Wohnungsbauminister Uri Ariel reagiert auf „Empörung“: „Wohnungsbau in Samaria ist wie Wohnungsbau in Tel Aviv“

Wohnungsbauminister Uri Ariel reagiert auf „Empörung“:

„Wohnungsbau in Samaria ist wie Wohnungsbau in Tel Aviv“




Israels Wohnungsbauminister Uri Ariel hat auf die vorhersehbaren, da gewohnheitsmäßigen „Empörungs„rituale“ insbesondere „besorgter“ Europäer regiert, die den Umstand, das in Israel für Juden Wohnungen gebaut werden, nicht akzeptieren wollen. Ariel, der der Partei Bayit Yehudi angehört, die sich bei den Knessetwahlen im Januar von 3 auf 12 Mandate vervierfachen konnte und aktuell in den Umfragen bei 13 bis 14 Mandaten liegt, erklärte: „Warum sollen Wohnungen in Tel Aviv anders sein als in Samaria?“. Weiter betonte der Minister: Niemand diktiert uns, wo wir Wohnungen für die Menschen bauen können, wir können und werden überall im Land Wohnungen bauen, auch in Samaria.“

Vor wenigen Tagen hatte die israelische Regierung den Bau von etwas mehr als 1.100 Wohneinheiten in Jerusalem, Judäa und Samaria beschlossen – zusätzlich zu diesen Wohneinheiten, beschloß die Stadtverwaltung der israelischen Hauptstadt Jerusalem den Bau von weiteren knapp 1.000 Wohneinheiten. Selbstverständlich baut Israel auch für seine arabischen Staatsbürger Wohnungen, Schulen, Krankenhäuser und Kindergärten – ohne das sich hierrüber erreget wird. Zudem stellt der Wohnungsbau eine wichtige Quelle der wirtschaftlichen Basis der arabischen Israelis und der Bewohner des von der Fatah-Terrororganisation unter der Bezeichnung „Palästinensische Autonomiegebiete“ besetzt gehaltenen Gebiete dar, da viele von ihnen in der Baubrance arbeiten. Die Aussagen traf der Wohnungsbauminister, als er demonstrativ Baustellen in Judäa und Samaria besuchte.

Ein führender Vertreter der sogenannten „Palästinensischen Autonomiebehörde“ (PA()Ashraf al-Alrami reagierte mit einem Geständnis: „Die Bauprojekte werden die Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus der Westbank erschweren.“

 

Izi Aharon - Foto: Wohnungsbauminister Uri Ariel (Foto: By Ariel Palmon (Eigenes Werk) [<font><font>GFDL</font></font> or <font><font>CC-BY-SA-3.0-2.5-2,0-1,0</font></font>], via Wikimedia Commons)

 

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Autor: fischerde
Bild Quelle:


Mittwoch, 14 August 2013








Siedlungsbau in angeblich "besetzten Gebieten". Wer sich als Deutscher darüber aufregt hat aus der eigenen Geschichte nichts gelernt. Deutsche Heimatvertriebene schiessen doch auch nicht seit Jahrzehnten mit Raketen auf  Schlesien, Pommern und das Sudetenland. Wir haben einen Krieg verloren und futsch sind die Ostgebiete.

Das sollte das sogenannte "Palästinenser-Volk" mal endlich kapieren. Wenn die das nicht verstehen, dann muss es ihnen erklärt werden, und zwar in einer verständlichen Sprache.

 



2 W.I. W.I.   "...und zwar in einer verständlichen Sprache." yeah...this is the way....
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