Terrorismus: Vier Menschen bei Anschlag auf jüdische Schule in Toulouse ermordet

Terrorismus:

Vier Menschen bei Anschlag auf jüdische Schule in Toulouse ermordet




In Frankr4eich ist es zu einem schweren Terroranschlag auf eine jüdische Schule gekommen - dabei wurden 3 Kinder und ein Erwachsener ermordet. Der Terrorist war vor der jüdischen Schule in Toulouse mit einem schwarzen Roller vorgefahren, zückte seine Waffe und feuerte in eine Gruppe vor der Schule wartender Kinder und Eltern. Die Staatsanwaltschaft sieht einen Zusammenhang mit ähnlichen Fällen in der Region und ermittelt wegen des Verdachts auf Terrorismus. Die französische Justiz geht im Zusammenhang mit den tödlichen Schüssen von Toulouse und Montauban das beide terroristischen Anschläge in einem direkten Zusammenhang stehen.

In Frankreich ist es zu einem schweren Terroranschlag auf eine jüdische Schule gekommen - dabei wurden 3 Kinder und ein Erwachsener ermordet. Bei dem ermordeten Erwachsenen handelte es sich um einen Familienvater und Rabbiner. Der Terrorist war vor der jüdischen Schule in Toulouse mit einem schwarzen Roller vorgefahren, zückte seine Waffe und feuerte in eine Gruppe vor der Schule wartender Kinder und Eltern. Die Staatsanwaltschaftor einer Woche hatte es in Toulouse bereits einen Anschlag auf die französische Armee wurden 3 Fallschirmjäger ermordet.

Bei dem Terroranschlag auf die jüdische Schule ging der Terrorist besonders brutal vor: Nachdem er seine Opfer vor der Schule ermordet hatte, jagte er fliehende Schüler mit einer zweiten Waffe bis ins Schulgebäude. Über den weiteren Verlauf des Geschehens liegen derzeit unterschiedliche Berichte vor. Der Terroranschlag auf die französischen Soldaten war nach der gleichen Methode und mit einer Waffe gleicher Bauart durchgeführt worden. Auffallend ist dabei, das die ermordeten Soldaten alle einen makribinischen, also nordafrikanischen Hintergrund haben. Beobachter wollen es daher nicht ausschließen, das die Soldaten gezielt wegen ihrer Herkunft ausgesucht wurden, weil sie von dem oder den Tätern als "Verräter" angesehen werden - ebeno kann auch ein rechtsextremer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden.

Am morgigen Dienstag soll es eine Schweige minute für die Terroropfer geben. Der Vorsitzende einer islamischen Dachverbandes in Frankreich verurteilte gegenüber den Medien die Tat.

Von geistigen Brandstiftern, die nicht müde werden, den jüdischen Staat Israel als "Apartheidsstaat" zu dämonisieren, die israelische Regierung als "regime" verungimpfen und Freunde Israels abwechselnd als "getarnte Nazis" oder "Israelikiker" denunzieren, ist bislang nichts zu hören zu der neuerlichen terroristischen Bluttat.

 

jfa


Autor: haolam.de
Bild Quelle:


Montag, 19 März 2012






Man könnte Sigmar Gabriel fragen, ob er nicht mit den beschissenen Terroristen reden möchte.



Da sieht mensch doch ganz gut wo die geistige Brandstiftung a la S. G. hinführt. Danke dafür, groszes Kino.



Schlimm ist der subtile Antisemitismus - der wieder einmal die Formulierungspraxen unserer Medienlandschaft bestimmt. Da ist die Rede in der TAZ (http://www.taz.de/Mindestens-vier-Tote-in-Toulouse/!89887/) von

Schießerei vor jüdischer Schule

"Bei einer Schießerei vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat ES !? mindestens vier Todesopfer gegeben ..."

Alternative: Bei einem grausamen Attentat auf eine jüdische Einrichtung wurden drei Kinder und ein vierter Erwachsener ermordet ... (Das wäre die richtigere Formulierung gewesen)

War dies eine Schießerei? Haben jüdische Schüler zurückgeschossen, so dass es zu einem Schusswechsel kommt. Das feige Attentat - diese Morde werden wieder so verkauft, als gäbe es eine wechselseitige Aggression. Subtil wird hier Juden wieder die Mitschuld oder ein aggressiv provozierendes Potential angedichtet.

Deutsche Sprache schafft Realitäten - diese Realitäten möchte ich mir angesichts der unsäglichen Formulierungspraxen unserer Medien gar nicht ausmalen.



Der Wahlkampf zur Präsidentsschaftswahl wurde für heute ausgesetzt, eine Fernsehdiskussion zwischen Le Pen und Joly (FN und die Grünen) abgesagt. Die Regierung, die PS, die Liberalen und auch die FN haben den Terroranschlag gleichermassen verurteilt. Heute findet in Paris ein Trauermarsch statt, organisiert von mehreren pro-israelischen und jüdischen Gruppen und auch der MPCT mouvement pour la paix et contre le terrorisme, letztere besteht in ihrem Communique darauf, dass dieser Anschlag nicht nur Juden angeht, sondern alle, die sich gegen Terrorismus wenden. Die pro-israelische Gruppe Europe-Israel kritisiert die Berichterstattung der Medien, die von einer "Schiesserei" sprachen, was ein irreführender Begriff ist. Schiesserei bedeutet, dass von beiden Seiten Schüsse kamen.