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US-Verteidigungsminister Hegseth kündigt vollständige Kontrolle über Irans Luftraum an

US-Verteidigungsminister Hegseth kündigt vollständige Kontrolle über Irans Luftraum an


Washington und Jerusalem verschärfen den militärischen Druck auf Teheran. Der amerikanische Verteidigungsminister spricht offen von einem entscheidenden Moment im Krieg gegen das iranische Militär. Die gemeinsame Luftmacht der USA und Israels soll bald jeden Punkt über Iran kontrollieren.

US-Verteidigungsminister Hegseth kündigt vollständige Kontrolle über Irans Luftraum an

Die Vereinigten Staaten und Israel stehen nach Angaben des amerikanischen Verteidigungsministers Pete Hegseth kurz davor, die vollständige Kontrolle über den iranischen Luftraum zu übernehmen. In einer Pressekonferenz im Pentagon erklärte Hegseth, die Luftstreitkräfte beider Länder würden innerhalb weniger Tage praktisch ungehindert über Iran operieren können.

Seine Botschaft war unmissverständlich. Zwei der militärisch stärksten Luftstreitkräfte der Welt, die der Vereinigten Staaten und die Israels, würden bald ohne ernsthaften Widerstand über iranischem Territorium fliegen können. Für das iranische Militär hätte eine solche Entwicklung gravierende Folgen. Wer den Himmel kontrolliert, bestimmt in modernen Konflikten fast immer den weiteren Verlauf der Kämpfe.

Die gemeinsame Luftoperation läuft derzeit unter zwei militärischen Bezeichnungen. Die Vereinigten Staaten führen ihre Angriffe unter dem Namen Operation Epic Fury durch. Parallel dazu operiert Israel mit der militärischen Kampagne Roaring Lion. Beide Einsätze richten sich gegen das iranische Raketenarsenal, militärische Produktionsanlagen und Führungseinrichtungen der Revolutionsgarden.

Hegseth beschrieb in ungewöhnlich direkter Sprache, welche Konsequenzen eine vollständige Luftherrschaft hätte. Sobald amerikanische und israelische Flugzeuge ohne Einschränkung operieren könnten, würden sie rund um die Uhr Ziele im gesamten iranischen Staatsgebiet angreifen. Militärische Anlagen, Raketenstellungen, Produktionsstätten der Rüstungsindustrie sowie die Führungsstruktur der Revolutionsgarden stünden dann dauerhaft unter Druck.

Der Verteidigungsminister machte deutlich, dass moderne amerikanische und israelische Luftstreitkräfte dafür ein breites Arsenal einsetzen. Langstreckenbomber wie die B-2 und die B-52, bewaffnete Drohnen sowie Kampfflugzeuge der neuesten Generation würden gemeinsam operieren. Unterstützt durch Aufklärungssysteme, Satelliten und elektronische Kriegsführung entsteht ein militärisches Netzwerk, das Ziele innerhalb kürzester Zeit identifizieren und angreifen kann.

Aus Sicht der amerikanischen Regierung ist dieser Einsatz Teil einer umfassenden Strategie gegen die militärische Infrastruktur des Iran. Präsident Donald Trump hatte die Operation Epic Fury erst wenige Tage zuvor angeordnet. Nach Angaben aus Washington befinden sich noch weitere amerikanische Kräfte auf dem Weg in die Region, um die Operationen zu verstärken.

Hegseth betonte, dass sich die militärische Lage sehr schnell entwickelt. Erst seit wenigen Tagen laufen die Operationen in vollem Umfang, doch bereits jetzt seien die Ergebnisse bemerkenswert. Der Verteidigungsminister sprach von historischen Erfolgen, die nur durch die militärische Stärke der Vereinigten Staaten möglich gewesen seien.

Besonders hob er die Zusammenarbeit mit Israel hervor. Die israelischen Streitkräfte verfügen über jahrzehntelange Erfahrung in präzisen Luftoperationen und komplexen Angriffen auf militärische Infrastruktur. In Kombination mit der globalen Reichweite der amerikanischen Streitkräfte entsteht eine militärische Allianz, die aus Sicht Washingtons den Druck auf das iranische Militär massiv erhöht.

In seiner Erklärung ließ Hegseth keinen Zweifel daran, wie ernst die amerikanische Regierung die Konfrontation mit dem Iran betrachtet. Die Vereinigten Staaten und Israel hätten ihre Operationen erst begonnen. Ziel sei es, die militärischen Fähigkeiten des Iran systematisch zu schwächen und die Führung der Revolutionsgarden unter Druck zu setzen.

Die Aussage über eine bevorstehende vollständige Luftherrschaft ist deshalb nicht nur eine militärische Einschätzung. Sie ist auch ein politisches Signal. Washington und Jerusalem wollen Teheran deutlich machen, dass der Iran in diesem Konflikt keinen sicheren Raum mehr für seine militärischen Strukturen besitzt.

Sollte sich die Prognose des Verteidigungsministers bestätigen, würde das Kräfteverhältnis im Konflikt deutlich zugunsten der amerikanisch israelischen Allianz kippen. Ohne funktionierende Luftverteidigung wird es für den Iran erheblich schwieriger, seine Raketenprogramme zu schützen oder größere militärische Operationen zu koordinieren.

Der Kampf um den Himmel über Iran könnte damit zu einem entscheidenden Faktor im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung werden. Wer den Luftraum beherrscht, bestimmt nicht nur das Tempo des Krieges. Er entscheidet auch, wie lange ein Gegner seine militärischen Fähigkeiten überhaupt noch aufrechterhalten kann.

Thematische Einordnung



Autor: Redaktion
Bild Quelle: By Staff Sgt. Madelyn Keech - This image was released by the United States Department of Defense with the ID 260302-D-FN350-1324 (next).This tag does not indicate the copyright status of the attached work. A normal copyright tag is still required. See Commons:Licensing.العربية ∙ বাংলা ∙Bahaso Jambi ∙Deutsch ∙ Deutsch (Sie-Form) ∙ English ∙ español ∙ euskara ∙ فارسی ∙ français ∙ italiano ∙ 日本語 ∙ 한국어 ∙ македонски ∙ മലയാളം ∙ Plattdüütsch ∙ Nederlands ∙ polski ∙ پښتو ∙ português ∙ русский ∙ slovenščina ∙ svenska ∙ Türkçe ∙ українська ∙ 简体中文 ∙ 繁體中文 ∙ +/−, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=185376501
Mittwoch, 04 März 2026

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