Israel Lexikon - Leben in Israel (Folge 4): Die Situation der Frauen in Israel

Israel Lexikon - Leben in Israel (Folge 4):

Die Situation der Frauen in Israel




Abseits der einseitigen, oftmals verzerrenden und verfälschenden Berichterstattung über das Leben der Menschen in Israel, wollen wir mit der Rubrik "Leben in Israel" im "Israel Lexikon" von haOlam.de anhand von nachprüfbaren Fakten ein realistisches Bild über Israel zeigen. In loser Folge werden die einzelnen Beiträge aus der Rubrik "Leben in Israel" auch im Nachrichtenteil von haOlam.de veröffentlicht. Im heutigen 4. Teil geht es um die Situation der Frauen in Israel.

 

Alle Frauen in Israel genießen ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft oder Religion umfassende Freiheiten, Rechte und gesetzlichen Schutz, darunter das Wahlrecht, Redefreiheit, das Recht, sich wunschgemäß zu kleiden und jegliche berufliche Tätigkeit auszuüben. Frauen sind gesetzlich vor Diskriminierung geschützt. In der Tat gesteht Israels Unabhängigkeitserklärung “allen Einwohnern Israels Gleichheit der sozialen und politischen Rechte zu, unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht”. [1]

 

Drei Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung Israels 1948 verabschiedete der Staat ein Gesetz, das Frauen das Recht garantiert, in Würde zu leben. Es garantiert unter anderem gleiche Rechte am Arbeitsplatz, bei der Ausbildung, Gesundheitsfürsorge und sozialen Wohlfahrt. [2]

 

Heute initiiert Israel auch Programme zur Verbesserung der Stellung der Frau auf globaler Ebene. Im Verlauf der vergangenen zehn Jahre konnte das MASHAV Programm Israels – ein Zentrum der internationalen Zusammenarbeit, das vom israelischen Außenministerium betrieben wird, Hundert Tausende von Frauen auf der ganzen Welt weiterbilden, darunter auch palästinensische Frauen, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung kleiner Unternehmen und der Führungsqualitäten von Frauen lag. [3]

 

Während der vergangenen 61 Jahre unternahm die israelische Gesellschaft zahlreiche Schritte, um die Stellung der Frau zu fördern. In vielen Bereichen des Lebens in Israel konnten Frauen Fortschritte machen, wie zum Beispiel in der Politik, Wirtschaft und Erziehung sowie Daheim und beim Militär.

 

Israelische Frauen in der Politik

 

Seit der Staatsgründung Israels 1948 waren Dutzende von Frauen Mitglieder der Knesset (Israels Parlament) und spielten führende Rollen in der Politik. [4]

 

Zehn Frauen dienten bereits als Kabinettsmitglieder in der Regierung, darunter Ministerpräsidentin Golda Meir, Israels erstes weibliches Regierungsoberhaupt – und die dritte Ministerpräsidentin der Welt; [5]

 

Israelisch-arabische Frauen nehmen aktiv am politischen Leben teil. Als Nadia Hilou 2006 ihren Sitz in der Knesset einnahm, war sie die zweite israelisch-arabische Frau, die der Knesset angehört; [6]

 

Gegenwärtig sind 21 Mitglieder der Knesset Frauen; [7]

 

Tzipi Livni, ehemalige Vicepremierministerin und Außenministerin führt jetzt Israels Oppositionspartei Kadima; und Dorit Beinisch ist die Präsidentin des Obersten Gerichtshofes in Israel [8]

 

Israelische Frauen auf dem Arbeitsmarkt

 

Das israelische Gesetz schützt das Recht von Frauen auf Chancengleichheit am Arbeitsplatz. Seit den 1950er Jahren werden die Rechte von Frauen am Arbeitsplatz durch die Gesetzgebung gesichert, die zudem einen von der israelischen Nationalversicherung bezahlten Mutterschaftsurlaub, Schutz vor Entlassung während der Schwangerschaft und erschwingliche Einrichtungen der Kinderbetreuung vorsehen. 1964 wurden Gesetze verabschiedet, die für Frauen die gleiche Bezahlung wie für Männer einfordern. [9]

 

Heute machen Frauen große Fortschritte auf dem israelischen Arbeitsmarkt. Auch wenn Frauen bisher nicht die gleiche Bezahlung erhalten, so haben sie doch in einer Anzahl israelischer Unternehmen der Fortune 500 Gruppe die Führungsebene erreicht. Beispiele sind Dalia Narkiss, Geschäftsführerin von Israels größter Firma für Zeitpersonal, Manpower, sowie Galia Maor, Geschäftsführerin der führenden Handelsbank, Bank Leumi. [10]

 

Initiativen der israelischen Regierung und von nichtstaatlichen Organisationen streben konsequent danach, die volle Gleichberechtigung von Frauen voranzutreiben. Gesetzgebende Maßnahmen umfassen die folgenden:

 

Das Gesetz des gleichberechtigten Ruhestandes, das 1987 verabschiedet wurde, und das Gesetz der gleichberechtigten Arbeitsmöglichkeiten, das 1988 verabschiedet wurde. [11]

 

Drei Monate des bezahlten Schwangerschaftsurlaubs für alle Frauen sind gesetzlich garantiert. [12]

 

Ergänzungen zum Gesetz der Gleichberechtigung, die 2000 hinzugefügt wurden, schreiben die Präsenz von Frauen auf allen Ebenen öffentlicher Einrichtungen vor. [13]

 

Im Nationalen Gewerkschaftsverband (Histadrut) in Israel sind Frauen auf jeder Ebene vertreten. Die Histadrut nahm eine Resolution an, die erfordert, dass 30 Prozent der Führungsspitze aus Frauen zu bestehen hat. [14]

 

Darüber hinaus richtete Israels Ministerium für Handel und Industrie eine Abteilung ein, welche Frauen beim Aufbau kleiner und mittlerer Unternehmen unterstützt. Diese Abteilung hilft Beduinenfrauen bei der Einrichtung kleiner Geschäfte und bildet sie weiter, um ihre Planungs- und Vermarktungsfähigkeiten zu entwickeln und so ihren Erfolg zu maximieren. Auch das Negev Institut für Strategien und Entwicklung (Negev Institute for Strategies and Development) richtete im Süden des Landes ein Projekt ein, in dessen Rahmen an Beduinenfrauen in Verbindung mit finanzieller Unterstützung und Beratung auch berufliche, unternehmerische und verwaltungsmäßige Fähigkeiten vermittelt werden. [15]

 

RAYA STRAUSS BENDROR: PROFIL EINER FÜHRUNGSPERSÖNLICHKEIT

 

Raya Strauss Bendror ist die Mitbegründerin und Präsidentin der Strauss-Elite Nahrungsmittelgruppe mit einem Umsatz in Milliardenhöhe. Als Führungspersönlichkeit des sozialen Verantwortungs-bewusstseins israelischer Unternehmen ist sie zudem auch eine soziale, öffentliche und private Aktivistin, dies dank ihres Engagements und ihrer Unterstützung für eine weite Reihe von Projekten und Organisationen, wie etwa MAALA (Unternehmen für soziale Verantwortung in Israel) und des Reut Instituts (strategische Beratung für Sicherheit und Sozialökonomie). Zudem arbeitete sie auch mit obdachlosen Jugendlichen und setzte sich für Projekte ein, welche die Herausbildung von Führungsqualitäten und Leistungsvermögen bei Jugendlichen in Randgruppen fördern. [20]

 

Source: “Israel Biz at 60: Lessons & Directions in Israel’s Business & Economy,” American University’s Center for Israel Studies,” 3. März 200

 

Israelische Frauen im Erziehungssystem

 

Das israelische Erziehungssystem behandelt Jungen und Mädchen gleichwertig. Im Lehrplan der Oberschule gibt es zwischen der Erziehung von Schülern und Schülerinnen keine messbare Diskrepanz.

 

2001 wurden 57 Prozent aller akademischen Titel an Frauen vergeben, und 46 Prozent aller Doktoranden waren Frauen. [16]

 

Das israelische Erziehungsministerium machte sich eine Politik der Geschlechtergleichheit zu eigen, der entsprechend Schulen wie folgt angehalten werden:

 

Gleiche Chancen für beide Geschlechter zu bieten und zu fördern;

 

Programme einzuführen, die darauf abzielen, eine Kultur der Geschlechtergleichheit zu fördern;

 

Eine Atmosphäre des Respekts, des persönlichen Wachstums und des Vertrauens im Hinblick auf die Geschlechtszugehörigkeit aufrechtzuerhalten. [17]

 

Darüber hinaus werden israelische Universitäten und Akademien angehalten, Komitees einzusetzen, die den Fortschritt von Frauen mitverfolgen, und dem Dekan der Universität einen Berater für Fragen zur Seite zu stellen, die mit dem Fortschritt von Frauen zusammenhängen. [18]

 

SAMAHER ZAINA

 

Samaher Zaina war Israels erste Direktorin einer arabischen Oberschule. An dieser Schule, der Sheikh Danoon Schule im westlichen Galiläa, absolviert die größte Zahl arabischer Schüler im Norden Israels ein volles Abitur - eine Zahl, die mehr als doppelt so hoch liegt wie der Durchschnitt an arabisch-israelischen Schulen, und die den Durchschnitt der meisten jüdischen Schulen übertrifft.

 

Zainas Bemühungen konzentrieren sich zum großen Teil auf die Förderung der Beziehungen zwischen arabischen und jüdischen Schülern in der Gegend. Dazu gehört, dass sie ihre Schüler dazu ermuntert, gemeinsam mit den jüdischen Schülern der benachbarten Oberschule zu lernen; zudem zeigt sie ihnen, wie man Führungen durch das Bet Lohamei Hagetaot Holocaust Museum durchführt, wobei diese ihren Eltern und Mitschülern die Exponate erklären; und die Schüler beteiligen sich an der Organisation eines jüdisch-arabischen Theaterprojektes für Schüler namens "Kinder des Friedens". "Ich will, dass die jüdischen Schüler mit ihren arabischen Mitschülern zusammentreffen und selbst sehen, dass diese nicht angsterregend sind, sondern intelligent und optimistisch sein können", sagt Zaina.

 

— Bletter, Diana, “A Woman of Integrity,” The Jerusalem Post, 13. Feb. 2008

 

Israels Erziehungsministerium richtete den Rat zur Förderung von Frauen in Naturwissenschaften und Technologie ein, der unter der Leitung einer Wissenschaftlerin steht. Das Gremium macht sich für Initiativen stark, die die Entwicklung von Frauen auf diesen Gebieten unterstützen. [20]

 

Israelische Frauen daheim

 

Schlüsselfragen und Kernprobleme für Frauen in Israel umfassen auch Misshandlung innerhalb der Familie, Rechte in Bezug auf Fortpflanzung und Gesundheitsfürsorge. Gruppen, die sich in der Knesset und im Büro des Ministerpräsidenten für die Rechte von Frauen einsetzen, bemühen sich gemeinsam mit einer Reihe von aktiven Nichtregierungs-Organisationen darum, kontinuierlich landesweite Aufmerksamkeit auf diese Fragen zu richten.

 

Gesetze, die den Schutz von Frauen daheim und bei der Arbeit zum Inhalt haben, umfassen unter anderem die folgenden:

 

Das Komitee für den Status von Frauen fördert die Gesetzgebung zu Fragen wie etwa Gleichberechtigung am Arbeitsplatz, Gewalt gegen Frauen, Wohlfahrt, Gesundheit und Fruchtbarkeit; [21]

 

Die Behörde für die Förderung von Frauen überwacht und koordiniert Aktivitäten von Regierungsstellen und Lokalbehörden im Hinblick auf den Status von Frauen. Zudem unterstützt sie die Gesetzgebung und berät die Regierung in Fragen der Durchsetzung von Gesetzen, welche die Rechte von Frauen schützen; [22]

 

Gesetz zur Verhinderung von Misshandlung daheim ermöglicht es den Opfern solcher Misshandlungen, einstweilige Verfügungen gegen den gewalttätigen Partner zu erreichen; [23]

 

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist per Gesetz verboten. [24]

 

Zusätzlich werden in Israel 15 staatliche Frauenhäuser betrieben, darunter zwei für arabische Frauen, sowie 50 Zentren für die Prävention von Gewalt gegen Frauen, die auch Programme zur Rehabilitation von gewalttätigen Ehemännern bieten. [25]

 

Neben dem dreimonatigen bezahlten Mutterschaftsurlaub für alle Frauen schreiben die Gesetze Israels auch vor, dass Mütter Krankheitstage in Anspruch nehmen können, um ihre kranken Kinder zu betreuen. [26]

 

Israelische Frauen beim Militär

 

Der Militärdienst in Israels Verteidigungsstreitkräften (Israel Defense Forces, IDF) wird als der große "Gleichmacher" zwischen den Geschlechtern innerhalb der israelischen Gesellschaft betrachtet. Das 1953 verabschiedete Gesetz über den Nationaldienst verlangte für Männer ebenso wie für Frauen zwei Jahre des militärischen Pflichtdienstes. [27] Heute werden alle gesunden 18-jährigen eingezogen. Gegenwärtig sind Männer zu drei Jahren des Armeedienstes verpflichtet, und Frauen zu zwei. [28]

 

Frauen machen sichtbare und dramatische Fortschritte in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Hier einige Beispiele:

 

Vor etwa drei Jahren standen Frauen 60 Prozent der Tätigkeitsfelder in der Armee offen. Heute liegt dieser Prozentsatz bei knapp 80 Prozent; [29]

 

Vor weniger als zehn Jahren taten 40 Prozent aller Frauen in der Armee ihren Dienst am Schreibtisch; heute ist diese Zahl auf 20 Prozent zurückgegangen [30]

 

Im Nachgang zu einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in Israel werden Frauen seit 1999 auch zum Training als Pilotinnen der Luftwaffe zugelassen. [31] 2001 absolvierte die erste Kampfpilotin die Akademie der israelischen Luftwaffe. [32]

 

25 Prozent der Offiziere in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften sind Frauen. [33]

 

Expertliste (USA und Israel)

 

Israel:

 

Leah Aharonov

 

Präsidentin des internatioalen jüdischen Frauenrates (International Council of Jewish Women)

 

Mobil: +972-52-423-9507

 

Ilany Ayelet

 

Sprecherin, Wirtschaftliche Ermächtigung von Frauen (Economic Empowerment for Women), reduziert Armut und überbrückt die wirtschaftliche Diskrepanzen bei Frauen in Israel

 

Tel.: +972-4-852-0027

 

E-mail: eew@womensown.org.il

 

Rula Deeb

 

Sprecherin der Organisation KAYAN (welche den Status arabisch-israelischer Frauen durch die Förderung unabhängigen Denkens und Handelns sowie Veränderungen in der Art, in der Frauen in der arabische Gesellschaft in Israel betrachtet und behandelt werden, unterstützt)

 

E-mail: kayan@netvision.net.il

 

Tel: +972-4-864-1291 oder +972-4-866-1890

 

Nahum Eido

 

Sprecher, Israelisches Ministerium für Soziale Angelegenheiten

 

Büro: +972-2-675-7424

 

E-mail: nachumi@molsa.gov.il

 

Rula Elatuna

 

Direktorin des Verbandes der Beduinenfrauen zur Förderung der Erziehung (Association of Bedouin Women to Promote Education)

 

E-mail: info@Bedouinwomen.org.i

 

Yahel Ash Kurlander

 

Sprecherin der Organisation "Isha L’Isha" (Wörtlich: Von Frau zu Frau; die älteste feministische Organisaton in Israel und die führende Stimme des Landes für die Rechte von Frauen.)

 

Tel.: +972-4-865-0977

 

E-mail: yahelmedia@gmail.com

 

Frances Raday, Ph.D.

 

Vorsitzende, Committee on Women’s Status of the Israel Lawyers Association; director, Concord Research Center for Integration of International Law in Israel; visiting professor, College of Management Academic Studies University College London; visiting professor, Hebrew University of Jerusalem; emerita chair, Israeli Association for Freedom of Science, Religion and Culture

 

Tel. (cell): 972-54-754-4242

 

E-mail: radayf@netvision.net.il

 

Mark Regev

 

Berater für ausländische Presse, Büro des Ministerpräsidenten

 

Tel. (office): 972-2-670-5555

 

Tel. (direct): 972-2-670-5354

 

Fax: 972-2-670-5602

 

Einat Rubin

 

Sprecherin, Vereinigung von Zentren für Vergewaltigungsopfer in Israel (Association of Bedouin Women to Promote Education)

 

Tel. (cell): 972-52-621-6015

 

E-mail: einat@igud1202.org.il

 

Sister for Women in Israel

 

Verbessern den Status arbeitender Frauen sozio-ökonomisch schwacher Schichten

 

Tel.: 972-3-687-0545

 

E-mail: achoti@zahav.net.il

 

Raya Strauss Bendror

 

Mitbegründerin und Präsidentin, Strauss-Elite Gruppe

 

Tel. (cell): 972-52-828-8572

 

E-mail: straussr@netvision.net.il

 

Women Lawyers for Social Justice

 

Kämpfen gegen die größer werdenden Kluften in der israelischen Gesellschaft, speziell gegen das, was sie die "wachsende Verletzung der Frauenrechte nennen"

 

Tel.: 972-3-516-3936

 

E-mail: mail@itach.org.il

 

In der USA:

 

American Miklat Committee

 

Israels einzige Frauenhäuser für religöse Frauen und ihre Kinder

 

Tel.: +1-212-419-2778

 

E-mail: info@miklat.org

 

Phyllis Chesler, Ph.D.

 

Emeritierte Professorin der Psychologie und Frauenstudien, Mitgründerin der Vereinigung für Frauen in der Psychologie und von dem Nationalen Gesundheitsnetzwerk von Frauen; Gründerin und Vorstandsmitglied des Internationalen Committees für Frauen der Mauer

 

Tel. (home office): 212-722-1038

 

Tel. (office): 212-831-2745

 

E-mail: pchesler@phyllis-chesler.com

 

Jennifer Laszlo Mizrahi

 

Gründerin und Präsidentin The Israel Project

 

Tel.: 202-857-6644

 

E-mail: jenniferm@theisraelproject.org

 

NA´AMAT USA

 

Eine Organisation, die die Lebensqualität für Frauen, Kinder und Familien in Israel, den USA und auf der ganzen Welt anheben will

 

Tel.: 212-563-5222

 

E-mail: naamat@naamat.org

 

WIZO USA

 

Eine unpolitische, international Bewegung, die eine Verbesserung des Statuses von Frauen, Wohlstand in allen Bereichen der israelischen Gesellschaft und mehr jüdische Bildung überall auf der Welt erreichen will.

 

Tel.: 212-751-6461

 

E-mail: wizo@wizony.com

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Quellenangaben:

 

[1] “A Free People in Our Land: Israel’s Declaration of Independence,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005, http://www.mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+Declaration+of+Independence.htm

 

[2] "Israel - National Labour Laws Profile," International Labour Organization Web site, Zugriff am 23. März 2008,

http://www.ilo.org/public/english/dialogue/ifpdial/info/national/is.htm

 

Israel, Steve, “Jewish Women in Israel,” The Jewish Agency for Israel Web site, Zugriff am 12. Feb. 2008,

http://www.jafi.org.il/education/100/people/women/5.html

 

[3] “Statement by Ambassador Uzi Manor, Coordinator for Sustainable Development, Ministry of Foreign Affairs, Jerusalem,”

 

United Nations Web site, Zugriff am 29. Feb. 2008,

www.un.org/esa/sustdev/csd/csd15/statements/israel_1mar.pdf

 

[4] “Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008,

www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

 

[5] Chazan, Dr. Naomi, “Women in Public Life,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 25. Okt. 2003,

http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/Women%20in%20Public%20Life

 

[6] “Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am Jan. 28, 2008, www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

 

[7] “Current Knesset Members of the Eighteenth Knesset,” Official Israeli Knesset Web site, accessed April 6, 2009, http://www.knesset.gov.il/mk/eng/mkindex_current_eng.asp?view=1

 

[8] Solomont, E.B., “Feminist Magazine Rejects Ad Featuring Israeli Women,” New York Sun, 11. Jan. 2008, http://www.nysun.com/article/69338

 

[9] Raday, Frances, “A Free People in Our Land: Gender Equality in a Jewish State,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 1. April 2005,

http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Government/Facts+about+Israel-+The+State/A+Free+People+in+Our+Land-+Gender+Equality.htm

 

[10] “Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008, www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

 

[11] “Equal Retirement Age for Men and Women Employees - Israel,” International Labour Organization Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008,

http://www.oit.org/public/english/employment/gems/eeo/law/israel/eram.htm;

"Ministry of Labour and Social Affairs - Israel," International Labour Organization Web site, 23. März 2008,

http://www.ilo.int/public/english/employment/gems/eeo/law/israel/mlsa.htm

 

[12] “Israel,” The Clearinghouse on International Developments in Child, Youth and Family Policies at Columbia University Web site, Juli 2004,

http://www.childpolicyintl.org/countries/israel.htm

 

[13] “Concluding observations of the Human Rights Committee: Israel. 21/08/2003,” United Nations Web site, 21. Aug. 2003,

http://www.unhchr.ch/tbs/doc.nsf/(Symbol)/CCPR.CO.78.ISR.En?OpenDocument

 

[14] Chazan, Prof. Naomi, “Women in Public Life,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 25. Okt. 2003,

http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/Women%20in%20Public%20Life

 

[15] “Israeli Statement on Advancement of Women at 59th UN General Assembly,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 14. Okt. 2004,

 

http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Foreign%2BRelations/Israel%2Band%2Bthe%2BUN/Speeches%2B%2Bstatements/Israeli%2Bstatement%2Bon%2BAdvancement%2Bof%2BWomen%2Bat%2B59th%2BUN%2BGeneral%2BAssembly%2B14-Oct-2004.htm

 

[16] Werczberger, R., “The Advancement of the Status of Women-2001,” Israeli Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001,

 

http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20%20Israel%2020

 

[17] “Gender Equality: School Policy,” Israel Ministry of Education Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008,

 

http://cms.education.gov.il/EducationCMS/Units/Owl/English/Gender/Objectives/

 

[18] “Israeli Statement on Advancement of Women at 59th UN General Assembly,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 14. Okt. 2004,

 

http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Foreign%2BRelations/Israel%2Band%2Bthe%2BUN/Speeches%2B-%2Bstatements/Israeli%2Bstatement%2Bon%2BAdvancement%2Bof%2BWomen%2Bat%2B59th%

2BUN%2BGeneral%2BAssembly%2B14-Oct-2004.htm

 

[19] “Weizmann Institute Launches a New Nationwide Women in Science Program,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 4. Nov. 2007, http://www.mfa.gov.il/MFA/Israel+beyond+politics/Weizmann%20Institute%20launches%20a%20nationwide%20Women%20in%20Science%20Program%204-Nov-2007

 

[20] “Israeli Statement on Advancement of Women at 59th UN General Assembly,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 14. Okt. 2004, http://www.israel-mfa.gov.il/MFA/Foreign%2BRelations/Israel%2Band%2Bthe%2BUN/Speeches%2B-

 

%2Bstatements/Israeli%2Bstatement%2Bon%2BAdvancement%2Bof%2BWomen%2Bat%2B59th%2BUN%2BGeneral%2BAssembly%2B14Oct-2004.htm

 

[21] “Knesset (Parliament) Committee for the Status of Women — Israel,” International Labour Organization Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008, http://staging.ilo.org/public/english/employment/gems/eeo/law/israel/i_knes.htm

 

[22] Werczberger, R., “The Advancement of the Status of Women-2001,” Israeli Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

 

[23] The Advancement of the Status of Women- Israel 2001,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

 

[24]“Concluding observations of the Human Rights Committee: Israel. 21/08/2003,” United Nations Web site, 21. Aug. 2003, http://www.unhchr.ch/tbs/doc.nsf/(Symbol)/CCPR.CO.78.ISR.En?OpenDocument

 

[25] “The Advancement of the Status of Women- Israel 2001,” Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 20. Aug. 2001, http://www.mfa.gov.il/MFA/MFAArchive/2000_2009/2001/8/The%20Advancement%20of%20the%20Status%20of%20Women%20-%20Israel%2020

 

[26] “Israel,” The Clearinghouse on International Developments in Child, Youth and Family Policies at Columbia University Web site, Juli 2004, http://www.childpolicyintl.org/countries/israel.htm

 

[27] “International Association for National Youth Service 6th Global Conference,” International Association for National Youth Service Web site, Sept. 2002, http://www.ianys.utas.edu.au/proceedings/2002/2-nys-policy-impact.html

 

[28] “Israel-Military,” GlobalSecurity.org Web site, Zugriff am 18. Feb. 2008, http://www.globalsecurity.org/military/world/israel/army.htm

 

[29] Israel, Steve, “Jewish Women in Israel,” The Jewish Agency for Israel Web site, Zugriff am 12. Feb. 2008, http://www.jafi.org.il/education/100/people/women/7.html

 

[30] Ebd.

 

[31] "The Israel Defense Forces," Israel Ministry of Foreign Affairs Web site, 31. Mai 2007, http://www.mfa.gov.il/MFA/Facts%20About%20Israel/State/The%20Israel%20Defense%20Forces

 

[32]“Did You Know? Women in Israel,” Embassy of Israel Web site, Zugriff am 28. Jan. 2008, www.israelemb.org/education/publications/Women.pdf

 

[33] Ben-Ari, Bar, “A Woman of Valor,” IDF Spokesperson’s Web site, 1. Aug. 2007, http://dover.idf.il/IDF/English/News/Up_Close/2007/08/0101.htm

 

The Israel Project (TIP)

 

Link zum Thema:


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Sonntag, 02 Januar 2011






Ob bei der Gleichberechtigung von Mann und Frau, bei Religionsfreiheit, Rechten ethnischer Minderheiten oder den Rechten für Homosexuelle: Israel ist ein Leuchturm der Freiheit und ein weltweites Vorbild!