Israel Lexikon - Leben in Israel (Folge 3): Die Rechte von Schwulen und Lesben in Israel

Israel Lexikon - Leben in Israel (Folge 3):

Die Rechte von Schwulen und Lesben in Israel




Abseits der einseitigen, oftmals verzerrenden und verfälschenden Berichterstattung über das Leben der Menschen in Israel, wollen wir mit der Rubrik "Leben in Israel" im "Israel Lexikon" von haOlam.de anhand von nachprüfbaren Fakten ein realistisches Bild über Israel zeigen. In loser Folge werden die einzelnen Beiträge aus der Rubrik "Leben in Israel" auch im Nachrichtenteil von haOlam.de veröffentlicht. Im heutigen 3. Teil geht es um die Situation von Homosexuellen in Israel.

 

Israels Vorreiterrolle bei Rechten von Schwulen und Lesben

 

Mit nur 60 Jahren ist Israel eines der jüngsten und zugleich fortschrittlichsten Länder der Welt. In Bezug auf die Gleichberechtigung sexueller Minderheiten und ihre persönlichen und zivilen Rechte ist Israel mit Abstand der toleranteste Staat im Nahen und Mittleren Osten. [1]

 

Israel wird ein Staat sein, der auf Prinzipien der Freiheit, des Friedens und der Gerechtigkeit errichtet ist, wie es der Vision der Propheten Israels entspricht; er wird die volle soziale und politische Gleichberechtigung aller seiner Staatsbürger gewährleisten, ohne Rücksicht auf ihre Religion, Rasse oder ihr Geschlecht.

 

(Israels Unabhängigkeitserklärung vom 14. Mai 1948, Webseite des israelischen Außenministeriums)

 

Es gibt verschiedene Erklärungen für die breite Akzeptanz von Schwulen und Lesben in der israelischen Gesellschaft. Zum einen bildet die Familie einen integralen Bestandteil der jüdischen Gesellschaft in Israel. Daher neigen Eltern eher dazu, ihre schwulen, lesbischen, bisexuellen oder transsexuellen (LGBT) Kinder so zu akzeptieren wie sie sind, als den Familienzusammenhalt aufs Spiel zu setzen. Weil Israel so ein kleines Land ist, leben Familienmitglieder nicht weit von einander entfernt; ein starkes soziales Netz macht das Leben in der Anonymität fast unmöglich. [2] Zum anderen können Juden auf Jahrhunderte lange Erfahrungen des Verfolgtseins zurückblicken und sind daher eher aufgeschlossen gegenüber dem Schicksal von Homosexuellen, die während des Holocaust gleichfalls verfolgt und ermordet wurden. [3]

 

Dazu kommt, dass die innere Geschlossenheit in Israel angesichts der Bedrohungslage von außen erste Priorität genießt, während gesellschaftliche Debatten wie etwa über Homosexualität in der Regel in den Hintergrund treten. [4] Die israelische Gesellschaft ist darüber hinaus überwiegend westlich orientiert und in vielen Fragen liberaler als seine Nachbarn im Mittleren Osten eingestellt. Als demokratischer Staat fördert Israel die Rechte aller seiner Bürger, ungeachtet des Geschlechtes, der Religion oder der ethnischen Zugehörigkeit.

 

Die Rechte von Homosexuellen sind gesetzlich geschützt. [5] Eine außerhalb Israels geschlossene homosexuelle Ehe wird vom Staat anerkannt, und Paare gleichen Geschlechts dürfen Kinder adoptieren. [6] Schwule und Lesben dienen in der Armee. [7] Geschlechtsumwandlungen sind erlaubt und werden durchgeführt. [8] Die LGBT-Gemeinde wird von weiten Bevölkerungsteilen akzeptiert. Lesben und Schwule sind in der Politik, im Wirtschaftsleben, im Rechtswesen, in den Streitkräften und in der Kulturszene vertreten. In der Tat kann man in Tel Aviv eine der lebendigsten schwul-lesbischen Szenen der Welt antreffen. [9]

 

Wegen der hier gewährten Freiheit einerseits und der Intoleranz gegenüber Homosexuellen in muslimischen Staaten sowie in palästinensischen Autonomiegebieten andererseits, ist Israel zu einem sicheren Zufluchtsort für homosexuelle Palästinenser geworden, die vor Repressalien im Westjordanland und im Gazastreifen flüchten. In diesen Gebieten fallen Homosexuelle schweren Anfeindungen durch die eigenen Familien, ihre Gemeinden, die radikalislamische Hamas und die palästinensische Autonomiebehörde zum Opfer. [10]

 

Dennoch gibt es Gegner der schwul-lesbischen Gemeinde in Israel, vor allem seitens der ultra-orthodoxen jüdischen Bevölkerungsgruppen sowie den ultra-orthodoxen Parteien, die in der Knesset, dem israelischen Parlament, [11] vertreten sind.

 

Als 2006 jüdische Vertreter der Ultra-Orthodoxen, der christliche Klerus und muslimische Glaubensvertreter Jerusalems Proteste gegen die geplante Gay-Parade, des „Gay Pride“, anmeldeten, musste die Parade in das Sportstadion der Hebräischen Universität verlegt werden. [12] Dazu wurden auch abschätzende Bemerkungen über Homosexuelle seitens ultra-orthodoxer Knesset-Abgeordneten laut. [13] Einige Gruppierungen haben sich – allerdings erfolglos – bemüht, die israelische Gesetzgebung, die Homosexuellen volle Freiheit und Gleichberechtigung [14] zuspricht, zu einzudämmen.

 

In Reaktion auf den heftigen Widerstand seitens orthodoxer Gemeinde-Mitglieder haben einige orthodoxe Juden, die sich selbst zu ihrer Homosexualität bekennen, im Februar dieses Jahres eine Kampagne gestartet, deren Ziel es ist, religiösen Homosexuellen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Einer der Gründer dieser Web-Initiative (HOD - eine hebräische Abkürzung für religiöse Homosexuelle), ist der bisher einzige Rabbiner in Israel, der sich offen zu seiner Homosexualität bekennt. [17]

 

Schwule und Lesben in der Politik

 

Es gibt offen lebende Schwule und Lesben im öffentlichen Leben Israels, die Parlamentsmitglieder oder Richter in Amtsgerichten sind. Einige Beispiele:

 

2002 wurde Dr. Uzi Even als erster geouteter Homosexueller in die Knesset gewählt. 2006 verließ Even, der jetzt nicht mehr Mitglied der Knesset ist, die linksorientierte Meretz-Partei und schloss sich der Arbeitspartei an [18].

 

1998 wurde Michal Eden zum Magistratsrat in Tel-Aviv gewählt. Damit wurde sie zur ersten Frau im öffentlichen Leben Israels, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennt. [19]

 

2003 wurde Saar Netanel, Mitglied der Meretz-Partei, der erste Stadtrat in Jerusalem, der sich offen zu seiner Homosexualität bekennt. [20] Im gleichen Jahr wechselte Etai Pinkas Michal Eden als Stadtrat in Tel-Aviv ab. [21] Pinkas war früher Berater der Meretz-Partei. [22]

 

Rechtslage – Jüngste Entwicklungen

 

Während der vergangenen zwei Jahrzehnte wurden große Fortschritte in der Gesetzgebung gemacht. Zusätzlich zur Anerkennung der im Ausland geschlossen gleichgeschlechtlichen Ehe [23] und zur Anerkennung des Rechts auf Adoption von Kindern durch lesbische und schwule Paare [24]gibt es noch einige nennenswerten Beispiele:

 

12. Februar 2008: Die Regierung Israels beschließt, dass homosexuellen und lesbischen Paaren die gleichen Adoptionsrechte gebühren wie Paaren beiderlei Geschlechts. [26] Vorher konnten solche Paare nur Kinder adoptieren, wenn ein Partner der biologische Vater oder die biologische Mutter des Kindes war. [27]

 

März 2007: Das Kultur- und Bildungsministerium erkennt die Jugendorganisation der Schwulen und Lesben (IGY) an, was dem Verband in den Genuss staatlicher Fördergelder bringt. [28] IGY wurde 2002 vom GLBT-Verband (Aguda) gegründet und ist ein freiwilliger Verband zur Unterstützung homosexueller Jugendlicher im Alter von 15 bis 23 Jahren. [29]

 

Januar 2007: In einem Zivilamt in Jerusalem wird die erste gleichgeschlechtliche Ehe, von Avi und Binyamin Rose, eingetragen. [30]

 

November 2006: 5 in Kanada verpartnerte homosexuelle Paare werden in Israel eingetragen und gelten hier als gleichberechtigte Lebenspartner. Die Entscheidung des obersten Gerichtshofs bildet damit einen Präzedenzfall. [31] (Das Ehepaar Rose, verehelicht im Juni 2006, zählt nicht zu diesen 5 Paaren.) [32]

 

Juli 2003: Die Stadtverwaltung von Tel-Aviv bewilligt homosexuellen Lebensgemeinschaften die gleichen Ermäßigungen beim Zutritt zu Sportanlagen und anderen Einrichtungen, [33] die normalerweise heterosexuellen Ehepaaren gewährt werden.

 

1998: Die Civil Service Commission gesteht gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern Pensionsrechte zu. [34]

 

1997: Der oberste Gerichtshof stürzt den Beschluss des damaligen Bildungsministers Zevulun Hammer, eines Mitglieds der National-Religiösen Partei („Mafdal“), eine Fernsehsendung über homosexuelle Teenager zu verbieten. [35]

 

November 1994: Der Oberste Gerichtshof spricht dem gleichgeschlechtlichen Partner eines El-Al-Flugbegleiters die vollen Ehegatten-Rechte zu wie Mitarbeitern mit Partnern anderen Geschlechts. Damit bahnt die Gesellschaft den Weg für die Gleichstellung weiterer homosexueller Partner. [36]

 

1993: Die ehemalige Knesset-Abgeordnete Yael Dayan bildet einen Unterausschuss für die Auseinandersetzung mit dem Thema Homosexualität. [37] Im gleichen Jahr wird in den israelischen Verteidigungskräften eine Anti-Diskriminierungs-Klausel eingeführt. Zuvor hatte Dr. Uzi Even, Armeeoffizier, vor einem Knessetausschuss ausgesagt, dass er diskriminiert und seiner Unbedenklichkeitsbescheinigung enthoben wurde, als das Militär von seiner Homosexualität erfuhr. Even wurde später der erste Abgeordnete der Knesset, der sich bei seiner Wahl zu seiner Homosexualität bekannt hatte. [38]

 

1992: Die Knesset verbietet Diskriminierung am Arbeitsplatz aufgrund von sexueller Orientierung. [39]

 

22. März 1988: Die Knesset hebt ein Gesetz auf, wonach Homosexualität strafbar ist.[40]

 

1975: Die erste israelische Organisation für Schwule und Lesben, die Gesellschaft für den Schutz persönlicher Rechte (SPPR) wird gegründet. Heute ist diese Organisation (Aguda) als der Verband israelischer Schwulen, Lesben, Bisexueller und Transgender (GLBT) bekannt. [41]

 

Homosexualität und Militärdienst

 

Die Armee spielt in Israel eine zentrale Rolle; für die Gesellschaft ist der Militärdienst ein integraler Bestandteil der Bürgerpflichten. Der Dienst in der Armee ist Pflicht für fast alle Israelis. (Arabische Staatsbürger und orthodoxe Juden sind vom Militärdienst befreit.) [42]

 

Sie sind alle israelische Bürger, wie du und ich. Die sexuelle Orientierung der Mitarbeiter um mich herum interessiert mich nicht.

 

- Ein Offizier der israelischen Verteidigungsarmee über Homosexuelle im Militärdienst [43]

 

Offen lebende Schwule und Lesben können in der Armee dienen. Im Gegensatz zur U.S.-Armee wird in Israel nicht nach der Devise „Keine Frage, keine Antwort“ [44] gehandelt. Es gibt keine Einschränkungen, weder bei der Rekrutierung noch bei der Beförderung von Lesben und Schwulen. [45] Die israelische Armee ist eine von 24 in der Welt, in der Schwule und Lesben dienen und sich dabei offen zu ihrer Homosexualität bekennen dürfen. [46]

 

2007 hat die California University in Santa Barbara eine Studie mit 17 israelischen Soldaten durchgeführt. Nur zwei gaben an, dass sie ein Problem damit hätten unter einem homosexuellen Vorgesetzten zu dienen. Drei drückten ihre Bedenken aus, mit einem homosexuellen Kollegen gemeinsam zu duschen. Kein einziger hatte generell etwas gegen homosexuelle Soldaten einzuwenden. [47]

 

Israelische Filmen wie „Yossi und Jagger“ und „The Bubble“ thematisieren das Thema von Schwulen in der Armee. [48]

 

Bereits 1993 wurde die Diskriminierung von Schwulen und Lesben in der Armee verboten. [49]

 

Gay-Kultur

 

Lesben und Schwule sind ein fester Bestandteil des israelischen Kulturlebens. Themen, die sich mit Homosexualität befassen, bilden in Film, Theater, in der Musik und in der Literatur keine Ausnahme. In Tel-Aviv gibt es eine rege Gay-Szene mit Restaurants, Bars und Clubs. [50]

 

Der israelische Sänger Ivri Lider und der Regisseur Eytan Fox (Verknüpfung zum Profil) wurden von der amerikanischen Zeitschrift Out zu 2 von insgesamt 100 wichtigsten homosexuellen Persönlichkeiten in der Welt gewählt. [51]

 

Im Jahr 1999 hat die transsexuelle israelische Sängerin Dana International (Verknüpfung zum Profil) Israel beim Eurovision-Wettbewerb vertreten und wurde zur Siegerin auf den ersten Platz gewählt. [52] In einer Umfrage haben 80 Prozent der befragten Israelis Dana als „eine würdige Repräsentantin Israels“ bezeichnet. [53]

 

Laut Bericht der Zeitung San Francisco Chronicle spielen schwul-lesbische stories häufig eine Rolle in israelischen Fernsehserien. [54]

 

Einige der populärsten israelischen Filme beschäftigen sich mit homosexuellen Themen: „Walk on Water“, “Yossi und Jagger” und “The Bubble”. [55]

 

Es gibt keinen besseren Platz auf der ganzen Welt Gay zu sein… Die Gay-Kultur in Israel ist nicht "underground" oder "alternativ", wie etwa in New-York. Hier in Israel, wo wir integriert sind, sind wir voll integrierte und vollwertige Mitglieder der israelischen Gesellschaft.

 

Gal Uchovsky, ein homosexueller israelischer Filmproduzent, Regisseur des Films „The Bubble“.[56]

 

Tel-Aviv: Die Gay-Metropole Israels

 

Tel-Aviv ist die Kultur- und Finanz-Metropole des Landes. [57] Die Zeitschrift Out nannte Tel-Aviv die “Gay-Metropole des Nahen Ostens”, [58] aber die Stadtverwaltung und die Verantwortlichen im Touristikministerium haben noch grandiosere Pläne für die Gay-Szene der Stadt: Sie wollen Tel-Aviv zur „Gay-Metropole der Welt“ und die Stadt zum wichtigsten Anziehungspunkt der internationalen schwullesbischen Gemeinde machen. [59]

 

Seit 1990 ist die Stadt Tel-Aviv Gastgeberin des größten Gay Pride im Nahen Osten. 2007 nahmen daran 20.000 Menschen teil. [60]

 

In der Stadt ist auch Bet-Dror beheimatet, die einzige Notzufluchtstelle in Israel für LGBT-Jugendliche, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung aus ihren Familien ausgestoßen wurden. [61]

 

Das schwullesbische Nachtleben in Tel-Aviv kann sich leicht mit dem in New-York oder London messen. Es gibt Bars und Clubs für Schwule und Lesben, die bis in die frühen Morgenstunden geöffnet sind. [62]

 

Rechtslage von Schwulen und Lesben in Israels Nachbarländern

 

Im Vergleich zu den arabischen Nachbarländern ist Israel toleranter und zeigt viel mehr Akzeptanz für Schwule und Lesben. [63] Homosexualität ist legal, und Homosexuelle genießen gesetzlichen Schutz. [64] Ganz anders die Lage in den anderen Ländern der Region, wie etwa in Libanon, in Lybien, Syrien, Iran und Saudi-Arabien.

 

In Iran werden homosexuelle Männer und lesbische Frauen zum Tode verurteilt und in öffentlichen Exekutionen gehängt. [65] In Saud-Arabien reicht das Strafmaß von Freiheitsentzug bis Auspeitschen zum Tode. [66] In Syrien kommen Schwule und Lesben mit dreijährigen Freiheitsstrafen davon. [67] Obwohl Homosexualität im technischen Sinne in Jordanien und in den palästinensischen Autonomiebieten gesetzlich nicht verboten ist, sind Schwule und Lesben dort nicht gesetzlich geschützt und können Opfer von Übergriffen werden. [68] Schwule und Lesben in Jordanien suchen häufig Asyl im Ausland oder werden von den eigenen Familienmitgliedern im Rahmen des so genannten „Schutzes der Familienehre“ [69] verfolgt, was nichts anderes ist als der Mord an eigenen Familienmitgliedern, typischerweise an weiblichen Personen, die angeblich den guten Ruf der Familie geschändet haben. Frauen können Opfer dieser „Ehrenmorde“ werden, wenn sie ohne das Einverständnis der Familie heiraten, der westlichen Kultur „verfallen“, Ehebruch begehen, sich weigern, einer von der Familie geschlossenen Zwangsehe zuzustimmen oder auch weil sie vergewaltigt wurden. [70]

 

Homosexuelle Palästinenser flüchten oft nach Israel, weil sie im Westjordanland und im Gaza-Streifen von den palästinensischen Behörden oder von der Hamas [71] verfolgt werden. Die palästinensische Autonomiebehörde sieht in Homosexuellen israelische Kollaborateure. [72] Es gibt einige Fälle, bei denen Israelis Palästinensern, die wegen ihrer Homosexualität verfolgten wurden, das Leben gerettet haben:

 

Im März 2008 erteilte das Militär eine Bewilligung für den temporären Aufenthalt eines 33-jährigen Palästinensers, der behauptete von anderen Palästinensern Todesdrohungen erhalten zu haben. Der Mann hat mehrmals an die israelische Regierung appelliert, eine Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, um mit seinem Partner, mit dem er zu dem Zeitpunkt seit acht Jahren zusammen war, in Tel-Aviv leben zu können. [73]

 

Ein 22-jähriger Palästinenser wurde fast erschlagen, als seine Familie von seiner Homosexualität erfuhr. Nachdem sein Bruder ihn gefesselt und geprügelt hatte, verhalf ihm seine Mutter zur Flucht. Als er erfuhr, dass ihm die Familie auf die Spur gekommen war, flüchtete der Mann aus Gaza nach Israel. [74]

 

Ein homosexueller Amerikaner, der mit seinem Freund im Westjordanland lebte, flüchtete nach Israel, nachdem er unter seiner Tür eine Vorladung zum islamischen Gericht fand. Der Brief enthielt die Beschreibung von fünf Arten der Tötung, die der Islam bei Sexualstraftaten vorschreibt, darunter Steinigung und Verbrennung. [75]

 

Im Jahre 2003 wohnten und arbeiteten in Israel 300 anonyme (getarnte) homosexuelle Palästinenser. [76]

 

Shaul Ganon, ehemaliges Mitglied des in Tel-Aviv ansässigen Israelischen GLBT-Verbands, sagt, dass die palästinensische Polizei seit 2000 das islamische Recht anwendet, wodurch es praktisch „unmöglich ist, offen als Homosexueller in der palästinensischer Autonomiebehörde zu leben“. [77]

 

Weitere Information über den rechtlichen Status von Homosexuellen, Lesben, Bisexuellen und Transgender im internationalen Vergleich bieten folgende Webseiten: Amnesty International’s Interactive Map oder Sexual Minorities and the Law: a World Survey.

 

LGBT-Verbände und -NGOs

 

In Israel:

 

The Association for Civil Rights in Israel

 

Jerusalem

 

Tel.: +972-2-652-1218

 

E-mail: mail@acri.org.il

 

Tel Aviv

 

Tel.: +972-3-560-8185

 

Haifa

 

Tel.: +972-4-852-6333/4/5

 

Web: http://www.acri.org.il/eng (Englisch)

 

The Aguda (Israeli Gay, Lesbian, Bisexual and Transgender Association)

 

Tel: +972-3-620-5590

 

E-mail: info@aguda-ta.org.il

 

Web: http://www.aguda-ta.org.il (Hebräisch)

 

Beit Dror (Deutsch: Haus der Freiheit) – Nothilfe-Zentrum für Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle

 

Tel.: +972-3-516-4621

 

E-mail: bethdror@012.net.il

 

Web: www.bethdror.org (Hebräisch)

 

Jerusalem Open House for Pride and Tolerance (JOH)

 

JOH ist eine “fundamentale, aktivistische Organisation von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen sowie ihrer Sympathisanten.” [78]

 

Tel.: +972-2-625-0502

 

E-mail: office@joh.org.il

 

Englisch-sprachige Gruppenleiter:

 

Florian Aurich: flo.joh@gmail.com; Yoni Forsyth: english.joh@gmail.com

 

Web: http://www.worldpride.net/index.php?id=1803 (Englisch)

 

Ha’asiron Ha’acher (Deutsch: Die übrigen 10 %) The GLBT Student Organization in Jerusalem

 

Yair Lieberman, Vorsitzender

 

Tel.: +972-2-653-5454 oder + 972-54-741-3067 (Mobil)

 

E-mail: asiron@gmail.com

 

Israeli Gay Youth Organization (IGY)

 

Tel.: +972-3-560-0958

 

E-mail: office@igy.co.il

 

Web: www.igy.co.il (Hebräisch); http://www.igy.co.il/content/about_us_en.php (Englisch)

 

Tehila – eine Unterstützergruppe für Eltern von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Transsexuellen

 

Tel.: +972-9-885-5822

 

E-mail: info@tehila.org.il

 

Web: http://www.tehila.org.il/ (Hebräisch)

 

Expertenkontakte (Israel)

 

Michal Eden, Rechtsanwältin, früheres Mitglied des Tel Aviv Council, als Vertreterin der Meretz-Partei

 

Tel.: +972-54-661-0540

 

E-mail: michaleden@yahoo.com

 

Nahum Eido, Sprecher des israelischen Ministeriums für Sozialwesen

 

Tel.: +972-2-675-7424

 

E-mail: nachumi@molsa.gov.il

 

Web: www.molsa.gov.il/MisradHarevacha (Hebräisch)

 

Prof. Uzi Even, Früherer Knesset-Abgeordneter; Universität Tel Aviv, Chemische Fakultät

 

Tel.: +972-3-6408614

 

E-mail: even@chemsg1.tau.ac.il

 

Web: http://www.tau.ac.il/chemistry/even (Englisch)

 

Prof. Amit Kama, Medienabteilung, Emek Yezreel Academic College

 

Tel.: +972-3-641-1480

 

E-mail: amit8860@yahoo.com

 

Etai Pinkas, Mitglied des Stadtrates Tel Aviv, representing the Labor Party and Tel Aviv Mayor’s Advisor on LGBT Affairs

 

Tel.: +972-52-451-6444

 

E-mail: pinkas@egodan.org.il

 

Mark Regev, Regierungsrat für Kontakte mit der Auslandspresse im Büro des Ministerpräsidenten

 

Tel.: 972-2-670-5555 (office); 972-2-670-5354 (direct)

 

Web site: http://www.pmo.gov.il/PMOEng (Englisch)

 

Quellennachweise:

 

[1] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html; Aviv, Caryn and Shneer David, “New Jews: The End of the Jewish Diaspora,” pg. 118, 2005

 

[2] Interview with Amit Kama, professor at the department of communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008; Interview with Amit Kama, professor at the department of communications, Emek Yezreel Academic College, March 30, 2008

 

[3] “Israel acknowledges gay Holocaust victims for first time,” The Advocate, http://www.advocate.com/news_detail_ektid30341.asp, accessed March 3, 2008; Hazan, Jenny, “Taking ‘pride’ in Israel’s gay rights,” Israel21c.org, Aug. 6, 2006, http://www.israel21c.org/bin/en.jspenZone=Democracy&enDisplay=view&enPage=BlankPage&enDispWhat=object&enDispWho=Articles%5El1379

 

[4] Hazan, Jenny, “Taking ‘pride’ in Israel’s gay rights,” Israel21c.org, Aug. 6, 2006, http://www.israel21c.org/bin/en.jsp?enZone=Democracy&enDisplay=view&enPage=BlankPage&enDispWhat=object&enDispWho=Articles%5El1379

 

[5] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[6] “Israel Grants Full Adoption for Gay Couples,” The Advocate, Feb. 13, 2008, http://www.advocate.com/news_detail_ektid52181.asp; Eglash, Ruth, “Jerusalem registers its first gay couple,” The Jerusalem Post, Jan. 30, 2007, http://www.jpost.com/servlet/Satellite?c=JPArticle&cid=1167467842994&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 

[7] Eichner, Itamar, “Follow Israel’s example on gays in the military, US Study says,” Ynetnews.com, Feb. 8, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3362505,00.html

 

[8] “Sexual Minorities and the Law: A World Survey,” Amnesty International lesbian, gay, bisexual and transgender network,” July 2006, http://www.ai-lgbt.org/texts/lgbt2006.rtf

 

[9] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[10] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[11] Myre, Greg, “Israel Holds Gay Rally Under Heavy Guard,” The New York Times, Nov. 10, 2006, http://www.nytimes.com/2006/11/10/world/middleeast/11israelcnd.html?_r=2&hp&ex=1163221200&en=1cf52b648f82a954&ei=5094&partner=homepage&oref=slogin&oref=slogin

 

[12] Myre, Greg, “Israel Holds Gay Rally Under Heavy Guard,” The New York Times, Nov. 10, 2006, http://www.nytimes.com/2006/11/10/world/middleeast/11israelcnd.html?_r=2&hp&ex=1163221200&en=1cf52b648f82a954&ei=5094&partner=homepage&oref=slogin&oref=slogin; Heller, Corinne, “Israel seeks to scale down or move gay pride parade,” Reuters, Nov. 5, 2006, http://www.alertnet.org/thenews/newsdesk/L05251303.htm; Sela, Neta, “Holy war against pride parade,” Ynetnews.com, Oct. 30, 2006, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3321178,00.html

 

[13] “Israeli MP blames quake on gays,” BBC News, Feb. 20, 2008, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/7255657.stm; Illan, Shahar, “Shas MK blames gays for recent earthquakes in the region,” Haaretz, Feb. 20, 2008, http://www.haaretz.com/hasen/spages/956334.html;

 

[14] Yoaz, Yuval, “Shas says will block plan to allow gay couples [sic] adopt children,” Haaretz, Dec. 17, 2007, http://www.haaretz.com/hasen/spages/935134.html

 

[15] Interview with Amit Kama, Professor at the Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008

 

[16] Ibid.

 

[17] Rabinovitch, Ari, “Orthodox gays in Israel find support in Web site,” Reuters, Feb. 14, 2008, http://www.reuters.com/article/technologyNews/idUSL1440981520080214?pageNumber=1&virtualBrandChannel=0

 

[18] Senyor, Eli, “First gay MK picks Labor’s way,” Haaretz, March 24, 2006, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3231718,00.html; Mualam, Mazal, “On appeal, Meretz restores MK Raz, pushing Arab MK down list,” Haaretz, Dec. 11, 2002, http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=240048&contrassID=1&subContrassID=0&sbSubContrassID=0

 

[19] “Gay politicians keep power in Israeli elections,” The Advocate, Oct. 31, 2003, http://www.advocate.com/news_detail_ektid9445.asp

 

[20] Ibid.

 

[21] Ibid.

 

[22] Senyor, Eli, “First gay MK picks Labor’s way,” Haaretz, March 24, 2006, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3231718,00.html; Carni, Yuval,“Please welcome the groom and groom!,” Ynetnews, March 13, 2005, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3057798,00.html

 

[23] Eglash, Ruth, “Jerusalem registers its first gay couple,” The Jerusalem Post, Jan. 30, 2007, http://www.jpost.com/servlet/Satellite?c=JPArticle&cid=1167467842994&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 

[24] “Israel Grants Full Adoption for Gay Couples,” The Advocate, Feb. 13, 2008, http://www.advocate.com/news_detail_ektid52181.asp

 

[25] Ibid.

 

 

[26] Ibid.

 

[27] Yoaz, Yuval, “AG okays wider adoption rights for same-sex couples,” Haaretz, Feb. 13, 2008, http://www.haaretz.com/hasen/spages/953097.html

 

[28] Kashti, Or, “Education Ministry to recognize gay and lesbian youth group,” Haaretz , March 28, 2007, http://www.haaretz.com/hasen/spages/843090.html

 

[29] “About Us,” IGY.co.il, http://www.igy.co.il/content/about_us_en.php, accessed April 8, 2008

 

[30] Eglash, Ruth, “Jerusalem registers its first gay couple,” The Jerusalem Post, Jan. 30, 2007, http://www.jpost.com/servlet/Satellite?c=JPArticle&cid=1167467842994&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 

[31] Yoaz, Yuval, “In precedent-setting ruling court says state must recognize gay marriage,” Haaretz, Nov. 21, 2006, http://www.haaretz.com/hasen/spages/790724.html

 

[32] Eglash, Ruth, “Jerusalem registers its first gay couple,” The Jerusalem Post, Jan. 30, 2007, http://www.jpost.com/servlet/Satellite?c=JPArticle&cid=1167467842994&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 

[33] Yeshoshua, Yam, “Tel Aviv okays gay couples for spouse discounts,” Haaretz, July 31, 2003, http://www.haaretz.com/hasen/pages/ShArt.jhtml?itemNo=324011

 

[34] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson

 

[35] “Significant dates and developments,” Isrealli.org – the official blog of the State of Israel, accessed Feb. 29, 2008, http://www.isrealli.org/gay-rights-in-israel/; Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson

 

[36] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson; “Gay Rights in Israel,” IsRealli: The new blog of Israel,” Dec. 11, 2007, http://www.isrealli.org/gay-rights-in-israel/

 

[37] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson; “Important Dates -The Agudah: The Association of Gay Men, Lesbians, Bisexuals and Transgender in Israel,” The Agudah Web site, accessed Feb. 28, 2008, http://www.geocities.com/westhollywood/stonewall/2295/

 

[38] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson; “Important Dates -The Agudah: The Association of Gay Men, Lesbians, Bisexuals and Transgender in Israel,” The Agudah Web site, accessed Feb. 28, 2008, http://www.geocities.com/westhollywood/stonewall/2295/; “Israel’s first gay MP enters parliament,” BBCNews, Nov. 4, 2002, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2400237.stm, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2400237.stm

 

[39] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson; “Important Dates -The Agudah: The Association of Gay Men, Lesbians, Bisexuals and Transgender in Israel,” The Agudah Web site, accessed Feb. 28, 2008, http://www.geocities.com/westhollywood/stonewall/2295/

 

[40] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson; “Important Dates -The Agudah: The Association of Gay Men, Lesbians, Bisexuals and Transgender in Israel,” The Agudah Web site, accessed Feb. 28, 2008, http://www.geocities.com/westhollywood/stonewall/2295/; Interview with Amit Kama, Professor at the Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008

 

[41] “Important Dates -The Agudah: The Association of Gay Men, Lesbians, Bisexuals and Transgender in Israel,” The Agudah Web site, accessed Feb. 28, 2008, http://www.geocities.com/westhollywood/stonewall/2295/; Interview with Amit Kama, Professor at the Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008

 

[42] Interview with Amit Kama, Professor at the Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008

 

[43] Eichner, Itamar, "Follow Israel´s example on gays in the military, US study says," Ynetnews.com, Feb. 8, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3362505,00.html

 

[44] Ibid.

 

[45] Interview with Amit Kama, Professor at the Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008

 

[46] Eichner, Itamar, “Follow Israel’s example on gays in the military, US Study says,” Ynetnews.com, Feb. 8, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3362505,00.html

 

[47] Ibid.

 

[48] Holden, Stephen, “Yossi and Jagger,” The New York Times, http://movies.nytimes.com/movie/281704/Yossi-Jagger/overview, accessed Feb. 29, 2008

 

[49] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http//www.thenation.com/doc/19990628/gamson

 

[50] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[51] Baharir, Roee, “Ivri Lider, Eytan Fox on ‘Out’s’ most important gay list,” Ynetnews.com, Oct. 24, 2007, http://www.ynet.co.il/english/articles/0,7340,L-3463477,00.html

 

[52] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson

 

[53] Kalman, Matthew, “West Bank gays more at home in Israel [sic] West Bank gays find social life in Israel,” San Francisco Chronicle, Feb. 5, 2007, http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?file=/c/a/2007/02/05/MNG5LNUTQG1.DTL

 

[54] Ibid.

 

[55] Gamson, Joshua, “The Officer and the Diva,” The Nation, June 28, 1999, http://www.thenation.com/doc/19990628/gamson

 

[56] Hazan, Jenny, “Taking ‘pride’ in Israel’s gay rights,” Israel21c.org, Aug. 6, 2006, http://www.israel21c.org/bin/en.jspenDispWho=Articles5El1379&enSearchQueryID=18&enPage=BlankPage&enDisplay=view&enDispWhat

=object&enVersion=0&enZone=Democracy

 

[57] “Tel Aviv-Yafo,” Israel Ministry of Tourism Web site, http://www.goisrael.com/Tourism_Eng/Articles/Tel+Aviv-Yafo.htm, accessed April 10, 2008; “Tel Aviv,” The Columbia Encyclopedia, Sixth Edition, 2007, http://www.encyclopedia.com/doc/1E1-TelAviv.html, accessed April 10, 2008

 

[58] Kirchick, James, “Was Arafat Gay?” Out, http://www.out.com/detail.asp?id=22719, accessed Feb. 27, 2008

 

[59] Sadeh, Danny, “The Pink City,” Ynetnews.com, Nov. 15, 2005, http://www.ynet.co.il/english/articles/0,7340,L-3169556,00.html#n

 

[60] “Arrests at Jerusalem gay parade,” BBC News, June 21, 2007, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/6225444.stm

 

[61] “Beit Dror,” Ynet.co.il, http://ruachtova.ynet.co.il/ynetnews/orgdetails.asp?id=3462&sParam=www.ynetnews.com, accessed April 4, 2008; Interview with Amit Kama, Professor at the Department of Communications, Emek Yezreel Academic College, March 6, 2008

 

[62] Sadeh, Danny, “The Pink City,” Nov. 15, 2005, http://www.ynet.co.il/english/articles/0,7340,L-3169556,00.html#n

 

Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[63] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[64] “Sexual Minorities and the Law: A World Survey,” Amnesty International – Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Network,” http://www.ai-lgbt.org/texts/lgbt2006.rtf, accessed March 24, 2008; “LGBT Legal Status Around the World: Interactive Map,” Amnesty International USA Web site, http://www.amnestyusa.org/LGBT_Human_Rights/Country_Information/page.do?id=1106576&n1=3&n2=36&n3=1040, accessed March 24, 2008

 

[65] Kennicott, Philip, “Pictures From An Execution Come Into Focus,” The Washington Post, July 20, 2006, http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/07/19/AR2006071902061.html; Kim, Richard, “Witness to an Execution,” The Nation, Aug. 7, 2005, http://www.thenation.com/doc/20050815/kim

 

[66] Whitaker, Brian, “Saudis’ tough line on gays,” The Guardian, April 9, 2005, http://www.guardian.co.uk/world/2005/apr/09/saudiarabia.brianwhitaker; “Sexual Minorities and the Law: A World Survey,” Amnesty International – Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Network,” http://www.ai-lgbt.org/texts/lgbt2006.rtf

 

[67] “Sexual Minorities and the Law: A World Survey,” Amnesty International – Lesbian, Gay, Bisexual and Transgender Network,” http://www.ai-lgbt.org/texts/lgbt2006.rtf, accessed March 24, 2008; “LGBT Legal Status Around the World: Interactive Map,” Amnesty International USA Web site, http://www.amnestyusa.org/LGBT_Human_Rights/Country_Information/page.do?id=1106576&n1=3&n2=36&n3=1040, accessed March 24, 2008

 

[68] “Jordan: LGBT Legal Status Around the World,” Amnesty International USA, http://www.amnestyusa.org/LGBT-Human-Rights/Country-Information/page.do?id=1106576&n1=3&n2=36&n3=1040, accessed Feb. 28, 2008; “Palestinian Authority: LGBT Legal Status Around the World,” Amnesty International USA, http://www.amnestyusa.org/LGBT-Human-Rights/Country-Information/page.do?id=1106576&n1=3&n2=36&n3=1040, accessed Feb. 28, 2008

 

[69] “Jordan: LGBT Legal Status Around the World,” Amnesty International USA, accessed Feb. 28, 2008, http://www.amnestyusa.org/LGBT-Human-Rights/Country-Information/page.do?id=1106576&n1=3&n2=36&n3=1040; Jimenez, Marina,“Gay Jordanian Now ‘Gloriously Free’ in Canada,” The Globe and Mail via GayMiddleEast.com, May 20, 2004, http://www.gaymiddleeast.com/news/article154.html

 

[70] Masood, Salman, “Pakistan Tries to Curb ‘Honor Killings,’”The New York Times, Oct. 27, 2004, http://www.nytimes.com/2004/10/27/international/asia/27stan.html?_r=1&oref=login&oref=slogin; Stillwell, Cinnamon, “Honor killings: When the ancient and the modern collide,” San Francisco Chronicle, Jan. 23, 2008, http://www.sfgate.com/cgi-bin/article.cgi?f=/g/a/2008/01/23/cstillwell.DTL, Dreher, Rod, “Was this an honor killing?” The Dallas Morning News, Jan. 13, 2008, http://www.dallasnews.com/sharedcontent/dws/dn/opinion/columnists/rdreher/stories/011308dnedidreher.1ab6eb80.html; Biehl, Jody K., “The Death of a Muslim Woman: The Whore Lived Like a German,” Speigel Online International, March 2, 2005, http://www.spiegel.de/international/0,1518,344374,00.html

 

[71] Burden, Chas Newkey, “Tel Aviv, the final gay frontier,” Ynetnews.com, Aug. 1, 2007, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3349664,00.html

 

[72] “’Death threat’ to Palestinian gays,” BBC News, March 6, 2003, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/2826963.stm

 

[73] Gontaj, Nir, “IDF allows gay Palestinian to reunite with Israeli lover,” Ynetnews.com, March 25, 2008, http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3523266,00.html; Harrison, Rebecca, “Gay Palestinian gets OK to live with Israeli lover,” Reuters, March 25, 2008, http://uk.reuters.com/article/lifestyleMolt/idUKL2586865820080325?pageNumber=1&virtualBrandChannel=0

 

[74] “Palestinian gays flee to Israel,” BBC News, Oct. 22, 2003, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/3211772.stm

 

[75] Halevi, Yossi Klein, “Refugee Status; Tel Aviv Dispatch,” The New Republic, Aug. 19, 2002

 

[76] “Palestinian gays flee to Israel,” BBC News, Oct. 22, 2003, http://news.bbc.co.uk/2/hi/middle_east/3211772.stm

 

[77] Halevi, Yossi Klein, “Refugee Status; Tel Aviv Dispatch,” The New Republic, Aug. 19, 2002

 

[78] “About Jerusalem Open House,” Jerusalem Open House Web site, accessed Feb. 29, 2008, http://www.worldpride.net/index.php?id=1319

 

The Israel Project (TIP) 29. Mai 2008

 

Lesen Sie hierzu auch:

 

 

Link zum Thema:

 

 

Foto oben: Lieben und lieben lassen - Szene am Strand von Tel Aviv; Foto mitte: Nichts ungewöhnliches - ein Offizier der israelischen Armee in Uniform und mit Regenbogen-Fahne bei der Gay Pride Parade in Tel Aviv; (Foto: bilerico); Foto unten: Brauchen sich in keiner Hinsicht zu verstecken - schwule Israelis bei der Pride Parade in Tel Aviv; Bild weiter unten: LGBT Pride - Israeli Pride (Foto: Shimon Phillip/haOlam.de)


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 30 Dezember 2010






Israel dürfte weltweit das führende Land in Sachen Gleichberechtigung sein - da kann sich selbst Deutschland noch eine dicke Scheibe abschneiden!



wer hat ihnen den mist.... erzählt ? Ein Apartheid staat wie istrael mit einen demokratischen staat BRD zuvergleichen ist bissel weit her geholt.



@ "Gast":

Wo haben Sie den ihre Propagandamärchen her? Aus dem Stürmer oder der Jungen Welt, ist ja eh fast das gleiche ;-).

Religionsfreiheit in Israel - Eine grundlegende Garantie

http://haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4011

Die arabische Bevölkerung Israels

http://haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4001

 

 

 



{ @ Tobias T. }

was ich damit sagen wollte das bereits schon mal ein land wie südafrika aus eigenen Stücken die Apartheid abgeschüttelt hat. Israel hat dies erst noch vor sich das ist ja auch so ...

zu Ihre links möchte ich folgendes sagen: Darüber kann ich lachen ausgerechnet Haolam glauben schenken ...??? Hmm wenn das alles hier nicht so einseitig wäre und und Israel freundlich gesonnen.

 

Ich kann mir gut vorstellen das hier die macher von Israels Außenministrium betahlt werden, "Israel bezahlt positive Werbung im Internet"  können Sie gerne "googlen" wenn Sie möchten.



@ Gast:

Sie wollen ja den Berichten bei haOlam.de nicht glauben, weil Sie ihnen nicht in ihr ideologisches Konzept passen - sonst würden Sie ja mit nachprüfbaren Fakten argumentieren. Sie haben keine einzige Feststellungen in den Artikeln widerlegt, sie haben sie noch nicht einmal konkret kritisiert, sondern reden nur nebulös und pauschal. Zudem sind ja gerade bei diesen Artikeln jeweils eine Fülle an Quellenangaben dabei, mit Links zumeist, die jeder nachprüfen kann.

Israel war niemals ein Apartheidstaat und ist auch keiner.



{ @ Tobias T. }

Nein ich möchte haOlam.de kein glauben schenken weil Sie einiges an unfug berichten und hier alles Israel freundlich abläuft hier werden z.b zurecht keine Israelische kritische kommentare zugelassen" PUNKT", die fakten die Sie an sprechen die ziehe ih mir aus verschiedenen Medien.

>"Israel war niemals ein Apartheidstaat und ist auch keiner." zurecht wird Israel so gesehen auf den Globus auf den wird sind, es sei Sie befinden sich auf einen andren Planeten.

"Israel bezahlt positive Werbung im Internet"

Quelle:«Yedioth Ahronot» Israelische Zeitung



@ Gast:
Womit Sie aber immer noch kein einziges Argument, keine einzige Quelle, keine einzige Aussage widerlegt haben .....

Das Israel im Rahmen der Hasbara-Arbeit Kampagnen finanziert, ist nichts ungewöhnliches und machen andere Staaten auch.

Wer behauptet, Israel sei ein Apartheids-Staat? Link?