Ich sehe was, was Du nicht siehst: Das `Göttinger Tageblatt´ und der Mord an einer israelischen Studentin

Ich sehe was, was Du nicht siehst:

Das `Göttinger Tageblatt´ und der Mord an einer israelischen Studentin




Oshrit H. hat zwei Fotos auf dem allgemein sichtbaren Teil ihres Facebook-Profils eingestellt: Ein Bild von einer mit Muscheln dekorierten Sandburg, und ein Bild von einem Fahrradständer voller Fahrräder, den kräftiger Neuschnee in eine bizarre Skulptur verwandelt hat.

von Gerrit Liskow

Ein Bild von der Universität Göttingen ist nicht dabei, aber dass man dort etwas bekommt, was man nicht in besserer Qualität und bei besserem Wetter in Israel bekommen könnte, scheint mir ohnehin mehr als zweifelhaft zu sein.

Andererseits mag ja der akademisch eher unterdurchschnittliche Lehrbetrieb an deutschen Universitäten während eines Auslandssemesters ganz angenehm sein, schließlich ist Lernen nur das halbe Leben – und nicht das Ganze.

Oshrit H. wurde in Göttingen das Opfer eines Tötungsdeliktes, das in ihrem Zimmer im Studentenwohnheim an ihr verübt worden ist.

Diese Nachricht sprach sich mit einiger Eile auch in Israel herum, und es dauerte nicht lange, bis Arutz Sheva und ein paar andere israelische online-Medien leider recht naheliegende Spekulationen über ein mögliches Tatmotiv anstellten.

Antisemitismus als möglicher Antrieb für den Mord an Oshrit H. rangierte bei Arutz Sheva ganz vorne auf der Liste der möglichen Beweggründe; immerhin scheint es im Studentenwohnheim allgemein bekannt gewesen zu sein, dass Oshrit eine Gaststudentin aus Israel war.

Nun ist es so, dass man sich in Deutschland vieles gerne sagen lässt. Nur eben nicht, dass es auf dem Staatsgebiet des Rechtsnachfolgers des Deutschen Reiches in den Grenzen von 1937 auch heute noch so etwas wie Antisemitismus geben könnte; dass es ihn schon damals nicht gegeben hat, sollte wohl zuletzt die Goldhagen-Diskussion beweisen.

Man muss also in Deutschland nicht erst in die „Links“-Partei gehen, um sich gegenseitig zu attestieren, dass Deutschland frei von Antisemitismus ist; völlig frei, bis in die unsichtbarsten Ecken, und da vor allem.

Antisemitismus in Deutschland gibt es nicht, nicht im Studentenwohnheim und schon gar nicht in Göttingen, dieser Trutzburg des ökopazifistischen Bessermenschentums. Der soziale Erfolg des Antisemitismus – wir erinnern uns – basiert nicht zuletzt auf der Leugnung seiner Existenz.

Die Angehörigen bestimmter sozialer Gruppen auf ihre realexistierende Judenfeindschaft zu befragen, gehört sich in Deutschland eben nicht. Dann ist es schon besser, den Antisemitismus zu ignorieren, ihn öffentlich totzuschweigen und ihn unter den Teppich des „politischen“ Anstands zu kehren.

Ohnehin ist der Antisemitismus aus landläufiger Sicht vielleicht nicht gerade die Schuld der Juden, aber zumindest basiert er auf deren Einbildung, so ähnlich wie der Holocaust, der natürlich nicht bloß Einbildung war, aber heute für die israelischen Zwecke „ausgeschlachtet“ wird; so „weiß“ es immerhin jede/r zweite Deutsche laut einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Uni Bielefeld.

Und so „weiß“ man es sicher auch in Göttingen, und anscheinend auch beim dortigen „Tageblatt“, und dort „weiß“ man es vielleicht sogar ohne die Anführungszeichen.

Zwangsläufig machte das „Göttinger Tageblatt“, in seiner Funktion als Zentralorgan der lokalen Stützen des „politischen“ Anstandes, ein Mordradau, als das deutsch-israelische Internetmagazin HaOlam sich erdeistete, die eingangs erwähnten Spekulationen von Arutz Sheva auch nur zu zitieren.

Eben jene Theorie, die davon sprach, dass es sich beim Mord an einer israelischen Studentin eben durchaus um ein Tötungsdelikt mit antisemtisch motiviertem Tathintergrund handeln könnte; ein Gedanke, der auf traurige Art naheliegend ist, sofern man die letzten Jahre nicht beim Nasepopeln verbracht hat, sondern vielleicht auch mal vom Massaker in Itamar gehört oder gelesen hat.

Davon abgesehen würde es selbstredend helfen, wenn man den Kopf nicht voller Sauerkraut hätte und die Gedanken nicht durch die Gulaschkanone schösse. Aber davon ist bei deutschen „Journalisten“ (m/w) wahrscheinlich nicht immer und unbedingt auszugehen, oder beim "Göttinger Tageblatt".

Dieses jedenfalls ließ sich nicht lumpen, ging in bester aggressiver Abwehr zum Gegenangriff über, wie um ein neues Fallbeispiel für das Lehrbuch der klinischen Psychologie zu kreieren, und rächte sich, indem es eine Unterstellung erfand, die nur als freiwillig-unfreiwillige Selbstauskunft ernst genommen werden kann.

Nämlich: Die israelische Berichterstattung instrumentalisiert den schrecklichen Tod der Studentin zur Förderung des Rassismus und stachelt an zur Jagd auf eine Religionsgemeinschaft - der Vorwurf in nuce: rassistisch-religiöse Volksverhetzung.

Darauf plädierte die Redaktion des „Göttinger Tageblattes“, eine Publikation der „politisch“ bislang eher unauffälligen Madsack-Gruppe aus Hannover; die Göttinger Redaktion bewies ihre Expertise beim Thema Judentum und Naher Osten übrigens durch die Idee, das Kind eines arabischen (sic!) Vaters und einer jüdischen Mutter wäre zwangsläufig Moslem.

Eine Ansicht, die selbstverständlich bereits einer auch nur oberflächlichen halachischen Betrachtung nicht standhalten kann.

Nun wähnte das „Göttinger Tageblatt“, es hätte gut gebrüllt und jedes Ansinnen, in Deutschland gäbe es Antisemitismus, nicht nur weit von sich und den Seinen gewiesen, sondern auch noch einen diskursiven Gegenschlag gelandet: Rassismus wäre, so wie Arutz Sheva zu denken.

Dass es sich bei der Tat um „legitimen Widerstand“ gegen die „israelische Besatzung“ gehandelt haben könnte, ersparte man sich und seinen Lesern; es stellt sich lediglich die Frage, ob man in der Schreibstube des "Göttinger Tageblattes" etwas zu bequem und selbstgefällig in dem sitzt, was Jan Pilipp Reemtsma einmal "Die Falle des Antirassismus" genannt hat; in seinem Essay gleichen Namens.

Wie sich nun aber gestern herausgestellt hat, sucht die Göttinger Polizei einen Staatsbürger der Arabischen Republik Syrien als dringend Tatverdächtigen mutmaßlichen Mörder.

Es mag sein, wie es will, und das „Göttinger Tageblatt“ kann denken, „wissen“ oder glauben, was es will; die Erde wäre eine Scheibe, auf dem Mond wüchsen Rosen und in Deutschland gäbe es keinen Antisemi-temi-simi-dingsbums – es ist Deutschland heute ein zumindest halbwegs freies Land, aber auch das nur dank alliierter Re-Education.

Vielleicht wird man sich in der Schreibstube vom "Göttinger Tageblatt" nun auch wundern und sich sagen: Antisemi-dingsbums, na wie kann das denn sein? Ist denn der mutmaßliche Mörder nicht selber Semit?

Sie können von mir aus beim "Göttinger Tageblatt" auch glauben, es wäre Rassismus, eine Hypothese aufzustellen, die in diesem Fall die Ermittlung des Hauptverdächtigen wohl erleichtert und beschleunigt hätte. Denn wie die Göttinger Polizei gestern ebenfalls verlautbaren ließ, vermutet sie, dass sich ihr Hauptverdächtiger inzwischen ins Ausland abgesetzt hat.

Für die Göttinger Polizei mag es vielleicht sehr überraschend gewesen sein, wie schnell man heuer ins Ausland gelangen kann, nur für das „Göttinger Tageblatt“ vermutlich nicht.

Denn dass der arme Mann in seiner Funktion als "Opfer des Rassismus" das Weite suchte – und wohl auch fand – ist doch nur zu verständlich; schon aus Gründen des „politischen“ Anstands, nicht wahr, liebe „Tageblatt“ Redaktion?

Möglicherweise wird man sich im Licht des aktuellen Sachstandes auch mit der Schutzbehauptung herauszureden versuchen, man habe die Ermittlungstaktik der Polizei nicht gefährden wollen - eine Ermittlungstaktik, in die man selbstverständlich einbezogen war, in der Funktion als "Göttinger Tageblatt"?

Eines sei dem „Göttinger Tageblatt“ aus dem Madsack-Verlag mit auf den Weg zu seiner zukünftigen „politischen“ Laufbahn gegeben: Seit dem als Überfall titulierten Hausbesuch zweier syrischer Geheimdienstler bei einem grünen Lokalpolitiker in Berlin ist Syrien-Kritik in Deutschland kein Tabu mehr, sondern auch in den Kreisen einer symptomatisch verblendeten Weltanschauung völlig okay.

Masal tov, liebes „Tageblatt“, wir glauben fest, dass Ihr auch das hinbekommt!

Ich denke derweil an Oshrit, die einen Fahrradständer fotografiert hat, den ein kräftiger Neuschnee in eine bizarre Skulptur verwandelt hat.

 

Lesen Sie hierzu auch:


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Freitag, 30 Dezember 2011






Lieber Gerrit, "Antisemitismus in Deutschland gibt es nicht" können wir leider selbst den Salon-Gutmenschen und -Islamkennern nicht attestieren. Denn nach deren Meinung gibt es ihn schon. Allerdings nur bei den Glatzen mit den Springerstiefeln. Sonst könnte man sich doch nicht so schön im selbst aufgebauten Kerzenschein sonnen und die Selbstgerechtigkeit in Person sein.
Ein bisschen Antisemitismus muss schon sein. Aber nur da, wo man ihn unbedingt haben will und für die eigene Propaganda nutzen kann.



Seien wir doch froh, dass die Zeitung nicht dazu überging, den Mossad der Tat zu bezichtigen. Denn: Als angebliche Muslimin (bei dem Vater!) wäre sicherlich das weltverschwörerische freimauernde Judentum anzuprangern als Mörder. Man weiß doch, wie das so zugeht bei denen. Sollten die Verschwörungstheoretiker wach werden, nicht wundern, wenn diese Theorie bald auftaucht.

Lieber Herbert,
"es gibt ihn nicht" sollte in diesem Falle heißen: Es gibt ihn nur dann, wenn man seine Existenz selbstzweckhaft gebrauchen kann, z.b. im Kampf "gegen Rechts" ;) Vielen Dank für Deinen Kommentar :)



Mal ne blöde Frage. Auf welchen Fakten basiert eigentlich die Idee einer antisemitischen Tat? Warum kam der kanadische Journalist, der den Artikel für die israelischen Medien geschrieben hat,  nicht auf die Idee, erstmal bei der Göttinger Polizei nachzufragen, ob es sich um eine Beziehungstat handelt?

 



@ Axel Eick:

Die Ermordete hat eine jüdische Mutter und ist daher Jüdin sowie israelische Staatsangehörige. Die Vermutung, es könnte auch eine Beziehungstat gewesen sein, ist nur eine Vermutung - es ist auch durchaus möglich, das der Mörder zum schein sich an sein Opfer rangemacht hat, um so leichter in einem ungestöhrten Moment seine Bluttat zu vollbringen. Die ganzen mörderverständigen Antisemiten haben ja zuerst auch Gift und Galle gerülpst, als Arutz Sheva und haOlam.de als erste Medien berichteten, das ein arabischer Staatsbürger eines Nachbarstaates Israels der Tatverdächtige ist. Und siehe da: Punktgenau hatten die beiden Medien recht. Jetzt sind die Antisemiten, auch die antisemitischen "Freunde Israels", mit ihrem vorlauten Maul etwas zurückhaltender - bis sie wieder hetzen und lügen können.

Und noch was für Sie: Der Artikel wurde über Kanada online gestellt bei Arutz Sheva, weil zum Zeitpunkt in Israel bereits Shabbat war und dann die Onlineseite des Fernseh- und Radiosenders Arutz Sheva von Kanada bzw. den USA aus aktualisiert wird. 



Der Journalist ist Kanadier und lebt da, ich habe ihn  mal angemailt. Und jetzt link ich mal das deutsche [Beleidigung gelöscht Red.}. Die scheinen eine andere Story zu haben -  und nicht so irrsinnige Räuberpistolen, wie die israelischen Qualitätsmedien: http://www.bild.de/regional/hannover/mord/polizei-jagd-ihren-freund-21816276.bild.html

 



@ Eick:

Können Sie nicht lesen? Ich habe doch geschrieben, das zum fraglichen Zeitpunkt, da in Israel bereits Shabbat war, die Mitarbeiter von Arutz Sheva in Kanada die Sache gemacht haben. Zwischen Kanada und Israel liegen mehrere Zeitzonen - falls Sie nicht nur nicht lesen, sondern auch keine Karten begreifen können.

Und die BILD gibt den Stand der PM der Polizei wieder - unabhängig davon, das dies nur ein Stand ist - bleibt es dennoch dabei, das die Aussagen von haOlam und Arutz Sheva richtig waren und ihre Kammeraden, einschließlich der Tspe aus der Möllemann-Stadt - sich blamiert haben.



haOlam.de hat als erstes deutschen Nachrichtenmagazin über die Hintergründe der schrecklichen Tat berichtet - dafür gebührt haOlam Dank und Anerkennung! Das andere, rein aus ideologischen Kalkühl, daraus eine Hetzkampagne gegen Isral und Juden versuchen zu machen, ist nicht überraschend.

Im übrigen: In Israel war es lange Zeit eine Methode der Terroristen, "Beziehungen" oder "Flirts" mit jüdischen Israelis zum Schein einzugehen um diese dann leichter zu ermorden.

Und wer erinnert sich an den barbarischen Foltermord der sich "Barbaren" nennenden Parier Verbrecher an Ilan Halimi, der von einer jungen Frau erst angemacht und dann zum Date bestellt und dann entführt wurde - "weil Juden reich sind" und sie Lösegeld erpressen wollten. Unter lautem Vorlesen von Koranversen wurde das Opfer bestalisch verstümmelt:

http://www.welt.de/politik/article3829625/Barbaren-Anfuehrer-gesteht-Foltermord-von-Paris.html

 



Ich habe kein mitleid mit Oshrit.



Achso, die Burschenschaflter sind natürlich alle links;)!



Der Journalist der den Artikel verfasst hat lebt in Kanada und arbeitet für Israelnews, kann jeder über Facebook verfolgen



Ja Eick, das wissen wir alle und das steht doch auch in den Kommentaren von Erlkönig - der Mann lebt in Kanada und arbeitet für Arutz Sheva, deren Internetauftritt die URL IsraelNationalNews hat (und nicht, wie Sie schreiben, IsraelNews) - offenbar können Sie noch nicht einmal einfachste Sätze verstehen. Haben Sie überhaupt einen Schulabschluss?



aah Rantanplan, netter Kommentar, ihr Stil gefällt mir ;-) Was ich aber schade finde, ist das dieser kanadische Autor auf e-mail-Anfragen in Betreff auf seinen Artikel nicht reagiert....hätte mich schon interessiert was er heute dazu zu sagen hat.



Hallo Alex Eick,

warum sollte der Autor etwas anders sehen? Arutz Sheva und haOlam hatte doch genau richtig gelegen - zu einem Zeitpunkt, als das noch bestritten wurde. So stelle ich mir Journalismus vor: Schreiben was ist, aber noch nicht jeder weiß - also etwas herausfinden und es veröffentlichen. Das da ein paar Neider rumhetze - was solls? 



Krishan ich hab den Text nicht vorliegen, aber der Autor hatte nie Kontakt zur Göttinger Polizei (Aussage Polizeisprecherin). Er behauptete politische Motive, was die POlizei negiert. Er behauptete, ein Araber wurde bereits festgenommen, was ja offensichtlich auch nicht stimmt, da der ins ausland geflüchtet ist. Er behauptete die Mutter des Opfers wäre Judin, was auch noch niemand bestätigt hat, die Polizei sagt das Opfer ist islamischen Glaubens (was sich ja nicht ausschliesst) ----der Hammer ist aber die Behauptung von politischen Gründen --- die Polizei geht aber von einer Beziehungstat aus Eifersucht aus --- wie gesagt mir liegt der Ursprungstext der Nachricht nicht vor, also bitte selbst nachlesen, und gucken, ob ich mich irre und sich ein eigenes Bild machen.


Das ist eben investegativer Journalismus - etwas recherchieren, herausfinden, was vorher niemand weiß. Die Polizei hat nach den völlig richtigen Veröffentlichungen von Arutz Sheva und haOlam.de, das ein arabischer Staatsangehöriger eines arabischen Nachbarstaates Israels dringend Tatverdächtiger ist, heftig dementiert. Dieses obskure "Tageblatt" und andere Nachäffer erregten sich über alle Maßen. Und nun? Es ist ein Syrer. Was aber ist ein Syrer? Vielleicht kommen Sie ja selber drauf - wenn nicht, ich helfe Ihnen: Ein Syrer ist ein Araber und Syrien - Wunder, oh Wunder - ist ein arabischer Nachbarstaat Israels. Das Problem ist, das Sie nicht wissen wie Journalismus funktioniert, weil Sie Journalismus mit Publizismus verwechseln. Den einzigen Fehler den es tatsächlich gegeben hat, war die Sache mit der Festnahme - das kann aber auch ein Übersetzungs oder Übertragungsfehler gewesen sein. Das die Polizei im Moment noch die politische Motivation leugnet überrascht daher nicht, mal sehen was die in ein paar Tagen sagen werden.

Und was die Mutter angeht - Sie werden es nicht glauben: Die Mutter wohnt in Israel und israelische Medien haben sie bereits kontaktiert und, natürlich, ist sie Jüdin und damit das Opfer auch.

Nichts zu wissen ist keine Schande. Aber es dadurch kaschieren zu wollen, das man sich als "Wissender" aufspielt, das schon. Das gilt auch für diesen altersschwachen der gerne Politiker spielt.



So jetzt nochmal der Original Text----und der Punkt für die Aufregung ---woher kommen die "nationalistic reasons? -

Police in Germany believe that a young Israeli-Arab woman who was found dead on Wednesday in the University of Göttingen was murdered for nationalistic reasons, Channel 2 News reported on Friday.

The woman is 26-year-old Souad Hamza who was found dead in the German university’s dormitories. She had been a student of medicine at the university for six years.



Ja - offenbar hat Channel 2 einen Informanten bzw. eine Quelle bei der Göttinger Polizei, die sie informiert haben. Das nennt man investegativen Journalismus - etwas herausfinden, was noch nicht bekannt war.

Und das ändert ja ebenfalls nichts daran, das sich die ganzen Kläffer blamiert haben, die in lügnerischer und verleumderischer Absicht behauptet haben, Arutz Sheva und haOlam.de hätten was Falsches berichtet. Zwischenzeitlich ist doch für jeden vernünftigen Mensch klar, das beide - Arutz Sheva und haOlam.de - richtig lagen.