Zionisten enttarnt: Israels geheime Geheimarmee

Zionisten enttarnt:

Israels geheime Geheimarmee




Scheinbar gibt es Kreise, in denen "1000 und eine Nacht" nicht Ausdruck prosaischer Märchenkunst zur Unterhaltung von Kindern sind, sondern man diese "gesammelten Werke" kreativer Phantasie als "Geschichtsbücher" ansieht - und weil das Leben ja weitergeht, müssen dann natürlich auch diese "Geschichtsbücher" immer wieder aktualisiert und ergänzt werden. Einen Teil dieser Aufgabe übernimmt die Propagandamaschinerie von Pallywood, die nicht nur für die eigene Bevölkerung, sondern vor allem für die Zuschauer in Europa Propagandafilme über angebliche "isralische Kriegsverbrechen" fast schon am Fließband produziert. Aber auch arabische Zeitungen leisten ihren Beitrag zur Erfüllung dieser volkspädagogisch wichtigen Aufgabe.

In arabischen Zeitungen geistern in letzter Zeit immer öfter Legenden über Tiere im Dienst des israelischen Geheimdienstes umher. Obwohl diese Behauptungen nüchtern betrachtet absurd sind, erscheinen sie dem anti-israelischen Leser in den arabischen Staaten offenbar als glaubhaft.

Die Leserschaft glaubt, nach den Veröffentlichungen in den Zeitungen der Region zu urteilen, an den Mossad Hai und giftige Mossad-Quallen in Ägypten – die Quallen sind auch in Syrien im Einsatz. Er glaubt an giftige Schlangen, die angeblich von jüdischen Siedlern ausgesetzt werden, und wilde Siedler-Eber in den von Arabern bewohnten Ortschaften innerhalb Israels, insbesondere in Judäa und Samaria - jenen israelischen Landesteilen in denen einige beginnen wollen einen arabischen Kunststaat zu kreieren. Er glaubt an Mossad-Eichhörnchen und Mossad-Kaninchen, die in den Iran eindringen, um für die Israelis zu spionieren. Er glaubt an den Mossad-Geier, der in Saudi-Arabien verhaftet wurde und nun wahrscheinlich auf seinen Prozeß wartet. Noch ist unbekannt, ob die Ankläger fordern werden, den zionistischen Mossad-Geier zu steinigen oder zu erhängen.

 

Natürlich ist denn Pallywoodianer klar, das sie mit solchen Geschichten nur die einfachen Gemüter bewegen können. Gerade für das europäische Publikum müssen andere "Kaliber" aufgefahren werden. Gestellte Bilder machen sich da ebenso gut wie die "jüdischen Kronzeugen", die nicht fehlen dürfen. Das wissen schon seit Jahren und Jahrzehnten auch die Neonazis, weswegen sie sich bei allem antisemitischen Hass nur zu gerne ebensolcher "Kronzeugen" bedienen. Was ein Gerald Menuhin für die braune "National-Zeitung" ist ("Der jüdische Wahrheitssucher"), sind ein Uri Avnery oder "die Tochter" für die rote "junge Welt" ("Kritische Juden") oder ein Normen Finkelstein für einen arabischen Apothekerverband in Berlin. Am genialsten für die Pallywoodianer ist es dann natürlich, wenn man zusätzlich auch noch ein Medium findet, das sich nicht nur gerne als "die jüdische Stimme" aufspielt, sondern auch noch geradezu heißhungrig die Geschichten aus dem Pallywood-Wald wiederkäut. Wie sagte doch schon William Shakespeare so trefflich: "Ich schrei am lautesten und tue dann das Üble selber."

 

Der Blog Rubins Report hat jetzt einige Tipps zusammengestellt, wie die antisemitischen äh "israelkritischen" Agit-Prop Scharlatane und ihre "Kronzeugen" ihre "Arbeit" verbessern können:

 

Lektion 1: Verwende aktuelle wissenschaftlich-erscheinende Lügen

 

Falsch: Behaupte, die Israelis verbreiten vergifteten Kaugummi.

 

Möglich: Behaupte, die Israelis vergiften Brunnen. Hat im Mittelalter funktioniert, aber nicht so richtig, als Suha Arafat es gegenüber Hilary Clinton behauptet hat.

 

Richtig: Behaupte, die Israelis feuern Phosphorbomben, um Leute in Gaza zu verbrennen und versetzen Tränengas mit Phosphor und Gift, so dass eine weit entfernte Frau getötet wird, während Demonstranten direkt neben dem Tränengas unverletzt bleiben. Immer noch Blödsinn, aber klingt wissenschaftlich.

 

Richtig: So wie’s die London Sunday Times gemacht hat: Sie berichtete, Israel hätte eine Bombe entwickelt, die nur Araber tötet. (Der Reporter, der das geschrieben hat, ist bei der Zeitung immer noch angestellt.)

 

Lektion 2: Vermeide veraltete, offensichtlich antisemitische Bezüge und verwende stattdessen Sympathie erzeugende.

 

Falsch: Behaupte, Juden töten kleine Kinder, um ihre Mazzen zu machen. (Funktioniert in Saudi-Arabien noch, aber sonst nicht mehr.)

 

Möglich: Behaupte, die Israelis töten kleine Kinder, um ihre Organe zu verwenden. (Funktioniert in Schweden, im Iran, in Syrien und in der Türkei, aber nicht so richtig für den Großteil des Westens.)

 

Richtig: Behaupte, die Israelis würden kleine Kinder töten, auch wenn das Kind sich auf dem Video noch bewegt, wenn es angeblich schon tot ist, nirgendwo Blut zu sehen ist und es Dutzende von weiteren Widersprüchen gibt. (Ausgezeichnet! Die meisten Leute glauben immer noch, Mohammed al Dura wäre von Israelis ermordet worden, sogar nachdem ein französisches Gericht geurteilt hat, die Geschichte sei lächerlich.)

 

Lektion 3: Kenne dein Publikum und passe die Botschaft entsprechend an.

 

Arabisches/muslimisches Publikum: Die Israelis haben die Angriffe am 11. September durchgeführt. Gleichzeitig geht auch: Heldenhafte Muslime haben die Angriffe am 11. September als Teil des Krieges gegen Israel durchgeführt. Israel ist der imperialistische Staat der bösen Juden. Israel blockiert entweder a) den Erfolg des arabischen Nationalismus, eine radikale, anti-westliche Region aufzubauen oder b) den Erfolg des revolutionären Islam, eine radikale, anti-westliche, anti-christliche Region aufzubauen. Israel sollte von der Landkarte gefegt werden.

 

Europäisches Publikum: Israel ist ein amerikanischer Handlanger; Israel verletzt die Menschenrechte.

 

Westliches Mainstrream-Publikum: Israel verletzt die Menschenrechte.

 

Westliches liberales/sozial-demokratisches Publikum: Israel ist rechtsextrem.

 

Amerikanisches neofaschistisches, antisemitisches Publikum: Amerika ist ein israelischer Handlanger.

 

Westlich-jüdisches Publikum: Israel ist nicht perfekt. (Funktioniert unglaublich gut in vielen Kreisen.)

 

Und da bekanntlich "Bilder niemals lügen" können, nachfolgend noch die passenden Bilder zu den tierischen Mossad-Agenten und der neuen geheimen Geheimarmee Israels.

 

jfa

 

Der Touristenkiller-Judenhai – eindeutig:

 

 

Die zionistische Eichhörnchen-Armee mit regulären Truppen:

 

... und als besonders gefährliche Spezialeinheit:

 

Ein ganz seltenes Bild: Eine komplette Erdmännchen-Einheit:

 

Der zionistische Aggressions-Tukan attakiert das voll friedliche iranische Atomkraftwerk:

 

Angesichts dieser Bildbeweise der israelisch-zionistischen Untaten muss die UNO handeln und Goldtone einen neuen Bericht schreiben lassen!

 

Lesen Sie hierzu auch:

 

 

 

 

 


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Samstag, 08 Januar 2011






In Wirklichkeit wurde der Mossad-Geier durch Genmanipulation dazu gebracht sich mit Sprengstoff in den höchsten Wolkenkratzer in Saudi-Arabien zu stürzen, um die Religion des Friedens zu diskriminieren.



Als in den fünfziger Jahren in der DDR die Kartoffelkäfer überhand nahmen, verbreitete die Partei, diese seien von den Amerikanern abgeworfen worden.
Wir haben daraus gemacht: Die Amerikaner werfen Wildschweine ab, damit diese die Felder in der DDR umwühlen.



Der Mossad hat auch eine besonders lästige Rasse von Filzläusen gezüchtet und im Gaza-Streifen durch Abwurf aus Drohnen verbreitet.

Die aufmerksame Pali-Abwehr hat die menschenverachtende zionistische Aktion sofort erkannt und entlarvt.

Die eingeschleusten Oberschenkelantilopen tragen nämlich den Davidstern auf dem Rücken.



Am übelsten sind tatsächlich die nützlichen Idioten der Antisemiten, die trojanischen Esel - gerade auch die vurtuellen aus dem SWüden unserer Republik.




Es ist doch mal wieder unglaublich, dass so jedes Mittel recht ist Israel zu diskreditieren. Ich denke wenn jetzt noch einer behauptet dass Nessi für uns in Schottland spioniert, glauben Sie das auch noch :D