Ein Drittel von Irans Raketensystemen zerstört: Israel hat die Lufthoheit über Teheran – und das ist erst der Anfang

Ein Drittel von Irans Raketensystemen zerstört: Israel hat die Lufthoheit über Teheran – und das ist erst der Anfang


Tel Aviv meldet historische Erfolge gegen das Mullah-Regime: Abschüsse, gezielte Tötungen, präzise Luftschläge – Operation „Rising Lion“ zeigt, wie verletzlich der Iran wirklich ist.

Ein Drittel von Irans Raketensystemen zerstört: Israel hat die Lufthoheit über Teheran – und das ist erst der Anfang

In der Nacht auf Sonntag starben acht Menschen in IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen. Über 60 Raketen und Dutzende Drohnen schlugen auf Städte in Nord- und Mittelisrael ein. Doch was wie ein weiteres dunkles Kapitel dieses Krieges aussieht, war zugleich der Wendepunkt: Die israelische Luftwaffe hat nicht nur zurückgeschlagen – sie hat die iranischen Fähigkeiten zu einem Drittel ausgeschaltet. Und sie hat dabei mehr erreicht, als selbst enge Beobachter für möglich gehalten hätten.

Denn laut IDF-Sprecher Brigadiergeneral Effie Defrin hat Israel mittlerweile die vollständige Lufthoheit über Teheran. Über 50 Kampfjets waren in der Nacht im Einsatz, mehr als 100 Ziele wurden getroffen. Das Ergebnis: Über 120 ballistische Raketenwerfer des iranischen Regimes wurden zerstört – jede einzelne dieser mobilen oder stationären Abschussrampen hätte Dutzende Raketen auf Israel abfeuern können. Tatsächlich konnte der Iran in dieser Nacht nur etwa die Hälfte der geplanten Raketen starten. Ein Drittel seiner Raketenstartkapazitäten ist laut IDF „eliminated“. Und der Angriff ging weiter.

Die Operation, die Israel selbst „Rising Lion“ nennt, zielt nicht nur auf Abschreckung. Es ist ein gezielter und strategisch tiefgreifender Schlag gegen das Herz der iranischen Bedrohung: das Raketenarsenal, das Atomprogramm, die Steuerungszentren der RevolutionsgardenIslamische Revolutionsgarden: Machtzentrum des iranischen RegimesDie Islamischen Revolutionsgarden sind eine mächtige militärische, politische und wirtschaftliche Organisation der Islamischen Republik Iran. Sie wurden nach der Revolution von 1979 gegründet, unterstehen dem Obersten Führer und steuern über die Quds-Einheit Irans regionales Terrornetzwerk.Mehr lesen und der berüchtigten Quds-EinheitQuds-Einheit: Irans geheime Kommandozentrale gegen IsraelDie Quds-Einheit ist die für Auslandseinsätze zuständige Eliteeinheit der Islamischen Revolutionsgarden des Iran. Sie unterstützt Terrororganisationen und Milizen in der Region, darunter Hisbollah, Hamas, Islamischer Dschihad, Huthi und schiitische Milizen.Mehr lesen. Genau dorthin schlugen die israelischen Raketen und Bomben ein – in Bunkeranlagen, Kommandozentralen und Hochhäuser, von denen aus Teheran Terror und Krieg exportierte.

Die Schlagkraft dieser Luftschläge lässt sich kaum übertreiben: Unter den getöteten Zielen sind laut israelischen Angaben der Chef des IRGC-Nachrichtendienstes sowie sein Stellvertreter. Auch der Führungsstab der Quds-Einheit wurde getroffen – Personen, die über Jahre hinweg Angriffe gegen israelische Ziele in Syrien, im Libanon, im Irak und in GazaPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen organisiert hatten. Diese Kommandozentralen waren gezielt in zivilen Gebäuden untergebracht worden – die Mullahs setzten auf den Schutz der Bevölkerung als menschliche SchutzschildeMenschliche Schutzschilde: Wie Terror Zivilisten als Deckung missbrauchtMenschliche Schutzschilde sind Zivilisten, deren Anwesenheit absichtlich genutzt wird, um militärische Ziele vor Angriffen zu schützen oder militärische Operationen zu behindern. Das humanitäre Völkerrecht verbietet diese Praxis.Mehr lesen. Vergeblich. Die israelische Aufklärung lokalisierte die Ziele präzise, die Luftwaffe schlug punktgenau zu.

Zudem wurden 20 Raketen auf iranischem Boden zerstört, kurz bevor sie gestartet werden konnten. Eine Operation in Echtzeit, ein koordinierter Zugriff, der das Konzept israelischer Präzision in eine neue Dimension hebt. Es war nicht die Reaktion eines Verteidigers, sondern die Antwort eines Staates, der entschlossen ist, seine Existenz zu sichern – notfalls auch tief im feindlichen Hinterland.

Die Botschaft, die aus Tel Aviv in Richtung Teheran gesendet wurde, ist klar: Israel wird nicht warten, bis es vernichtet werden soll. Es handelt. Mit chirurgischer Genauigkeit, mit militärischer Überlegenheit, mit moralischer Klarheit. Brigadiergeneral Defrin brachte es auf den Punkt: „Wir führen diese Operation, um die existenzielle Bedrohung durch den Iran zu beseitigen – von seinem Atomprogramm bis zu seinem Raketenarsenal.“

Und es ist keine Übertreibung zu sagen: Die IDF greift mittlerweile überall im Land des Mullah-Regimes an. „Es ist nicht nur Teheran – wir haben Ziele in ganz Iran getroffen“, so Defrin. Der Westen von Isfahan über Natanz bis in die Regionen nördlich von Shiraz steht nun im Fokus. Und das ist erst der Anfang. Denn laut IDF soll die Intensität der Angriffe noch weiter steigen. Der Generalstabschef selbst hat angeordnet, die Schläge gegen RaketenstellungenTerrorinfrastruktur: Wie Terrorgruppen Krieg in zivile Räume verlagernTerrorinfrastruktur bezeichnet Einrichtungen, Netzwerke und Strukturen, die Terrororganisationen für Angriffe, Waffenlagerung, Kommandoführung, Ausbildung, Raketenbeschuss, Tunnelbau oder Logistik nutzen. Besonders gefährlich wird sie, wenn sie in Wohngebieten, Schulen, Moscheen oder Krankenhäusern versteckt wird.Mehr lesen zu intensivieren. Ziel ist nicht nur die militärische Schwächung – sondern die Zerstörung der militärischen Infrastruktur, mit der das iranische Regime seit Jahren gegen Israel und den Westen arbeitet.

Der Preis auf israelischer Seite bleibt hoch. Acht Tote, über 100 Verletzte. Die Wunden sind real, der Schmerz tief. Doch was Defrin ebenfalls betonte: „Die israelische Bevölkerung zeigt eine bemerkenswerte Widerstandskraft. Wir handeln gemeinsam – und wir werden siegen.“ Die Menschen im Land halten sich an die Anweisungen der Zivilschutzbehörde, Notfalldienste und Rettungskräfte sind rund um die Uhr im Einsatz. Es ist ein Bild der Stärke in der Not.

Weniger beachtet, aber nicht weniger wichtig: Die IDF operiert weiterhin an mehreren Fronten – in Gaza, im Westjordanland, im Norden, auch gegenüber den HuthiHuthi: Terrororganisation des Iran-Netzwerks im JemenDie Huthi, auch Ansar Allah genannt, sind eine schiitisch-islamistische Terrororganisation aus dem Jemen. Sie kontrollieren große Teile des Nordwestens, werden vom Iran unterstützt und bedrohen Israel sowie die internationale Schifffahrt im Roten Meer.Mehr lesen-Milizen im Jemen. Überall dort, wo iranische Proxys agieren, schlägt Israel nun zu. Die Dominanz der IAF aus früheren Einsätzen im Libanon und Gaza wird nun in größerem Maßstab in Teheran selbst angewandt.

Für das Regime in Teheran bedeutet das einen Kontrollverlust, wie ihn die Mullahs seit Jahrzehnten nicht erlebt haben. Es ist das Ende der Illusion, Israel mit Raketen, Drohnen und nuklearer Erpressung in die Knie zwingen zu können. Denn was in diesen Tagen sichtbar wird, ist nicht nur militärische Stärke – es ist eine strategische, moralische und existenzielle Entschlossenheit. Eine Botschaft an die Feinde Israels – und an die Welt.




Autor: Redaktion
Montag, 16 Juni 2025

haOlam via paypal unterstützen


Hinweis: Sie benötigen kein PayPal-Konto. Klicken Sie im nächsten Schritt einfach auf „Mit Debit- oder Kreditkarte zahlen“, um per Lastschrift oder Kreditkarte zu unterstützen.
empfohlene Artikel
weitere Artikel von: Redaktion
Newsletter


meistgelesene Artikel der letzten 7 Tage