singulären geopolitischen Situation konfrontiert. Andere Staaten müssen jene Fragen nicht beantworten, wie sie die Administration um Ministerpräsident Netanjahu und das israelische Militär beantworten müssen.

Das Schicksal der Israelis blenden Sie gekonnt aus. Dabei wünschen sich die Menschen in Israel seit 65 Jahren nichts sehnlicher als Frieden. Sie leiden unter der dauerhaften existenziellen Bedrohung aus der arabischen Welt. Die Familien im Süden des Landes, die Tag und Nacht unter dem Raketenhagel aus dem Gazastreifen leiden, verbringen auch in diesem Jahr ihre Sommerferien in Schutzräumen und sehen kaum Tageslicht. Inzwischen sind auch die Bewohner der Großstädte im Zentrum in Reichweite der terroristischen Bomben.

Es ist traurig, dass Sie den umfassenden Blick scheuen und das Leid der israelischen Kinder konsequent ausblenden. Mir ist unerklärlich, wie Sie es als Journalist mit Ihrer Pflicht zu Sorgfalt, Seriosität und Objektivität vereinen können, unerwähnt zu lassen, wie viele Menschen seit Jahrzehnten von den dramatischen physischen und psychischen Folgen der terroristischen Angriffe gequält werden.

Alle Menschen sind für Sie gleich? So schreiben Sie. Sind Sie sicher? Ist es nicht vielmehr so, dass in Ihrer Darstellung die palästinensischen Toten und Verletzten etwas gleicher sind? Wer Ihre unerträglichen und selbstbeweihräuchernden Betulichkeiten von „David gegen Goliath“ ließt, bekommt einen ganz anderen Eindruck.

Was Netanjahu will, glauben Sie ganz genau zu wissen und Sie versorgen auch Ihre Leser und Zuhörer mit diesen wohl telepathisch gewonnenen Erkenntnissen. Ob die Hamas Frieden will, da sind Sie noch nicht sicher, stellen sich dieser Frage aber „ernsthaft“, wie Sie beteuern. Vielleicht hilft Ihnen bei Ihren Überlegungen die Lektüre der Charta der Hamas. Darin lehnt die Terrororganisation die Existenz des Staates Israel ab und ruft zur Zerstörung des jüdischen Staates auf. Sie fordert dazu auf, Juden zu töten und erklärt, dass kein arabisches Land, kein palästinensischer Führer und keine Organisation mit Israel verhandeln können. Weiterhin besteht sie darauf, dass jede Friedensinitiative im Widerspruch zu den Prinzipien der Satzung steht und dass die einzige Lösung der Jihad ist.

Ihrer selektiven Wahrnehmung entgehen diese nützlichen Informationen leider. In der Folge versäumen Sie es sträflich, Ihrem Publikum den Gesamtkontext der aktuellen Geschehnisse zu vermitteln.

Der Konflikt dient nicht nur dem Mullah-Regime im Iran, das die Hamas mit Waffen und Geld versorgt, als wichtige Front. Zugleich erproben die Islamisten, die in Gestalt von Boko Haram in Nigeria und als ISIS im Irak grauenvolles Leid über die Menschen bringen, im Gazastreifen den Terrorstaat als Modell für den Nahen und Mittleren Osten. Ziel ist der Triumph des islamistischen Terrors in der gesamten Region. Damit ist das jetzige Vorgehen der Hamas in all seiner Perfidie und seinem Größenwahn nur zu verstehen, wer sich die gesamte, Unheil verheißende Denkwelt des arabischen Extremismus vor Augen führt.

Auch in Europa rufen die Jihadisten immer lauter zum Kampf gegen die freie Welt und zur Ermordung von Juden auf – und immer mehr Menschen sind gewillt diesem Ruf zu folgen und sich in Terrorcamps für diesen Kampf ausbilden zu lassen.

Wir erleben dieser Tage, dass jüdische Menschen und Einrichtungen in ganz Europa Opfer von Hass und Gewalt werden. Und das in einem Ausmaß, wie ich es mir in meinen schlimmsten Alpträumen nicht hätte ausmalen können.

Islamisten, Rechtsextreme und radikale Linke vereinen sich auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner und demonstrieren gegen Israel. Ihre Slogans aber haben mit Israel oft gar nichts mehr zu tun. Es entlädt sich blanker Antisemitismus. Verbaler Judenhass, der so brutal und kaltherzig artikuliert wird, dass gewaltsame Übergriffe, wie sie etwa in Frankreich zuletzt schon geschahen, auch in Deutschland drohen.

Antisemitische Aufmärsche, beschmierte Synagogen, geschändete jüdische Friedhöfe und verängstigte jüdische Menschen, die ihre Heimat und ihre Gesellschaften nicht mehr wiedererkennen – ist das das Europa der Zukunft? Ist das die Welt, die Sie sich wünschen? Oder warum schüren Sie mit Ihrer Polemik derartige Denkmuster? Warum machen Sie sich anschlussfähig für hasserfüllte Ideologen?

Es ist traurig, dass das israelische Leid in Ihrer Weltanschauung keinen Platz hat. Es ist traurig, dass die Sorgen der jüdischen Menschen darin missachtet werden. Doch am traurigsten ist es, dass Sie seitens der Medien ein Forum erhalten um Ihre unsäglichen, weinerlich dargebotenen Thesen zu verbreiten.

Vielleicht wünschen Sie sich wie die Islamisten eine Welt ohne Israel. Ich wünsche mir eine Welt mit Israel und ich kann nur hoffen, dass sich die Mehrheit der freiheitlich-demokratisch gesinnten Menschen hinter diesem Wunsch vereint und nicht hinter der mörderischen Ideologie der Jihadisten, die Ihnen offenbar in den Kopf gestiegen sind.

Ich kann Ihnen nur raten, genau nachzudenken, wer die Freiheit beschützt, die Ihnen die Möglichkeit gibt, Ihre Profilneurose auf medialer Plattform auszuleben und wer eben jene Freiheit mit allen Mitteln zerstören will.

Mit freundlichen Grüßen
Charlotte Knobloch

 

Foto: Todenhöfer (Foto: von CDU [CC-BY-SA-3.0-de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons)

 

Lesen Sie hierzu auch:

 


Autor: fischerde
Bild Quelle:


Sonntag, 20 Juli 2014






Ich empfehle die Lektüre: "Breaking the silence"! - .....

 

[Hier finden Sie alles, was man zu dieser überführten Hochstablertruppe wissen muss: http://haolam.de/artikel_11935.html ]



Treffender Text von Charlotte Knopplach zu dem gefährlichen Weg des Jürgen Todenhöfers.



Sehr geehrte Frau Knobloch,

schade, dass Sie keine Stellung zur israelischen Siedlungspolitik nehmen, die auch wesentlich zu diesem Konflikt beiträgt.

Darüberhinaus sehen schon die politisch Uninteressiertesten in meinem Bekanntenkreis, dass hier ein enormes Ungleichgewict der Kräfte und Mittel herrscht - zugunsten Israels.

Zum `Juden-Hass´, ich selbst kenne keinen Juden und hasse auch niemanden, schon gar nicht wegen seiner Staats- und Religionszugehörigkeit. Mißstände anzusprechen ist nicht nur Menschenrecht, sondern auch Pflicht - egal wo und bei wem.

Ich bin überzeugt, wenn Israel beginnt diese eingesperrten Palästinenser wie Menschen/Brüder zu behandeln, Mitgefühl, Gnade und friedliche Gesinnung zeigt, dann wird große Freude und Zuneigung für Israel sein - überall, auch bei den Muslimen.

Zu Jürgen Todenhöfer, ich halte ihn für die, zur Zeit integerste und glaubwürdigste Person des öffentlichen Lebens.

Mit freundlichsten Grüßen

Shalom

Sibylle Siemsen



@ Sybille:

Was ist denn das für ein dümmliches Geqatsche? Keine Ahnung von garnichts, aber ein extremes Mitteilungsbedürfnis. In Israel, als Ahnungslose wissen Sie das nicht, genießen Palästinenser die gleichen Bürgerrechte wie alle anderen Staatsbürger auch - im Gegensatz zu den arabischen Staaten. Israel liefert, als Ahnungslose wissen Sie das nicht, Medikamente und Lebensmittel auf eigene Kosten in den Gazastreifen. Es gibt keinen einzigen Palästinenser der aus Israel flieht, aber hunderte Palästinenser, die aus Gaza und dem PA-Gebiet nach Israel geflohen sind, weil sie in Gaza und im PA-Gebiet verfolgt werden - aber als, ach ich wiederhole mich .....



@4Bernhard: Vieleicht kommt Ihre "Angebetete" ja aus dem "Tal der Ahnungslosen"....hihi...bin schon weg...:-)



Wer Jürgen Todenhöfer für die "integerste und glaubwürdigste Person des öffentlichen Lebens" (wahrscheinlich war Deutschland gemeint) hält, der hat sie schon sehr, sehr weit entfernt von dem, was man gemeinhin Ralität nennt. Ich sehe darin so ein Art von selektiver Wahrrnehmung jenseits der wirklich gesicherten Erkennisse über diesen Konflikt, zudem auch einen gravierenden Mangel an den historischen Zusammenhängen.

Juden bringen tatsächlich Muslimen Respekt entgegen:

http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4544971,00.html

 

Entweder ist die Verfasserin bereits "aufgeladen" druch bestimmte Berichterstattung in den Medien oder einfach ein überzeugter "Gutmensch", der für das Leid und die Not im Gazastreifen nur einen Übeltäter kennt: die Juden, obwohl sie ja keinen einzigen Juden kennt, wie oben erwähnt. Wie auch immer, wer verfolgt hat, wie das israelische Militär versucht hat, die Zivilbevölkerung aus dem Konflikt bisher herauszuhalten, könnte niemals auf solche verqueren Mutmaßungen kommen. 

 

 



Todenhöfers Eitelkeit scheint irgendwann einmal empfindlich getroffen worden zu sein. Ich habe den Eindruck, dass sein Verhalten irgendwie Rache ausdrückt. Aber gegen wen? Seine immer wieder gebetsmühlenarigen Statements entbehren jeglicher neutralität. Denn das Leid auf unserer Erde verlangt nach Neutralität. Und die lässt Jürgen vermissen. Schade eigentlich.



1. Israel wird seit Monaten von einer Terrororganisation angegriffen und muss sich verteidigen! 

 

2. Den Terroristen geht es nicht ums Land sondern darum die Juden auszulöschen - Artikel 7 ihrer Charta von 1988: “Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ‘Oh Muslim, oh Diener A., ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!’” (siehe http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_entfesselte_zwerg_und_der_gefesselte_riese)

 

 

3. Zum Siedlungsbau Informieren Sie sich mal hier http://meineschafe.aktiv-forum.com/t411-siedlungsbau. Israel hat das Land weder besetzt noch verstösst es gegen Art. 49 der vierten Genfer Konvention - der Bau von Siedlungen widerspricht nicht dem internationalen Recht und es darf bei der Westbank nicht von "occupied territories" gesprochen werden, also besetztem Land, wenn man bei der Wahrheit bleiben und nicht den Lügengeschichten der Terroristen glauben will. 

 

4. Die Hamas benützt Frauen und Kinder als Schutzschilder, hielt die Waffenruhe nicht ein, bindet Bomben an wehrlose Tiere und eine arabische Frau hat die Männer ihres Landes aufgerufen, israelische Frauen zu vergewaltigen! Mit solchen Menschen kann man nicht verhandeln.

 

Als ich Ihre Zeilen gelesen habe, blieb mir effektiv die Sprache weg und ich mache Sie darauf aufmerksam, dass hier Antisemitismus zum Vorschein kommt, der Ihnen vielleicht nicht mal bewusst ist, weil sie das Existenzrecht Israels in Frage stellen, wenn Sie das abscheuliche Verhalten der Terroristen entschuldigen und gutheissen. 

 

 

 

Anka



Sehr geehrte Frau Siemsen,

da Sie in Haolam kommentieren werden Sie ja sicherlich auch die Artikel und Informationen von Haolam lesen und kennen. Sind Sie wirklich der Meinung, dass man mit Entgegenkommen und Rücksicht bei den Arabern etwas erreicht?

Wie bitte soll Freude und Zuneigung entstehen, wenn das Existenzrecht Israels bestritten wird?

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es den Arabern total egal ist wieviele Kinder und Jugendliche sie töten, egal ob Juden oder Araber? Denken Sie an Selbstmordattentäter, bevorzugt in Bussen oder Restaurants usw., mit möglichst vielen kleinen Metallteilen.

Und was heisst eigentlich "eingesperrt"? soweit ich weiß hat sowohl der Gaza-Streifen wie auch die "Westbank" nicht nur Grenzen zu Israel, was heisst da "eingesperrt"?

Wenn jemand Tag für Tag Steine auf Ihre Wohnung wirft nur weil er nicht so eine schöne Wohnung wie Sie hat, ist das sein Recht?

Für Islamisten gibt es nur ein Recht und das ist das "Islamistische", mit keinem Nachgeben kann man etwas verändern oder hat es irgendetwas gebracht, dass die Israelis über Tausend Verbrecher freigelassen haben?

Wer die Feuerpause zur Versorgung der Zivilisten durch den Abschuss von Raketen unterbricht hat überhaupt kein Interesse an Frieden, der nutzt Zivilisten nur als Deckung.

Sie dürfen ruhig antworten, ich habe keine Vorurteile und antworte auch. LG



Ich lasse mir nicht sagen,  ich sei links-oder rechtsextrem, nur weil ich Kritik am Vorgehen Israels übe. Es wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen,  wobei ich die Hamas ebenfalls kritisiere, daß sie zivile Opfer in Kauf nimmt. 

Gewalt erzeugt immer Gegengewalt, irgendwann muss man diesen Kreislauf durchbrechen. Außerdem sieht man hier,  was Religion bewirken kann, Scheiß Betonköpfe auf beiden Seiten



Allein, dass die Hamas Waffen und Kriegsmaterial in Kindergärten und Schulen versteckt, spricht für sich! Jeder Mensch, der die Geschichte zwischen Israel und den Palästinensern seit Arafat verfolgt hat, kann erkennen, dass auf Seiten der Palästinenser keine Spur eines ernsthaften Interesses an Frieden vorhanden ist. Seit die Hamas offziell an der Macht ist, wird die Tatsache, dass sie nur an der Auslöschung des israelischen Staates und seiner Bewohner interessiert ist, Gott sei Dank nicht mehr verschleiert. Dennoch gelingt es den Medien immer noch, Israel die Hauptverantwortung für diesen Dauerterror zuzuschreiben. Ministerpräsident Sharon wurde in seiner letzten Zeit als Regierungschef weich und gab den Forderungen bezüglich des Gazastreifens nach. Was dieses Handeln für den Frieden gebracht hat, weiß man heute. Man muss allerdings unterscheiden zwischen der zivilen palästinensischen Bevölkerung und der Terroristenorganisation. Israel hat bei seiner Verteidigung, die die effektivst mögliche  Eliminierung von Sprengkörpern, Waffen u. Kriegsmaterial einschließt, wenig Chance, die zivile Bevölkerung im Gazastreifen zu schützen, wenn die Hamas selbst dies nicht will. Deren verblendender Einfluss auf ihr eigenes Volk ist offensichtlich immens.

Als Fazit bleibt:

Will Israel Krieg mit den Palästinensern? NEIN!

Hat Israel jemals die Palästinensische Seite grundlos mit Raketen bombardiert oder Selbstmordattentäter unter ihnen ihr zerstörerisches Werk tun lassen?   NEIN!

Will die Hamas die Vernichtung des jüdischen Volkes und bekennt dies unverblümt?  JA!

Das Bestreben, das jüdische Volk für alles Negative verantwortlich zu machen, ist beinahe so alt, wie es dieses Volk gibt. Der normale Gerechtigkeitssinn des Menschen scheint ihm, wenn es um die Juden geht, häufig abhanden zu kommen. Man will sie loswerden, um jeden Preis. Diese Geschichte ist für uns Deutsche noch so erschreckend frisch, dass einem der Atem stockt, wenn man sieht, dass sie sich offensichtlich jederzeit unter den Augen und der Befürwortung der Öffentlichkeit wiederholen kann, wenn sie nur in einem anderen Gewand daher kommt.

Ich wünsche und bete für Israels Regierung um Weisheit, Kraft und die Hilfe ihres Gottes, der dieses Volk erschaffen und erwählt hat und der es niemals der Vernichtung preisgeben wird.

 



@10 Stuckipeter

Den Gewaltkreislauf durchbrechen ist ein frommer Wunsch, die Frage ist nur wie man das schaffen kann. Wer sich nicht wehrt wird heutzutage schon in der Schule als "Opfer" aussortiert, nur sehr viel Mühe und Arbeit kann das z. T. verändern.

Religion ist hier nur eine Ausrede, es geht um MACHT und nichts anderes.

Es gibt sehr viele Initiativen zur Zusammenarbeit zwischen Juden und Arabern, kann man in vielen Beiträgen von HaOlam nachlesen. Allerdings laufen diese Aktionen im Gazastreifen oft darauf hinaus, dass die Araber wegen Kollaboration verurteilt werden, wie wollen Sie diesen Kreislauf durchbrechen? Über Netanyahu mag man denken was man will, in seiner Situation macht er das einzig Vernünftige. Was hat Ariel Sharon von der Freimachung des Gazastreifens gehabt? Raketen ohne Ende, viele Dank



Liebe Frau Knobloch,

 

Chapeau!!!! Ganz toll, ich bin sehr beeindruckt, wie Sie Herrn Todenhöfer Paroli bieten!



Sehr guter Brief von Frau Knobloch. Ich hoffe, sie hat ihn auch direkt an Hern Todenhöfer geschickt.

Ich hab mich damals schon gewundert, als Herr Todenhöfer behauptete, Kontakte zu den Taliban zu haben, sozusagen auf Du und Du mit ihnen zu stehen und sie und ihre "Beweggründe" wirklich zu " kennen ". Dann kannte er plötzlich einige Jahre später Herrn Assad persönlich - erhielt sogar ein Interview mit ihm. Spätestens da hab ich angefangen mit dem Kopf zu schütteln und mich zu fragen: WAS TUT DIESER MANN DA????????????? ... und ich hab noch immer nicht aufgehört den Kopf zu schütteln.



Hallo erstmal,  ich weiß ja nicht, was sie denken, was die Moslems denken, aber haben sie gehört,  dass die Moslems die Demos veranstalten aggressiv geworden sind? Haben sie jemals mit bekommen, dass ein Moslem der im Ausland lebt einen Juden angegriffen hätte?  Im Iran leben Juden die zufrieden mit ihre Mitbürger leben. In Deutschland,  in usa überall auf der Welt.  Vor allem ist das Judentum eine Religion und keine Nationalität.  Wir sind nicht gegen Juden oder Israelis.  Wir sind gegen diese Morde.  Dies wurde Bestätigt von dem israelischem Präsidenten. In dem Gespräch mit Frau Clinton. Und noch dazu gesagt nur weil ich diese Videos teile heißt es nicht, dass ich eine Extremistin bin. Wie die nette Frau Knobloch wohl erzählt.  Ich bin an erster Stelle ein Mensch. Ich hasse die Extremisten so wie 95 % der Moslems.  



Eigentlich lohnt es sich gar nicht, auf den letzten Kommentar einzugehen. Aber: Was für eine grandiose Verkennung von Tatsachen, was für ein elendes gutmenschliches Geschwurbel! Und vor allem: Die Moslems werden oder sind nicht aggressiv? Haben niemanden hier angegriffen? Ob die Dame nicht mal Zeitung liest? Gerade jetzt in vielen Tagen die vielen Berichte (trotz unserer antisemitischen Presse)? Aus allen möglichen Städten Europas? Die ollen Kamellen mit den friedlich mit Moslems zusammenlebenden Juden und wegen mir auch Christen - das ist alles gelogen, wie das meiste, das aus dieser Ecke kommt. Und man schaue nach Gaza: Wenn Hamas-Leute sich als Frauen verkleiden, welche Feiglinge, Leute, die nicht mal ihr Gesicht zeigen, Leute, die Zivilisten in die direkte Gefährdung schicken, völlig skrupellos über eine beliebige Anzahl von Leichen - eigene Leute! - gehen und vieles mehr, das ist friedlich? Nein! Das ist so etwas von moralisch verkommen, daß ich keine Worte mehr habe. Sahin, das alles ist Schwachsinn, den Sie von sich geben, hören Sie auf damit!Und wenn Sie das nicht sehen oder nicht sehen wollen, dann sind Sie ebenso auf Ihre Art eine Extremistin.

Frage: In welchem Jahrhundert lebt die Frau eigentlich? Im 21.? 



@15 Sahin:"..was die Moslems denken,..." ???????????????????



@ Frau Knobloch,

vielen Dank, ein ganz toller Brief, den Herr Todenhöfer auch zu lesen bekam. Ich bin entsetzt, wie ein Politiker der CDU, also christliche Werte vertritt oder vertreten hat sich soweit von jeglicher christlicher Moral entfernen konnte.



Ich habe hier niemanden Beleidigt oder unhöflich behandelt.  Ich habe genau so wie Ihr meine Meinung geäußert.  Ihr habt recht die Medien zeigen nicht alles. Ich habe auch nicht gesagt, dass ich es richtig finde, was die Hamas macht. Ganz im Gegenteil.  Ich bin dafür das jeder einzelne von ihnen getötet wird. Was wir möchten ist das Morden an den Zivilisten.  Euch stört es doch auch, wenn ganz einfache Menschen in Israel umgebracht werden, was übrigens uns auch stört.  Mit uns meine ich Menschen wie mich die keinen Hass in sich tragen. Wieso den auch? Ich habe bis zum heutigem Tag wundervolle Juden kennengelernt.  Sie schnören nur den Hass diese Aussagen und die Bilder in den Medien.  Wir Moslems werden doch auch dargestellt als würden wir alle Juden hassen. Habt ihr in meine Worte oder Sätze Beleidigungen gehört?  Und ich lese Zeitungen. Ich sehe Nachrichten aller Welt.  In Europa und Usa machen sie die Moslems schlecht.  In den Islamischen Länder die Israelis.  Daher sind wir die hier leben und auf die Straße gehen, allgemein gegen Krieg. Und sie können einen Handvoll radikale nicht mit 95 % von uns vergleichen.  Genau so wie wir, dass Volk von Israels nicht dafür Verantwortlich machen.  Herr David lesen sie daher genau durch, was ich geschrieben habe ohne Hass in ihre Augen. Und ja Juden leben friedlich mit Moslems.  Ich bin mit ihnen aufgewachsen und habe nach wievor kontakt zu ihnen und meine Ärztin ist auch eine Jüdin und ein Wundervoller Mensch und zu aller letzt meine Schwägerin ist Jüdin und mein Bruder auch. Und mein anderer ist Christ. Sie können mir erzählen was sie wollen.  Ich weiss es auf jedenfall besser.  Bevor ich es vergesse.  Die Posts die auf Facebook kursieren,  da darf jeder seine Meinung sagen. Israelis sagen ihre Meinung und keiner von den Moslems Beleidigt sie. Jeder darf seine Meinung äußern.  Und ich kleine Frau auch. 



@3 S.S @10 St.P. @15 S.  Ach wie seid ihr doch so anhnungslos und blind.



Und Österreicherin. Ein letztes Wort zu ihnen.  Ich vergaß ich bin ja Moslem und daher muss ich die Ungläubigen töten.  Also meine Brüder und meine Schwägerin.  Falsch. In welchem Jahrhundert leben sie eigentlich?  Und nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg weiterhin mit eurem Haß.  



@ Sahin:

Zunächst: Ich finde es sehr begrüßenswert, daß Sie hier mitdiskutieren. Ich glaube Ihnen auch, das Sie weder Juden noch Israelis hassen. Warum auch? Neben den Unterschieden zwischen uns, gibt es auch Berüührungspunkte. Und Israel ist der einzige Staat im Nahen und Mittleren Osten, in dem Palästinenser nicht in Lagern gezwungen werden und in dem sich Msulime nicht gegenseitig in einer Art Bürgerkrieg totschlagen. Das ist auch ein Grund, warum soviele Muslime und gerade auch junge Palästinenser in Israel freiwillig in der israelischen Armee dienen.

Aber leider sind die antisemitischen Eskalationen bei den pro-palästinensischen Demonstrationen ebenso Realität hier in Deutschland und in Europa. Ich sage nicht, daß das die Mehrheit der hier lebenden Palästinenser/Araber/Muslime ist, aber offenkundig ist es eine sehr lautstarke Gruppe. Und was soll man denken, wenn in einer Berliner Moschee zur Tötung von Juden aufgerufen und auf Demonstrationen skandiert wird "Jude, Jude feiges Schwein"?

Lassen Sie uns doch gemeinsam überlegen, wie wir die Extremisten isolieren können und wie sich die muslimische und palästinensische Community von den Extremisten lösen kann.



@21Margaret: Das nennt man, glaub ich, "Zusammenhangsblindheit".



Noch mal @Sahin. Mein 2.Post an Sahin war der Red. wohl nicht genehm, obwohl lieb gemeint von mir. Was solls, werd nich drann sterbe... Zitat: "Und nun wünsche ich Ihnen viel Erfolg weiterhin mit eurem Haß." Und wie soll ich folgende Titelzeile einordnen? Unser? Eurer? Ihrer? Meiner? Deiner?  "Imam ruft in Neuköllner Moschee zur Vernichtung Israels auf"  http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/hasspredigt-in-berlin-imam-ruft-in-neukoellner-moschee-zur-vernichtung-israels-auf/10228538.html    ...lailah tov...



Oh stuckipeter, klingt im ersten Moment recht eingängig, aber Israel hat sich wirklich nicht um diesen Krieg bemüht. Im Gegenteil, hat tagelang mit großen Reaktionen abgewartet, obwohl stündlich Dutzende Raketen auf sein Staatsgebiet gefeuert wurden (und werden). Ich empfehle allen Gutmenschen, die den Impetus haben, in Israel nur Betonköpfe zu sehen, doch mal für einige Tage sich Israel anzuschauen. Logenplätze dafür wie "Betonköpfe" sich am Hamas-Terror erfreuen dürfen (ja, alles Gute kommt von Oben) gibts in Sderot, Ashdod, Yavne, Tel Aviv und sogar in der weiter nördlich liegenden Gegend um Haifa wie Zichron Jaacov. Herzlich Willkommen!

Oh, es ist so unendlich leicht, sich hier auf der Insel der Seligen den Arsch warm zu halten und an Israel "gute" Ratschläge zu verteilen. Man braucht nur einen PC.

 



@23 Izi

Bravo Izi, genauso ist es. Wenn wir nicht gemeinsam versuchen etwas zu ändern wird es nicht passieren und Sahin ist daran genauso interessiert, das ist doch eine Basis auf der man beginnen kann.

@22 Sahin

Sieh mal Sahin, Du musst auch bedenken, dass jemand ein Betroffener sein kann der vielleicht schon Schreckliches erlebt hat und dann ist seine Argumentation auch zu vestehen aber wenn man will kann man einen gemeinsamen Weg finden.

Ich persönlich habe Freunde unter Israelis und Freunde unter Arabern und alle sind sehr nett aber auch sie haben es schwer mit den derzeitigen Geschehnissen umzugehen. 



@22 Sahin,

ich glaube (noch) an gute Absichten, auch an Deine gute Absichten - aber wenn ich den ersten Satz Deines ersten Posts (15) lese, dann glaube ich auch, wir leben auf fremden Planeten. Und ich kann nur sagen, wie es heute in Deutschland, in Europa auf den Demos ist. Auf Pro-Israel-Demos: friedlich mit teilweise windelweichen Botschaften; auf den Anti-Israel-Demos: Hass-Parolen, Volksverhetzung und gewalttätige Übergriffe bis hin zu Brandstiftungen. Essen, Berlin, Frankfurt, Gelsenkirchen, Paris - alles innerhalb einer Woche! Und wenn Du davon nicht gelesen oder gehörst hast: das Internet vergisst nicht, es gibt Suchmaschinen! Und ja, von den Moslems, die ich kenne, ist auch einer (1!) dabei, der damit mit Sicherheit nichts zu tun haben will. Das sind aber nicht die 95%, von denen Du sprichst, und an die ich nach all der Zeit leider(!) nicht mehr glauben kann! In der letzten Woche sind mehr Moslems in Syrien ermordet worden als in Gaza umgekommen - aber da gibt es keinen Aufschrei, keinen Protest! Frauen werden gesteinigt, Christen fliehen aus Mossul im Irak, weil sie sonst aufgrund ihres Glaubens ermordet würden - in die Tagesschau haben sie es kurz vor dem Wetter geschafft, aber die Straße schweigt. Seit Samstag 69 Tote bei Kämpfen in Libyen - Moslems töten Moslems - Demos in Deutschland? Fehlanzeige! Weil der Sündenbock Israel (=der Jude!) in diesen Fällen den Finger nicht am Abzug / am Stein hat! In der Mehrzahl geht es den anti-Israelischen Demonstranten nicht um die Opfer, selbst wenn sie herzzereißend beklagt werden. Es geht um den klassischen Sündenbock - die Juden! Golda Meir hatte Recht: "Peace will come when the Arabs will love their children more than they hate us."



Es ist die letzte Chance Israels Nägel mit Köpfen zu machen. Grosny (Tschetschenien) wurde von oben zerstört, Gaza muss von unten zerstört werden. Alle unterirdischen Systeme gesprengt. Nur so kann dort eine neue Urbanisierung der Stadtstruktur stattfinden. Die muss international gesteuert werden. Trümmerfrauen allá Deutschland sind gefragt. Haben sie mal jeden Stein zweimal in der Hand gehabt, werden sie künftig das von ihnen selbst Geschaffene hüten wie ihren Augapfel. Großprojekte hingestellt  bekommen, gibt keine Selbstschätzung oder Erhaltung. Auch das Aussortieren, wer in die neuen Wohnungen darf oder nicht, muss international beobachtet werden. Man kann den Pallis nur helfen (Normalbürger), indem man die Radikalen zurückdrängt. Dies gelingt am besten in der Aufbauphase.

Mut zum Entschluss, aber richtig gemacht. Dann gibt es relativen Frieden!