Digitale Medien und Programmieren in Schulen

Digitale Medien und Programmieren in Schulen


Staatsministerin Bär für Plattform zur Verbreitung guter Ideen.

"Ich bin begeistert über die Vielzahl der Konzepte und Ideen, die mir heute vorgestellt wurden! Das waren hervorragende Beispiele, wie die Digitalisierung auch in die Klassenräume kommen kann", so Digitalisierungsstaatsministerin Dorothee Bär, MdB. Digitales Verständnis und Umgang mit neuen Medien seien Zukunftskompetenzen, die bisher leider an vielen Schulen noch zu wenig vorkämen. "Daher werde ich mich dafür einsetzen, eine Online-Plattform zu schaffen, über die diese guten Beispiele verbreitet werden können." Man brauche nicht überall das Rad neu erfinden, sondern könne Dinge, die gut funktionieren, auch von anderen übernehmen. "Das kann ein kleiner Beitrag sein, um unsere Schulen schneller zukunftsfähig zu machen", so Bär.

Rund 30 Lehrerinnen und Lehrer waren heute zu Gast bei der Digitalisierungsstaatsministerin. Zum Thema "Digitale Medien und Programmieren in Schulen" berichteten sie ausführlich von ihren Erfahrungen und Ansätzen rund um die Digitalisierung im Unterricht: Von der Grundschullehrerin, die begeistert von ihrer Computer-AG erzählte, über den Berufsschuldirektor, der Laptops für alle Schüler organisiert hat, bis hin zum Lehrer am altsprachlichen Gymnasium, das den Einstieg in die digitale Zukunft geschafft hat.

"Das Engagement und die Power, die ich hier erlebt habe, sind einfach toll", so Bär. Das lohne sich weiterzuverbreiten. Und so will die Staatsministerin nicht nur mit Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und der Kultusministerkonferenz die Plattformidee diskutieren, sondern auch im Rahmen des Digitalgipfels den Dialog mit den zuständigen Akteuren aufnehmen, wo unter anderem das Thema digitale Bildung vorangetrieben wird.

Und noch etwas hat sie sich vorgenommen: Wo es passt, wird sie künftig auch in ihre Reden auf die eindrucksvollen Beispiele und ihre Vorbildfunktion hinweisen, die sie heute von den Praktikern gehört hat.

Staatsministerin Bär im Gespräch mit Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Deutschland.

Foto: Bundesregierung


Autor: Bundesregierung
Bild Quelle: Bundesregierung


Donnerstag, 08 November 2018









Internationale Grüne Woche gestartet

 Internationale Grüne Woche gestartet

Wie sieht ein digitaler Stall aus? Wozu sind intelligente Verpackungen gut? Und was isst man in Finnland? Diese und andere Fragen beantwortet die Internationale Grüne Woche 2019 seit Freitag. Auch die Bundesregierung ist vielfältig vertreten.

[weiterlesen >>]

Nachrichtendienste und Bundeswehr starten gemeinsamen Masterstudiengang

Nachrichtendienste und Bundeswehr starten gemeinsamen Masterstudiengang

Der erste deutsche Masterstudiengang „Intelligence and Security Studies“ (MISS) startet heute an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung und der Universität der Bundeswehr München.

[weiterlesen >>]

Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum Tod von Theo Adam

 Kulturstaatsministerin Monika Grütters zum Tod von Theo Adam

Mit Theo Adam verliert die Bundesrepublik einen der wenigen deutsch-deutschen Weltstars der Opernbühne.

[weiterlesen >>]

Statement von Merkel zum Abschluss der Griechenland-Reise

Statement von Merkel zum Abschluss der Griechenland-Reise

Mitschrift Pressekonferenz in Athen

[weiterlesen >>]

Deutschland und Frankreich schließen Aachener Vertrag

Deutschland und Frankreich schließen Aachener Vertrag

Deutschland und Frankreich wollen sich gemeinsam den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen: Dazu gehört eine enge Abstimmung in der Europapolitik, eine starke gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und ein Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln.

[weiterlesen >>]

Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde

Kulturstaatsministerin Grütters restituiert NS-Raubkunst-Gemälde

Kulturstaatsministerin Monika Grütters hat heute in Berlin gemeinsam mit Marcel Brülhart, Vertreter des Kantons Bern beim Kunstmuseum der Stadt, das Gemälde `Portrait de jeune femme assise´ (Porträt einer sitzenden jungen Frau) von Thomas Couture an die Familie des ursprünglichen Eigentümers Georges Mandel übergeben.

[weiterlesen >>]