Das Massaker von Itamar: Jetzt spricht der Sanitäter, der als erstes am Ort des Grauens war

Das Massaker von Itamar:

Jetzt spricht der Sanitäter, der als erstes am Ort des Grauens war




Armee-Sanitäter Edi Itelman (Foto), war der erste, der beim Haus der von arabischen Terroristen brutal ermordeten Familie Fogel in der israelischen Ortschaft Itamar eintraf. In einem Interview schildert der junge Mann, was er sah, als er nach dem Terroranschlag in dem Haus eintraf und was bei diesem Anblick in ihm vorging und was er empfand. Wir dokumentieren dieses Interview in Auszügen in deutscher Übersetzung.

 

Edi Itelman erzählt:

 

Ich betrat den ersten Raum und sah ein dreijähriges Kind (Eldad) auf dem Teppich liegen mit drei Stichwunden in der Brust und ich legte meinen Arztkoffer hin, um ihn zu behandeln. Für einen Moment dachte ich, er wäre noch am Leben. Wir haben dann gemerkt, dass er es nicht mehr war.

Ich betrat daraufhin denn zweiten Raum von rechts. Dort lag ein 12-jähriges Kind (Yoav) abgeschlachtet auf seinem Bett. Das ist das richtige Wort, es zu beschreiben. Seine Kehle war aufgeschlitzt. Es war ein grotesker Anblick, ein unschöner Anblick. Der Kopf war beinahe vom Hals getrennt.

 

Ich ging dann in den dritten Raum und sehe die Mutter (Ruth) in ihrer eigenen Blutlache am Boden liegen. Sie hatte verschiedene Stichwunden. Sie sah auch tot aus. Ich prüfte ihren Puls und ihre Atmung, aber da war nichts. Im selben Raum befand sich der Vater (Udi). Auch er sah tot aus, ohne Puls und Atmung. Er hatte eine einzige Stichwunde etwa beim Hals. Zum Schluss fand ich das Baby.

Das Baby (Hadas) lag unter ihm. Als ich den Vater fand, konnte ich es zuerst nicht erkennen, es sah wie ein Bettlaken aus, aber es war kein Bettlaken. Man weiß ja nicht, was man findet. Ich drehte ihn um und fand heraus, dass es ein Baby war.

 

Auch das Baby war mit einer Stichwunde in den Schädel getötet worden. Vermutlich hatte der Vater versucht, sein Kind zu schützen. Alle fünf Familienmitglieder lagen abgeschlachtet in ihrem Blut, jede Hilfe kam zu spät. Sie starben etwa eine halbe Stunde bevor Itelman eintraf. Doch sie hätten auch nicht gerettet werden können, wenn die Sanitäter früher vor Ort gewesen wären.

 

Itelman beschreibt seine Gefühle, als er am Ort des Massakers eingetroffen war:

 

Als Sanitäter behandle ich so viele Leute und in diesem Fall konnte ich für die ganze Familie nichts tun. Sie lagen einfach tot vor meinen Augen. Ich konnte überhaupt nichts für sie tun. Als Fachmann war es absolut frustrierend.

 

Persönlich dachte ich als erstes an meine Tochter, die nicht viel älter ist als diese Kinder, sie ist fünf. Es war hart für mich. Ich habe Angriffe von Terroristen gesehen, ich habe Selbstmordanschläge gesehen und ich habe viele solche Dinge gesehen, aber in diesem Fall ging es mir persönlich nah. Es ist nichts Persönliches dabei, sich mit einer Bombe um die Brust gebunden in die Luft zu jagen. Man explodiert einfach und jeder im Umkreis stirbt. Es gibt keine Kontrolle darüber, wer stirbt. Aber jemanden zu erstechen, ist sehr persönlich.

 

Da waren drei Kinder und die Terroristen, gut sie haben ihre Ideologien, das habe ich verstanden – ich sage nicht es ist ok, es ist falsch, aber soviel habe ich kapiert, wegen des Konflikts – aber drei Kinder zu erstechen, das ist absolut nicht zu verstehen. Man begreift es nicht. Man kann niemanden verstehen, dar zu so etwas fähig ist.

Das ist, was mich so beunruhigt hat, drei Kinder. Wie kann man sich vorstellen, kleine Kinder zu verletzen und sie mit solcher Brutalität abzustechen. Es lag eine immense Brutalität in diesen Morden. Es war nicht einfach jemand, der einen Fremden abgestochen hat, es war da ein riesen Ausmaß an Brutalität. Man sah, dass die Terroristen wieder und immer wieder zugestochen hatten, bis sie (die Opfer) tot waren.

 

Bereits am nächsten Tag behandelte Itelman einen Araber mit chronischer Bronchitis . Er erledigte seinen Job so professionell wie möglich. Der Palästinenser überlebte. Die israelische Armee und Notärzte haben wenige Tage später einer arabischen Frau und ihrem Neugeborenen das Leben gerettet. In der Ortschaft Itamar brachten die israelischen Ärzte ein kleines arabisches Mädchen zur Welt – in jenem Ort, wo die Hinterbliebenen der Fogel-Familie gerade die sieben Tage der jüdischen Trauer verbrachten.

 

Gerade als der neue Generalstabschef Benny Gantz in der naheliegenden Ortschaft Neve Tzuf ankam, um sein Beileid auszusprechen, raste ein arabisches Taxi zum Eingang der Gemeinde. Darin war eine Frau um die 20, die in den Wehen lag. Die Nabelschnur hatte sich um den Hals des Babies gelegt und die Situation war für Mutter und Kind lebensbedrohlich. Die schnelle Hilfe der Ärzte in der Ortschaft Itamar und der Soldaten vor Ort rettete beiden das Leben. Unteroffizier Haim Levin, 19, Sanitäter in der Armee, erzählt von den dramatischen Momenten: „Als wir dort ankamen, waren der Kopf und der Oberkörper des Babies schon zu sehen, aber durch die Nabelschnur war das Baby grau-blau angelaufen und bewegte sich nicht."

Eine andere Sanitäterin sagte: „Es war sehr bewegend. Wir haben das Leben eines Babies gerettet, und ein paar Häuser weiter trauern Menschen um ein anderes Baby." Die Rettungskräfte der Siedlung hatten nach dem Massaker Feuerwerke über den nahegelegenen arabischen Ortschaften beobachtet. Trotzdem sagen sie, sie würden jedem Menschen egal welcher Herkunft jederzeit helfen: „Die Mutter der jungen Frau dankte uns und verriet den Namen des Mädchens – Jude."

 

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Autor: haolam.de
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Donnerstag, 24 März 2011






Ich bin erschüttert und in tiefer Trauer. Mehr Worte finde ich jetzt nicht.



schon nach Ihrer ersten berichterstattung  über diese tragödie, dieses verbrechen bat ich Sie, mir eine kontonr/organisation  zu nennen, für menschen (für mich), die zumindest finanziell den überlebenden ein wenig helfen wollten. leider warte ich noch immer vergeblich. bitte geben Sie mir doch jetzt information, man möchte doch helfen, wenn es auch nur geld ist.



Lieber Obby,

es gibt in Israel mehrere Organisationen, die sich um Opfer von Terroranschlägen kümmern. Wenn konkret feststeht, welche Organisation in diesem Fall hilft, werden wir einen Artikel dazu veröffentlichen. Aber schon jetzt: Vielen Dank für ihre Bereitschaft, den überlebenden Kindern zu helfen.



Edi...

 

Kol Hakavod...

 

...רחאמ

בכבוד רוב,

דני



Wo war das SECHSTE Kind?

Auf der WEWELSBURG IM SAKRALSAAL?

 

ODER IN DER "VIERTEN PYRAMIDE"???!!!

 

DAS WAREN KEINE ARABER UND KEINE MUSLIME ISRAELS!!!

 

DAS WAREN...

 

NAZIONALSOZIALISTISCHE FASCHISTENSCHWEINE

 

HUZ HAARETZ!!!

STARTSEITE HAOLAM!!!

 

SIE HABEN DAS ERSTE KIND ABGESCHLACHTET, UM DIE FAMILIE AUFZUWECKEN.

ALS SIE DIE FAMILIE ENDGÜLTIG TRAUMATISIERTEN, RICHTETEN SIE DAS UNSCHULDIGSTE ENGELCHEN GOTTES...



obby
Datum: 24.03.2011 - 21:42

Spenden - ein Link :-)


http://www.friendsofitamar.org/



DAAAAAAANKE; TODA RABA. geht gleich morgen ab.  merke gerade, daß meine anmerkung oben a weng angeberisch klingt, liest, dasteht. sollte eigentlich heißen "...und wenn`s auch nur  ein bißchen geld ist." bisserl oder net, hauptsach daß. danke nochmals. meine gebete für die armen menschen.  



Israels Reaktion heute ist bemerkenswert nicht verwunderlich, wenn sie misstraurisch den muslimen gegenüber treten. wird es wieder ein gegenschlag wie " gegossenes Blei" geben?

Weint nicht , ihr Muslimen um euere Kinder und Frauen, denn ihr habt es angerichtet.

Weint nicht , und berichtet es der Welt nicht, wie brutal Israel sei, was ihr gezettelt habt.

Weint nicht um euere Kinder die ihr als schutzschild nehmt, und prangert Israel an als Kindermördern.

Weint nicht, wenn die Welt heute Israel zustimmt, und heisen den Gegenschlag Israels als gerechtfertigt, ihr habt kein Frieden. 

Weint vielmehr um euch, da ihr eueren Schaden euch selbst zufügt.

Weint um euere Zukunft der Gefangenschaft eueres Herzens.

In der rechten HAND hälst du den Qur-an, in der linken dein Messer----- weine nicht ! 

Allah ist Satan selbst, der dich versklavt hat zu morden-stehlen und lügen. --weine nicht ! 

Weine nicht , wenn der wahre Gott , dich verwirfft---Oh Muslim ! 

WEINE NICHT !

Psalm 37: 

9 Denn die Übeltäter werden ausgerottet; die aber auf den Herrn harren, werden das Land erben. 
10 Nur noch eine kurze Zeit, so wird der Gottlose nicht mehr sein, und wenn du dich nach seiner Wohnung erkundigst, ist er nicht mehr da. 
11 Aber die Sanftmütigen werden das Land erben und sich großen Friedens erfreuen. 
12 Der Gottlose( Islam) heckt Pläne( Anschläge) aus gegen den Gerechten und knirscht gegen ihn mit den Zähnen; ( vor Hass) . 

Ps: Diese Prophetie erfüllt sich bereits-----AMEN 

Wie rottet der Herr die Gottlosen aus? <---- siehe heute die islamischen Länder, sie stehen mit ihren Problemen vor Ratlosigkeit und Schwäche. JETZT, wäre der günstigste Zeitpunkt , da Israel sein Feind besiegen könnte. Aber Israel tut es nicht, weil er kein Hass hat. Israel wartet, bis der ABSOLUTE Punkt erreicht ist, dann zögert er um nichts, alle umliegenden Nachbarländer auszulöschen, wie es Prophezeit wurde in Psalm 83. mit Gottes Hilfe und Versprechen ! AMIN

Es grüsst: der Ex-moslem