Weniger Geld für PA und UNO-Zirkus - Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt: Obama-Nachfolger beziehen klare Stellung

Weniger Geld für PA und UNO-Zirkus - Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt:

Obama-Nachfolger beziehen klare Stellung




Der zweite Favorit für die Präsidentschaftskandidatur der konservativen Republikaner, Mitt Romney, äußerste sich zu ganz praktischen Fragen - er forderte eine erhebliche Kürzung der US-Finanzhilfen an die "Palästinensische Autonomiebehörde" (PA) und an die von undemokratischen Staaten nicht wenig beeinflußte, teilweise sogar von ihnen dominierte UNO. Romney fordert insbesondere für den Fall, das die UNO einen "palästinensischen Staat" in Judäa und Samaria anerkennen sollte, die drastische Reduzierung der US-Finanzmittel für die Weltorganisation. Gleichzeitig will Romney, das die USA und andere Staaten endlich die Konsequenzen daraus ziehen, das die PA von Abbas die Friedensverhandlungen mit Israel boykotieren, Israel nicht als demokratischen jüdischen Staat anerkennen will und bislang auch dem radikal-islamistischen Terror in den und aus den PA-Gebieten nicht ernsthaft entgegentritt - die Finanzhilfen der USA an die PA sollen heruntergefahren werden und auch anderen Staaten sollen aufgefordert werden, ihre üppigen Geldströme in die Schatullen der PA endlich zu stoppen. Gleichzeitig will Romney, das die Programme mehrerer UN-Unterorganisationen geprüft werden, inwiefern sie im Widerspruch zu den offiziellen Leitlinien der Vereinten Nationen stehen. Ähnlich wie Perry, erhob auch Romney schwere Vorwürfe gegen Obama, der "die Verhandlungspositionen Israels untergräbt."

In den USA stehen die Zeichen immer mehr auf Wechsel bei den Präsidentschaftswahlen 2012. Nachdem Obamas Demokraten bereits 2010 die Mehrheit im US-Parlament an die Republikaner verloren haben, sind Obamas Beliebtheitswerte zwischenzeitlich deutlich schlechter als die seines Amtsvorgängers Georg W. Bush zu dessen schlechtesten Zeiten. Vor wenigen Tagen verloren dann die Demokraten bei einer Parlamentsnachwahl einen symbolträchtigen Wahlkreis in ihrer Hochburg New York - dieser ging erstmals seit 100 Jahren an die Republikaner.

 

jfa

 

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Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Donnerstag, 22 September 2011






Mitt Romney hats richtig erkannt!!!



Ups!!!!

Das sind klare Worte!!!

Es gibt also doch eine Gerechtigkeit!

Und viele Gebete für Jsrael!!!

Shalom Israel!!



eine frage an die freunde der zionisten? warum "obama-nachfolger....." das rennen hat A:noch noch staat gefunden, B: die amrikanischen juden wählen traditionell demokratisch, C: steht noch fest welcher hoffnungsloser kandidat gegen den clown obama antritt.

und...

der war gut...."Binjamin Netanyahu trifft Netanyahu"  *lustigfind*



@ gast: Nun ja, die Überschrift nimmt5 das voraussehbare Ergebnis der Präsidentschaftswahlen voraus. Ich glaube nicht, das, von Obama mal abgesehen, noch irgend jemand glaubt, das er die Wahlen gewinnt. Richtig ist, das in der Vergangenheit die Juden in den USA zur überwältigenden Mehrheit Demokraten gewählt haben. Obama wurde von etwa 80 Prozent der amerikanischen Juden gewählt. Aber alle aktuellen Umfragen zeigen, das nur noch etwa 50 Prozent der amerikanischen Juden ihn wieder wählen werden - so schwer hat noch nie ein Demokraten eingebüßt in dieser Wählergruppe. Aber unabhängig davon - die jüdische Wählergruppe entscheidend aufgrund ihrer zahlenmäßigen Größe nicht den Ausgang der Präsidentschaftswahlen.

Die wahl von Obama war ein totaler fehltritt der Amerikaner. Obama hat so viel versprochen den Amerikanern das die US Bürger schlecht da stehen. Es gab keine veränderung und auch nichts neues mit Obama. Die US-Bürger müssen wieder einen Republikaner wählen den so wie man gesehen hat , haben die Demokraten nichts gebracht.

 

Ich rufe die Amerikaner dazu auf das sie endlich wieder einen anderen wählen. Die USA ist mit den Demokraten verloren.Siehe Amtszeit von Barack Obama.

 

Gottes segen



wenn daß so weiter geht, gibt es keinen nachfolger, wofür denn auch, die usa gibt es bald dann nicht mehr, sozusasgen abgewickelt.

um auf gestern zurück zustoßen, sehe ich den schritt von obama bhzlg. einees palästinas, oder auf deutsch, "wie  raubt man legitim paläste aus", um eine eskalation herbeizuführen.

 



@Mariusz

Politik ist etwas langwieriges Warum erwarten immer Alle menschen veränderungen von heute auf morgen wie lange hat es gedauert bis aus Deutschland eine demokratie wurde?