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Iran greift erneut an – Israels Luftwaffe schlägt tief im Herzen Teherans zurück

Iran greift erneut an – Israels Luftwaffe schlägt tief im Herzen Teherans zurück


18 Verletzte bei jüngstem Raketenhagel auf Israel • Israel zerstört Abschussrampen in Teheran

Iran greift erneut an – Israels Luftwaffe schlägt tief im Herzen Teherans zurück

Ein weiterer Tag, der sich in Israels kollektives Gedächtnis einbrennen wird: Raketen heulen über Städte, Menschen stürzen sich in Schutzräume, während das Militär tief im Iran zuschlägt – mit chirurgischer Präzision und politischem Kalkül. Es ist der dritte Kriegstag zwischen IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen und der Islamischen Republik. Und es ist ein Tag, der deutlich macht: Diese Auseinandersetzung ist mehr als ein militärisches Kräftemessen. Sie ist ein Kampf um Abschreckung, Souveränität – und das nackte Überleben.

Am Abend feuert der Iran erneut einen massiven Raketenhagel auf Israel. Insgesamt 30 Geschosse treffen mehrere Orte, darunter Bat Yam, Tel Aviv und der Norden des Landes. Eine 44-jährige Frau, ein älteres Ehepaar und ein Kind sterben in Bat Yam, als ein Sprengkopf ein Wohnhaus trifft. In Tamra, im Norden Israels, stirbt eine ganze Familie bei einem direkten Einschlag. Die Bilanz des jüngsten Angriffs: 18 Verletzte, darunter eine Frau mit Rauchvergiftung, zahlreiche Menschen mit leichten Verletzungen und neun, die in tiefer Panik zusammenbrachen. Der Krieg ist längst auch psychologisch.

Die Antwort Israels folgt unmittelbar – und ist beispiellos in ihrer Reichweite: In der nordostiranischen Stadt Maschhad zerstört die israelische Luftwaffe einen iranischen Tankflugzeug-Bomber. Es ist der bislang weiteste Angriff in diesem Krieg, über 2.300 Kilometer von Tel Aviv entfernt. Doch das ist nur der Auftakt: In einem koordinierten Schlag greifen Kampfjets auch Abschussrampen für Boden-Boden-Raketen, Luftabwehrstellungen und Radarstationen im Großraum Teheran an. Ziel: Die militärische Infrastruktur der RevolutionsgardenIslamische Revolutionsgarden: Machtzentrum des iranischen RegimesDie Islamischen Revolutionsgarden sind eine mächtige militärische, politische und wirtschaftliche Organisation der Islamischen Republik Iran. Sie wurden nach der Revolution von 1979 gegründet, unterstehen dem Obersten Führer und steuern über die Quds-Einheit Irans regionales Terrornetzwerk.Mehr lesen und der Quds-EinheitQuds-Einheit: Irans geheime Kommandozentrale gegen IsraelDie Quds-Einheit ist die für Auslandseinsätze zuständige Eliteeinheit der Islamischen Revolutionsgarden des Iran. Sie unterstützt Terrororganisationen und Milizen in der Region, darunter Hisbollah, Hamas, Islamischer Dschihad, Huthi und schiitische Milizen.Mehr lesen. Laut IDF wurde der Angriff erfolgreich abgeschlossen – das Ziel war klar: den Iran militärisch zurückwerfen, ohne ihn vollständig zu vernichten.

Ein pikantes Detail lässt aufhorchen: Wie der Sender Iran International berichtet, hatte Israel die Möglichkeit, Irans obersten Führer Ali Khamenei direkt zu töten. Der greise Diktator wurde Berichten zufolge wenige Stunden nach Kriegsbeginn in einen geheimen unterirdischen Bunker nördlich von Teheran verlegt. Israel entschied sich offenbar bewusst gegen einen gezielten Schlag gegen ihn – man wollte ihm „eine letzte Chance geben“, wie es aus diplomatischen Kreisen heißt. Auch ein US-Veto durch Präsident Trump soll bei dieser Entscheidung eine Rolle gespielt haben.

Doch der Iran hat bereits schwer bezahlt: Laut eigenen Angaben wurden bei israelischen Luftschlägen in den letzten 72 Stunden 14 Nuklearwissenschaftler getötet. Ob das stimmt oder PropagandaDesinformation: Gezielte Täuschung der ÖffentlichkeitDesinformation bezeichnet bewusst verbreitete falsche oder irreführende Informationen. Ziel ist häufig, Menschen zu täuschen, Vertrauen zu zerstören, Konflikte zu verschärfen oder politische Entscheidungen zu beeinflussen.Mehr lesen ist, bleibt unklar – doch das Signal ist eindeutig: Israel hat sowohl die Fähigkeiten als auch den Willen, selbst die sensibelsten Strukturen Irans zu treffen.

Währenddessen geht der Alltag im Ausnahmezustand weiter. Sirenen heulen von Haifa bis Be’er Scheva. Der Zivilschutz bleibt bis Ende des Monats in erhöhter Alarmbereitschaft. Israels Außenministerium ordnet die Schließung mehrerer Botschaften weltweit an – aus Angst vor iranischen Racheakten.




Autor: Redaktion
Montag, 16 Juni 2025

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