NoKo Gipfel: Trump und Kim einigen sich

NoKo Gipfel: Trump und Kim einigen sich


Wie sich angesichts des NoKo-Gipfels in Singapore gerade herausgestellt hat, hätte das linksalternative Establishment in Medien und Politik die Welt lieber im atomaren Flammenmeer untergehen sehen als zuzugeben, dass es sich geirrt hat. Etwas anderes ist von bekennenden Marxisten, Sozialisten, Sozialkleptokraten und Ökopathen allerdings auch nicht erwarten.

Von Ramiro Fulano

 

Was war im Vorwege zur historischen Einigung zur Beendigung des Korea-Kriegs nicht alles in den

gleichgeschalteten Staats- und Qualitätsmedien zu lesen und zu hören, meine Damen und Herren. Donald J. Trump würde „den Dritten Weltkrieg anzetteln“ oder sich aus Versehen auf den roten Knopf setzen, weil er zu blöd ist, so etwas Wichtiges zu kapieren. Das war wohl noch der Harmloseste von all diesen Witzen, die überwiegend von Leuten gerissen wurden, die im Gegensatz zu Donald J. Trump kein milliardenschweres Wirtschaftsunternehmen aufgebaut haben und weltweit keine tausende von Menschen beschäftigen - oft bringen diese Witzbolde nicht mal sich selbst in Lohn und Brot.

 

Und nun das: Keine 24 Stunden nach dem ersten Treffen des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump und Kim Jong Un (aka „Little Rocket Man“) ist der Fall gelöst. Ohne dass jemand sterben musste.

„Wir haben alle Arten der Skepsis und Spekulationen um diesen Gipfel überwunden, und ich glaube, das ist gut für den Frieden“, sagte Kim nach seinem Treffen mit Trump.

 

Mit anderen Worten: Jahrzehntelang wurde in Nord-Korea zielstrebig am Irrglauben von einem Krieg zwischen den Welten festgehalten, der ganz maßgeblich von westlichen Medien einer bestimmten ideologischen Provenienz sowie einer Politik genährt wurde, deren Gallionsfiguren Bill und Hillary Clinton, Barack Hussein Obama sowie John Kerry heißen. Sowie vom EU-Personal aus der globalen zweiten Reihe: Guy Verhoftstadt, Emanuel Macron und Angela Merkel. Leute, die nicht müde wurden, Nord-Korea mit ihrer Harmonie-Masche immer weiter in die internationale Isolation, vor allem aber in den Konflikt mit den USA zu treiben - dumm gelaufen, liebe „Friedens“-Fürstinnen jederlei Geschlechts.

 

Die linksalternative Harmonie-Sauce, die jahrzehntelang auf der koreanischen Halbinsel wie ein zäher Lehm verteilt wurde, hat die Lösung des Korea-Konflikts indes nicht wahrscheinlicher gemacht, sondern verhindert. Weil die Ursache des Korea-Konflikts ungelöst blieb. Denn der Grund für das nordkoreanische Atomprogramm ist nun mal darin zu sehen, dass zwischen Nord- und Südkorea seit Ende des Koreakriegs (1953) zumindest völkerrechtlich der Kriegszustand solange weiter besteht, wie der Waffenstillstand nicht durch einen Friedensvertrag ergänzt wird.

 

(Opfer rot-grüner Gehirnwäsche googeln das bitte, die Waldorfschüler nicht, denn Fakten verwirren sie bloß. Alle anderen können weiterlesen.)

 

Alles, was zur Lösung des Koreakonfliktes nötig ist, steht seit gestern in Aussicht: ein Friedensvertrag zwischen Nord- und Südkorea (inklusive Reise- und Besuchsmöglichkeiten für die Einwohner beider Länder), eine großzügige Wirtschaftshilfe zum Wideraufbau des vom Juhé-Kommunismus ruinierten Kleinstaats, sowie der vollständige Verzicht auf Little Rocket Mans Atomprogramm. Die Mullahs in Teheran werden sich jetzt also nach einem anderen Lieferanten umsehen müssen. Aber ich bin mir sicher, dass „Europa unter deutscher Führung“ für Kim Jong Un in die Bresche springen wird. Immerhin ist man doch in Germany auch sonst so scharf darauf, sich beim islamistischen Faschismus einzuschleimen - nicht wahr, liebe CDU/CSU?

 

So weit, so gut, kann man da nur sagen. Mr. Trump scheint einen Konflikt in unter zwanzig Tweets gelöst zu haben, an dem linksalternative Konfliktforscherinnen jederlei Geschlechts seit dreißig Jahren herumlaboriert haben wie die mittelalterlichen Quacksalber an einem aufgedunsenen, eitrigen Furunkel (natürlich nicht zuletzt, weil es sich für sie ausgezahlt hat, keine Lösung zu finden). Kein Weltuntergang dies Jahr - so ein Pech, liebe Friedensforscher!

 

Natürlich wird die offizielle Politik es Donald J. Trump niemals verzeihen, dass er mit ein paar glasklaren Ansagen schneller zu einer Lösung gekommen ist, als die üblichen Verdächtigen mit ihrer jahrzehntelangen Betroffenheit und ihrem verschwurbeltem Bedenkentragen auf der n-ten Komplexitätsebene. Aber inzwischen ist es für den Fortbestand der Menschheit zum Glück vollkommen egal, was man in der selbstverliebt um ihre eigene Achse drehenden, narzisstisch gestörten und lernbehinderten Medienblase denkt, meint oder empfindet: Die Fakten - und damit die Nachrichten - werden in der wirklichen Welt gemacht. Und man kann in ihr per Twitter regieren, wenn man es so macht, wie Donald J. Trump.

 

Besorgniserregend ist an diesem Stand der Dinge bloß, dass man sich mit einem Potentaten wie Kim Jon Un offensichtlich besser und schneller einigen kann, als mit so einer intellektuell faulen und moralisch verkommenen Gruppe wie den G6 (das sind die G7 ohne USA). Während das Ancien Regime der Alten Welt immer tiefer im Morast seiner eigenen Mittelmäßigkeit versinkt, während die Schiffskappelle in den Medien ein paar fröhliche EU-Hymnen anstimmt um den Untergang der Titanic zu begleiten, findet die Zukunft längst anderenorts statt. Das 21. Jahrhundert wird das pazifische Zeitalter sein und dorthin wird sich „Europa unter deutscher Führung“ nur noch selbst im Wege stehen.

 

 

Foto: Der historische Moment des Treffens von US-Präsident Donald J. Trump mit Nordkoreas Staatschef Kim - kein anderer Präsident in der Geschichte der USA hat bereits in der ersten Hälfte seiner ersten Amtszeit so historische Entscheidungen getroffen wie dies Präsident Trump tat: Von der Entscheidung, als erster Präsident in der Geschichte der USA, das internationale Recht anzuerkennen und damit Jerusalem als israelische Hauptstadt anzuerkennen und die US-Botschaft tatsächlich nach Jerusalem zu verlegen, über die Beendigung der völlig gescheiterten und verhängnisvollen "Deals" mit dem Mullah-Regime der Islamischen Republik Iran, bis zu dem heutigen historischen Abkommen mit Nordkorea, welches die Welt sicherer macht (Foto: The White House)


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Dienstag, 12 Juni 2018





Demokrat Obama sollte "seinen" Friedensnobelpreis Donald überreichen. ☺

Bevor der große Jubel ausbricht sollte man sich an das Münchener Abkommen von 1938 erinnern. Chamberlain meinte damit den Weltfrieden gerettet zu haben. Was daraus wurde wissen wir. Es ist doch mehr als naiv zu glauben, daß es nun zu einem friedlichen und demokratischen Miteinander auf der koreanischen Halbinsel kommt. Es wäre wünschenswert wenn dies so kommen würde. Aber bei diesen zwei Egomanen sind doch starke Zweifel angebracht. Bei einem Friedensvertrag müssten ja auch die USA ihre Truppen aus Korea abziehen. Auch wenn Kim das fordert wird doch Trump nie zustimmen. Bis zum erträumten Nobelpreis dauert es noch lange.

Dürfen wir als Eltern von Waldorfschülern weiterlesen? Machen Sie mal Ihre Schubladen zu .

@2sio Es ist nicht immer positiv wenn etwas "demokratisch" ist, siehe die Verhandlungsergebnisse mit Putin zur Ukraine oder die Machenschaften der 6er-Gang. Wir können doch mit den bisherigen Ergebnissen total zufrieden sein, gemeinsame Manöver abgesagt, Truppen sollen reduziert werden, sehen wir das ganze doch mal positiv, D. Trump ist etwas "polterisch" aber kann man ihm das Gefühl für die richtige Tat absprechen? Das Kim nicht dumm ist sollte jeder wissen, ansonsten wäre er in Nordkorea längst von der Platte gefegt worden.

@pp Im Umkehrschluss gibt es für Sie demnach positives bei undemokratischen Verhältnissen. Was für eine Regierungsform wünschen Sie sich denn? Für Ergebnisse ist es doch viel zu früh. Es wurden Vorhaben geplant, aber von keiner Seite eine verbindliche Zusage abgegeben. Wo kann ich ich mich über eine 6er-Gang informieren?

@5sio Na ist doch ganz einfach G7 minus D. Trump = 6er-Gang (inzwischen eventuell nur noch 5er-Gang). Ich bin für Basisdemokratie aber das ist für die, die die Macht haben ein rotes Tuch. Nach seinem Fiasko mit dem Interview und der Wahlschlappe schein Trudeau ja auf dem Wege der Besserung zu sein.

@sio Nochmal zur Klärung, ich bin der Meinung, dass direkt gewählte Repräsentanten die bessere Alternative sind. Da wir schon mal bei der Alternative sind, die AfD hat für eine Steigerung der Wahlbeteiligung gesorgt, außerdem dafür, dass man endlich wieder Direktübertragungen aus dem Bundestag anschauen kann ohne einzuschlafen. Wenn die etablierten Parteien irgendwann verstanden haben, dass demokratisch gewählte Parteien zu Recht im Bundestag sitzen wird die politische Diskussion auch wieder besser werden.