`Palästinensisches´ Fernsehen: Mörder jüdischer Kinder als Held und Vorbild gefeiert

`Palästinensisches´ Fernsehen:

Mörder jüdischer Kinder als Held und Vorbild gefeiert




Im März 2011 stürmen zwei arabische Terroristen aus einem Dorf in den sogenannten "Palästinensischen Autonomiegebieten" (PA) in das Haus der Familie Fogel in der kleinen israelischen Ortschaft Itamar. Es ist Nacht, alle schlafen. Die Mörder hatten damals die Eltern Ruth und Ehud Fogel, sowie ihre drei Kinder Yoav (11), Elad (4) und Hadas (drei Monate) getötet. Dem Baby wurde mehrfach in den Kopf gestochen, in dem Haus wurde ein regelrechtes Blutbad angerichtet. Bei de Täter - zum Tatzeitpunkt 17 und 18 Jahre alt - wurden gefasst und jeweils zu mehrfachen lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Während des Prozeßes und bei der Urteilsverkündung lächelten beide und erklärten wiederholt, sie seien stolz auf ihre Tat und bedauern nur, das es eine Überlebte gegeben hat. Noch in der Nacht der Bluttat wurden in den PA-Nachbardörfern von Itamar Feuerweke zur Feier für die Tat abgehalten, im Gazastreifen wurden als Zeichen der Freude über das Massaker Süßigkeiten an Kinder verteilt.

Nachdem der Fernsehsender der PA bereits letzte Woche eine Rede des geistigen Führers der PA-Araber, Mufti Hussein, ausgestrahlt hatte, in der er zum Massenmord an Juden aufgerufen hatte, wurde nun ein Interview mit der Mutter von einem der Mörder im PA-Fernsehen ausgestrahlt.

Die Mutter grüßte "liebevoll" ihren Sohn und bedauerte, das sie "aus Sicherheitsgründen" ihn nicht im Gefängnis besuchen könne. Die Moderatorin der PA-Sendung äußerte sich froh, "die Stimme der Mutter zu hören und ihre Nachricht weiterzugeben". Die ebenfalls am Telefon in der Sendung auftretende Tante des betreffenden Mörders nannte den Kindermörder einen "Helden und Legende". Die Moderatorin versprach, die Grüße von Mutter und Tante zu übermitteln und ebenfalls dem Inhaftierten zu grüßen.

 

jfa / Foto: PA-TV-Moderatorin während des Gesprächs mit den Verwandten des Mörders

 

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Montag, 30 Januar 2012






Wie ekelhaft und menschenverachtend manche Menschen doch sind



Erbärmlich! Das ist also der unerschütterliche Wille der Araber zum Frieden. Naja, es ist war, hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder!

Am Israel Chai!



Daß ich die Araber in den Territorien und in Gaza abgrundtief hasse, ist - glaube ich - verständlich.



Man muß wohl Moslem sein, um auf den Mord an wehrlosen kleinen Kindern, sogar Babys, stolz zu sein.



Shalom meine Freunde. Ich habe 1946 in Palästina  erlebt<<wie Araber,den Namen Palis gab es noch nicht ,die auf Judenjagd waren ,die gefangenen Juden,Männer uns Frauen,abgeschlachtet hatten mit Hilfe iherer Frauen. die Frauen wurden erst vergealtigt und dann schrecklich ermordet. Ich betone das es nur ein kleiner Teil der Araber war.Der grossteil hielt sich zu rück. Bis heute ist es so geblieben. Der Judenhass der Palis ist dermassen grossdas sie lieber heute als morgen uns vernichten würden. Der bestialische Mord an die Familie Vogel wird von den Palis noch gefeiert. Diese beiden Täter haben nichts menschliches an sich. sie sind noch stolz auf Ihre Tat. Ich hoffe nur das die Beiden in Eintelhaft sitzen und kein Fernsehn,Radio oder Zeitungen bekommen.



Jeder, der wissen will, kann sich informieren. Die "verantwortlichen" Politiker Europas jedenfalls wissen sehr genau, wie die manische Osession der Pallis aussieht. Von (leider nicht nur) Europa wird jedoch dieses "Volk" nicht nur regelmäßig mit -zigfachen Millionenbeträgen unterstütz, es wird auch die mörderische Propaganda übernommen und für europäische Gemüter sprachlich aufbereitet - während ein heuchlerischer "Kampf gegen Rechts" geführt wird.

Deutsch-Europa finanziert und unterstützt seit Jahrzehnten den Judenmord in Israel - aber weint Krokodilstränen der Rührung bei der Rede Reich-Ranitzkis im Bundestag. Wie wiederlich!