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Terrorist beim Nachladen fotografiert: Wer verdient an den Bildern von Hebron?

Terrorist beim Nachladen fotografiert: Wer verdient an den Bildern von Hebron?


Während israelische Soldaten unter Beschuss standen, entstanden ungewöhnlich direkte Aufnahmen eines bewaffneten Terroristen. Die Bilder werden von AFP verbreitet. Frühere Kontroversen über Fotografen während des Hamas-Massakers vom 7. Oktober verleihen der Frage nach journalistischer Kontrolle und finanzieller Vergütung zusätzliche Bedeutung.

Terrorist beim Nachladen fotografiert: Wer verdient an den Bildern von Hebron?
Bildnachweis: Symbolbild / KI

Ein Terrorist lädt sein Gewehr nach, während israelische Soldaten versuchen, einen bewaffneten Angriff abzuwehren. Der Moment wird fotografiert. Die Aufnahme entsteht nicht nach dem Anschlag, sondern mitten in einem mehr als zwanzig Minuten dauernden Feuergefecht. Am Freitagmorgen, dem 23. Oktober 2026, gelangen dem Fotojournalisten Hazem Bader bei Hebron in Judäa und SamariaJudäa und Samaria: Israels historisches Kernland im politischen StreitJudäa und Samaria bezeichnen historische Landschaften zwischen Jerusalem, dem Jordantal und den zentralen Höhenzügen des Landes Israel. In Israel ist der Begriff gebräuchlich. International wird das Gebiet oft anders bezeichnet und politisch als umstritten eingeordnet.Mehr lesen Bilder, die einen der beiden palästinensischen Angreifer während der laufenden Tat zeigen. Die französische Nachrichtenagentur AFP verbreitet die Fotografien, die anschließend auch in israelischen Medien erscheinen.

Die Aufnahmen werfen Fragen auf, die über ihren unmittelbaren Nachrichtenwert hinausgehen. Wie entstanden die Bilder? Welche Informationen liegen der Nachrichtenagentur über die Umstände vor? Wie werden solche Aufnahmen geprüft? Und wer erhält das Geld, wenn Medien die Nutzungsrechte erwerben?

Diese Fragen lassen sich stellen, ohne dem Fotografen ein Fehlverhalten zu unterstellen. Für eine vorherige Kenntnis des Anschlags, eine Unterstützung der Terroristen oder eine Zusammenarbeit mit ihnen liegen öffentlich keine belastbaren Beweise vor. Auch für eine Finanzierung terroristischer Organisationen durch den Verkauf der Fotografien gibt es keine entsprechenden Nachweise.

Dennoch verdient der Vorgang Aufmerksamkeit. Denn internationale Nachrichtenagenturen sind nicht nur Beobachter schwerer Gewalttaten. Sie übernehmen auch Verantwortung dafür, welche Bilder sie verbreiten, wie sie deren Entstehung überprüfen und nach welchen Regeln sie ihre Zusammenarbeit mit Fotografen gestalten.

haOlam.de hat sich entschieden, die betreffenden Aufnahmen nicht zu erwerben oder zu veröffentlichen. Diese Entscheidung ist keine Anschuldigung gegen Hazem Bader oder AFP. Sie beruht auf einer redaktionellen Abwägung: Über die Bilder und die damit verbundenen Fragen kann berichtet werden, ohne die Aufnahmen selbst kommerziell zu nutzen.

Außergewöhnliche Bilder während eines Terroranschlags

Der Angriff ereignete sich am Freitagmorgen an einem israelischen Kontrollpunkt nahe Hebron. Zwei bewaffnete palästinensische Terroristen eröffneten das Feuer auf Soldaten. Fünf Israelis wurden verletzt, zwei von ihnen lebensgefährlich. Die israelischen Streitkräfte töteten beide Angreifer nach einem längeren Feuergefecht.

Nach der vorläufigen Untersuchung der Armee wollten die beiden Männer ursprünglich auf die Straße 35 gelangen und dort möglicherweise israelische Zivilisten angreifen. Der Kontrollpunkt verhinderte offenbar die Weiterfahrt. Daraufhin schossen die Terroristen auf die Soldaten. Die genauen Einzelheiten ihrer ursprünglichen Planung sind noch Gegenstand der Ermittlungen.

Während der Auseinandersetzung entstanden die Aufnahmen von Hazem Bader. Die Times of IsraelIsrael: Der jüdische Staat im Herzen des Nahen OstensIsrael ist ein demokratischer Staat im Nahen Osten und der Nationalstaat des jüdischen Volkes. Er wurde am 14. Mai 1948 gegründet, seine Hauptstadt ist Jerusalem, die Knesset hat 120 Abgeordnete. Zum Unabhängigkeitstag 2026 hatte Israel rund 10,244 Millionen Einwohner.Mehr lesen veröffentlichte sie mit dem Bildnachweis der Nachrichtenagentur AFP. Eine Fotografie zeigt einen bewaffneten Angreifer während des Gefechts, eine weitere beim Nachladen seiner Waffe.

Die Bilder sind ungewöhnlich unmittelbar. Sie zeigen den Terroristen nicht als bereits überwältigten Täter oder als Teil einer späteren Spurensicherung, sondern in einem Moment, in dem er weiterhin bewaffnet und handlungsfähig war.

Wie nahe sich der Fotograf tatsächlich am Angreifer befand, lässt sich aus den veröffentlichten Bildausschnitten allein nicht feststellen. Die Verwendung eines Teleobjektivs kann räumliche Entfernungen optisch verkürzen. Ebenso lässt sich anhand der Fotos nicht bestimmen, wann der Fotograf am Einsatzort eintraf.

Das Gefecht dauerte nach israelischen Militärangaben mehr als zwanzig Minuten. Dieser Zeitraum könnte ausgereicht haben, damit Journalisten nach Beginn der Schüsse in die Umgebung gelangten. Auch eine zufällige Anwesenheit in der Nähe ist grundsätzlich denkbar.

Welche Umstände konkret vorlagen, ist anhand der bisher zugänglichen Informationen nicht abschließend geklärt.

Hazem Bader ist zudem kein unbekannter Fotograf. Er dokumentiert seit vielen Jahren Ereignisse im Raum Hebron und hat regelmäßig Bilder aus der Region geliefert. Dass ein erfahrener örtlicher Fotojournalist einen Anschlag dokumentieren kann, begründet für sich genommen keinen Verdacht.

Gerade deshalb sollte die Diskussion nicht mit Spekulationen über seine Person geführt werden. Entscheidend sind überprüfbare Informationen über den Zeitpunkt und die Bedingungen der Aufnahmen.

AFP besitzt dafür eigene journalistische Standards. Nach den veröffentlichten Richtlinien müssen Fotografien die Wirklichkeit unverfälscht wiedergeben. Bildunterschriften sollen zutreffend erklären, wann, wo und unter welchen Umständen eine Aufnahme entstanden ist. Fotografen dürfen Nachrichtenereignisse nicht nachstellen oder Personen dazu anleiten, eine bestimmte Szene für die Kamera zu wiederholen.

Diese Regeln sind ein wichtiger Bestandteil professioneller Fotojournalistik. Aus ihrer Existenz lässt sich allerdings nicht ableiten, dass sie im konkreten Fall verletzt wurden. Dafür fehlen entsprechende Belege.

Eine sachliche Erklärung der Entstehungsumstände könnte die Bilder genauer einordnen und zugleich unbegründeten Verdächtigungen entgegenwirken.

Die Vorgeschichte aus Gaza und die Frage nach dem Geld

Dass die Entstehung ungewöhnlicher Terroraufnahmen kritisch hinterfragt wird, hat eine Vorgeschichte. Nach den Massakern der HamasHamas: Terrororganisation aus GazaHamas ist eine islamistische palästinensische Terrororganisation. Sie entstand 1987 aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft, lehnt Israels Existenz ab und wird von Israel, den USA, der EU und weiteren Staaten als Terrororganisation eingestuft.Mehr lesen vom 7. Oktober 20237. Oktober 2023: Das Hamas-Massaker, das Israel veränderteDer 7. Oktober 2023 war der Tag des Hamas-Massakers in Israel. Terroristen aus Gaza ermordeten etwa 1.200 Menschen, vor allem Zivilisten, und verschleppten mehr als 240 Geiseln in den Gazastreifen.Mehr lesen entstand eine internationale Kontroverse über Fotojournalisten, die während des terroristischen Angriffs israelisches Staatsgebiet betraten und Bilder an internationale Medien lieferten.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt damals der Fotograf Hassan Eslaiah. Er dokumentierte unter anderem die Ereignisse an der Grenze zum GazastreifenPalästina: Geschichte, Bedeutung und politischer Streit um einen aufgeladenen BegriffPalästina bezeichnet historisch eine Region im südlichen Levantegebiet und politisch heute vor allem den Anspruch auf palästinensische Staatlichkeit. Der Begriff ist eng mit jüdischer Geschichte, dem britischen Mandat, Israel und dem Nahostkonflikt verbunden.Mehr lesen und veröffentlichte Aufnahmen aus Israel. Später wurde ein älteres Foto bekannt, das ihn gemeinsam mit Hamas-Führer Yahya Sinwar zeigte.

Die Nachrichtenagenturen Associated Press und der Fernsehsender CNN beendeten im November 2023 ihre Zusammenarbeit mit Eslaiah. Beide bestritten ausdrücklich, vorab Kenntnis von den Angriffen gehabt zu haben. AP erklärte, die ersten Bilder ihrer freien Fotografen seien erst mehr als eine Stunde nach Beginn des Terrorangriffs eingegangen.

Auch spätere Auseinandersetzungen über die frühere Zusammenarbeit mit Eslaiah führten zu unterschiedlichen Darstellungen. Dokumente aus einem amerikanischen Rechtsstreit zeigten, dass es bei AP bereits zuvor interne Diskussionen über seine Verlässlichkeit und mögliche Verbindungen zu Hamas-nahen Medien gegeben hatte. AP wies die daraus abgeleiteten Vorwürfe zurück und erklärte, eine Hamas-Mitgliedschaft Eslaiahs nicht bestätigt zu haben.

Die damalige Kontroverse führte damit nicht zu einem Nachweis, dass internationale Nachrichtenagenturen im Voraus von den Massakern wussten. Sie verdeutlichte aber, wie wichtig die Prüfung von Kontakten, Interessenkonflikten und Arbeitsbedingungen freier Mitarbeiter in Kriegsgebieten ist.

Für den aktuellen Fall in Hebron ergibt sich daraus keine persönliche Verbindung zwischen Hazem Bader und den damals betroffenen Fotografen. Ebenso wenig dürfen frühere Anschuldigungen gegen andere Personen auf ihn übertragen werden.

Die Vorgeschichte erklärt jedoch, weshalb sich eine grundsätzliche journalistische Frage stellt: Wie können internationale Agenturen sicherstellen, dass ihre Arbeit unabhängig bleibt und nicht von terroristischen Organisationen für deren eigene Zwecke missbraucht wird?

Diese Frage betrifft die Auswahl und Überprüfung von Mitarbeitern, den Umgang mit möglichen Interessenkonflikten, die Authentizität der Aufnahmen und die wirtschaftliche Abwicklung journalistischer Leistungen.

Bei den Fotos von Hebron kommt insbesondere der letzte Punkt hinzu.

AFP vermarktet Bildmaterial kommerziell. Medienunternehmen können Nutzungsrechte im Rahmen ihrer Vereinbarungen mit der Nachrichtenagentur erwerben. Die Einnahmen fließen zunächst entsprechend den jeweiligen Vertriebs- und Vertragsbedingungen.

Ob der Fotograf ein festes Gehalt, ein einzelnes Honorar oder eine Beteiligung an der weiteren Verwertung erhält, hängt von seiner konkreten vertraglichen Stellung ab. Diese ist im Fall von Hazem Bader öffentlich nicht bekannt.

Auch die Höhe möglicher Zahlungen für die Aufnahmen lässt sich aus den bisher verfügbaren Angaben nicht bestimmen.

Aus einer Bildlizenz folgt nicht automatisch, dass der Urheber bei jedem Verkauf erneut vergütet wird. Nachrichtenagenturen können unterschiedliche Beschäftigungs- und Honorarmodelle verwenden. Für eine genaue Beurteilung wären die jeweiligen Vertragsbedingungen erforderlich.

Damit ist nicht bekannt, welcher Anteil möglicher Lizenzeinnahmen bei AFP verbleibt und welcher Anteil gegebenenfalls an den Fotografen ausgezahlt wird.

Noch weniger lässt sich über eine mögliche weitere Verwendung solcher Einnahmen sagen. Es gibt keinen öffentlich belegten Zusammenhang zwischen der Vergütung dieser Fotografien und einer Finanzierung der Hamas oder anderer terroristischer Organisationen.

Eine solche Verbindung darf deshalb nicht behauptet werden.

Dass ein Fotograf aus Hebron Geld für journalistische Arbeit erhält, ist selbstverständlich kein Hinweis auf Unterstützung des Terrorismus. Auch seine Herkunft, sein Wohnort oder die Veröffentlichung seiner Bilder durch eine internationale Agentur begründen keinen entsprechenden Verdacht.

Die berechtigte Frage betrifft vielmehr die allgemeinen Regeln, nach denen Nachrichtenagenturen Aufnahmen von terroristischen Gewalttaten beschaffen, prüfen und vergüten.

AFP erklärt in seinen journalistischen Grundsätzen ausdrücklich, dass Mitarbeiter unabhängig arbeiten müssen und ihre berufliche Stellung nicht zur persönlichen Bereicherung missbrauchen dürfen. Auch die Bezahlung von Quellen ist nach diesen Regeln untersagt.

Daraus ergibt sich ein nachvollziehbarer Maßstab für die Bewertung solcher Bilder. Journalistische Arbeit muss unabhängig bleiben, und wirtschaftliche Beziehungen dürfen ihre Glaubwürdigkeit nicht gefährden.

Die Veröffentlichung der Fotos aus Hebron ist allerdings kein Nachweis dafür, dass AFP gegen diese Regeln verstoßen hätte.

Eine konkrete Auskunft über die Vergütungsbedingungen des Fotografen wäre zudem nur unter Berücksichtigung seiner vertraglichen Rechte und berechtigten Vertraulichkeitsinteressen möglich. Für die öffentliche Debatte wäre bereits eine Erläuterung der grundsätzlichen Verfahren hilfreich.

Dabei geht es nicht darum, Fotografen für die Dokumentation terroristischer Gewalt finanziell zu benachteiligen. Unabhängige Berichterstattung verursacht Kosten, und professionelle Journalisten müssen für ihre Arbeit bezahlt werden.

Es geht vielmehr um Transparenz und um die Frage, wie Medien bei besonders sensiblen Aufnahmen ihre journalistische Unabhängigkeit gewährleisten.

haOlam.de hat sich vor diesem Hintergrund entschieden, die Fotografien aus Hebron nicht zu erwerben. Wir benötigen sie nicht, um über ihren Inhalt und die mit ihnen verbundenen Fragen zu berichten.

Diese Entscheidung ist ausdrücklich keine Feststellung, dass durch einen Erwerb Geld an Terroristen fließen würde. Ein solcher Zusammenhang ist nicht belegt.

Sie ist vielmehr Ausdruck einer redaktionellen Haltung, bei der wir auch die wirtschaftliche Verwertung besonders sensibler Aufnahmen berücksichtigen.

Das darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, worum es bei den Bildern ursprünglich geht. Während ein Fotograf einen Terroristen beim Nachladen seiner Waffe dokumentierte, standen israelische Soldaten unter Beschuss. Fünf Menschen wurden verletzt, zwei davon lebensgefährlich.

Die Aufnahmen zeigen damit einen Moment unmittelbarer terroristischer Gewalt. Der Täter befand sich nicht in einer gewöhnlichen politischen Auseinandersetzung, sondern nahm an einem bewaffneten Angriff teil.

Solche Bilder können für die historische und journalistische Dokumentation von erheblichem Wert sein. Sie dürfen aber nicht dazu führen, dass die Täter mehr Aufmerksamkeit erhalten als die Menschen, die sie angegriffen haben.

Gerade internationale Nachrichtenagenturen tragen dabei Verantwortung. Ihre Bilder prägen weltweit, wie Menschen Konflikte wahrnehmen. Deshalb ist nicht nur wichtig, was eine Aufnahme zeigt, sondern auch, welche Informationen über ihre Entstehung verfügbar sind.

Im Fall von Hebron sind die Fotografien selbst dokumentiert. Ihr Urheber wird genannt. Der Terroranschlag und das Feuergefecht sind durch israelische Militärangaben und weitere Berichte belegt.

Nicht öffentlich geklärt sind dagegen die genaue Position des Fotografen, sein Ankunftszeitpunkt am Einsatzort und die konkreten finanziellen Vereinbarungen über die Aufnahmen.

Diese offenen Punkte rechtfertigen sachliche Nachfragen. Sie rechtfertigen keine persönlichen Beschuldigungen.

Die frühere Kontroverse über Fotografen während des Hamas-Massakers vom 7. Oktober zeigt, welche Folgen fehlende Transparenz und vorschnelle Schlussfolgerungen haben können. Sie ist deshalb ein Anlass für besondere Sorgfalt, kein Beweis für vergleichbare Vorgänge in Hebron.

Bis zusätzliche überprüfbare Informationen vorliegen, lässt sich nur feststellen, dass ein AFP-Fotograf außergewöhnlich direkte Bilder eines laufenden Terroranschlags angefertigt hat und diese Aufnahmen journalistisch verbreitet werden.

Wer daraus weitergehende Schlüsse ziehen will, benötigt belastbare Beweise.

Für haOlam.de bleibt deshalb eine klare Trennung bestehen: Wir benennen die Terroristen und ihre Taten ohne Beschönigung. Wir hinterfragen die Umstände ungewöhnlicher Presseaufnahmen und ihre kommerzielle Nutzung. Zugleich unterstellen wir weder einem Fotografen noch einer Nachrichtenagentur eine Verbindung zu terroristischen Organisationen, solange dafür keine entsprechenden Nachweise vorliegen.

Die Frage, wer an den Bildern von Hebron verdient, ist damit nicht vollständig beantwortet. Sie bleibt eine Frage nach den wirtschaftlichen Abläufen der Bildvermarktung, nicht eine verdeckte Anschuldigung.

Dass wir die Aufnahmen selbst nicht kaufen, ist unsere redaktionelle Entscheidung. Sie ermöglicht es uns, über den Vorgang zu berichten, ohne uns an der konkreten Lizenzierung zu beteiligen.

Der wichtigste Sachverhalt darf dabei nicht in Vergessenheit geraten: Bei Hebron haben zwei bewaffnete Terroristen israelische Soldaten angegriffen und mehrere Menschen schwer verletzt. Die Bilder eines der Täter während des Gefechts machen die Gefahr sichtbar. Über ihre Entstehung und Verwertung darf kritisch gesprochen werden, ohne die Grenzen beweisbarer Tatsachen zu überschreiten.




Autor: Bernd Geiger
Freitag, 23 Oktober 2026

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